Teste grad verschiedene Linuxe :)

Diskutiere Teste grad verschiedene Linuxe :) im Computer Checkpoint Forum im Bereich Public Section; Hallo, ich hab mir mal unter WinXP Prof. das Proggy VMWare Workstation installiert. Da kann man ja wunderbar verschiedene Betriebsysteme virtuell...

  1. #1 Ruffneck, 16.05.2006
    Zuletzt bearbeitet: 16.05.2006
    Ruffneck

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    Hallo,

    ich hab mir mal unter WinXP Prof. das Proggy VMWare Workstation installiert. Da kann man ja wunderbar verschiedene Betriebsysteme virtuell testen. Naja also hab ich mir gleich mal SUSE Linux 10.1, Fedora Core 5 und Debian 3.1 R2 gezogen. Suse kenn ich aus alten 6.4 Zeiten und von'nem Lehrgang mit Version 7.3. Aber jetzt in der 10er ist ja affengeil! Kein Probs beim installieren :D Arbeiten klasse :)
    Debian kannte ich noch nicht. Gibt in VMWare paar Probs mit der Auflösung. Aber das bekomm ich noch geregelt. Ansonsten einfache installation, aber nicht so schön wie bei SUSE.
    Ja und bei Fedora Core gibbet Installationsprobs mit meinen SATA Platten. Mein SATA-Kontroller wird zwar gefunden und Treiber sind installiert aber trotzdem findet FC keine Platten zum installieren. Hmm merkwürdig.

    Lange Rede kurzer Sinn. Wollt ich mal fragen ob's hier Linuxfreunde gibt die das OS auch intensiver nutzen. Also bei SUSE gibt's es ja nix was man vermissen könnte und dabei hab ich nicht mal alles installiert.

    Da könnte man echt drüber nachdenken, Linux als Hauptsystem zu installieren, dann VMWare für Linux drauf und WindowsXP simulieren und eventuell noch einmal clonen als Backup. Wenn dann böse Käfer zuschlagen. WinXP-Image raus. Backup rein und weitergeht's. Theoretisch :) Praktisch würde mich da interessieren wie's dann mit Programmen wie Vue d'Esprit, 3DS Max usw. aussieht.

    Gr33tinx, Ruffneck
     
  2. #2 wirthensohn, 16.05.2006
    Zuletzt bearbeitet: 16.05.2006
    wirthensohn

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    Ich nutze Linux nicht nur "intensiver", ich arbeite richtig produktiv damit. Nicht nur mein eigener Server (von den Kundenservern ganz zu schweigen) rennt unter Linux, sondern auch mein Haupt-Arbeitsrechner und mein Notebook kennen nur Linux. Alle diese Maschinen, einschließlich der Kundenserver und meinem eigenen Webserver (auf dem auch die mazda-forum.info und die Xedos-Community läuft) haben entweder Debian 3.0 "woody" oder Debian 3.1 "sarge" drauf.

    Was anderes kommt mir auch gar nicht auf die Platte. Allerdings muss ich zugeben: um mit Debian glücklich zu werden, muss man sich schon eine Weile mit Linux beschäftigen und sich damit auskennen. Ganz so simpel und trivial wie bei SuSE mit inzwischen etlichen Mausschuber-Klickertools und vorgekauten Softwareinstallationen geht es bei Debian eben nicht. Ich persönlich ziehe das aber ganz klar vor.

    Ich persönlich mag SuSE nicht. Für mich hat das ein wenig einen Anfänger-Spielzeug Character. Fedora mag ich gerade noch so durchgehen lassen. Wer es ganz komfortabel und dennoch auf Debian-Basis haben will, versucht sich mal an Ubuntu oder dessen Ableger Kubuntu.

    Für Linux-Unkundige: zwischen SuSE-, Fedora- und Debian-Fans herrschen quasi die gleichen "Glaubenskriege", wie zwischen Windows- und Linux-Anhängern ;)

    Ich mache es übrigens umgekehrt: bei mir läuft auf den Maschinen ein sauber installiertes Debian Linux mit schicker, aber (im Gegensatz zu Windows) performanter KDE-Oberfläche. Wann immer ich etwas unter Windows arbeiten muss (berufsbedingt leider unumgänglich), läuft dieses dann unter VMWare.

    Ich muss sagen: spätestens seit OpenOffice (kann alle Office-Dokumente bearbeiten), NeroLINUX (Brennprogramm Nero für Linux), kmail (das beste Mailprogramm überhaupt), Firefox und xmms (Linux-Variant von WinAMP), wüsste ich keinen Grund, warum ich noch Windoof benutzen sollte. Eine Ausnahme: berufsbedingt muss ich häufig Microsoft Access und Visual Studio.NET einsetzen.....

    *EDIT*: ach ja, Photoshop läuft dank WINE bzw. Crossover Office jetzt ja auch schon direkt und ohne VMWare unter Linux. Denn ich ziehe Photoshop immer noch dem freien Konkurrenten GIMP vor. Und nicht mal für das Mazda EPC2 muss noch Windoof oder VMWare gestartet werden :D

    Gruß,
    Christian
     
  3. Dom

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    Woher hast Du denn das Linux gezogen wenn ich fragen darf, bin auch seit längerem auf der Suche...
     
  4. #4 wirthensohn, 16.05.2006
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    Debian gibt es bei http://www.debian.org/ -> http://www.debian.org/CD/

    Fedora bei http://www.redhat.com/fedora/ -> http://fedoraproject.org/wiki/Distribution/Download

    SuSE bei http://www.novell.com/de-de/linux/ -> (wo immer sich dort der Download befindet)

    Ubuntu LINUX bei http://www.ubuntu.com/ -> http://www.ubuntu.com/download

    ISO CD-Images der gängigen Distributionen findest Du auch beliebig häufig auf den Servern von Unis und FHs. Ist ja alles kostenlos.

    Wer einfach mal unverbindlich in Linux reinschnuppern will, ohne es gleich zu installieren, sollte sich mal Knoppix runterladen: http://www.knoppix.de/

    Gruß,
    Christian
     
  5. #5 Ruffneck, 16.05.2006
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    Na das war ja mal ein ausführliches Statement gewesen :)

    Ubuntu hab ich schonmal gehört aber Kubuntu??? Äh Äh :)

    Also Photoshop läuft auch sehr gut sagste. Naja dann werd' ich mal probieren wie es mit meinen 3D Rendersoftwares aussieht. Die sind ja nun noch bissel Hardwarefordernder als Photoshop.

    SuSE find ich ist super für Ein- /Umsteiger geeignet. Von der Textkonsole ist ja nix mehr zu sehen, nicht mal beim Start. Ausser man drückt ESC :) SuSE beinhaltet wirklich alles was man zum Umstieg brauch.

    Wie gesagt muss ich bei Debian die Bildschirmauflösung ändern. Er akzeptiert keine 75Hz, daher fehlerhafte Darstellung :(

    Fedora Core, da kannte ich früher das RedHat Linux, aber auch schon Ewigkeiten her :)

    Gr33tinx, Ruffneck
     
  6. Dom

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    @wirthensohn: vielen Dank seit langem habe ich gesucht aber eben nur auf novell dort konnt ich au nix finden. jetzt hol ich mir ma ubuntu.
     
  7. #7 wirthensohn, 16.05.2006
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    Kubuntu basiert auf Ubuntu, verwendet aber standardmäßig KDE (üppig ausgestattet, fast verspielt) statt GNOME (eher einfach und entmündigend) als Oberfläche.

    Ubuntu basiert ja wiederum auf Debian, ist aber so (um-)gestrickt, dass es super-primitiv zu installieren und einzurichten ist. Für meinen Geschmack viel zu primitiv, es bleibt bei der Installation weniger Arbeit und Einflußmöglichkeit für den Anwender als bei einer Windows-Installation...

    Aber die Shell (zu deutsch: Textkonsole) macht doch den Reiz und den Vorteil von Linux aus. Ich würde wahnsinnig werden, wenn ich kein Shell-Fenster hätte und mir für jeden Pippifax irgendein Klickertool zusammensuchen müsste, wie es unter Windows der Fall ist.

    Ja, früher gab es RedHat und RedHat ;)

    Heute gibt es RedHat für den kommerziellen Anwender und unter dem Namen Fedora das Gleiche für den privaten Bereich. SuSE Enterprise Linux für den kommerziellen und OpenSuSE für den privaten Bereich. StarOffice zum Bezahlen und das identische OpenOffice zum kostenlosen Runterladen. Und so weiter und so fort.....

    Gruß,
    Christian
     
  8. #8 Ruffneck, 16.05.2006
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    Siehste das wußte ich zum Bleistift noch gar nicht. Man lernt nie aus:)

    @Dom: SuSE findet man unter dem link http://de.opensuse.org

    Gr33tinx, Ruffneck
     
  9. #9 RedRider, 17.05.2006
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    1.
    verstehe ich kein wort von dem was ihr redet 8-)

    2.
    Frage:
    nachdem ja die tollen betriebssystem gratis sind, wovon leben den dann die programmierer?
    glaube kaum dass das jemand ehrenamtlich macht :wink:

    3.
    wenns so toll sind warum benutzen nicht mehr dies alternativen systeme ?

    4.
    was sind die DIREKTEN vorteile alternativer betriebssyteme ausser das die hardware möglicherweise nicht kompatibel ist und die hälfte der software auf den diversen betriebssystemen nicht läuft :oops:

    5.
    haben diesen betriebssysteme auch etwas mit apple zu tun oder hat der wieder etwas anders drauf

    so, viele fragen
    jetzt seit ihr drann :-D
     
  10. #10 wirthensohn, 17.05.2006
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    Du hast das Prinzip von Freeware und Open Source nicht verstanden ;)

    Die vielen vielen zehntausende Entwickler von Linux weltweit machen das tatsächlich überwiegend umsonst und als Hobby. Dazu kommen dann noch einige Betriebssystemteile und Anwendungen, die von Unternehmen (IBM, Sun, und viele andere) und bezahlten Programmierern entwickelt werden und dennoch kostenlos den Weg nach Linux finden. Viele Tools entstehen auch im Rahmen von Uni-/FH-Projekten.

    Den Preis, den man zahlt, wenn man SuSE oder Fedora hübsch verpackt im Laden kauft, zahlt man auch nicht für das Linux als solches, sondern für die Verpackung, die Datenträger und die Arbeit, die die SuSE- oder RedHat-/Fedora-Mitarbeiter damit haben, die Pakete (Programme) zusammen zu stellen und für die Programmierung der jeweils eigenen Installationsprogramme.

    Weil Linux auf dem Desktop, für den unerfahrenen und den möchtegern-professionellen Heimanwender, einfach noch nicht die "Bequemlichkeit" bietet, die übliche Mausschubser erwarten. Und dann kommen halt auch immer die Argumente wie "ich brauche das Programm xyz", welches es für Linux natürlich nicht gibt. Und mit Spielen sieht es unter Linux auch ganz übel aus. Noch.

    Will heißen: Linux ist etwas für Leute, die sich mit ihrem Arbeitsgerät auskennen und das Gerät für die produktive Arbeit statt zum Spielen nutzen und sich nicht ständig mit Sicherheitslücken, Updates und sonstigen, typischen Windows-Problemen rumärgern wollen.


    Zu den direkten Vorteilen siehe 3.

    Das Problem mit nicht kompatibler Hardware ist heutzutage nicht mehr ansatzweise so groß wie noch vor Jahren. Wenn Du nicht gerade die neumodischste High-End Spielzeug-Aldi-Maschine mit Nforce19-GT-Turbo-4WD Chipsatz kaufst, wird dort mit 99%er Sicherheit auch Linux drauf laufen.

    Grundsätzlich mache ich aber ohnehin einen weiten Bogen um sog. exotische Hardware, auch wenn auf der Maschine nachher doch nur Windows läuft. Man muss nicht immer den neuesten Schnickschnack im Rechner haben. Solide und performant ist wichtiger.

    Apple hat MacOS drauf. Das ist dann das ultimative Mausschubser-Betriebssystem.

    Im Gegensatz zu Windows und MacOS läuft Linux allerdings auf verschiedensten Rechnerarchitekturen und Prozessoren, angefangen beim Intel-/AMD-Rechner, Intel-/AMD-64bit, High-End-Server mit bis zu 64 Prozessoren, PowerPC, Apple Mac und Mac-Mini, Amiga, Nokia d-box II, Microsoft X-box und und und...

    Gruß,
    Christian
     
  11. #11 RedRider, 17.05.2006
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    danke für die tollen antworten :ja:
     
  12. Dom

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    @wirthensohn, bei einer vorhandenen xp installation möcht ich linux installieren, jetzt frag ich mich gerade unter welchem Dateisystem soll ich das machen? NTFS oder FAT 32? und kannst ich wenn ich Linux installiere das automatisch machen oder bin ich gezwungen erst ms von dem Rechner zu verabschieden?

    Gruß Dom
     
  13. #13 wirthensohn, 17.05.2006
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    Erstmal grundsätzlich: Linux verwendet weder FAT noch NTFS, sondern ein richtiges Dateisystem ;)

    Was Du brauchst, ist schlicht ausreichend unbenutzten Platz auf der Platte. Wenn Du hintendran noch eine 10GB-Partition hast, die Du erübrigen kannst, entfernst Du diese Partion und kannst dort dann Linux installieren.

    Linux sollte Dein vorhandenes Windows erkennen, sich den freien Speicherplatz zu Eigen machen und anschließend auch Dein Windows nebst sich selbst in den Bootmanager eintragen. Sowas geht zumindest bei SuSE und Fedora ganz von selbst.

    Gruß,
    Christian
     
  14. #14 Ruffneck, 17.05.2006
    Ruffneck

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    Wenn's nur mal um's testen und schnüffeln geht kann man sich auch eine Live-CD / DVD reinziehen oder mit Vmware virtuell laufen lassen. Da kann wenigstens nix mit deinen vorhandenen Partitionen schieflaufen :)
    Aber ansonsten so wie Wirthensohn schon oben sagte. ;)

    Gr33tinx, Ruffneck
     
  15. #15 Tha Rob, 18.05.2006
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    So, und um es jetzt nicht so aussehen zu lassen, als wären nur zig Linux-Derivate Alternativen zu Windows, frage ich mal, wie es bei euch mit anderen desktoptauglichen OSes (für den produktiven Einsatz) und Erfahrungen dazu aussieht, z.B.:

    ReactOS
    (Ganz nett gemachter Windows-Clon, der aber nach meinen Erfahrungen von der Produktivtauglichkeit noch weit entfernt ist)

    FreeBSD
    (Hab ich mich noch nicht rangetraut. Arbeitet jemand damit? Vom Hören-Sagen ja angeblich für Office / Multimedia die Alternative schlechthin...)

    AROS / Amiga Research OS
    (Will ich auch mal probieren. Wahrscheinlich vorrangig für Fans der Amiga-Kultur. Wäre interessant zu wissen, ob produktiv für mehr tauglich als nur für Office u.ä.)

    eOS
    (Veschiedene Publikationen dazu hören sich auch recht interessant an. Vor allem da es Software der Plattformen Unix/Linux, Windows u. a. unterstützen können soll. Leider auch noch keine eigenen Erfahrungswerte)
     
  16. #16 wirthensohn, 18.05.2006
    wirthensohn

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    Zu FreeBSD: das ist genauso ein vollständig an UNIX angelehntes Betriebssystem wie Linux auch. Außer, dass der Kernel (Betriebssystemkern) nicht mit LINUX gleich ist, findet man dort doch wieder genau die gleiche Kommandozeilenstruktur mit ähnlichen oder identischen Kommandos und Programmen, die gleichen Oberflächen und die gleichen (Klicker-) Tools vor.

    Ich persönlich mag BSD/OpenBSD/FreeBSD nicht wirklich... ;)

    Es gibt übrigens noch dieses Zeta OS, das früher mal BeOS hieß. Ich frage mich nur, ob es Sinn macht, sich auf solch ein exotisches Betriebssystem zu versteifen und sich softwaremäßig von einem einzelnen Anbieter abhängig zu machen, weil die Softwareindustrie sowas völlig ignoriert.

    Gruß,
    Christian
     
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