Welches Motoröl ist das Richtige?

Diskutiere Welches Motoröl ist das Richtige? im Allgemeine KFZ-Technik Forum im Bereich Technik und Tuning; Hallo, habe folgendes im Daihatsu-Forum gelesen und möchte Euch das nicht vorenthalten: Bis denne Daniel
K3-VET

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Hallo,

habe folgendes im Daihatsu-Forum gelesen und möchte Euch das nicht vorenthalten:

Bastelbaer schrieb:
Die Frage „Was für ein Öl soll ich denn nehmen???“ stellt sich immer wieder. Deshalb habe ich im Folgenden einmal ein paar Fakten und Meinungen zusammengestellt, die hoffentlich ein bißchen Licht in die ganze Sache bringen:

Die Anforderungen an ein modernes Motoröl sind vielfältig:

-Das Öl muss gut schmieren (natürlich..), d.h. die Reibung dauerhaft reduzieren, das Berühren und Fressen der Reibpartner verhindern und somit den Verschleiß reduzieren.

- Es muss die Wärme gut aufnehmen und abgeben können, da es wesentlich zur Kühlung von bestimmten Bauteilen dient.
- Es muss Schmutzpartikel und Verbrennungsrückstände in der Schwebe halten und verhindern, dass sich diese im Motor absetzen.
- Es muss den Bauteilen, die es benötigen im Öl enthaltene Additive zuführen
- Es muss Kräfte übertragen, so z.B. in den modernen Hydrostösseln
- Es muss abdichten, so z.B. an den Kolbenringen
- Es muss alterungsstabil sein
- Es muss flüssig genug sein, um nach dem Start schnell an allen Bauteilen verfügbar zu sein und es muss zäh genug sein, um einen stabilen Schmierfilm in allen Lebenslagen aufbauen zu können.
- Es muss seine Eigenschaften über das gesamte Wartungsintervall möglichst weitgehend beibehalten.
- Es muss mit anderen Ölen problemlos mischbar sein
- Es muss für moderne Motorengenerationen (z.B. Direkteinspritzer) geeigenet sein.
- Es muss bestimmte Umwelteigenschaften erfüllen, z.B. kraftstoffsparend und leicheter abbaubar
- Und für den Kunden wichtig: Es sollte erschwinglich sein.


All diese Eigenschaften/Anforderungen sollten von einem hochwertigen Öl erfüllt werden.
Damit man nun genau einschätzen kann, ob das Öl, welches man vor sich hat und eventuell kaufen möchte, auch für das eigene Auto passt gibt es Normen und Kennzeichnungen auf den Kanistern, die man recht leicht deuten kann..
Im Folgenden einmal zusammengestellt:

Viskosität:
Typische Aufschrift auf einem Behälter: 5W-40 Was heißt dies nun?

Viskosität ist die Eigenschaft einer Flüssigkeit, zwei sich gegeneinander verschiebenden Gegenständen einen Widerstand entgegenzusetzen (zwei Schichten, dazwischen die Flüssigkeit).

Je viskoser das Öl, desto höher auch die Zahl auf dem Kanister.
Nun gibt es aber ja zwei Zahlen, getrennt durch das W...
KFZ-Schmierstoffe werden in SAE (Society of Automotive Engineers Inc. New York)- Viskositätsklassen eingeteilt.
Man unterscheidet zwischen Sommer- und Winterölen. Dies hat jedoch heute kaum noch Bedeutung. Heute benutzt man Mehrbereichsöle (z.B. 5W-40).
Dies heisst, dass das Öl in kaltem Zustand in die Viskositätsklasse 5 (W=Winter) einsortiert wird und in heißem Zustand (98/100 Grad) der SAE-Klasse 40 entspricht.

Ein 5W-40er Öl ist also in klatem Zustand flüssiger als ein 15W-40 er Öl Deshalb ist meine Empfehlung ein 5er Öl.
In heißem Zustand sind die beiden o.g. im Grundsatz gleich.
Eine Heißviskosität von 40 reicht im Allgemeinen aus. Aber für einige Anwendungen (Turbo, heißes Klima, Autobahnrasereien...) kann auch gerne mal ein 50er sein.
Je weiter die Spanne zwischen den beiden Zahlen, desto schwieriger ist so ein Öl herzustellen. Eine Optimallösung gibts nicht. Je größer die Spanne, desto mehr VI-Verbesserer muss man zugeben, desto scherempfindlicher wird das ÖL und desto schneller verliert es seine sehr guten Eigenschaften bei hohen Scherkräften und Hitze.

Die Bezeichnung sagt also grundätzlich nur etwas über die Viskosität aus, aber nichts über die eigentliche Qualität!!

Heute findet man auch oft die Angabe auf dem Kanister „HTHS 3.0“ Hiermit verhält es sich so:
Die HTHS Viskosität ist ein Maß für die Viskosität des Schmierstoffes bei hohen (150 Grad) Temperaturen und gleichzeitiger Scherung.
Je höher also die Zahl, desto besser ist das Scher-Verhalten bei großer Wärme, die ja gerade an den Bauteilen, wo hohe Scherkräfte auftreten (Kolben/Zylinder) auftritt.
Alles über 3,7 ist wunderbar. Über 4 traumhaft.

Jetzt sollte man ja meinen, je höher die Zahl, desto besser. Ist eigentlich auch so. Aber da hat man die Rechnung ohne die Motorhersteller und den Gesetzgeber gemacht.

Hohe Stabilität bei hohen Temperaturen und hohen Scherkräften heißt aber auch höhere innere Reibung und dies bedeutet u.a. höheren Benzinverbrauch.
Die Motorenhersteller sind also bestrebt, den HTHS-Wert möglichst tief zu drücken, ohne jedoch ohne die Schmierfilmstabilität zu gefährden. Vorreiter auf diesem Gebiet sind Ford und VW, die besispielsweise für bestimmte Motoren Öle mit einem HTHS von 2,9 empfehlen.
Soweit die Theorie. Ich denke das kommt auch hin, soweit man ein Auto nur über einen gewissen Zeitraum fahren will. Meinem Verständnis nach ist jedoch eine extrem hohe Laufleistung eines Aggregates und ein niedriger HTHS-Wert eine unvereinbare Angelegenheit.
Deshalb verlasse ich mich nur auf Motoröle mit einem möglichst hohem HTHS-Wert. Der eventuelle Mehrverbrauch kann immer noch durch eine verhaltene Fahrweise ausgeglichen werden.

Und nun zu den Ölen selberIch bin kein Chemiker und wenn die Darstellung allzu grob und laienhaft ausfällt möge man mir verzeihen)
Mineröl, HC-Synthese oder Synthese-Öle: Alle können sehr gute Eigenschaften haben. Eine Verallgemeinerung, wie „Vollsynthetik-Öle sind die Besten“ kann so nicht gelten!
Es kommt vor allen Dingen auf die verwendeten Additive und deren Kombination an.
Alle Schmieröle bestehen aus Grundölen und diesen Additiven, die dem Öl seine unverwechselbaren Eigenschaften geben.

Grundöl: Je nach Grundöl besitzt das Öl eine bestimmte Viskosität. Bei Synthetischen Ölen (die im Übrigen auch aus Mineralölen hergestellt sind) ist die Grundeigenschaft des Öles schon sehr günstig. Die Molekülketten haben alle die richtige Länge und deshlab hat es im Allgemeinen auch einen recht geringen Verdampfungsverlust bei höheren Temperaturen. Wo keine extrem kurzkettigen Moleküle da sind, könnne ja auch keine verdampfen.
D.H. wenn der Motor nach dem Wechsel mehr Öl verbraucht, kann es auch daran liegen, dass das Öl nicht das hochwertigste ist und sich bei hohen Temperaturen verflüchtigt.

Weiterhin sind dem Öl wichtige Zusatzstoffe zugegeben, die ich kurz nenen möchte:
- Friction Modifier = Reibwertverbesserer, gut falls doch mal nicht reine Flüssigkeitreibung vorliegt
- Stockpunkt/Pourpoint verbesserer: Damit das Öl bei extrem neidrigen Temp. Nicht auskristallisiert und so nicht mehr von alleine der Ölpumpe zuläuft
- VI-Verbesserer: Machen das Öl bei hohen Temp. dickflüsssiger. D.h. man nimmt z.B. ein billiges Grundöl und ergänzt VI-verbesserer= recht gutes Öl, zumindest am Anfang. Problem ist nämlich, dass die VI-Verbesserer sehr empflindlich auf Scherkräfte reagieren und dort kleingeschnitten werden. D.h. sie können nicht mehr dafür dorgen, dass das Öl einen stbilen Schmierfilm aufbaut Verschleiß, Fressen, Motortod. Deshlab: Lieber ein gutes Grundöl....
- Anti-Schaum-Additive: Jeder, der mal gesehen hat, wie es im Motor arbeitet und schonmal zuviel Waschpulver in die Waschmaschine gegeben hat, kann sich vorstellen, was ohne Anti-Schaum-Additive geschieht....
Dazu kommt noch, dass kleine Bläschen im Öl sehr gefährlich sind, weil sie den Schmierfilmaufbau im Lager stören, den Öldruck stören und beim Zerplatzen Mikro-Druckwellen geben, die den Motor schädigen.
- Oxidationsinhibitoren: Damit das Öl bei den hohen Temperaturen nicht mit dem Luftsauerstoff reagiert sondern sich weiterhin mit der Schmeirung beschäftigt.
- Und ganz wichtig: Detergent- und Dispersant-Additive: Halten den Schmutz in der Schweben und lösen Ablagerungen. Neutralisieren die bei der Verbrennung u.a. entstehenden Säuren.


Noch etwas Allgemeines: Es gibt immer noch Zeitgenossen, die behaupten, man dürfe Öle nicht mischen, weil sie sich nicht miteinander vertragen. Schon gar nicht synthetische Schmierstoffe und mineralische...

Das stimmt nicht!!!
Alle Schmierstoffe können miteinander gemischt werden. Es ist eine Grundvoraussetzung für die Zulassung, dass Motoröle gemischt werden können.
Nun zur Kehrseite: Die Hersteller haben sich schon etwas dabei gedacht, wenn sie ihr Öl zusammenstellen. Eine Mischung mit anderen Ölen ist da nicht vorgesehen. Sie ist zwar ohne jegliche Probelme möglich, aber nicht sinnvoll. Man soll aber auf keinen Fall erwarten, dass sich die Eigenschaften durch das Mischen verbessern.
Also mischen : JA, aber wozu? Und möglichst nicht.

Wo wir gerade bei Vorurteilen sind: Man soll nach langer Laufzeit mit mineralsichem Öl nicht auf synthetisches umstellen, weil Ölleitungen verstopfen, Dichtungen zerstört und der Motor mehr Öl verbraucht.

Falsch!!!
Synthetiköl hat bessere schmutzlösende Eigenschaften. Und das ist gut so. Es lösen sich keine großen Ablagerungen beim Wechsel, denn die alten Ablagerungen werden nach und nach abgetragen.
Synthetiköl verträgt sich nicht mit Dichtungen. Wenn diese aus den 60ern und frühen 70ern stammen ist das richtig. Aber alle anderen Motoren vertragen sie absolut genauso gut, wie mineralisches Öl. Sollte der Eindruck entstehen, dass mehr Öllecks auftretenkann es auch sein, dass man aufgrund der kursierenden Vorurteile einfach allergischer auf neue Öllecks reagiert und genauer hinguckt.
Da das Öl die Ablagerungen im Motor löst, kann es sein, dass sich der Verbrauch kurzzeitig an Öl erhöht. Wenn sich aber z.B. die Kolbenringe völlig gereinigt haben wird sich der Ölverbrauch wieder normalisieren.
Der Ölverbrauch sinkt sogar danach stark, weil im Synthetiköl nicht so viele kurzkettige Verbindungen sind, die verdampfen. Der Ölstand bleibt also stabil. Hätte ich auch nicht geglaubt, habe aber meinen Motor nach über 200.000 km auf Vollsynthetik umgestellt und sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht.


Normen:Es gibt zwei grobe Normenreihen und dann noch die soeziellen Herstellerfeigaben.

Die Amerikaner: Sie haben die API-Norm ins Leben gerufen. Sie ist auch noch heute auf alle unsere Kanister aufgedruckt. Da sich unsere Motoren aber von den amerikanischen unterscheiden (Hubraum, Drehzahl, temp.) hat sie nur begrenzte Aussagefähigkeit. Wird aber immer und überall benutzt.

Die API sieht Freigaben für Benziner und Diesel getrennt vor. Für Benziner steht vor der Qualitätsstufe ein S und für Diesel ein C.
Typische Angabe: API SF/CC. Dies ist ein Öl, welches sowohl eine Freigabe für Benzinmotoren, als auch für Diesel hat. Felhlt eine der Angaben, handelt es sich also um ein reines Benziner / oder eben Dieselöl und sollte im jeweils anderen Motor nicht verwendet werden.
Ich verzichte auf genaue Beschreibung der API Klassen, weil die niedrigeren Qualitätsstufen sowieso nicht mehr verwendet werden sollten.
Von Ölen der Stufen API SE, SF, (SG unter Umständen) würde ich an Eurer Stelle die Finger lassen. Diese dürfen zwar nach den Handbüchern oft verwendet werden, aber damals gab es eben noch keine besseren Öle. Das ist die „Salatölklasse“ und für unsere Motoren gibt es inzwischen Besseres.

Aktuell ist die API Norm API SL: Im Juli 2001 eingeführt. Extreme Anforderungen an Ölverbrauch, Motorsauberkeit und Alterungsverhalten. Je nach Vorgabe der Fahrzeughersteller wären hiermit verlängerte Wechselintervalle möglich. (Betonung auf möglich...)

Die Europäer:
Jeder kocht sein eigenes Süppchen und die Europäer haben ihre ACEA Klassifizierung.
Typische Bezeichnung: ACEA A3/B3/B4/E2.
A= Benziner, B= Diesel, E= Nutzfahrzeugmotoren

A1 ist eines von den weiter oben angesprochenen Motorenölen mit besonders niedrigem HTHS-Wert. Typische Klassen sind hier die 0W-30 oder 0W-40 Öle. Würde ich aus o.g. Gründen aber nur benutzen,wenn unbedingt vorgeschrieben.

A2: Normales Öl, mit guten Eigenschaften, entspricht ca. API SH und etwas darüber.

A3: übertrifft A2

A4: Öl für Direkteinspritzer z.B. GDI, FSI


Ich würde für die daihatsus auf jeden Fall Öl mit ACEA A3 empfehlen. Auch wenn die Klassen von den Herstellern selbst vergeben/gekauft werden, ist dies ein guter Anhaltspunkt für die eigene Auswahl. Die Hersteller gucken sich bei der Klassifizierung sehr gut auf die Finger.


Zusätzlich sollte man auf die Freigaben von namhaften Autoherstellern achten.
Und dabei auch, dass dort steht: „Freigegeben nach XXX“ und nicht „entspricht den Anforderungen der Norm von XXX“.

Öl sollte auch noch nach BMW LL 98 freigegeben sein. Falls nach BMW LL 01 freigegeben, sind mit diesem Öl nach BMW auch verlängerte Ölwechselintervalle möglich.

Mercedes-Benz/ Daimler-Chrysler: Wenn das Öl nach MB 229.1 freigegeben ist, handelt es sich schon um ein sehr gutes, weil diese Freigabe noch erhöhte Anforderungen als ACEA A3 stellt.
Wenn nach 229.3 freigegeben, sind zudem noch verlängerte Ölwechsleintervalle möglich.

VW: Es sollten Freigaben nach VW 50.000 und VW 50.200 vorhanden sein.
Bei Freigaben nach VW 50.300 , 50.600, 50.601 VORSICHT! Hier habdelt es sich um Öle mit abgesenketer HTHS-Viskosität, also nichts für jeden Motor....


Meine persönlichen Empfehlungen für Normal/ Leistungsfahrer ohne Renneinsatz (natürlich gibt’s noch zig andere, bei Unsicherheiten, ruhig fragen):
Mittlere Priesklasse:
Liqui-Moly Synthoil High-Tech 5W-40 (Absolutes Spitzenöl mit sehr niedrigem Verdampfungsverlust und sehr hohem HTHS) ,
Castrol GTX-7 5W-40 („nur“ HC-Öl)
Günstige Preisklasse: Valvoline SynPro 5W-40, ,
„Premium-Segment“: Mobil1 5W-50


So, ich hoffe, dass das jetzt nicht zu viel war und jeder ein für sein Modell passendes Öl im Regal findet. Es steht alles auf den Kanistern drauf, man sollte sich also nicht verwirren lassen und vergleichen.
Ich distanziere mich natürlich von jeglichen Fehlbefüllungen und Schadenersatzansprüchen, wünsche aber trotzdem viel Spass beim Ölwechsel!!!

bastelbaer


Bis denne

Daniel
 
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Wichtig ist auf jeden Fall immer das Öl zu kontollieren und den Ölstand immer zwischen min und max zu halten. Beim Gebrauchtwagenkauf habe ich bisher noch immer den Ölmeßstab gezogen !
 
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