Wie den Motor perfekt warm fahren?

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  1. #1 kellenri, 19.11.2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19.01.2009
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  2. _Jay_

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    Klingt soweit grundsätzlich schon ganz gut, aber wenn du uns noch verrätst, was für ein Auto du fährst,
    dann können wir dir auch ein bisschen detailliertere Aussagen zu deiner Fahrweise geben.

    Denn: Ein 600ccm-Smart wird etwas schneller warm als ein 2,5l V6 626er - schon allein von der Motorgröße
    und dem damit verbundenem Ölvolumen. Und damit sind wir schon bei einem ganz wichtigen Punkt: Das Öl!
    Die Orientierung an der Wassertemperatur ist nämlich gelinde gesagt so genau wie die Orientierung nach
    dem Krähen des Gockels auf dem Mist. Wirklich wichtig für ein schonendes Einfahren des Motors ist die
    Öltemperatur. Wenn du dir wirklich ganz sicher sein willst, dann bau dir ein Öltermometer ein. Es gibt hier
    schon recht günstige Modelle, die anstatt der Ölablassschraube in die Ölwanne geschraubt werden und dir
    entsprechend die wirkliche Temperatur des Öls verraten können. In der Regel (also bei "Standart-Ölen" wie
    5W30, 10W40,...) liegt die ideale Öltemperatur um die 85°C. Ich hab beispielsweise auf meinem Weg in
    die Arbeit (früher) erst 12km Landstaße + Ortschaften, dann Autobahn (wegen Tunnel für ca. 2km auf
    80km/h begrenzt) und dann freie Bahn gehabt. Aber selbst die 14km *ruhige* Fahrt haben nur gereicht,
    um den kleinen Motor (damals 1,6l 323F) auf Temperatur zu bringen. Beim später großen 2,0l 626er hat
    das schon 5km länger gedauert!
     
  3. #3 Schurik29a, 20.11.2007
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    Kann man fast nichts hinzufügen ;)

    Mir wurde damals (also kurz bevor ich den Führerschein hatte) von mehreren Mechanikern und Meistern gesagt: "Nach 20 km hat der Motor Betriebstemperatur". Natürlich ist das nur ein Richtwert. Im Sommer ist die Betriebstemp schneller erreicht als im Winter. Ebenso, ob ich mit 80 über die Landstraße rolle - bei optimalen Verhältnissen (keine Verbraucher an), oder im dichten Berufsverkehr mit Licht, Lüftung usw.

    Ich persönlich fahre schon seit Anfang an mit der 20-km-Regel sehr gut - hatte noch keinen Motorschaden, keine defekten Ventilschaftdichtungen, oder sonstigen Verschleis, der durch unsachgemäßes Warmfahren hervorgerufen werden könnte. Oder ich hatte einfach nur Glück ;)

    Um ganz sicher zu gehen, ist der Tipp mit dem Öltemperaturgeber natürlich das non plus ultra.

    Gruß Schurik
     
  4. _Jay_

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    Naja, das Nonplusultra isses noch nicht, dafür wäre deutlich mehr als nur eine Öltemperaturanzeige vonnöten,
    aber für "normale" Verhältnisse ist es absolut ausreichend! Wichtig ist nur, dass dann auch wirklich der Temp-
    Sensor in der Ölablassschraube verbaut wird. Es gibt wohl auch welche (billigere), die nur anstatt des Ölmess-
    stabes eingesteckt werden. Diese können aufgrund der "schlechten" Lage aber niemals die relativ hohe und
    zuverlässige Genauigkeit eines Sensors in der Ölwanne (=niedrigster Punkt) erreichen! ;)
     
  5. #5 Schurik29a, 20.11.2007
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    Nun denn, ich bin von Umständen für den "Normalnutzer" ausgegangen ;) Klar, dass im Pofibereich allein die Öltemperatur auch nicht ausschlaggebend ist.

    Weshalb reicht die Anzeige via Meßstab nicht? Hatte letzten Samstag die Ölwanne gewechselt und dadurch mal gesehen, wie das Ganze von innen ausschaut. Der Meßstab endet knapp unter der Ölansaugung - somit kann es doch dort keine andere Temperatur haben, als die drei Zentimeter weiter unten am Boden der Wanne :think: Oder meinst Du, weil der Stab nicht komplett mit Öl umgeben ist (im Betrieb)?

    Gruß Schurik
     
  6. _Jay_

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    Das kann ich dir jetzt leider nur vom Hörensagen erzählen. Ein Bekannter hatte die beiden Systeme beim 2,5l
    V6 Probe (der große 626er GD) ausprobiert und die Anzeige vom Ölmesstab hat die Temperaturschwankungen
    nur sehr verzögert, stellenweise schwankend und nie so "hoch" wie in der Ablassschraube angezeigt. Trotzdem
    haben ihn die Ergebnisse so ^beeindruckt^, dass er daraufhin nen zusätzlichen Ölkühler verbaut hat!
     
  7. #7 Schurik29a, 20.11.2007
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    Danke für die Info - wieder was gelernt ;)

    Die Aussage bestätigt meine Vermutung, dass der Ölstab nicht genug umspült wird und deshalb wohl nicht richtig anzeigt.

    Interessant finde ich auch, dass Dein Bekannter nen Ölkühler zusätzlich verbaut hat. Mir ist zwar bekannt, dass bei amerikanischen Modellen oftmals ein Getriebeölkühler eingebaut werden muss, wenn die Autos hier genutzt werden, aber ein Motorölkühler... Das sollte doch eigentlich von den Herstellern ausreichend geprüft worden sein und entsprechend produziert :?

    Gruß Schurik
     
  8. _Jay_

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    Nein, ganz im Gegenteil! Im Ford Probe der Baujahre 1993-1997 wurde ja der KL-DE (2,5l - V6) aus dem
    Mazda 626 GD verbaut. Bzw. andersrum gesagt: Für den Probe wurde die komplette Plattform von Mazda
    hergenommen und (übrigens am Mazda Band in Flatrock, Michigan) eine von Ford USA designte Karosse
    aufgestülpt. Durch das andere Design der Motorhaube hat leider der Probe ein großes thermisches Problem,
    grad die hintere Zylinderbank wird, auch durch den quer eingebauten Motor, von außen nicht richtig belüftet
    und auch von innen ist in den Sommermonaten beinahe täglich von irgendeinem gestorbenen V6 zu lesen.
    Meistens sind es Lagerschäden, oft aber auch Kurbelwellen-, bzw. Kolben/Pleuelschäden, die wegen zu
    heißem Öl und damit verbundenem Filmriss auftreten.

    Daher gilt beim Probe 2,5l V6 eigentlich immer zu beachten:
    - Ölkontrolle bei mindestens jedem Tankstopp
    - Ölstand immer auf max. halten (4,2l Öl ist nun mal für nen 2,5l V6 net grad viel)
    - längere Vollgasfahrten (also wirklich Bodenblech < 10min) bei höheren Außentemperaturen sind zu vermeiden

    Du siehst also, zumindest beim Probe haben die Entwickler gepennt. Okay, ursprünglich war der Probe
    ja auch nur für den amerikanischen Markt designt (wo "Vollgas" ja eh unmöglich, weil verboten ist),
    aber nachdem er auch nach Europa gekommen ist, wurde hier nicht nachgebessert. Die Modelle
    der ersten Serie (2,2l R4 12V Turbo) bekamen einen Getriebeölkühler, wie du schon sagtest, aber
    beim Probe II wurde in der Hinsicht nix gemacht.

    Drum bleiben meine Frau und ich halt lieber bei den "kleinen" Motoren, wir hatten dieses Jahr daheim
    doch stattliche 12 Autos: davon 11 mit Mazdamotoren 1,6l - 2,2l, von denen aber nur 2 echte
    Mazdas waren und einen Ford mit nem 1,6l TDcI PSA-Motor drin :) Meine Signatur ist Programm!

    Aber ich weiche ab, sorry dafür! Wir können uns aber gerne mal in nem gesonderten
    Thread über die Eigenheiten des Probes gegenüber denen des Mazdas unterhalten! ;)
     
  9. #9 kellenri, 20.11.2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19.01.2009
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  10. #10 Schurik29a, 21.11.2007
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    Diesbezüglich kann ich nur die Aussagen einiger "Experten" wiedergeben, da ich seit Ewigkeiten den gleichen Fahrstil habe und dieser von den "Expertenmeinungen abweicht". Nicht nur von der Beschleunigungs- und Schaltweise, sondern auch von dem Verbrauch. Soll heißen, ich verbrauche in der Regel weniger - liege derzeit bei knapp über 7 Liter. Bei der Fahrweise gem "Experten" (habe es getestet) liegt der Verbrauch bei etwa 8,5 Litern.

    Kurz zu den "Expertenmeinungen": In TV-Bereichten und Autozeitungen, sowie die Aussagen junger Mechaniker soll man mit fast Vollgas bechleunigen, aber sehr früh schalten. Große Benziner und die Dieselmotoren soll man sogar im Stadtverkehr im 5. Gang bewegen.
    Das deckt sich soweit mit Deiner Aussage, dass Last für den Motor kein Problem darstellt, im Gegensatz zu hohen Drehzahlen.

    Bei meinem Mazda merke ich, dass er auch im kalten Zustand keine Drehzahl unter 2000 mag. Ich schalte ihn bei 2.500 (außer vom 1. in den 2., da natürlich früher) und nach etwa 3km (dann muss ich wieder abbiegen) bei 3000. Wie gesagt, ich kann über den verbrauch nicht klagen. Nur vergleichen können wir die beiden nicht, braucht doch Dein 6-Zylinder weniger Drehzahl als mein 4er, oder?
    Ich glaub auch nicht, dass Drehzahlen um 4.000 zum Überholen bei nicht betriebswarmen Motor schädlich sind - ausser es wäre nen Dauerzustand. Zudem sind die heutigen Öle so gut, dass sie auch im kalten Zustand schon eine gute Schmierung gewährleisten.

    Meine persönliche Meinung: Wenn man nicht immer am Begrenzer fährt, wird der Motor auch keinen Schaden nehmen.

    Gruß Schurik
     
  11. #11 kellenri, 21.11.2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19.01.2009
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    80 - 90 Last - geringer Verbrauch

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  12. #12 Schurik29a, 21.11.2007
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    Habe grad das Bordbuch durchgeblättert, aber leider stehen da keine Durchschnittswerte.
    Der Verbrauch lag Anfangs bei knapp 9 Litern und viel dann (nach Gewöhnung an das Auto) auf etwa 8 Liter. Je nach Strecke verbrauchte das Auto zwischen 7,8 und 8,3 Litern - mit Anhänger (zwei Meter hoch) dennoch unter 10. Derzeit fahre ich etwa 50% Stadt und 50% Landstraße, bzw Stadtautobahn begrenzt auf 100km/h. Natürlich mit Heizung, Licht, Radio und Sitzauflagenheizung und liege bei 7,2 Litern. Ich muss dazu sagen, dass ich derzeit kaum über 120 km/h fahre, was den Verbrauch natürlich mit unten hält. Als wir nach Österreich in den Urlaub fuhren, bin ich auch nur um 120 gefahren (nachts) und hatte nen Verbrauch von 5,8 Litern (habe mich erschrocken, dass es so wenig war). Auf dem Rückweg war etwas mehr Verkehr und ich kam auf 6,5 Liter. Bin mit allem unter 8 Litern sehr zufrieden, habe es aber noch nicht geschafft den verbrauch auf 10 und mehr zu bekommen, trotz hoher Beladung und schwerem und hohem Anhänger.

    Gruß Schurik
     
  13. #13 kellenri, 21.11.2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19.01.2009
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  14. #14 Schurik29a, 21.11.2007
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    Hehe, dann bin ich ein "Normalfahrer" ;) Kenne einige, deren Verbrauch höher liegt. Aber ich bin zufrieden, wenn man mal die Größe des 626 beachtet - vergleichbare verbrauchen meist mehr.

    Gruß Schurik
     
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