TESLA

Diskutiere TESLA im Elektro Forum im Bereich Technikbereich: Alternative Antriebe; Nee nee ist er nicht, sonst wäre meiner schon lange tot, denn viel mehr als mal zum einkaufen fahre ich auch nicht. :mrgreen: Heute bin ich genau...

HELAN

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Der arme Motor ist bestimmt bei 40tkm komplett zugekokt

Nee nee ist er nicht, sonst wäre meiner schon lange tot, denn viel mehr als mal zum einkaufen fahre ich auch nicht. :mrgreen:

Heute bin ich genau 1Km gefahren 500m zum Waschplatz und 500m zurück. Kommt zwar nicht so oft vor, aber mal muss man ja.
 
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Mr. Mazda

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@HELAN
Dachte bisher Kurzstrecke ist absolutes Gift für die Diesel und daher auch die erhöhte Verkokung:?:

Der G muss ja auch eine Reinigung bekommen weil sich Öl mit AGR vor den Einlassventilen ablagert :?:
 

HELAN

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Dachte bisher Kurzstrecke ist absolutes Gift für die Diesel und daher auch die erhöhte Verkokung

Kurzstrecke ist für jeden Motor Gift auch für den Benziner. Beim Diesel kommt aber noch der DPF zu weil der sich nicht mehr von selber regeneriert. Darum sollte ab und zu auch mahl eine längere Fahrt eingeplant werden, dass der Filter sich wieder freibrennen kann.
 

Bärenmarke

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Vermutlich ist Deutschland + EU bis 2030 kräftig auf die E-Nase gefallen und die von dir genannten Nationen werden dann auf Voll sowie Plug-In Hybride setzten und gleichzeitig Bio-Sprit aus Algen herstellen.

Das glaube ich nicht, dass die Länder das tun werden, da einige von ihnen Erdölförderländer sind, wieso sollten sie das tun? Es ist nicht jedes Land so blöd wie Deutschland und fällt auf den CO² Schwindel herein. Von daher macht es keinen Sinn im Individualverkehr auf Benziner und Diesel zu verzichten.

Und bevor der erste wieder kommt es wäre ja erwiesener Wissenschaftlicher Konsens, dass CO² den Klimawandel verursacht (und nein da ist wissenschaftlich nichts bewiesen!), dann soll mir die Person gerne den wissenschaftlichen Versuch zeigen, der das belegt. Sollte ja kein Problem sein und von der Schule bekannt.
Das Newtonsche Gesetze haben wir ganz einfach selber getestet oder die Hertzschen Wellen.
Oder einfach in 2-3 Sätzen erklären, wieso es Zeiten während der Erdgeschichte gab mit einer höheren CO² Konzentration, aber niedrigeren Temperaturen?

Die synthetischen Kraftstoffe schaffen eine deutliche CO2 Reduktion und dabei kommt die größte Menge weiterhin nur von der Industrie und nicht von den privaten PKWs ;)
Ist mir bewusst ;-) Aber siehe meine Ausführung oben, es spielt keine Rolle. Nur wenn man aus reiner Ideologie unbedingt die CO² Emission senken möchte, dann doch bitte mit Synthetischen Kraftstoffen und nicht auf Kosten unseren Wohlstands.

In knapp 10 Jahren sind auch viele Auto Akkus bei 70% und stärker fallend = wirtschaftlicher Totalschaden und dann ist der Umweltgedanke auch verfehlt :wall:

Stell dir mal den Batterieberg von 1 Million Autos vor...
Von daher ist Mazdas Weg sehr lobenswert und ich bin schon sehr gespannt auf die nächste Skyactiv Version mit thermisch isolierten Brennkammern :)
 

Killarusse85

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Die Förderung wird auch durch meine Steuergelder finanziert. Ich gebe es gerne dafür aus. Anders herum werden mit meinen Steuergeldern auch viele Dinge Finanziert die ich nicht möchte (Rettung von Korrupten Firmen, Banken, etc.). Im Vergleich zu dem wie viel Kohle an anderen Stellen herausgeworfen wird, ist die Förderung der E-Mobilität ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Egal wie man sich dreht, wendet oder auf den Kopf stellt. E-Mobilität ist auf dem Vormarsch und mit den neuen Generationen von Akkus die auf dem Weg sind und auch in naher Zukunft noch kommen werden, werden E Fahrzeuge noch viel umweltfreundlicher und Alltags tauglicher. (Siehe Tesla Million Miles Akku, Feststoff Zellen Technologie und viele mehr)

E-Fuel klingt super, für die Herstellung wird aber sehr viel Strom benötigt. Etwa 7 mal mehr für die gleiche Reichweite die man in einem Elektro Fahrzeug erreichen würde wenn man den Strom direkt dort rein lädt.
Wasserstoff klingt schön, aber auch da sind die Vorteile gegenüber heutigen E Fahrzeugen nur noch marginal. Das "Tanken" geht nur im Idealfall schneller, die Herstellung, die Haltung und der Transport sind aufwendiger, unnötige Zwischenschritte, die Energieeffizienz ist unter anderen dadurch, wesentlich geringer.
Die Wasserstoff Zellen beinhalten genau wie die Akkus von E Fahrzeugen Edelmetalle die unter umstrittenen Methoden abgebaut werden, die Wartung der Zellen ist wesentlich aufwendiger als die eines Akkus in den Elektro Fahrzeugen.
Wasserstoff wäre für den Industrietransport und die dezentralisierte Energieversorgung von Haushalten und Industrie interessant. Für den Mobilen Massenverkehr ist es schlicht unlogisch mit Strom Wasserstoff herzustellen um damit im Auto dann wieder Strom zu produzieren. Das Gleiche gilt für E-Fuels.

Ich glaube kaum das E Fahrzeuge die Verbrenner komplett auslöschen werden. Dafür ist die Anzahl der Liebhaber zu groß. Im Gegenteil, E Fahrzeuge könnten die Verbrenner Retten. Der großen Masse ist es egal womit sie Fahren, solange es günstig und Alltags Tauglich ist. Fährt diese Maße erst einmal elektrisch, kann man bei der geringen Anzahl an übrigen Verbrennen viel weniger Kritik walten lassen. Man könnte Einschränkungen lockern,
 

Mr. Mazda

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Die Young und Oldtimer bleiben natürlich als Verbrenner weiter bestehen und dürfen dann am WE raus an die frische Luft :cheesy:

Die zukünftigen Batterien könnten die E-Wende bringen aber diese sind wohl erst nach 2030 in den Autos drin?
Wenn Hyundai und Toyota es schaffen die Brennstoffzelle deutlich günstiger zu machen, gibts hier auch eine saubere Lösung wenn Wasserstoff aus grünen Strom kommt.
Für den globalen Güterverkehr sowie Schiffe macht Wasserstoff oder Biodiesel sehr viel im Sinn.

Bleibt weiter spannend im Individualverkehr welche Antriebsart beim Kunden ankommt :!:Zoom-Zoom
 

Killarusse85

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Die Young und Oldtimer bleiben natürlich als Verbrenner weiter bestehen und dürfen dann am WE raus an die frische Luft :cheesy:

Die zukünftigen Batterien könnten die E-Wende bringen aber diese sind wohl erst nach 2030 in den Autos drin?
Wenn Hyundai und Toyota es schaffen die Brennstoffzelle deutlich günstiger zu machen, gibts hier auch eine saubere Lösung wenn Wasserstoff aus grünen Strom kommt.
Für den globalen Güterverkehr sowie Schiffe macht Wasserstoff oder Biodiesel sehr viel im Sinn.

Bleibt weiter spannend im Individualverkehr welche Antriebsart beim Kunden ankommt :!:Zoom-Zoom

Der Million Miles Akku kommt schon ende diesen Jahres in China beim Tesla Model 3 zum Einsatz. Ab Mitte 2021 dann auch in Europa geplant.
Erste Graphen Akkus sind auch schon seit diesem Jahr auf dem Markt. Erstmal nur in Form von Powebanks aber es zeigt das auch diese Technologie schon Serienreif ist. Samsung will ab 2021 Graphen Akkus in seinen Mobilen Geräten einsetzen.
Bei der Feststoff Zelle gibt es bereits langlebige und stabile Prototypen, da ist man also auch schon sehr weit.
 

Bärenmarke

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@BärenmarkeDie Förderung wird auch durch meine Steuergelder finanziert. Ich gebe es gerne dafür aus.
Wenn du dein Geld gerne dafür ausgibst, dann kannst du doch auch den höheren Preis dafür bezahlen und musst nicht unverschämte Subventionen dafür einfahren?

Anders herum werden mit meinen Steuergeldern auch viele Dinge Finanziert die ich nicht möchte (Rettung von Korrupten Firmen, Banken, etc.). Im Vergleich zu dem wie viel Kohle an anderen Stellen herausgeworfen wird, ist die Förderung der E-Mobilität ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Ich bin auch kein Freund der Bankenrettung, jedoch wenn du bei so einer Bank Kunde bist, ist dein Geld halt auch futsch, ohne dass du dir etwas zu Schulden kommen lassen hast... Von daher finde ich den Vergleich sehr unpassend, da es hierbei nicht um eine rein Ideologische Förderung geht und dafür wäre auch schon 1€ Staatssubvention 1€ zu viel. Wenn du so überzeugt davon bist, dann bezahle es aus deiner Tasche!

Egal wie man sich dreht, wendet oder auf den Kopf stellt. E-Mobilität ist auf dem Vormarsch und mit den neuen Generationen von Akkus die auf dem Weg sind und auch in naher Zukunft noch kommen werden, werden E Fahrzeuge noch viel umweltfreundlicher und Alltags tauglicher. (Siehe Tesla Million Miles Akku, Feststoff Zellen Technologie und viele mehr)

Wo ist sie das? Außer ein paar Millionären, dir und noch ein paar schlecht informierten möchte die breite Masse wohl kein Elektrofahrzeug haben.
Und wo sind die E-Autos denn umweltfreundlicher?
Auch wenn die Akkus länger halten sollten, durch einen höheren Absatz benötige ich trotzdem mehr Ressourcen und der Ressourcenabbau für E-Autos ist alles andere als umweltfreundlich...
Dazu noch der komplette Umbau der Strominfrastruktur, wie viel Tonnen an Kupfer usw. dort benötigt wird... Den im übrigen wieder die Allgemeinheit über den Strompreis bezahlen darf und nur weil ein paar ideologisch verblendete etwas auf gedeih und verderb einführen möchte. Finde ich super! Nicht...

E-Fuel klingt super, für die Herstellung wird aber sehr viel Strom benötigt. Etwa 7 mal mehr für die gleiche Reichweite die man in einem Elektro Fahrzeug erreichen würde wenn man den Strom direkt dort rein lädt.

Dafür hast du bestimmt auch eine Quelle parat? Die auch den Leitungsverlust berücksichtigt?
Wenn ich mir die Mazda Variante zum Thema E-Fuels anschaue, komme ich auf den ersten Blick nicht auf so einen schlechten Wert.
Algenkraftstoff: Autobauer Mazda will Algen tanken
Aber wie gesagt man kann auch einfach weiter die herkömmlichen Kraftstoffe nutzen und an der Tanke eben für die Ökos noch für 2€ den Ökosprit einführen ;-)

Ich würde auch gerne einen schönen Ami V8 fahren und von der Öffentlichkeit bezahlen lassen, aber dem ist leider nicht so. Deswegen wer etwas toll findet, überzeugt davon ist etc. der kann das auch selbst finanzieren und muss dies nicht immer der Allgemeinheit aufzwingen.


Ich glaube kaum das E Fahrzeuge die Verbrenner komplett auslöschen werden. Dafür ist die Anzahl der Liebhaber zu groß. Im Gegenteil, E Fahrzeuge könnten die Verbrenner Retten. Der großen Masse ist es egal womit sie Fahren, solange es günstig und Alltags Tauglich ist. Fährt diese Maße erst einmal elektrisch, kann man bei der geringen Anzahl an übrigen Verbrennen viel weniger Kritik walten lassen. Man könnte Einschränkungen lockern,

Wieso sollten E-Fahrzeuge die Verbrenner retten? Kein Autohersteller geht davon aus, dass die Mehrheit der Menschen per E-Auto unterwegs sein wird... Des Weiteren wie schon oft erwähnt, hat sich der E-Antrieb schon vor 100 Jahren nicht durchgesetzt, wieso sollte er das jetzt tun? Wenn sogar schon China zurückrudert und den E-Antrieb nicht mehr subventioniert.
Desaster für Volkswagen? China erwägt teilweise Abkehr vom Elektroauto
Und von welchen Einschränkungen sprichst du? Das ich mit einer Tankfüllung locker 700-1000km fahren kann und in 5 Minuten vollgetankt habe?
Oder eher die DUH mit ihrer unseriösen Messmethodik, die alles nur auf den Diesel abwälzt?

Es kann ja wirklich jeder toll finden was er möchte, aber wie schon angemerkt sollte man es dann auch selber finanzieren und nicht der Allgemeinheit aufbürgen.
 

Killarusse85

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Zum Thema E Fuel:
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Bezüglich Akkus: Wenn diese länger halten ,müssen viel weniger Nachproduziert werden. Außerdem kann man schon heute alte Akkus zu fast 80% recyceln. Zudem forscht man fleißig daran umweltschädliche Materialien zu ersetzen oder weg zu lassen. Wie man schon an den Entwicklungen der letzten Jahre sieht, steckt da noch viel Potential drin.

Bezüglich Stromnetz: Das Stromnetz wird so oder so ausgebaut da an immer mehr Stellen Strom benötigt wird. Nicht nur für E Autos sondern auch für mehr Firmen, Wohnhäuser, E Rollern, E Fahrrädern usw. Schon in den Letzten Jahren wurde da sehr viel Ausgebaut. Es wird erweitert, modernisiert und dem Bedarf angepasst, was in Deutschland sowieso mal fällig war. In Zukunft wird so oder so noch viel mehr Strom benötigt und auch an Orten wo es früher nicht nötig war.

Vor 100 Jahren hat sich der E Antrieb nicht durchgesetzt weil die Otto Motor Lösung viel einfacher war. Um Abgase hat sich keiner Gedanken gemacht und mit einem Brennstoff abhängigen Otto Antrieb lies sich natürlich auch langfristig viel mehr Schotter verdienen.
 

Skyhessen

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zum Thema: Wasserstofftechnik
heise.de/news/Brennstoffzellen-Busflotte-nimmt-in-Wuppertal-Betrieb-auf
"...Im Omnibus wird Strom aus der Brennstoffzelle in einer Hochvolt-Lithium-Batterie auf dem Fahrzeugdach zwischengespeichert oder treibt direkt die Elektromotoren an... Tankfüllung von 38,5 kg reicht für rund 350 km, Tankdauer < 10 Minuten ...."
Klingt interessant - die Kombination zwischen Wasserstoff- und Batterietechnik.

Was unsere Industrie und Politiker bisher ziemlich vernachlässigt haben sind die Fakten für und wider "Brennstoffzelle vs. Akku" :
heise.de/autos/artikel/E-Mobilitaet-mit-Brennstoffzelle
Einerseits die Resourcenverschwendung für große, leistungsfähige Akkus, andererseits der hohe Aufwand für die Wasserstoffgewinnung sowie der
daraus resultierende schlechtere Wirkungsgrad. Da ist doch abzuwägen, in welchem Maße man welche Technik weiter voran puscht?
Da erscheint mir doch zumindest die Ergänzung mit Wasserstofftechnik als recht sinnvoll?
 

tino27

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Wäre mir neu, das normale Autos Tage später noch von neuem anfangen zu brennen...
Und wie siehts mit den giftigen/ätzenden Dämpfen beim E-Auto aus? Das ist nochmal eine Nummer heftiger... Aber du darfst dich gerne in so eine Schüssel reinsetzen:thumbs:

Und wo soll das E-Auto eine Innovation sein? Das gabs schon vor über 100 Jahren und dreimal darfst du raten, wieso es sich nicht durchgesetzt hat. Richtig, weil es nicht die bessere Variante ist.
Von daher ist dein Vergleich mehr als nur idiotisch:rolleyes: Eine Zentralheizung ist eine richtige Innovation gewesen (im übrigen waren die alten Römer da auch schon sehr weit gewesen!) und mit so etwas wahrlich nicht zu vergleichen!

Und das ist so toll ressourcenschonend, wenn ich die Akkus nach 10 Jahre auswechseln muss? Und das ist durchaus realistisch, wenn ich annehme, dass ich mein Auto fast täglich lade. Mein Iphone ist noch keine 3 Jahre und die Akkukapazität ist bei 87%

Komisch, dass sich Menschen darum Sorgen machen, das ein BEV evtl. brennen könnte, aber quasi ne Minibrandbombe neben ihren Eiern tragen. :megalach:

Killarusse hat das mit der Innovation schon erklärt, aber gut, manchmal macht es keinen Sinn zu diskutieren. Ich seh das BEV nicht als Allheilmittel und ich verteufel auch nicht eine andere Antriebsart. Aber wenn man nicht abwägen und sachlich alle Vor- und Nachteile sieht, dann hat man einfach ne Mauer im Kopf und ist nicht kompromissfähig.


@Bärenmarke
Zum Thema E Fuel:
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Bezüglich Akkus: Wenn diese länger halten ,müssen viel weniger Nachproduziert werden. Außerdem kann man schon heute alte Akkus zu fast 80% recyceln. Zudem forscht man fleißig daran umweltschädliche Materialien zu ersetzen oder weg zu lassen. Wie man schon an den Entwicklungen der letzten Jahre sieht, steckt da noch viel Potential drin.

Bezüglich Stromnetz: Das Stromnetz wird so oder so ausgebaut da an immer mehr Stellen Strom benötigt wird. Nicht nur für E Autos sondern auch für mehr Firmen, Wohnhäuser, E Rollern, E Fahrrädern usw. Schon in den Letzten Jahren wurde da sehr viel Ausgebaut. Es wird erweitert, modernisiert und dem Bedarf angepasst, was in Deutschland sowieso mal fällig war. In Zukunft wird so oder so noch viel mehr Strom benötigt und auch an Orten wo es früher nicht nötig war.

Vor 100 Jahren hat sich der E Antrieb nicht durchgesetzt weil die Otto Motor Lösung viel einfacher war. Um Abgase hat sich keiner Gedanken gemacht und mit einem Brennstoff abhängigen Otto Antrieb lies sich natürlich auch langfristig viel mehr Schotter verdienen.

Das Thema E-Fuel zeigt doch genau, was bei viele im Kopf hängt. Ich will mich und meine Gewohnheiten nicht verändern. Gut, können sie tun. Die können dann auch weiter nach Karte fahren und brauchen nicht auf Navigationssysteme setzen.

Man muss sich doch nur mal die Entwicklung des Verbrenners von 1900 bis 2000 ansehen. Oder die Entwicklung von Akkus von 1990 bis heute. Ein Nokia 2110 hatte extra noch mal einen dickeren Akku zum normalen.

Dass die Akku-Entwicklung schon jetzt ihre Auswirkung zeigt, kann man auch an der Schliessung von Kobald-Minen sehen.
 

Mr. Mazda

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@tino27
Ich bin offen für Neues und ja der MX-30 gefällt mir immer besser, gerne noch mit dem Wankel REX für mehr Reichweite.

Leider hat ja keiner wissen können in 2019, dass mal Corona kommt mit solchen verrückte Prämien für E-Autos :shock:

Haben aber ein sauberes Gewissen mit unseren Verbrennern, erfüllen ja auch beide bereits 6D sogar ohne OPF!

Ich finde nur die Meinungsmache unserer Politer schäbig... VAG verursacht Skandal und nun sind alle Verbrennern eine fahrende Umweltverschmutzung :?::!::?

Neee finde ich nicht OK und will auch 2030+ die Wahl haben welches Konzept besser zu "unseren" Haushaltskosten passt!
Mit Pech darf man ab 2030 nur ein E-Auto kaufen, wenn es der Bund beschließt, der Rest der Welt ist da deutlich offener und fördert einen Antriebsmix!

Grüße und schönes WE euch Allen :wink:
 

Killarusse85

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Interessanter Bericht. Es ist ja allgemein Bekannt das Tesla viele Probleme mit Ihren Fahrzeugen hat. Junger Hersteller, neue Technologien, da sind Probleme vorprogrammiert.
Etwas unfair finde ich die Aussage
"Tesla ist jedoch kein offizieller Teil der Studie, da der Hersteller J.D. Power keine eigenen Daten zur Verfügung stellte, wie CNBC berichtet. Das Studienergebnis basiert auf der Befragung von etwa 1.250 Tesla-Fahrern. Die Mehrheit von ihnen besitzt das Model 3."
1.250 Fahrer ist nur ein kleiner Teil der Gesamtmasse an Tesla Fahrern.
 

tino27

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Statistisch ist das schon ausreichend, nur die Verteilung ist mangelhaft. Als hätte man bei der Bewertung von Mercedes vorrangig die Smarts bewertet.
Insgesamte hat Tesla aber wirklich Probleme mit Lackqualität und Verarbeitung. Wobei vieles davon wohl eher nur in Deutschland auffällt.
 

Bärenmarke

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Bezüglich Akkus: Wenn diese länger halten ,müssen viel weniger Nachproduziert werden. Außerdem kann man schon heute alte Akkus zu fast 80% recyceln. Zudem forscht man fleißig daran umweltschädliche Materialien zu ersetzen oder weg zu lassen. Wie man schon an den Entwicklungen der letzten Jahre sieht, steckt da noch viel Potential drin.

Zum einen müssen die Akkus erstmal noch deutlich an Kapazität gewinnen und zum anderen steigt durch die höhere Produktion an E-Fahrzeugen auch die Menge an benötigten Ressourcen.
Des Weiteren wurden die Akkus in den letzten Jahren schon sehr stark weiterentwickelt, dass die Entwicklung noch am Anfang ist, ist ein Irrglaube. Wie viele Wunderakkus gab es die letzten 10 Jahre von denen man dann nie wieder was gehört hat? Allein IBM hat da schon einiges angekündigt..
Ansonsten wie man am Beispiel von Mazda sieht, ist der aktuelle Verbrenner auch noch lange nicht am Ende und wir halt nicht von Steuergeldern subventioniert....

Bezüglich Stromnetz: Das Stromnetz wird so oder so ausgebaut da an immer mehr Stellen Strom benötigt wird. Nicht nur für E Autos sondern auch für mehr Firmen, Wohnhäuser, E Rollern, E Fahrrädern usw. Schon in den Letzten Jahren wurde da sehr viel Ausgebaut. Es wird erweitert, modernisiert und dem Bedarf angepasst, was in Deutschland sowieso mal fällig war. In Zukunft wird so oder so noch viel mehr Strom benötigt und auch an Orten wo es früher nicht nötig war.

Das ist schlicht und ergreifend falsch. Die Stromnetze sind für den aktuellen Strombedarf ausreichend ausgebaut und benötigen keinen Ausbau. Dieser ist nur wegen dem E-Auto Wahn nötig und muss vor allem in ländlichen Region bzw. in kleinen Dörfern und Städten betrieben werden, die keine Industrie vor Ort haben. Wobei es auch in der Stadt eng werden kann, wenn plötzlich jeder am Abend sein E-Auto laden möchte...Und wir haben Netzbetreiber im ganzen Bundesgebiet als Kunden, denen ergeht es da allesamt gleich...
Das einzige was wegen dem Wahn an erneuerbaren Energien ausgebaut werden muss, sind die Stromtrassen, die haben aber mit dem Ausbau in Städten und Dörfern nichts zu tun!
Von daher ist es schon toll, dass ich dann über den Strompreis mitbezahlen darf, dass ihr euer E-Auto zu Hause laden könnt....
Wie wäre es die Investiotionen selbst zu stämmen, wenn die Überzeugung in die neue Technik so hoch ist?
Ansonsten hab ich gegen fundierte Argumente nichts einzuwenden, aber dieses ja müsste eh gemacht werden... Eine ziemliche Nebelkerze

Vor 100 Jahren hat sich der E Antrieb nicht durchgesetzt weil die Otto Motor Lösung viel einfacher war. Um Abgase hat sich keiner Gedanken gemacht und mit einem Brennstoff abhängigen Otto Antrieb lies sich natürlich auch langfristig viel mehr Schotter verdienen.

Weil es einfach nicht die bessere Alternative war, auch Strom muss erzeugt und gespeichert werden und ist dem Verbrenner in vielen Belangen einfach unterlegen. Und auch aktuell ist dies der Fall. Eine Industrie, die sich nur durch massive Subventionen am Leben halten kann ist nicht die bessere Wahl. Und in Deutschland wird es nur durch ideologischen Zwang voran getrieben mehr nicht.
Ansonsten bin ich natürlich frei für vernünftige Argumente, für die auch keine Subventionen benötigt werden und auch keine vorgeschobenen Gründe wie der Ausbau des Stromnetzes benutzt werden.

Komisch, dass sich Menschen darum Sorgen machen, das ein BEV evtl. brennen könnte, aber quasi ne Minibrandbombe neben ihren Eiern tragen. :megalach:

Also mir ist zum einen noch kein Handy in der Hosentasche abgebrannt. Zum anderen kann ich es schnell aus der Hose tun, wenn ich merke es wird heiß bzw. die Hose schnell ausziehen. Aber bei einem brennenden Auto, bei dem ich eventuell noch eingeklemmt bin, geht das halt nicht. Aber vielleicht hindert dich einfach die Wand vor dem Kopf um den Sachverhalt objektiv aufzufassen.

Killarusse hat das mit der Innovation schon erklärt, aber gut, manchmal macht es keinen Sinn zu diskutieren. Ich seh das BEV nicht als Allheilmittel und ich verteufel auch nicht eine andere Antriebsart. Aber wenn man nicht abwägen und sachlich alle Vor- und Nachteile sieht, dann hat man einfach ne Mauer im Kopf und ist nicht kompromissfähig.

Mit ideologisch geblendeten Fanatikern wie dir macht es in der Tat keinen Sinn zu diskutieren, da 0 Argumente benutzt werden und nur versucht wird andere billig zu beleidigen. Aber das kennen wir ja schon zu Genüge ;-)
Ansonsten habe ich selbstverständlich nichts, wenn Argumente die dafür sprechen auch vernünftig dalegt. Nur wir müssen jetzt alle elektrisch fahren und E-Mobilität ist die Zukunft, ist halt eben keins...


Das Thema E-Fuel zeigt doch genau, was bei viele im Kopf hängt. Ich will mich und meine Gewohnheiten nicht verändern. Gut, können sie tun. Die können dann auch weiter nach Karte fahren und brauchen nicht auf Navigationssysteme setzen.

Ein dümmeres Argument habe ich in dem ganzen Thread nicht gelesen, was haben denn Navis und Karten mit der Frage Verbrenner oder E-Antrieb zu tun? Den E-Antrieb als die Innovation zu verkaufen ist schon sehr plump... Und wieso sollte man seine Gewohnheiten ändern? Ihr wollt CO² Neutral fahren, mit E-Fuels ist das möglich (darfst auch gerne auf den Algensprit von Mazda eingehen), wieso sollte ich also meine Gewohnheit ändern? Sieht für mich eher so aus, dass sich bei dir etwas im Kopf festgebissen hat und das muss mit aller Gewalt jetzt durchgesetzt werden...

Man muss sich doch nur mal die Entwicklung des Verbrenners von 1900 bis 2000 ansehen. Oder die Entwicklung von Akkus von 1990 bis heute. Ein Nokia 2110 hatte extra noch mal einen dickeren Akku zum normalen.

Wenn du dir die Entwicklung des Verbrenners angeschaut hast, dann wirst du feststellen dass sich da sehr viel getan hat, auch in Sachen Abgase...
Z.B. sollte man da zwingend auch erwähnen, dass durch höhere Sicherheitsstandards, das Gewicht der Fahrzeuge immer weiter gestiegen ist. Sollte man bei einer seriösen Diskussion definitiv nicht unter den Tisch kehren, dass dir eine Pro und Contra Argumentation so wichtig ist, hast du doch oben erst erwähnt...
Zudem, wenn du den Akku eines alten Nokia mit dem eines aktuellen Smartphonesvergleichst, solltest du die Performance auch nicht außer Acht lassen... Die hat sich nämlich massiv geändert! Und mit dem autonomen fahren kommen wieder neue Verbraucher ins Auto, die auch einiges an Strom benötigen...
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Was sich dann wieder zu Lasten der Reichweite auswirkt...
Da braucht man dann schon sehr gute Batterien.

Dass die Akku-Entwicklung schon jetzt ihre Auswirkung zeigt, kann man auch an der Schliessung von Kobald-Minen sehen.

Den Artikel hast du auch gelesen? Ich hab da so meine Zweifel, denn von der Akku-Entwicklung war da nicht die Rede...
Da geht es rein um Wirtschaftlichkeit, da der Preis aufgrund einer niedrigen Nachfrage u.a. wegen des Notebook Marktes stark gefallen ist. Und weil die Nachfrage nach E-Autos doch nicht so hoch ist...

Ansonsten bin ich für Argumente (wie schon erwähnt) offen, jedoch sollte diese auch anständig begründet sein und nicht so psyeudomäßig. Gibt durchaus auch sinnvolle Elektromobilität wie auf der Schifffahrt auf dem Königssee, das fand ich sogar sehr gut. Aber das sind zum einen Nieschen und zum anderen wird es nicht politisch mit Subventionen durchgeboxt...
 

Mr. Mazda

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@Mr.Mazda
Es sind keine "Programmierfehler", sondern es liegt an der Hardware, dem Speicherchip. Durch die vielen Schreibvorgänge ist der irgendwann "fertig", also die Speicherzellen gehen nach und nach kaputt, dadurch reduziert sich das Speichervolumen (SSD-Festplatten haben auch dieses Problem). Hinzu kommt, dass durch viele Updates die zu speichernde Datenmenge sich auch noch vergrößerte. Daher ist es angebracht, grundsätzlich einen Chip einzusetzen, der eine wesentlich größere Speicherkapazität aufweist. Heise.de hat diese Problematik in 10/2019 recht gut beschrieben:
heise.de/autos/Teslas-Flashspeicher-Fehlkonstruktion

An sich sorgt "Wear Leveling" dafür, dass alle Zellen eines Flash-Chips gleichmäßig abgenutzt werden. Zwar verwendet Tesla eine passende Firmware, aber mit 8 GByte offenbar zu wenig Speicherkapazität für ausreichend Over Provisioning, weshalb es zu Ausfällen kommt. Im Model 3 steckt die MCU2 mit einem Atom E3800 von Intel, hier sind jetzt 32 GByte vorhanden und zudem eine SD-Karte für Logs.
In den USA gibt es weniger als eine Handvoll an Werkstätten, welche den Flash-Speicher der MCUs austauschen können, darunter 057 Technology. Das übliche Vorgehen von Tesla ist, ansonsten die komplette Media Control Unit zu tauschen, was mehrere Tausend US-Dollar oder Euro kostet.
golem.de/news/media-control-unit-totgeschriebener-flash-speicher-legt-teslas-lahm
 

Killarusse85

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@Mr. Mazda
Da gebe ich dir recht. Sicherlich verschleißt alle Art Elektronik irgendwann einmal, insbesondere Flash Speicher aber 4 Jahre ist schon extrem kurz. Da sollte Tesla auf jeden Fall verpflichtet werden alle fehlerhaften Bauteile auszuwechseln. Leider ist sowas auch bei vielen großen Herstellern immer häufiger der fall. Viele Fahrzeuge haben fehlerhafte Bauteile, klare Konstruktionsfehler, die der Kunde aber bezahlen soll. Kolbenringe bei TFSI Motoren, Steuerketten bei VW und BMW, Hochdruckpumpen bei Peugeot, BMW und Mini und und und.
Die Autowelt ist leider voll von schlecht konstruierten Bauteilen die der Kunde brav bezahlten muss.
 
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