Winterdiesel

Diskutiere Winterdiesel im Mazda CX-7 Forum im Bereich Mazda CX-3, CX-5, CX-7 und CX-9; Hast du das Additiev auch vorm tanken eingefüllt? Sonst bringt dir das auch nicht all zuuu viel!? Ansonsten versteh ich das nicht... meiner macht...

  1. Icarus

    Icarus Guest

    Hast du das Additiev auch vorm tanken eingefüllt?
    Sonst bringt dir das auch nicht all zuuu viel!?
    Ansonsten versteh ich das nicht... meiner macht mit -20 Grad überhaupt keine mucken!
     
  2. #42 Karatekid, 09.02.2012
    Karatekid

    Karatekid Mazda-Forum Profi

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    Das würde auch mein Problem von Montag erklären. Mein M6 machte erst Probleme, als ich auf der AB war.
     
  3. #43 chris298, 09.02.2012
    chris298

    chris298 Neuling

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    Ja natürlich habe ich das Aditiv vorm tanken eingefüllt, so das es sich mit dem Frischen Diesel gleich richtig vermischt, als die Werkstatt den Tank auseinandergebaut hatte war der Diesel darin auch komplett flüssig, deshalb vermuten sie ja, dass es an der Dieselleitung liegt.

    Ja Karatekid, das könnte auch dein Problem erklären.

    Ich habe jetzt von Armaflex Rohrisolierung geholt und wir isolieren die Dieselleitung, die vor zum Motor verläuft und ich hoffe das danach endlich mal Ruhe ist.
     
  4. #44 garfield67, 09.02.2012
    garfield67

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    Meiner geht auch wieder. Stand die letzten Tage in einer (kalten) Garage. Dann heute zur Tanke gefahren (die ersten Meter geruckelt), 22l Premium-Diesel zum Super-Preis reingeplumpt. Dann hoffe ich mal, dass es das war...
     
  5. ronnyw

    ronnyw Mazda-Forum Profi

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    Hallo,
    ein Schluck Brennspirtitus hab ich rein,da alle Adjektive und Substantive ausverkauft waren.:D
    Gruß
     
  6. #46 [Axela]Cruiser, 10.02.2012
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    Im Diesel, insbesondere die commonrails, hat das alles nix zu suchen.
     
  7. ronnyw

    ronnyw Mazda-Forum Profi

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    Hallo,
    läuft aber problemlos.
    gruß
     
  8. like59

    like59 Mazda-Forum User

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    Letzte Woche im Raum Obersdorf. Zuvor Vollgetankt an einer dortigen Tankstelle.
    Der Dicke Stand 2 Tage; -26 Grad. Der Motor sprang gerade so an. Lief im Leerlauf fast warm. Dann war Ende im Gelände.
    Bei 1500 Umdrehungen riegelt der Motor ab. Keine Möglichkeit auch nur einen leichten Berg hinauf zu kommen.
    Im Schleichtempo nach Hindelang zur Mazda Werkstatt. Auf den Diesel wäre ich nie gekommen. Panik im Gesicht.
    Therapie für den Kassenpatienten: Laufen lassen, auftauen, Fehler-Code auslesen; blos nix zur Verdünnung reinfüllen.
    Mazda lehnt jede Gewährleistung.
    Tag später abholen; Rechnung 46,00 Euro und den Hinweis an einer bestimmten Tankstellen Diesel bis - 28 Grad
    auffüllen sobald der Tank mind. 1/3 leergefahren ist.
     
  9. Yellow

    Yellow Mazda-Forum Profi

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    Im Oberallgäu gab es letzte Woche Probleme, weil Tankstellen noch "Sommerdiesel" verkauft haben. Entlang der A7 und der B19 sind massenweise Dieselfahrzeuge liegen geblieben...
     
  10. Fuchur

    Fuchur Guest

    Bist du da sicher? Ich vermute eher mangelhafte Dieselqualität, so dass die Frostsicherheit nicht bis zur eigentlichen Grenze gewährleistet war. Denn der Verkauf von Winterdiesel ist gesetzlich vorgeschrieben, d.h. im Fall der Fälle wäre die Tankstelle für alle Schäden haftbar.
     
  11. #51 [Axela]Cruiser, 12.02.2012
    [Axela]Cruiser

    [Axela]Cruiser Mazda-Forum Profi

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    Zumal schon ab Oktober die Additive beigemischt werden und letztlich in der Raffinerie alles aus einem Hahn kommt. Dass eine Tankstelle dann nicht mit Winterdiesel beliefert wird, halte ich daher für sehr unwahrscheinlich.
     
  12. Yellow

    Yellow Mazda-Forum Profi

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    Jo. unwahrscheinlich. Aber nicht unmöglich wohl. Jedenfalls war der Diesel Verursacher und war entweder schlechte Qualität oder ohne die Winterzusätze. Wie auch immer das passiert ist..
     
  13. #53 Gentian, 12.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 12.02.2012
    Gentian

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    Hab das hier in meinem Mopetenforum gefunden.
    Ist ne Antwort auf eine Anfrage an Aral:

    Aral Forschung, European Market Support 30.01.2012

    ,,Dieselkraftstoff im Winterbetrieb“

    Bei Aral und allen anderen Mineralölfirmen wird generell an den Tankstellen ab dem 15. November
    eines Jahres Dieselkraftstoff in sog. Winterqualität angeboten. Durch entsprechenden Vorlauf wird dabei sichergestellt, dass alle Tankstellen termingerecht (in der Regel deutlich früher) entsprechend den gesetzlichen Vorgaben auf den kältebeständigen Kraftstoff umgestellt sind.
    Trotzt dieser Maßnahmen kommt es in der Praxis immer wieder vor, dass Kundenfahrzeuge bei
    Außentemperaturen deutlich unter Null Grad, vermeintlich wegen unzureichender Kältebeständigkeit des Dieselkraftstoffes, ausfallen. Umfangreiche Recherchen haben jedoch gezeigt, dass Grunde, die nicht dem Kraftstoff zuzuordnen sind, praktisch immer die tatsächlichen Verursacher waren.
    Nachfolgend sind die Zusammenhänge dargestellt, mögliche Ursachen benannt und Maßnahmen zur Vermeidung von Problemen im Winter aufgezeigt.
    Falls ein Fahrzeug, in dessen Tank sich noch eine nennenswerte Menge an Sommer- oder
    Übergangsdiesel aus der Zeit vor dem 15. November befindet, den Winterdiesel tankt, dann ist die Mischung in den Kälteeigenschaften deutlich schlechter als die für Aral Diesel im Winterzeitraum zugesicherten -22°C und Probleme bei kalten Außentemperaturen vorprogrammiert..
    Der Grund hierfür liegt in den ganz besonderen, natürlichen Eigenschaften von Dieselkraftstoff. Im Diesel sind so genannte Paraffine enthalten, die für die gute motorische Eignung dieses Kraftstoffes erforderlich sind. Leider haben sie die unangenehme Eigenschaft bei niedrigen Temperaturen (unterhalb von ca. 0°C) aus dem Kraftstoff auszufallen und bei ca. -7"C als Trübung sichtbar zu werden. Damit diese Paraffinflöckchen in der Kälte nicht den Kraftstofffilter im Fahrzeug verstopfen und damit den Kraftstoff-Zufluss zum Motor behindern oder gar stoppen, werden dem Winterdiesel u.a. spezielle Additive in der Raffinerie zugesetzt, die ihn bis unter -20"C filtrierbar halten. Diese Additive können zwar nicht verhindern, dass die Paraffinkristalle ausfallen, halten diese aber so klein, dass sie durch die Poren des Kraftstoff-Filters passen.
    So wie wir den Kraftstoff auf den Winter vorbereiten, sollte man auch sein Fahrzeug präparieren. Lm Laufe des Jahres können sich im Kraftstofffilter des Fahrzeuges geringe Mengen an Wasser aus der Luftfeuchtigkeit sammeln. Dies führt solange nicht zu Problemen, bis die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen. Bei tiefen Temperaturen kristallisiert das Wasser des "feuchten" Filters zu Eis und verringert so seine Durchlässigkeit. Hierdurch wird der Filter so eng, dass auch die klein gehaltenen Paraffinkristalle des Dieselkraftstoffes zurückgehalten werden und langsam aber sicher den Filter zusetzen, womit die Kraftstoffzufuhr zum Motor verringert oder ganz unterbunden wird. Bei diesem Vorgang stellt sich dann die Frage, wer nach dem morgendlichen Kaltstart das "Rennen" gewinnt; der nach dem Starten sich erwärmende Motor der die Paraffine auf dem Filter wieder „auftaut". oder die Paraffine, die den Filter zusetzen und dann den Motor stilllegen.
    Bleibt ein Fahrzeug im Winter liegen und man muss den Abschleppdienst rufen, so findet danach die Werkstatt stets den völlig zugesetzten Filter und die "klare Aussage" ist meist: der Kraftstoff, den Sie getankt haben, war nicht kältefest, der Diesel war versulzt. Niemand prüft, ob der Kraftstoff vielleicht völlig in Ordnung war und es andere Ursachen für den Ausfall des Fahrzeuges gab.
    Ein routinemäßiger Wechsel des Filtereinsatzes mit vollständigem Trockenwischen des
    Filtergehäuses vor dem Wintereinbruch kann daher unliebsame Überraschungen vermeiden helfen.
    Aber auch andere technische Einrichtungen des Fahrzeuges sollten vor dem Winter auf ihre Funktionalität hin überprüft werden wie die Vorglüheinrichtung und der Batteriezustand.
    Auch wenn die Außentemperatur bei Start eines Fahrzeugs wärmer als -22"C ist, so kann das Kraftstoffsystem eines Fahrzeuges über Nacht doch deutlich tiefer abgekühlt sein. Wurde das Fahrzeug ungünstig positioniert, z.B. an nicht windgeschützten Stellen, so kann der Wind das Fahrzeug wesentlich weiter herunterkühlen als die Außentemperatur anzeigt. In solchen Fällen kann das Kraftstofffilter dann schon kurz nach dem Losfahren versulzen und so den Kraftstoff-Zufluss unterbrechen.
    Bei extremen Außentemperaturen und einem Standplatz im Freien sollte man daher den
    Fahrzeugtank nicht voll tanken, wenn keine längeren Strecken zurückgelegt werden. Bei längeren Strecken sollte man erst dann voll tanken, wenn das ganze System komplett durchgewärmt ist. Über die Rückflussleitung vom Motor zum Tank wird eine geringe Kraftstoffmenge schneller aufgewärmt und damit evtl. vorhandene Paraffine schneller wieder aufgelöst. So kann der Wettlauf zwischen Filterzusetzen und Auflösen der Paraffine durch die Motorwärme gewonnen werden. Leider funktioniert diese Methode bei modernster Fahrzeugtechnik mit geringem Rücklauf manchmal nicht.
    Die Zugabe von Benzin oder Petroleum zur Verbesserung der Kältefestigkeit darf nicht mehr angewendet werden, da in modernen Diesel-Fahrzeugen hierdurch ernsthafte Schäden auftreten könnten. Auch das nachträgliche Mischen von Dieselkraftstoff mit im Handel angebotenen sog. Fließverbesserern, führt nicht zum Erfolg sondern kann die ausreichenden Kälte-Eigenschaften von Dieselkraftstoffen sogar erheblich verschlechtern.
    Aral Dieselkraftstoffe weisen im Winterzeitraum stets Kaltfiltrierbarkeitswerte von mindestens -22"C auf. In der Kraftstoff-Anforderungsnorm DIN EN 590 werden übrigens nur -20'C gefordert. Unser Aral Ultimate Diesel ist sogar noch besser, da die Kaltfiltrierbarkeit stets niedriger als -240 (Garantiewert) liegt. Typische Werte liegen zwischen -28 und -30"C. Zudem wird der kristallklare Aral Ultimate Diesel, als einziger Dieselkraftstoff im deutschen Markt, das ganze Jahr über ausschließlich in Winterqualität angeboten. Er wird in einer BP eigenen Raffinerie exklusiv für Aral hergestellt und übereine separate Logistik an inzwischen rd. 1600 Aral Tankstellen in Deutschland sowie an BP Tankstellen in Österreich angeboten.
    Jede in der Raffinerie produzierte Charge wird vor ihrer Auslieferung auch auf die Einhaltung der Grenzwerte für die Kälte-Eigenschaften überprüft. So stellen wir sicher, dass die Ursache für den Ausfall eines Kunden-Fahrzeuges im Winter keinesfalls der Kraftstoff sein kann,



    Mal kommentarlos eingefügt [​IMG]

    Gruß, Gentian

    [​IMG]
     
  14. #54 garfield67, 13.02.2012
    garfield67

    garfield67 Mazda-Forum Profi

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    Der 3.letzte Absatz heißt ja wohl übersetzt: "Tankt unser tolles Premium Ultimate Super Diesel, weil alles andere Müll ist."

    Dass das auch nur die handelsüblichen Additive enthält, ist dabei wohl ... vergessen worden :-)

    Egal, läuft wieder. PS: Der normale Diesel ist bei uns aktuell auf 1,54 - voll die Klatsche!
     
  15. CX 70

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    Langsam geht es auf den Frühling zu und unsere Probleme haben sich damit (vorläufig) erledigt.

    Inzwischen ist auch eine Erklärung dafür vorhanden.

    Der ADAC meint, daß in den modernen Dieselmotoren zu feinmaschige Dieselfilter verbaut sind. Um den Faktor fünf feiner als die Laborfilter, für die veraltete Dieselnorm DIN EN 590.
    Darin bleiben auch deutlich kleinere Paraffinkristalle hängen.

    Toll und nun?

    Gruß
     
  16. #56 chrisly.67, 25.02.2012
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    Gute Frage.
    Bleibt zu hoffen, dass bis zum nächsten Winter was passiert in Sachen Dieselnorm ...
    Aber wirklich wahrscheinlich ist das nicht.
    Und wieder ein Argument, das mich zweifeln lässt, ob ich jetzt besser einen Diesel oder Benziner (CX5) bestellen soll ...
     
  17. #57 Gentian, 26.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 26.02.2012
    Gentian

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    Denke mal, der Diesel wird so bleiben, wie er ist.

    Aber die Temperaturen waren ja auch mal außergewöhnlich.
    Ist ja nicht jeden Winter so. Hatten diesmal Pech mit dem Kälteschock vom Osten kommend...
    Im letzten Winter 2010/2011 hatten wir zwar Schnee wie irre, aber humane Temperaturen (wie in den Jahren davor auch *anmerk* ).

    Zudem hat sich wohl in den Jahren schon was getan *denk*
    Als ich so Anfang der 80er nen Kadett-Diesel hatte, musste ich schon bei -15 Grad orgeln wie blöde und
    hoffen, dass die Kiste anspringt. Das war nun schonmal besser ;)

    Fazit: lieber mehr Schnee als sibirischen Frost
    hmmm...diesen Winter konnte ich hier aufgrund Schneemangels nicht mal testen, ob Allrad funzt......

    Gruß, Gentian [​IMG]
     
  18. #58 CBTrinker, 26.02.2012
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    Ich hatte bei der Kälte vorsichtshalber Ultimate getankt, wir hatten es aber nicht unter -20°
    @Gentian
    ätsch, wir hatten öfters Schnee, hatte auch 4x die Schneefräse im Einsatz :p
    deinem Fazit stimme ich voll zu ;)
     
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