Weiterführung aus Mazda 3-Forum: Regulierung der Flottenemissionen durch staatliche Stellen

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  1. #21 rcstorch, 23.04.2019
    rcstorch

    rcstorch Guest

    Die Diesel der 80er und 90er kannst Du nicht mit heutigen vergleichen, damals gab es z.B. noch keine DPFs oder moderne Einspritzsysteme und die Fahrzeuge zogen teilweise eine schwarze Wolke hinter sich her. Von der CO2 Bilanz war und ist der Diesel nach wie vor dem Benziner überlegen und die leidige Diskussion um die Stickoxide wäre auch in den Griff zu bekommen.

    Weil Du auch die ÖVs erwähnst, ich wohne ländlich und wenn ich mit öffentlichen Verkehrsmittel die 60 km zu meinem Arbeitsplatz fahren würde, wäre ich täglich mind.4h unterwegs, dabei aber immer vorausgesetzt, dass ich den jeweiligen Anschluss bekomme, was hier in D ja eine Herausforerung ist. Mit dem Auto fahre ich die 17 km Autobahn und Rest Bundestraße hin und Zurück in ca. 100 Min.
     
  2. solblo

    solblo Guest

    Im Allgemeinen ziehen die Leute ja da hin, wo es Arbeit gibt. Und die ballt sich vermehrt in der City. Büros der Dienstleister finden sich meist in Toplagen(auch um für den AN attraktiv zu sein, zb Elbnähe etc).
    Da es aber kaum Wohnraum in der Stadt gibt , oder nicht bezahlbar, wandern sie in den Speckgürtel aus. Man kann die Verkehrsströme ja täglich sehen, morgens eine niemals enden wollende Schlange stadteinwärts, Abends andersrum.

    Und mit jeder Neuankündigung das eine Firma X ein neues Büro in der Hafenstadt eröffnet, frage ich mich, warum im Zentrum und nicht im Speckgürtel? Sicher gibt es zig Faktoren die dafür sprechen im Hotspot zu firmieren, aber macht es für die Gesellschaft nicht mehr Sinn, Industrie und Wohnraum besser zu vermischen. So verlagert sich der Verkehrsstrom, Wertschöpfung wird gleichmäßiger verteilt, kleine Städte können eine Chance bekommen, nicht zuviel Leute zu verlieren. Zudem wird das Problem innerstädtische Verdichtung ( und damit ein Temperaturanstieg im Innenstadtbereich) reduziert.
    Das wird ja immer mehr. Letztens habe ich gelesen, das Hamburgs Unternehmen um die 10% mehr Fachkräfte Beschäftigten, als vor 3 Jahren. Die müssen alle zur Arbeit pendeln, auf eh schon überlasteten Straßen, gleichzeitig suchen Firmen auf dem Land händeringend Personal. Warum das so ist, weiß ich nicht. Vermutlich am Geld. Ich für mein Teil habe das Pendeln satt gehabt, zum Teil 60 Min pro Strecke zu fahren ( dann lief es gut). Ich verzichte jetzt auf 200 Euro Brutto, fahre nun 10 Minuten (20 mit dem Rad) und spare 100 Euro Sprit im Monat. Eigentlich ein guter Deal, vorallem die Lebensqualität. Leider ist das nicht überall so, sondern Leute sind dazu gezwungen. Da sag ich aber, lasst den Verkehrsraum diesen Leuten und jeder der es kann, sollte über eine Änderung nachdenken. Pendeln macht unglücklich, Wissenschaftlich bewiesen.
     
  3. Ricer

    Ricer Mazda-Forum Profi

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    Aus der Praxis kann ich berichten, dass es in Bramfeld schon problematisch war Personal zu finden, das "so weit raus" fahren will. Deshalb sind wir mit unserem Büro in eine zentralere Lage gezogen.
     
  4. #24 3bkDriver, 23.04.2019
    3bkDriver

    3bkDriver Mazda-Forum Profi

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    Yep, ging uns vor 10 Jahren auch schon so. Auf dem Land keine Bewerber, deshalb gings dann ab in die Stadt.

    Je mehr Unternehmen seinen Mitarbeitern Vertrauen schenken, umso mehr wird sich ins Homeoffice verlagern, zumindest was Büroarbeit angeht. Würde das Pendlerproblem lösen, is aber auch nicht immer das gelbe vom Ei.
     
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