turboloch 2,2 Diesel 185 PS

Diskutiere turboloch 2,2 Diesel 185 PS im Mazda 6 Forum im Bereich Mazda6 und Mazda6 MPS; Hallo, bin vor kurzem einen 185 PS Diesel gefahren und gemerkt,das er ein Turboloch hat.Ansonsten macht er aber irre Spaß,bin gewillt einen zu...

  1. ronnyw

    ronnyw Mazda-Forum Profi

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    Hallo,
    bin vor kurzem einen 185 PS Diesel gefahren und gemerkt,das er ein Turboloch hat.Ansonsten macht er aber irre Spaß,bin gewillt einen zu kaufen,blos man bekommt keinen mehr.kann man das turboloch nicht mit Sofwareänderung wegbekommen ?Welche vergleichbaren Autos mit der PS zahl haben als Diesel KEIN Turboloch,weis jemand bescheid ?
    Gruß
     
  2. Oldie

    Oldie Mazda-Forum Profi

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    Hallo ronnyw,
    wann, wie, was und wo?
    Ev. zuviele Autozeitungsenten gelesen?

    Natürlich gibt es ein Softwareupdate!

    Übrigens, jeder Turbolader hat mehrere Löcher.

    mfG
    Oldir
     
  3. #3 turbo91, 24.11.2009
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    Erstmal zu Aufklärung,

    jedes Turbogeladene Fahrzeug verfügt über ein "Turboloch"

    das Turboloch beschreibt die Zeit zwischen normal beschleunigen und einsetzen des Turboladers, das ist kein defekt oder negative Eigenschaft, sondern reine Tatsache und auch nicht mit Softwareupdates zu verändern, das liegt ganzeinfach an der dimension des Laders,

    in der Regel ist es so, dass kleine Turbolader (kleine Ausgangs/Eingansseite) um unterendrehzahlbereich ansprechen also früh, somit ist das Turboloch sehr gering (dafür halt obenraus beispiel ab 5000 r/min kommt nix mehr großartig)

    größere Lader kommen eben erst ab z.B. 3500 oder sogar 4000 r/min (wie mein original Lader z.B.)

    da ist das Turboloch 3000 r/min groß da er dort erst druckaufbaut.

    Hoffe das ist einigermaßen Verständlich.

    Dieselturbolader haben in der Regel eh weniger Druck also ist das gefühlte Turboloch noch größer, da ein Turbolader bei nem DIeselmotor nur verstärkung ist und eigentlich nur kommerz ^^ ein dieselmotor läuft auch ohne turbolader gut.

    ps: Turboloch kann aber mit einer ausreichend großzügigen Abgasanlage zu verringern, z.B. 3" Edelstahl ab Turbo und einfach einen KAT weglassen.

    in der Regel hilft aber auch schon ein Edelstahl Fächerkrümmer damit der Turbolader ca. 100-200 r/min früher anspricht. Je nach Fahrzeug unterschiedlich.
     
  4. #4 jürgen fd, 24.11.2009
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    Also sorry, aber sowas hab ich schon lange nicht mehr gelesen...
    Wer hat dir diesen Schwachsinn denn erzählt?

    Gerade beim Diesel ist ein Turbolader sehr sinnvoll da man nicht auf zu mager laufende Gemische zu achten hat und Leistung durch Drehzahl (wie bei Benzinern) aufgrund des Selbstzünderprinzips nicht wirklich machbar ist.

    Der Diesel ist sozusagen fast gemacht für Turboaufladung. Wohl noch nie oder schon lange keinen Saugdiesel mehr gefahren wenn man so eine Aussage tätigt.
    Naja, wird ja auch immer schwieriger da es diese aus "Kommerzgründen" fast nicht mehr gibt ;-)

    Natürlich stimmt es ebensowenig dass Dieselmotoren im Vergleich mit Benzinern mit geringem Ladedruck fahren...

    Wenigstens ist die Beschreibung des Turbolochs richtig und gut ;-)
     
  5. #5 Prison39, 24.11.2009
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    Ein Turboloch lässt sich nur mit einen Twin-Turbo überbrücken.
    Aber wozu?Das ist doch gerade der Reiz,erst kommt wenig und dann hauts einen ins Kreuz.Wobei das Turboloch beim neuen 185CD nicht sehr ausgeprägt ist.

    Damit ein Diesel richtiug Leistung bringt und auch effizient arbeitet muss ein Turbo vorhanden sein.Denn ein Diesel braucht einen Luftüberschuss um den Diesel richtig zu verbrennen.

    Wenn amn nicht unter 1500 Umdrehungen kommt wird man vom Turboloch soweiso nicht viel mitbekommen,von daher.
     
  6. #6 wirthensohn, 25.11.2009
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    Jeder zwangsbeatmete Motor hat ein "Turboloch". Gerade beim Abgasturbolader ist nunmal eine gewisse Drehzahl nötig, um den nötigen Druck überhaupt aufzubauen und selbst mit der nötigen Drehzahl dauert es einen Moment, bis der vom Abgasdruck angetriebene Turbolader überhaupt die angesaugt Luft ausreichend komprimiert. Das nennt man dann Turboloch.

    Die Frage ist nur, wie ausgeprägt ist dieses Turboloch und ggf. die Anfahrschwäche. Extreme Negativbeispiele sind die Pumpe-Düse-TDIs aus dem Volkswagenkonzern. Schlimmer geht es fast gar nicht mehr. Nun empfindet der Eine oder Andere das als kraftvoll, sportlich, toll - dieser geniale Diesel-Bumms. Und dabei sind die Motoren eigentlich nur extrem unkultiviert.

    Einem Diesel kann man nur mit größerem Aufwand wirklich eine Kultiviertheit und einen vernünftigen Drehmomentverlauf ohne Dieselbumms und Anfahrschwäche anerziehen: der Einsatz von zwei kleineren Turboladern statt eines großen ist ein wirkungsvolles Mittel, das u.a. von BMW, Mercedes, Jaguar usw. eingesetzt wird. Man kann auch einen Turbolader mit variabler Ladergeometrie verwenden, bei dem je nach Drehzahl und Leistungsbedarf die Laderschaufeln elektrisch verstellt werden.

    Ich bin genau aus dem Grund mangelnder Kultiviertheit ein absoluter Diesel-Gegner. Dennoch habe ich mich gerade vor wenigen Wochen für ein Auto mit diesem Antriebskonzept entschieden. Hier wird das Problem durch mehrere Eigenschaften beseitigt: mehr Zylinder (6), mehr Hubraum (3.0 Liter) und eine variable Ladergeometrie.

    So wird dann auch ein Diesel erträglich. So schiebt der Motor schon aus niedrigsten Drehzahlen brachial voran, aber ganz ohne den typischen Diesel-Bumms, ohne Turboloch, ohne Schlag in den Rücken mit dem Baseballschläger.

    Ein Vierzylinder-Diesel käme für mich niemals in Frage. Höchstens vielleicht noch ein wirklich gut gemachter Biturbo-Commonrail der neuesten Generation.

    Gruß,
    Christian
     
  7. #7 Prison39, 25.11.2009
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    Man kann einen Dieselmotor mit entsprechenden Aufwand sehr Laufruhig gestalten.Bestes Beispiel die neuen 2.2l Dieselmotoren von Mazda.Die laufen sehr schön trotz nur 4 Zylinder.Wenn man dazu noch Ausgleichswellen verbaut wird man den ünterschied zu einen V6 nicht mehr merken.Nur ein R6 von BMW wird noch darüber rangieren.

    Überhaupt kann man heute fast keinen Dieselmotor noch wirklich wegen seines Motorlaufs kritisieren.Die alten Zeiten sind vorbei wo sich die Karosserie geschüttelt hat.

    Die Anzahl der Zylinder ist nicht zwingend ausschlaggebend für die Laufruhe eines Motors.

    An die Laufruhe eines Wankels kommt sowieso nix ran.:)
     
  8. #8 wirthensohn, 26.11.2009
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    Das würde ich dann doch anders sehen. Selbst der neuesten Generation der Vierzylinder-Treckermotoren aus Niedersachsen kann ich beim besten Willen keine ausgeprägte Laufruhe oder gar Kultiviertheit bescheinigen. Der Knaller sind aber natürlich die Dreizylinder-TDIs aus gleichem Hause - man glaubt, einen alten 7,5-Tonner-Benz aus den 80er Jahren unter dem Hintern zu haben...

    Gruß,
    Christian
     
  9. #9 turbo91, 27.11.2009
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    Gebe zu Diesel hab ich noch nicht viele gefahren ausser den uralten ohne Turbo von meinem Opa und der ging gut ^^, war laut und stank und einen großen BMW von einem bekannten.

    Um ein Turboloch zu vermeiden reicht eigentlich der Umbau auf einen Turbolader mit kleinerer Ausgansseite, dieser kommt dann eben statt bei 2500 r/min bei 2000 r/min. Aber sowas macht ja kein otto normalverbraucher.

    Turbobumms bei Dieselturbos? Das soll ja wohl ein Witz sein?

    Kenne kein Turbodiesel der wirklich auf einmal einen Bumms raus haut, die Turbolader eines Dieselmotors sind in der Regel kleiner ausgelegt als die eines Turbobenziners, daher auch weniger Ladedruck, viel Druck braucht der Turbodiesel ja auch nicht umbedingt.

    Diesellader kommen in der Regel schon von 1200 r/min. aufwärts, daher bleibt den meisten Dieselfahrzeugen bis 2L Hubraum auch ab 3500 r/min die Spucke weg, weil nix mehr kommt.
     
  10. #10 wirthensohn, 27.11.2009
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    Das ist eine mutige Behauptung, wo Du nur zwei Absätze zuvor noch klar gestellt hast, dass Du bisher nur zwei Diesel gefahren bist und einer davon auch noch ein alter Saugdiesel.

    Nein, Turbobumms beim Diesel ist kein Witz. Meine Empfehlung: fahre mal einen 1.9 TDI oder 2.0 TDI Pumpe-Düse aus dem Volkswagenkonzern. Da trittst Du erwartungsvoll das Gaspedal und es kommt nichts. Du trittst erstaunt das Gaspedal bis Anschlag - und es kommt nichts. Der Diesel beschleunigt träge und schlapp wie ein VW Käfer mit 34 PS - es kommt nichts. Der Diesel quält sich mühsam bis auf 2000 U/min. Und dann packt der Turbo zu, der TDI holt den Baseballschläger raus und knallt Dir selbigen voll in die Fresse. Ergebnis: die Traktionskontrolle schlägt an, Dein Kopf knallt gegen die Kopfstütze und Du reißt entsetzt Deinen Fuß vom Gaspedal - woraufhin Du ins Lenkrad beißt.

    Das klingt jetzt arg übertrieben, aber genau so habe ich es jetzt schon mehrmals miterlebt, wenn Menschen versuchen, erstmals mit einem VW'schen Pumpe-Düse-TDI zu fahren. Und wann immer ich mit einem unseren Firmen-Passat fahren *MUSS* (2.0 TDI, 140 PS), kriege ich schier einen Anfall.

    Allerdings sind die neuen Common-Rail-Diesel aus dem Hause Volkswagen auch nicht gerade um Welten besser.

    Gruß,
    Christian
     
  11. #11 jürgen fd, 27.11.2009
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    @turbo

    Wie schon oben erwähnt stimmt das mit dem geringen Ladedruck beim Diesel nicht wirklich. Kleiner Lader ist gleich wenig Ladedruck kann man so auch nicht in ein echtes Verhältnis setzen. Es kommt viel mehr drauf an bei wieviel Motordrehzahl der Turbo welchen Ladedruck erzeugt.
    Wie von dir richtig erwähnt werden bei Dieselmotoren relativ kleine Lader eingesetzt, was aber nicht heisst dass deswegen mit wenig Ladedruck gefahren wird. Diese kleinen Biester erzeugen je nach Motor und Leistungsstufe durchaus bis zu 1,5 bar Ladedruck. Allerdings in einem Drehzahlbereich von vielleicht 2.000 bis max. 3.000U/min. Danach geht ihnen prinzipbedingt die Luft aus.
    Ein großer Lader fängt da gerade erstmal an in einen interessanten Bereich des Wirkungsgrades zu kommen und nenneswert Ladedruck zu liefern.
    Klar gibt es mittlerweile die variable Turbinengeometrie und was weiß ich alles, aber das macht aus einem kleinen Lader keinen großen und auch nicht umgekehrt.

    @wirthensohn

    Ich bin beruflich auch häufig mit besagten 1.9er und 2.0er TDI´s sowohl der alten Pumpe-Düse als auch der neuen Common-Rail Generation unterwegs.
    Ich kann deine, von dir sicherlich stark übertriebene, Darstellung nicht so ganz nachvollziehen. Die TDI´s kommen durchaus schon gut unter 2.000U/min in die Gänge. Klar ist die ganze Motorcharakteristik mit dem großen Bumms reine Show, aber soooo übertrieben mies lassen sich die Dinger dann auch wieder nicht fahren.
    Klar ist mir mein 6er Diesel lieber, da er einfach viel harmonischer durchs Drehzahlband reisst, aber eine Qual die Firmen-Passat´s zu fahren ist es doch nicht ;-)
     
  12. #12 mx-5ler, 27.11.2009
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    Also Turbomotor ohne Turboloch - da gibst nur eins:

    Ein Benziner mit Kompressor-Turbolader-Aufladung alá VW-TSI. Drehmoment ab Leerlauf!

    Da führt kein weg vorbei.

    Aber warum störts wenn man zum kraftvollen Beschleunigen mal einen Gang runterschalten muß?
    War seit Jahrzenten nicht anders - wie haben wir das früher nur gemacht?

    Und zum gemütlich spritsparenden fahren+beschleunigen sollte eh auf den
    Turbokick verzichtet werden. Und da ist das Turboloch dann nicht weiter
    schlimm.
     
  13. #13 turbo91, 28.11.2009
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    VW TSI ist der letzte mist den man sich kaufen sollte, nicht weil ich eine Markenbrille aufhabe sondern weil die Motoren nicht lange halten und zu schmal ausgelegt sind (ja von Werk aus), zumal man mit sonem mini kompressor und miniturbolader nichts reißt, so wie du es darstellst ist das verhalten nämlich nicht.

    Denen geht leider schon ab 4000 r/min die Puste aus trotz doppelter Aufladung.

    @rest Das ein kleiner Lader = wenig Ladedruck heißt habe ich so nicht gesagt, ganz im Gegenteil, habe selber auf einen kleineren Lader umgerüstet um meine 1,2 bar früher zu haben ;-) (allerdings wird das nicht mehr Alltagstauglich)
     
  14. #14 der-highlander, 28.11.2009
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    Ich habe von einem Kollegen gehört, das sein Motor im Mondeo (2,2 Liter 170 PS) mit einem grossen Turbo nicht so gut geht wie der baugleiche Motor im Peugeot mit 2 kleinen Turboladern.
    Ich durfte den Unterschied leider noch nichtg erfahren ;)

    Gruß
    Jürgen
     
  15. #15 ronnyw, 29.11.2009
    Zuletzt bearbeitet: 29.11.2009
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    Hallo,
    im BMW 320 D gibts angeblich KEIN Turboloch.
    Besagtes Turboloch gibt es seit Jahren schon nicht mehr, nur noch bei betagten Fahrzeugen und japan. Produkten (eher gewollt!) Mitsub. Evo usw.
    Auch diese Farzeuge übermitteln viel Freude, wenn man mit ihnen umgehen kann.

    Grüsse
     
  16. ronnyw

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  17. #17 jürgen fd, 29.11.2009
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    Zu deinem ersten Posting: Einfach nur falsch...
    Zum zweiten: WTF???
     
  18. ronnyw

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    Hallo,
    erkläre bitte.Mein Bekannter behauptet in seinem 3er gibts kein Turboloch,ein anderer mit einem VW Touran behauptet das gleiche.
    Übrigends der Satz mit Turboloch u.a. bei Japanern stammt aus einer Autozeitung.
    Grüße
     
  19. #19 wirthensohn, 29.11.2009
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    Jeder zwangsbeatmete Motor hat konzeptbedingt ein Turboloch. Das lässt sich schon physikalisch überhaupt nicht verhindern, weil immer eine gewisse Zeitspanne zwischen Erhöhung des Abgasdrucks und der daraus folgenden Komprimierung der angesaugten Luft vergeht. Das ist selbst mit noch so hohem technischem Aufwand nicht zu ändern. Und dass Komprimierung von Luft nicht schlagartig passiert, sollte jedem klar sein, der in der Schule im Physikunterricht wenigstens halbwegs aufgepasst hat.

    Und dass eine Turbine nicht mal eben "sofort" bis auf 130000 U/min beschleunigt, ist auch kein Geheimnis und auch reine Physik.

    Die Frage ist nicht, ob es ein Turboloch gibt, sondern wie groß und wie spürbar dieses ausfällt. Bei richtig gut gemachten Motoren kommt die Kraft recht zeitnah zum Drücken des Gaspedals, aber niemals exakt zeitgleich, so wie bei einem hubraumstarken Saugmotor.

    Gruß,
    Christian
     
  20. mike22

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    @ ronnyw:

    Mein Dad hatte einen VW Passat Bj 2005 mit 140 PS.
    Der hat auch ein Turboloch und zwar ein größeres als der Mazda 6! ;)
     
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