Unfallbeschädigter und trotzdem Rückstufung der SF Klasse

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  1. mazman

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    Hallo, eine nervige Geschichte! Im letztem Jahr hat mir einer auf der Autobahn bei Rechtsüberholen die Beifahrertür meines Autos gestreift und wollte abhauen aber ich habe den eingeholt.
    Den genauen Unfallvorgang will ich jetzt nicht beschreiben aber die Polizei hat den aufgenommen. Jetuzt zur Frage: Ich bin der Unfallbeschädigter und trotzdem hat meine KFZ Versicherung, die HUK miene SF Klasse zurückgestufft. Ist das rechtens?
    Habe telefonisch nachgefragt udn die Dame sagte mir, dass es eine Art Schutzmaßnahme ist fals die Reparatur am gegnerischen Fahrzeug zahlen sollten. wie kann das möglich sein, wenn er von der Fahrbahn abgekommen ist und mich ausschwenken in seine Fahrbahn erwischt hat. Die HUK hat schon die Nachzahlung abgebucht und ich denke nach den Betrag zurückrufen. Kann sich jemand da aus?
     
  2. #2 Skyhessen, 24.03.2018
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    Scheinbar ist die Rechtslage in dem Vorfall (noch) nicht eindeutig geklärt? Denn eine KFZ-Versicherung macht so etwas nur, wenn dies der Fall ist. Hast Du da keine weiteren Informationen? Ruf mal bei der Versicherung des Unfallgegners an und erkundige dich dort, denn wenn alles korrekt abläuft aus deiner Sicht, müssten die ja den Schaden an deinem Fahrzeug voll übernehmen. Wenn aber evtl. der gegnerische Fahrer im Nachhinein behauptet, es war nicht seine Schuld, weil ....., dann steht Aussage gegen Aussage und deine Versicherung steht erstmal für die Kosten gerade !
    Wo hat man dich denn "vorsorglich" hochgestuft? Haftpflicht (gegnerischer Schaden) oder Vollkasko (eigener Schaden)?
     
  3. #3 implied, 25.03.2018
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    Leider ist es so. Sobald ein Schaden mit „ungeklärtem Verursacher“ gemeldet wird, findet eine vorsorgliche Neueinstufung statt - diese wird aber, wenn nichts gezahlt werden muss oder man einen kleinen Schaden selber zahlt, rückwirkend zurückgenommen. Da hoffe ich mal, Du hast einen Anwalt für den Fall und ggf. Zeugen.
     
  4. #4 NeuerDreier, 25.03.2018
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    Was sagt denn eigentlich der Polizeibericht?
     
  5. #5 Gladbacher, 25.03.2018
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    Moin Ulli,
    der Polizeibericht ist nicht immer das letzte Wort! Bei meinem unverschuldeten Auffahrunfall vor vier Jahren noch mit dem BK, haben die Kollegen vor Ort auch die alleinige Schuld der mir aufgefahrenen jungen Frau festgestellt. Ich habe ja eine Vollbremsung hingelegt, weil ein Radler aus einer gegenüberliegenden Ausfahrt genau auf mich zu geschossen kam und ich nicht wusste ob er abdreht, mich rammt oder was weiß ich. Die Tussie hat gepennt und konnte nicht rechtzeitig bremsen...für den Radler (der zuerst am Unfallort verbleiben war) hat sich niemand interessiert! Zu recht nicht!
    Gegenerische Versicherung hat meinen Kram übernommen, aber "runtergehandelt" gegenüber meinem fMH. Nach knapp neun Monaten bekam ich Post von der mit dem großen "A" und sie wollte, dass ich den Unfallhergang nochmals genau schildere. Da ich solche Dinge auf dem Rechner speichere, auch die Skizzen scanne, bekammen sie wortwörtlich die gleiche Antwort wie Monate zuvor. Ich habe nichts mehr davon gehört, vielleicht wollten sie dem Radler ans Zeug?
    Aber ich glaube, in dem Fall hier von Mazman wird es so sein wie die Vorredner schrieben, abwarten bzw. mit RA die Sache prüfen (lassen)!
     
  6. mazman

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    Ich fange mal so an:

    1. Der Fahrer wollte abhauen und ich habe nur das Kennzeichen, weil er trotz hupen meinerseits nicht anhalten wollte. War ja auch eine Baustelle. Bin dann weitergefahren und gleich halbe Stunde später war ich bei der Polizei bei mir in der Stadt. Inzwischen hat er sich anderwärtig überlegt (weil ertappt) und hat irgendwo dann ebenfalls Polizei gerufen.
    Sache landete bei der Autobahnpolizei wo ich bis heute nicht mal schriftlich etwas bekommen habe. Die haben das an die Busgeldstelle weitergeleitet und nach Information meines Anwaltes wurde das Verfahren ohne Schuldzuweisung geschlossen.

    2. Die gegnerische Versicherung hat mir einen Gutachter geschickt und der hat meinen Schaden begutachtet. Nichts ist weiter passiert und sie weigern sich zu zahlen.

    3. Leider habe ich keinen Zeugen nur meinen Schaden an dem man sieht, dass der Kratzer Verlauf Richtung vorne verläuft. Ja der hat mich mit seinem Eck der hinteren Stoßstange gestreift.

    4. Gegner hat einen Zeugen der aber unglaubwürdig ist und behauptet falscherweise, dass ich hinter dem gefahren bin und dann auf die linke Spur wechselte und da passierte der Zusammenstoß. Falsch, weil wenn ich das sein sollte dann wurde mein Schaden, Kartzer nach der Delle an der Beifahrertür nach hinten verlaufen. Ich habe doch aber gesehen wie nah er bei mir vorbeirauschte.

    5. Meine Anwältin hat leide keinen Kampfgeist und hat mir ein privates Gutachten einholen. Naja die Gutachten mit dem ich gesprochen habe wollen nur über Gericht sowas machen. Leider hatte ich keine Rechtschutz Vers. So dass ich ohne meine Chancen zu können einen Prozess nicht riskieren sollte. So meine Anwältin.

    Habe die HUK gefragt wieso die SF Erhöhung. Die sagen das es so eine typische Maßnahme ist. Wenn die doch nicht zahlen müssen, dann bekomme ich das zurück.

    Ich frage mich aber für welche Schaden sollen sie zahlen?

    Der Gegner hatte laut DEKRA nur irgendwelchen Vorschaden, die auch schon zum Teil verrostete waren. Sonst keine. Leider haben sie die Stelle am der Stoßstange des Gegners nicht genau fotografiert. Gerade die Stelle (Eck) hat meine Beifahrertür gestreift und dort müssen Spuren von dem Zusammenstoß zu sehen sein. Wieso so eine Schlamperei?

    6. Ich weiß ehrlich gesagt nicht weiter. Telefonieren bringt nix. Anwalt weiß auch nicht weiter. Ich habe jetzt nochmal die HUK angeschrieben, dass der Gegner keinen Schaden hat und ich die Erhöhung als gegenstandslos betrachte. Mal abwarten.

    7. Soll ich evtl. den Betrag vom Konto zurückholen? Sorry für evtl. Tippfehler.
     
  7. #7 mazman, 25.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.03.2018
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    Acha, die Polizei ... naja shchade um weitere Worte. Erst fehlte in der Polizeidienstelle jegliche Spur meiner Aussage und die Fotos der Schaden an meinem Auto sind ebenfalls nicht auffindbar. Sache ging an die Autobahmpolizei welche 6 Monate gebracht hat um zu feststellen dass sie nicht weter machen können. :(

    Doe Hochstufung ist bei der Haftpflicht.
     
  8. #8 Gladbacher, 25.03.2018
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    OMG - das ist ja richtig Sch...e gelaufen! In einer solchen Sache mit dieser unklaren Lage (für Außenstehende, also auch für die Polizei ist das unklar) eine für den Geschädigten richtige Lösung zu finden ist sicher nicht einfach!
    In meinen Augen mangelt es hier an Einem: fehlender Arsch in der Hose des Verursachers! Warum, das weiß der nur selbst! Keine Versicherung? Bammel vor eigener Hochstufung? Vorbelastet wegen Verkehrsvergehen und Angst um den Führerschein?
    Normal ist man versichert und kann einen solchen Vorfall ohne Probleme melden und die eigene Haftpflichtversicherung zahlt das dann. Aber ihr ahnt nicht, wieviele Fahrzeughalter ohne Haftpflichtversicherung unterwegs sind - ausbaden müssen es dann die, die immer treu und brav zahlen!
     
  9. #9 Skyhessen, 25.03.2018
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    Sehr schlechte Karten für Dich. Quittiere es als "negative Erfahrung" und schlucke den Ärger runter.
    Schlecht, weil ...
    1.kein Bußgeldverfahren gegen dem "Verursacher" anhängig,
    2. gegnerische Versicherung hat sich durch Gutachten gegen etwaige Mehrkostenforderung von Dir im Vorfeld abgesichert,
    3.Du keinen Mitzeugen hast,
    4. er aber einen (angeblichen?) Zeugen hat, der deine Aussage anders beschreibt, sprich: widerlegt (ob nun glaubhaft oder nicht),
    5. Du keinen Rechtsschutz hast und keinen Prozess anhängig machen kannst (willst) und etwaige Beweisfotos nicht (mehr) vorhanden sind,
    6. Klare Nachfrage: wurde denn ein Haftpflichtschaden bezahlt/abgerechnet?
    7. Solange kein Haftpflichtschaden von der eigenen Versicherung bezahlt worden ist, darf auch noch keine Prämienerhöhung stattfinden. Die kommt erst im Folgejahr, da der Kunde immer die Möglichkeit hat, diesen Schaden noch aus eigener Tasche zu regulieren, um einer Prämienerhöhung zu entgehen.
    Kfz: Unfallschäden selbst bezahlen lohnt sich oft - Finanztip
    Deine Versicherung darf nicht auf "zukünftige Schadensabwicklungen hin" die Prämie erhöhen bzw. eine Rückstufung vornehmen. Also irgend etwas stimmt da nicht? Oder der Unfallgegner hat "seinen Schaden" bereits auf deine Kosten reparieren lassen oder fiktiv abrechnen lassen über ein Gutachten?

    Dann haben sie dich wohl über den Tisch gezogen!?!

    Erging einem Arbeitskollegen von mir mal ähnlich. Er kaufte einen gebrauchten Porsche-Traktor, voll OK laut Verkäufer, ich war bei dem VK-Gespräch mit dabei! Als der Traktor zu Hause bei ihm war, stellte mein Arbeitskollege einen Riß im Motorblock fest. Er plädierte auf arglistige Täuschung und wollte den Kauf rückgängig machen lassen. Die Sache ging vor Gericht, er hatte ja mich als Zeugen. Vor Gericht "zauberte" der Beklagte 2 Zeugen aus dem Hut, die Stein und Bein behaupteten, über den Motorriß sei gesprochen worden, mein Arbeitskollege hätte ja behauptet, "dass dies kein Problem für ihn sei". - Ergo, mein Arbeitskollege und Ich standen als Lügner da (2 vs 3) und der Verkäufer bekam "sein Recht". Mein Arbeitskollege hatte einen überteuerten Schrott-Traktor gekauft.
     
  10. #10 Skyhessen, 25.03.2018
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    Leute, Leute ich sage euch: man gibt so viel Geld für manchen Firlefanz am Auto aus, aber:
    eine vernünftige Verkehrsrechtsschutzversicherung für 60-100€ im Jahr ist heutzutage bei der Verkehrsdichte wichtiger denn je :think:

    Man unterscheidet noch zwischen "Fahrer-Rechtsschutz" (egal in welchem Auto du sitzt), "Fahrzeugrechtsschutz" (egal wer das Auto fährt) was eine gewisse Kostenersparniss bringt oder halt den "Voll-Verkehrsrechtsschutz" für alle Fahrzeuge in der Familie und egal wer das Auto gefahren hat. Dies Variante ist natürlich die Teuerste, so ab 140€/Jahr.
     
  11. #11 Gladbacher, 25.03.2018
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    Eine Rechtsschutzversicherung zahlt man wie eine Unfallversicherung im besten Fall ein Leben lang für nix, also ohne jemals eine Leistung zu beanspruchen! Aber wehe, wenn man sie bräuchte und nicht hat...die Erfahrung ist dann bitter!
     
  12. #12 Skyhessen, 25.03.2018
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    Sry ... ich sprach von einem reinen Verkehrsrechtsschutz - als aktiver Teilnehmer im Straßenverkehr, sogar als Fußgänger, unterliegt man bei den steigenden Verkehrsbedingungen ständig irgendwelchen Risiken. Sei es sogar nur, dass man als fälschlich Beschuldigter in eine Sache mit hinein gezogen wird. Das hiesige Thema ist ja geradezu ein Paradebeispiel:
    Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Sachen ... und ohne Anwalt hat man da weitaus geringere Chancen, sein Recht durch zu setzen.
     
  13. mazman

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    Ja, man lernt.. nun ich fahre 30 Jahre unfallfrei Auto und bräuchte nie eine RV.

    Zum Fall: Ich habe bei der HUK angefragt und die sagten mir, dass sie noch keinen Schaden an den Gegner gezahlt haben. Da habe ich gleich gefragt wieso die mich schon jetzt hochstufen. Ich könnte ja den Schaden aus meiner Tasche zahlen (damals wusste ich noch nicht, dass der Gegner irgendwelchen Vorschaden am Auto hat und keine anderen) Diese Vorschaden hat auch ja die DEKRA als solche bei dem notiert - nun ich denke dass er selbst den Gutachten an seinem Auto eingeleitet hat. Wieso? Beweisfotos an meinem Auto sind vorhanden da der anderer DEKRA Gutachter diese bei mir gemacht hat. ach selbst auch und bis heute ist mein Auto nicht repariert also Beweise sind schon da. Nur keiner will anhand meiner Schaden ohne Gerichtlichen Prozess rekonstruieren. Die Gutachter aus Mainz, Wiesbaden bei denen ich angerufen habe wollen eigentlich vom Gericht engagiert werden.

    Ist schon blöde Sache. ich meine aber, dass die Geschichte, die sich der Gegner ausgedacht hat passt doch zu dem Schaden nicht. Seine Vorschäden sind an der Tür Seite vom hinteren Kotflügel. Bei mir sieht das so aus:
     
  14. mazman

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    Bei mir sieht das so aus:
     

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  15. #15 Skyhessen, 26.03.2018
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    Wenn keine vernünftige Beweissicherung stattgefunden hat bzw. die Sachen jetzt verschlampt wurden, geht es halt nach Aussage. Da der Unfallgegner einen Zeugen aufwarten kann, hat er die stärkere Position deiner Aussage gegenüber. Blöd gelaufen für Dich.

    Deine HUK hat den Schadensanspruch quasi anerkannt und da der Unfall im vergangenen Jahr stattfand, hat man dich nun rückwirkend dafür belangt, auch wenn die Abschlußzahlung des Vorgangs noch nicht gelaufen ist. Soweit also alles korrekt im Sachverhalt. Hast Du deine Versicherung mal darauf angesprochen, dass hier ggfs. ein Versicherungsbetrug im Gange ist, jemand sich auf Kosten Anderer seine Alt-Schäden bezahlen lassen will (so verstehe ich diesen ganzen Ablauf)?
    Wenn Du irgendwie an alle Fotos von der DEKRA rankommst (oder die Versicherung?) bestünde da vielleicht noch eine Chance alles gerade zu biegen? Es wäre aber sicherlich ein beschwerlicher Weg und ohne die Fotobeweise eh sinnlos.
     
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