Spritsparen Mazda 323 BG

Diskutiere Spritsparen Mazda 323 BG im Allgemeine KFZ-Technik Forum im Bereich Technik und Tuning; Hallo ich wollte mal fragen wann und wie ich bei einem Mazda 323 BG 1.6 16V spritsparen fahren kann weil ich das gefühl hab das auto schluckt...

  1. #1 karakartal323BG, 21.07.2008
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    Hallo ich wollte mal fragen wann und wie ich bei einem Mazda 323 BG 1.6 16V spritsparen fahren kann weil ich das gefühl hab das auto schluckt einiges an benzin. Bei wie viel umdrehungen ist die optimalste schaltstelle.

    lg
     
  2. #2 Schurik29a, 21.07.2008
    Schurik29a

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    habe mal einen der interessanten Threads zum Thema rausgesucht ;)

    klick mich

    Gruß Schurik
     
  3. #3 karakartal323BG, 22.07.2008
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    vielen dank :)
     
  4. #4 future74, 23.07.2008
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    Man muss aber auch allgemein sagen, das der 323BG GT(vermutlich mit 131PS, oder?) nicht gerade das sparsamste Auto ist, somal die Technik auch schon ziemlich veraltert ist, und die 131PS brauchen halt einen großen Schluck.

    Ansonsten in einem niederen Drehzahlbereich fahren, rechtzeitig schalten, vorausschauend fahren. Je weniger das du Bremsen musst, desto mehr Sprit sparst du. Jeder Bremsvorgang bedeutet-->Sprit vergeudet. Beim Beschleunigen möglichst wenig Gas geben.

    Grüsse Peter
     
  5. #5 karakartal323BG, 23.07.2008
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    jo dankeschön hilft es eigentlich auch mal wenn man irgendwelche filter wechselt die vll schon total verschmutzt sind hab ich mal gehört das des auch was bringen soll
     
  6. plusdb

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    Das ist Blödsinn. An der Technik hat sich nicht viel geändert. Lambda bleibt 1 und das wird sich bei normalen Saugrohreinspritzern nicht so schnell ändern.
    Ganz im Gegenteil: "Moderne" Motoren müssen durch verschärfte Abgasnormen gewisse technische Kompromisse (AGR, KEIN Fettbetrieb beim Beschleunigen, etc.) zugunsten der Verringerung von Abgasen eingehen. Der CO2-Wert (und damit der theoretische Verbrauch) schaut dadurch am Papier besser aus, in der Praxis wird dieser Verbrauchsteil vernichtet, da die Motoren eher schlecht hochdrehen, und der Benutzer erst recht "mehr" am Gas steht, um zu seiner gewünschten Beschleunigung zu kommen (Von der Gewichtsproblematik mal gar nicht zu sprechen..).

    Wenn der BG GT zu viel braucht würde ich mal folgendes checken:
    * LMM
    * DK
    * Zündkerzen & Kabel
    * Zündzeitpunkt (echt, nicht geschätzt)
    * Kraftstofffilter
    * AGR
    * Saugrohrumschaltung

    Ein Bekannter führ seinen BGF GT mit 8l, wobei ca. 20% Stadt dabei waren. Natürlich bei halbwegs zivilisierter Fahrweise, wenn man ihm aber die Sporen gibt, sind locker 11-12l drin.
     
  7. #7 future74, 24.07.2008
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    An der Technik hat sich sehr wohl einiges getan, um den Spritverbrauch zu senken. Z.B. die Zündanlage wurde komplett auf vollelektronische Zündung umgestellt. Ganz zu schweigen von einem BG welches kein DOHC-Motor ist wie der 1.6i u. 1.8iOHC, diese haben ungünstige Brennräume was sich auch negativ auf den Verbrauch auswirkt. Dann hat der BG noch einen Luftmengenmesser, heute verwendet man nur noch Luftmassenmesser. Die Lambda-Regelung wurde mehrfach verbessert, und wird nun genauer überwacht. Luftklappen im Ansaugrohr sind Standard geworden. Da gibt es soviele Punkte, was in den letzten 15 Jahren verbessert wurde, die Liste könnte man fast endlos weiter schreiben.

    @karakartal323BG
    Luftfilter solltest schon schauen, das diese nicht verdreckt ist.

    Grüsse Peter
     
  8. #8 jürgen fd, 24.07.2008
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    @plusdb

    völlig korrekt. ein bg gt ist für seine leistung ein sehr sparsames fahrzeug. meiner brauchte im schnitt bei schon sehr flotter fahrweise knappe 9l.

    ein neuer mazda 3 nimmt sich da mal eben mindestens 1l mehr. klar, der bg ist auch ein leichtes auto und hat nicht mit der "fettleibigkeit" des mazda 3 zu kämpfen.

    ich bin mir auch sicher dass moderne motoren trotz der von plusdb angesprochenen konzeptbedingten nachteilen in alten autos mit deren masse durchaus viel verbrauchsärmer bewegt werden könnten...

    imho alles eine sache der masse ;-)
     
  9. #9 karakartal323BG, 24.07.2008
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    Jo ich werd ihn mal volltanken und guggn was er nach 100km verbraucht hat :D allerdings kann des dauern ^^ hab grad des nötige kleingeld nicht zum volltanken :D

    Nach dem Luftfilter hab ich mal geschaut und hab ihn nicht gefunden xD eigentlich sieht man den bei alten autos sofort xD weiß jemand wo der beim bg ist.
     
  10. #10 Schurik29a, 24.07.2008
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    Ich sehe den technischen Fortschritt nicht unbedingt positiv.
    Zum Einen werden die Autos mit jedem Zubehörteil immer schwerer (wurde ja schon angesprochen) und zum anderen immer empfindlicher und der Ersatzteilverbrauch steigt stetig. Habe ich doch bei meinem ersten Auto (Honda Civic, Bj.1978) einzig Bremsbeläge, Zündkerzen, Luftfilter und einen Zahriemen investiert, weil nichts elektronisches dran war was kaputt gehen könnte. Mit seinen 800kg und 60PS aus 1,2 Liter war er mit nicht mal 7 Litern voll beladen und sportlicher Fahrweise zu bewegen. Meist lag ich um 6 Liter ohne ein Hindernis zu sein. Das schaffte kein Auto ab U-Kat-Generation in der Klasse mehr. Jetzt die ganzen Steuergeräte usw. die einen Haufen Geld kosten un d wie man oft hört auch nicht ewig halten. Für die viele reparaturen sind Fahrten in die Werkstätten nötig, teilweise mehrere. Diese verblieben bei den guten alten Motoren ;)
    Naja, ist ein heikles Thema über das man ewig diskutieren kann - hauptsache es wird keine Streiterei ;)

    Das Mazda-Motoren im allgemein recht sparsam sind habe ich jetzt beim zweiten erlebt. Der erste ein 626 GE mit 90 PS und einem Durchschnittsverbrauch von 7,2 Litern, max 9,9 mit Last und Anhänger. Und der jetzige 323 f BA V6 mit 144 PS und einem Durchschnittsverbrauch von derzeit 8,6 Litern. Das soll nen VW mal nachmachen :lol:

    Gruß Schurik
     
  11. #11 jürgen fd, 24.07.2008
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    naja, als "bekannt sparsam" würde ich die mazda-motoren nicht bezeichnen...

    mein xedos 6 2.0 v6 gönnte sich 9 und 10 liter.
    den xedos 9 2.5 v6 brachte ich persönlich im alltag nicht unter 11 liter
    ein 323 bj 1.5 genehmigte sich auch 8,5 liter

    ein bmw 330i e46 mit 231ps braucht im alltag bei gleicher fahrweise tatsächlich gerade mal 9 liter. hab das nie geglaubt bis ich es selbst "erfahren" habe.

    bmw ist bei den ottomotoren wirklich vorreiter. da sollten sich andere hersteller ganz viel abgucken.
     
  12. plusdb

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    Dann sei aber auch so ehrlich, und schreib den Ölverbrauch dazu.
     
  13. #13 jürgen fd, 25.07.2008
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    mit den bmw-longlife brühen wirklich ein kostenfaktor, da hast du recht!
    das öl (ich glaube es ist ein 5w30) ist so dünn dass sich der wagen (wenn man feuer gibt!!!) mal eben einen knappen liter auf 1000km reinzieht.

    mit einem castrol tws 10w60 ist aber auch das kein thema...

    also das argument kann man nicht wirklich gelten lassen ;-)
     
  14. #14 Schurik29a, 25.07.2008
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    Was würde denn beispielsweise ein V6 von Mercedes, oder ein VR5, oder VR6 von VW schlucken? Im Vergleich sind die Mazda-Motoren doch wieder günstiger ;)

    Warum jetzt ein 1,5er bei über 8 Litern liegt entzieht sich meiner Kenntnis. Wir hatten in der familie einen 323 BJ - nicht über 8 Liter mit nem 1,5er Motörchen, zwei 626 GE mit 90 PS. Meine Schwester fuhr ihren noch sparsamer als ich meinen und meine Werte habe ich ja schon bekannt gegeben und den 323 BA mit 144 PS V6-Motörchen und einem derzeitigen Verbrauch von ca 8,6 Litern. Kurzzeitig ging der Verbrauch auf 9,6 Liter hoch - warum weiß ich nicht und gesunken ist er auch von allein. Ich vermute (hoffe), dass ich den kleinen V6 auf glatte 8 Liter bekomme, ohne meinen Fahrstil zu ändern - ob das klappt weiß ich nicht. Wenn nicht ist es auch nicht schlimm, weil ein Golf, oder Astra gleichen Baujahres mit weniger PS mehr verbraucht und bei annähernd gleicher leistung noch mehr verbraucht ;)

    Klar hören sich 9 bis 10 Liter erstmal viel an - aber nicht mehr, wenn man einen relistischen Vergleich mit anderen Herstellern nimmt.
    Mein damaliger E21, also nen 318 mit 1,8-Liter-Motor und 98 PS, Baujahr 1976 lag bei Durchschnittlich 10 Litern Benzin auf 100 km und etwa 1 bis 1,5 Liter Öl auf 1000 km. War nen schönes Auto und habe ich sehr gern gefahren - nur war der Verbrauch seinerzeit nicht wirklich günstig. Das mag sich jetzt geändert haben.

    Gruß Schurik
     
  15. #15 jürgen fd, 25.07.2008
    Zuletzt bearbeitet: 25.07.2008
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    du darfst davon ausgehen dass auch bei bmw die entwicklung seit 1976 nicht stehengeblieben ist ;-)

    ist doch im grunde auch egal. ich bin ja kein bmw-fan, jedoch beeindruckt mich die effizienz ihrer ottomotoren ungemein!

    warum der 1.5 bj 8,5 liter gebraucht hat kann ich dir auch nicht sagen. aber die genannten fahrzeuge haben sich bei meiner fahrweise die oben genannten werte genehmigt.

    achja, da fehlt noch der rx-7: das waren rund 16 liter und auch nicht wenig ölverbrauch. aber das nehme ich jetzt mal nicht als maßstab 8)

    mein 3er diesel braucht bei mir im übrigen 6-6,5 liter.

    :edit1:
    achja, und zum thema v6 mercedes. der w124 amg eines kumpels aus dem jahre 1992 genehmigt sich im alltag 13 liter bei einer leistung von 272ps. also kein guter vergleich...

    :edit2:
    und ob sich ein astra 2.0 16v bei sicherlich eher besseren fahrleistungen mehr genehmigt als der kleine v6 von mazda...
    da würde ich auch nicht drauf wetten.
     
  16. #16 Schurik29a, 25.07.2008
    Schurik29a

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    Hehe, das wäre ja auch fatal, wenn sie sich nicht weiterentwickelt hätten ;)

    Klar, den RX7 sollte man hier nicht als Maßstab nehmen - wollen ja auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

    Mit realistischem Vergleich meine ich ja auch nicht den Mazda V6 und nen 2-Liter-Vierzylinder, evtl mit Turbo. Nun weiß ich auch nicht, ob Opel nen V6 hat. Jedoch sind die Verbräuche vom Golf VR5 bzw 6 höher als die vom Mazda. Wenn man beide Fahrzeuge jetzt relativ gleich bewegt, also mal nicht die bessere, sportliche Leistung vom VW und die Trägheit vom Mazda außen vorläßt, dann verbraucht der kleine Mazda tatsächlich weniger. Ich ahbe meinen GE mal mit nem 90-PS-Golf verglichen. Nahezu gleiches Gewicht, etwa gleicher Hubraum, beide Euro2-Norm usw. Der GE liegt mindestens nen Liter unter dem Golf - bei meiner Fahrweise. Mein Schwager hat den GE mit 1,5 Litern mehr bewegt, er schafft es aber auch seinen TDI mit 6,5 bis 7 Litern zu bewegen, was weder meinem Schwiegervater noch mir gelungen ist - bei "normaler" Fahrweise.

    Ich denke, dass man lange drüber diskutieren kann und bin kir sicher, dass nicht nur die Fahrweise entscheident ist. gemäß Spritmonitor gibt es V6-Fahrer/innen, die über 12 Litern liegen. Ich vermute, dass sie entweder ihr Fahrzeug nicht pflegen, oder nur Vollgas fahren - anders kann ich mir das nicht erklären.
    Was den Verbrauch vom Wankel betrifft, da ist mir bekannt, dass sie mehr nehmen, als nen Auf-Ab-Motor - aber das Konzept ist ja ein ganz anderes und wie ich als Beifahrer in nem RX8 erleben durfte, auch nen anderes Fahren (für mich wäre es der Spaßzuschlag).

    Gruß Schurik
     
  17. #17 future74, 25.07.2008
    Zuletzt bearbeitet: 28.07.2008
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    Ich brauch mit meinem 626 GE, 2.0i, 117PS im Schnitt ca. 8-9Liter, aber vorwiegend Stadtbetrieb, öfter auch mit Klima. Wie ich in Urlaub gefahren bin, war das Minimum was ich geschafft habe 7.2Liter, auf der Autobahn bei ca. 120km/h und ich finde diese Werte als ok.

    Generell finde ich das Mazda Motoren schon recht sparsam zu fahren sind, aber Spitzenreiter in Sachen Spritsparsamkeit sind sie sicher auch nicht.

    Das ein BMW Benzinmotor so effizient und sparsam ist, da darf man eines nicht vergessen: Die Anschaffungskosten, sind beim BMW sicher viel höher, und da floss auch mehr Geld in die Entwicklung.

    Die Meinung von Schurik teile ich teilweise auch,das der technische Fortschritt oft nicht positiv für den Kunden ausfällt.
    Ein Großteil der Technik, welches heute bei die neuen Motoren eingesetzt wird, mußte aufgrund der immer strenger werdenden Abgasvorschriften geschaffen werden, wodurch oft ein Kompromiss eingegangen werden musste und für den Kunden auch Nachteile mit sich zieht. Ohne die strengen Abgasvorschriften wäre die Motorsteuerung sehr viel einfacher und würde sehr viel weniger Kosten und die Leistung der Motoren wäre auch besser. Nach jeder neuer Abgasnorm kommen neue Bauteile hinzu, damit man den Vorschriften gerecht wird. Betrachten wir hier beim Diesel z.B. den DPF. Für den Kunden sind dadurch enorme Nachteile und zusätzliche Kosten und viel Ärger entstanden. Vorallem wenn man bedenkt was für Kosten entstehen können, wenn irgend so ein elektrischer Bauteil nach der Garantiezeit mal kaputt geht. Bei die älteren Motoren gab es großteils nichts was kaputt gehen kann, aber bei so vielen Komponenten, aus was eine modernde Motorsteuerung besteht, da ist klar das die Wahrscheinlichkeit für einen Fehler viel höher ist, als wenn es das alles nicht gibt. Die Fehlersuche für einen Techniker wird auch immer schwieriger. Heutzutage muss man schon ein Elektrogenie sein um das alles zu verstehen.

    Für die Zukunft sieht es nicht besser aus, es wird noch mehr Elektronik verbaut sein, und die Kosten muss letztendlich der Endverbraucher zahlen.

    Ich persönlich finde die Autos vom Zeitalter des 323BG,BA und 626 GD,GE,MX-3,MX-6 und Xedos 6,9 als die besten Autos:) Vorallem für den Mechaniker.
    Danach ist schon übertrieben zu viel eingebaut, was kein Mensch braucht(aber das Gesetzt fordert es). Das gleiche gilt auch für die Komponenten was für die Sicherheit geschaffen wurde. Mein Auto hat kein einziges Airbag. Zumindest sollte es Autos geben, die nicht das ganze SchnickSchnack verbaut haben, aber dafür billiger zu haben sind. Aber heutzutage kann bei uns ein neues Auto ohne Airbags gar nicht mehr typisiert werden. Auch hier sind die Kosten enorm, falls mal im Laufe der Zeit ein Fehler auftritt. Ich meine damit nicht, das man keine Airbags mehr einbauen sollte, aber es könnte ja eine "Sparvariante" geben, wo vielleicht nur ein Fahrer und Beifahrerairbag verbaut ist, aber dafür günstiger zu kaufen wäre. Genauso sieht es mit Komfort aus, heutzutage ist gar nicht mehr möglich so manche Modelle ohne dem serienmässigen Radiogerät zu kaufen. Auch hier könnte man ein Basismodell machen, ohne dem ganzen SchnickSchnack.

    Grüsse Peter
     
  18. #18 jürgen fd, 27.07.2008
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    naja, das ganze nennt sich eben fortschritt. klar ist es ein ganz gutes argument, dass die kosten für den fahrzeughalter dadurch steigen.

    aber ehrlich gesagt bin ich im falle eines unfalls ganz froh wenn ich ein auto fahre dass mir ein gewisses maß an sicherheit bietet. und einen airbag (oder auch mehrere) halte ich für eine recht sinnvolle entwicklung...

    genauso denke ich dass es sicher nicht der falsche weg ist im sinne der umweltentlastung gewisse nachteile bei der leistung in kauf zu nehmen.

    aber das sind wirklich themen über die man ewig diskutieren könnte ;-)
     
  19. #19 Schurik29a, 28.07.2008
    Schurik29a

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    Jepp, die Sparvariante sollte wirklich mal eingeführt werden. Dann kann sich jeder anch seinem Sicherheitsbedürfnis die Ausstattung zusammenstellen ;) Aber das ist nun ein ganz anderes, langlebiges Thema - da gebe ich Euch absolut recht.

    Habe irgendwo hier im Forum gelesen, dass es nahezu 15 Jahre alte Autos gibt, die die zukünftige Euro-5-Norm erreichen - diese aber, aufgrund eines nichtvorhandenen Diagnosesteckers nicht bekommen. Wenn das wahr ist, dann frage ich mich welchen, für den Endverbraucher überteuren, Schwachsinn sich unsere Politiker ausdenken. Sowas müsste nicht sein - Bestechung (oder wie das heißt) hin oder her.

    Umweltschutz an sich ist auch aus meiner Sicht wichtig - aber da machen unsere Politiker ja auch nur auf Abzocke am Autofahrer. Oder weshalb werden in Kohlekraftwerke und Benzinmotoren investiert, anstatt in entsprechende Alternativen? Und warum ist das optische Ansehen eines Berges wichtiger, als die Installation eines Windkraftparkes (westlicher Oberharz)? Naja, alles Frage, die wohl ewig unbeantwortet bleiben :?

    Gruß Schurik
     
  20. _Jay_

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    DEM kann ich mich absolut nur anschliessen! Bin selber gelernter Bürohengst - aber ich schraube mit großer Leidenschaft
    und hab mir das meiste auch selbst angeeignet - was ja bei dieser Generation Fahrzeuge auch noch problemlos möglich
    ist. Ich mach an den Autos echt alles (nur Bremsen lass ich beim Fachmann entlüften), aber Zahnriemenwechsel?
    Einmal falsch aufgesetzt, egal, neuer Versuch. ;)Mach das mal bei nem neuen Auto - Ventile krumm, Motor im Ar...Ärmel.
    Vielen Dank auch! :? Neee, da bleib ich lieber bei der alten, soliden Technik!

    Und ordentlich Blech um mich rum finde ich auch ganz gut - mit ist im Januar ein 5-Tonnen-Rettungswagen in die A-Säule
    gesemmelt. Bei vielen neueren Autos hätte auch ein Airbag nix mehr geholfen, das Auto wäre einfach zermalmt worden.
    Ich bin aber fast unverletzt ausgestiegen (okay, rausgeklettert, hab wohl mit der Schulter das Knöpfchen gedrückt, die
    Tür war zugeriegelt). Und der Motor lief noch, den hätte man leicht wieder herrichten können!



    Tja, genau so schauts aus. Viele Amis und auch manche für den US-Markt bestimmte Japaner haben bereits Ende
    der 80er Jahre den Schadstoff-Ausstoß eines Euro3-Fahrzeuges erreicht, bei uns war damals aber noch nichtmal
    Euro 1 eingeführt, grad mal die Vorstufe E2, die die also entsprechend auch für die Fahrzeuge angewandt wurde,
    die bessere Schadstoffwerte erreichen. Arnie's Bundesstaat hat noch heute die strengsten Abgasvorschriften der
    Welt, entsprechend gibt es genug "saubere" Autos - aber es reicht ja eben nicht das Abgasverhalten, man muss
    ja noch nen Computer dranhängen können - wie toll. Ergo: Kein Diagnosestecker, kein Euro 3 oder höher!


    Aber zurück zum Thema:
    Auch Verbrauchstechnisch habe ich nur gute Erfahrungen mit meinen Mazdas machen können.

    Meine 323 (F) BGs 1,6l hab ich zu meinen Sturm und Drang-Zeiten mit 7-9 Litern bewegt, meinen letzten F BG
    (Winterschlampe 2006/7) bin ich trotz Heizung und quasi nur Kurzstreckenbetrieb mit 6,5-8,5l gefahren, beim F BG
    meiner Frau waren es im vergangenen Winter eigentlich NIE über 7,5l - 7,2 im Schnitt! Und die größeren Maschinen
    fahren wir auch mit nicht wesentlich mehr.
    626 GE 2,0l 16V 115PS Schalter
    Kurzstrecke um die 7,5-8,0l, Langstrecke mit Autobahn 7,5-9,0l und im Hängerbetrieb komm ich sogar auf 6,4l.
    626 GE 2,0l 16V 113PS Automatik im Schnitt 7,3l und 626 GD 2,2l 115PS Automatik 7,0-7,5l. Kann man net meckern!

    Wenn ich überlege, ein gleichalter oder noch jüngerer Clio 1,4 meiner Schwester, bzw. Mutter verbraucht mal gute
    1-2 Liter mehr - und braucht dabei auch noch Super! Okay, inzwischen kostet es ja gleich, aber vorher war das auch
    nochmal ein Kriterium des "Verbrauchs" bzw. der Kosten, denn die Mazdas fahren wir mit Normal!
     
Thema: Spritsparen Mazda 323 BG
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