Sommerreifen 2011

Diskutiere Sommerreifen 2011 im Mazda 6 Forum im Bereich Mazda6 und Mazda6 MPS; Was für Sommerreifen holt ihr euch dieses Jahr? Nachdem ich Stiftung Warentest gelesen hab schwanke ich aktuell zwischen Conti Premium Contact 2...

  1. #1 Edvon, 27.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 28.02.2011
    Edvon

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    Was für Sommerreifen holt ihr euch dieses Jahr?

    Nachdem ich Stiftung Warentest gelesen hab schwanke ich aktuell zwischen Conti Premium Contact 2 (niedriger Krafstoffverbrauch) oder Vredestein Sportrac 3 (niedriger Verschleiss) - sonst ähnliche Werte bei nasser/ trockener Fahrbahn.
     
  2. #2 driver626, 28.02.2011
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    Die Frage stellt sich für mich auch dieses Frühjahr.

    Da mein Favorit "Dunlop SpotMaxxTT" in 225/45/18 nicht in D erhältlich ist,
    sind meine Alternativen "Conti SportContact3" , "Bridgestone Potenza RE050A" oder (da bin ich noch unsicher) "Toyo Proxess T1R".
    Alle Preislich und Qualitativ auf einem Niveau und als "gut" bis "sehr gut" getestet.
     
  3. Edvon

    Edvon Mazda-Forum User

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    Gibts irgendwo nen guten Testbericht im Netz?
     
  4. Deluxe

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    Ich schwöre auf den Kumho Ecsta - haltbar, laufruhig, sehr guter Grip bei nasser oder trockener Straße.

    LG
     
  5. #5 guest_jo, 28.02.2011
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    Der neue ADAC Test soll raus sein ob im Netz weiß ich nicht.
    Würde mich daran orientieren aber bevorzugt aufs Abrollgeräusch achten.
    Nichts ist ätzender als sich damit jahrelang rumzuärgern.
     
  6. #6 Edvon, 28.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 28.02.2011
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    Hab den Stiftung Warentest Test gelesen und mich (bis jetzt) für die 2 oben entschieden.
    Achte eigentlich eher auf Verschleiss und Spritverbrauch als auf das Geräusch...

    Hier der ADAC Test:
    Sommerreifen Test 2011
    Werde mal vergleichen gehen...


    //edit

    also bis jetzt ist der Continental ContiPremium Contact 2 vorne.
    Er hat ggü dem Vredestein Sportrac 3V Vorteile bei Trockener Fahrbahn und dem Kraftsoffverbrauch (und etwas beim Geräusch).
    Allerdings ist der Verschleiß um einiges schlechter. Habe mal beim ADAC angefragt wie man das in km umrechnen kann bzw. wie man das am besten vergleicht.
     
  7. #7 driver626, 28.02.2011
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    Der ADAC-Test-2011 ist nicht wirklich aussagefähig da man die Ergebnisse von 195/65/15 nicht so einfach auf 225/45/18 übernehmen kann.
    Dazu kommt, dass es einige Typen aus diesem Test in unserer Größe gar nicht gibt.

    Vergleichbarer ist eher der Test von Sommerreifen 225/45/17 im ADAC-Test 2010.

    Und demnach sind folgende Reifen besonders empfehlenswert:
    Pirelli Cinturato P7
    Conti SportContact3
    Michelin Pilot Sport3
    Bridgestone Potenza RE050A

    und der Dunlop SportMaxxTT, den es leider in unserer Größe nicht gibt.
     
  8. solblo

    solblo Guest

    Wie kann ich denn herausfinden was ich auf die Originalfelgen noch für Größen ziehen darf?

    Würde gerne kleinere Reifen haben, was die Lauffläche betrifft. 215 ist Original, passt da noch 195? Und muss dann die Höhe auch geändert werden?
     
  9. #9 driver626, 28.02.2011
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    Auf den Original-Felgen beim Mazda 6 GH darf jeweils nur die eine Größe gefahren werden, die auch ab Werk drauf ist.

    16" - 205/60
    17" - 215/50
    18" - 225/45

    Andere Reifenvormate lassen sich nur in Kombination mit Felgen aus dem Zubehör fahren.
    Schmaler als 205er würd ich aber auf dem GH nicht fahren.
    Bedenke die Größe/Masse und die damit verbundenen Kräfte, die auf deine Reifen wirken.
    Sonst kann es gefährlich werden!
    Und das sind die paar €, die beim Reifenkauf eingespart wurden, auf keinen Fall wert.
     
  10. Edvon

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    Bei mir sind 2 Reifen runter. Würdet ihr 2 oder gleich 4 neue kaufen?

    Wa wäre ein "normaler" Preis für 2 neue Reifen inkl. Montage in einer Vertragswerkstatt?
     
  11. #11 driver626, 01.03.2011
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    Das gleiche ist bei unserem M6 auch, die Hinterreifen sind runter.
    Zum Glück (für mich) durch Verschulden des MH, der mein Fahrwerk vor der Auslieferung verbaut und vermessen hat.
    So bekomme ich von ihm 2 Neue.

    Würde an deiner Stelle auch nicht gleich alle 4 tauschen. Wofür?
    Du musst ja nur achsweise das gleiche Profil fahren und die meisten sind eh Laufrichtung gebunden.

    Finde die Serien-Gummis allerdings mehr als schwach, so dass ich eine andere Marke oder Reifentyp aufziehen lassen werde.
     
  12. Edvon

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    Naja dachte irgendwie wenn schon dann tausch ich gleich alle...aber dann werdens wohl nur 2...


    Was würde das bei deinem Händler kosten? 2 Neue inkl. Montage und welcher Hersteller?
     
  13. solblo

    solblo Guest

    Das kann dir nur der Händler sagen. Bei Reifen gibts zum Teil sehr regionale Unterschiede. Dann ob du z.B: ADAC Mitglied bist und was weiß der Geier.

    Ich wette du wirst bei 4 neuen Reifen nur geringfügig mehr zahlen als bei 2 neuen. Je Nach Marke.
     
  14. Andi78

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    Also ich würde nur 2 tauschen. Muss das selbe Schauspiel jedes Jahr mit meinen Vorderwalzen machen.
    Am besten ist im Internet bei Reifenhändlern schauen.
    Die Spanne bei meinen 225/40/18" geht von 80 - 150€.
    ALso ich zahle für 2 Dunlop Sport Maxx mit wechseln etc ca 250€.
     
  15. Edvon

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    Mein Händler möchte für 2 (Original "Mazda" also die mit denen er ausgeliefert wurde) Reifen mit Montage über 400 Euro!!
     
  16. #16 driver626, 02.03.2011
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    Dann zeig ihm nen Vogel und bestelle 2 Markenreifen, die gibt es bei einschlägigen Händlern für 170€/Stk.
    Musst nur mal bei z.B. reifen.com gucken.

    Für den Werks-Schrott (trifft zum Glück nur auf die Reifen zu!) würd ich keinen Cent mehr ausgeben.
     
  17. #17 SirErkan, 02.03.2011
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    Ich hatte mir 2010 die Vredestein Sportrac 3 (195/50 R15) draufgemacht und war sehr zufrieden mit denen. Es sind vielleicht nicht DIE geräuschärmsten Reifen, aber ich würde sagen, sie liegen ganz im normalen Bereich. Vor allem auf nasser Straße hatte ich mit denen sehr guten Grip, und dass mit einem alten Kia Sephia ;)
    Ich hätte die sogar noch rumliegen auf Alufelgen von Dezent...
     
  18. #18 Detleffr, 02.03.2011
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    Hallo driver626

    Nein, man darf auch verschiedene Profile auf einer Achse fahren.
    ( Nur nicht Winter und Sommerreifen ) Wobei vorne Winter, und hinten
    Sommerreifen währe auch erlaubt.

    Hallo Edvon

    Ich weiss ja nicht was für Reifen du Original drauf hast,
    ich hatte mal einen Plattfuß und musste einen neuen Reifen haben,
    fahre die Marke Dunlop 2050Sport 225-45-18 und dieser Reifen war
    laut meinem Händler nicht zu bekommen. Diese Reifen werden nur auf
    neufahrzeuge montiert. Jetzt habe ich (für den defekten Reifen)
    den Dunlop Sport 01 drauf. Hat dein Händler wirklich die Originalen??


    Mfg Detlef
     
  19. #19 driver626, 03.03.2011
    driver626

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    @Detleffr

    Da bist du im Irrtum!
    Das hier hat meine Recherche ergeben:

    Nach § 36 (2a) StVZO ist bei "Fahrzeugen bis 3,5 t Gesamtgewicht die Verwendung von Reifen unterschiedlicher Hersteller und unterschiedlicher Profile zulässig und in jeder beliebigen Kombination möglich, so es sich um Reifen der gleichen Bauart handelt."

    Demnach könnte man meinen, es wäre zulässig, aber:

    "Nach der Richtlinie 92/23/EWG ist für Pkw-Reifen vorgeschrieben, dass alle an ein und derselben Achse montierten Reifen vom gleichen Reifentyp sein müssen. Dies heißt im Gegensatz zu § 36 (2a) StVZO, dass auf einer Achse nur Reifen des gleichen Herstellers, der gleichen Größenbezeichnung und der gleichen Verwendungsart montiert werden dürfen."

    Nun hat in der Vergangenheit diese unterschiedliche gesetzliche Grundlage in der Praxis mehr oder weniger keine Rolle gespielt; nicht zuletzt deshalb, weil die Verbraucher der Empfehlung des Reifenfachhandels, grundsätzlich am Fahrzeug nur Reifen des gleichen Herstellers und der gleichen Profilausführung montieren zu lassen, gefolgt sind. In Zeiten knapper Kassen jedoch ist der Verbraucher häufig nur noch bereit, einen einzelnen Reifen zu ersetzen, der sehr oft aber in der gleichen Profilausführung nicht mehr verfügbar ist. Häufig kam es in letzter Zeit zu Verärgerungen, wenn ein Kunde im Reifenfachhandel gemäß § 36 (2a) StVZO beraten und ausgerüstet wurde, der Prüfingenieur der Prüfstelle des Fahrzeuges aber nach der Richtlinie 92/23/EWG die Reifen bewertete und die Prüfplakette verweigerte. Umgekehrt wurden aber auch Fälle bekannt, in denen Kundenfahrzeuge gemäß Richtlinie 92/23/EWG ausgerüstet wurden und Kunden sich dann falsch beraten fühlten.

    Der BRV hat vor diesem Hintergrund den Federführenden des Fachausschusses KraftfahrzeugÓTechnik (FKT), Sonderausschuss Reifen + Räder, Herrn Dipl.-Ing. Mäder vom TÜV Süd, um Klarstellung. Dieser schrieb:

    "Zur Frage des scheinbaren Widerspruches in den gesetzlichen Regelungen der StVZO und der EG Richtlinie 92/23/EWG hinsichtlich der Möglichkeiten der Mischbereifung an Fahrzeugen erläutern wir Ihnen unsere Auffassung hierzu:

    1. Rechtskreis »Fahrzeugtechnische EG-Richtlinien«

    Fahrzeugtechnische EG-Richtlinien für Fahrzeugteile und Fahrzeugsysteme bilden die Bausteine für die Erteilung von Gesamtbetriebserlaubnissen für Neufahrzeuge. Bisher können Fahrzeuggesamtbetriebserlaubnisse für Pkw, land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen und 2- und 3-rädrige Kraftfahrzeuge erteilt werden.

    In der Regel sind die EG-Richtlinien, die der Erstzulassung des Fahrzeuges zugrunde lagen, auch für den späteren Betrieb und für Fahrzeugänderungen anzuwenden. Allerdings gibt es hierzu bei den EG Genehmigungsbehörden unterschiedliche Auffassungen.

    2. Betrieb der Fahrzeuge, Fahrzeugänderungen

    Gesetzliche Grundlage für den Betrieb von Fahrzeugen und für Fahrzeugänderungen ist in Deutschland die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO). Sie enthält auch alle notwendigen Verweise auf anzuwendende EG-Richtlinien. Diese sind detailliert im Anhang zur StVZO mit den jeweils anzuwendenden technischen Kapiteln aufgeführt. Sofern in der EG direkter Durchgriff auf den Betrieb der Fahrzeuge genommen wird, geschieht das durch übergreifende EG-Richtlinien (z.B: Profiltiefe, Geschwindigkeitsbegrenzer), zu denen dann in jedem Einzelfall ein direkter Bezug in der StVZO hergestellt wird, und zwar entweder durch Übernahme der Anforderung 1,6 mm wie bei der Mindestprofiltiefe oder durch Verweis auf die jeweilige EG-Richtlinie wie im Falle des Geschwindigkeitsbegrenzers.

    3. Sonderfall des bauartgenehmigungspflichtigen Teils »Reifen«

    Gewisse Fahrzeugteile, die besonders sicherheitsrelevant sind, müssen in einer amtlich genehmigten Bauart ausgeführt sein. Auch für Reifen, die seit 1.10.1998 gebaut wurden, gilt diese Anforderung unter Bezugnahme auf die internationalen EG-Richtlinien und ECE-Regelungen (§ 7 zu § 22a StVZO).

    Wichtig ist hier der Bezug »gebaut wurden«! Es fehlt in den Übergangsregelungen ein Inkraftsetzungsbezug auf die Verwendung am Fahrzeug wie z.B. bei Heizungen: »... in Kraftfahrzeugen, die von diesem Tage an erstmals in den Verkehr kommen.« Demnach können weiterhin »alte« Reifen, die vor dem 1.10.1998 gebaut wurden, auch ohne Bauartgenehmigung an einem neueren Fahrzeug verwendet werden. Auch die betreffenden Übergangsvorschriften im § 36 StVZO »Bereifung und Laufflächen« beziehen sich lediglich auf Reifen, die ab 1.10.1998 hergestellt wurden.

    Aus dem dargestellten Sachverhalt der Übergangsfristen ist ersichtlich, dass sich diese Anforderungen unter Hinweis auf die internationalen Vorschriften lediglich auf die Bauart des Reifens beziehen, nicht aber auf den Anbau am Fahrzeug. Für den Anbau am Fahrzeug gelten insofern die entsprechenden nationalen Vorschriften des § 36 StVZO. Die weitergehenden eingrenzenden internationalen Bestimmungen (Verwendung von Reifen vom gleichen Hersteller und Typ) treffen insofern nur auf die Erstausrüstung und die Montage der Reifen durch den Fahrzeughersteller zu.

    Die Aufnahme des Anhangs IV »Montage der Bereifung an Fahrzeugen« der EG-Richtlinie 92/23/EWG in die StVZO war erforderlich, weil hier die technischen Anforderungen für Noträder definiert sind.

    Gleichwohl ist unbestritten, dass aus Gründen der Fahrzeugsicherheit die Verwendung von Reifen des gleichen Herstellers und Typs dringend zu empfehlen ist.

    Fazit: Für die Verwendung von Reifen an Kraftfahrzeugen gilt § 36 (2a) StVZO; demnach gilt hinsichtlich der Mischbereifung an Pkw lediglich die Forderung, dass sie entweder nur mit Diagonal- oder nur mit Radialreifen ausgerüstet sein müssen. Weitergehende Einschränkungen hinsichtlich der Verwendung von Reifen des gleichen Herstellers oder gleichen Typs werden an dieser Stelle nicht gemacht."

    Lange Rede, kurzer Sinn:

    Reifen müssen Achsweise gleich sein (Hersteller, Art, Profil)
     
  20. Edvon

    Edvon Mazda-Forum User

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    Zur Info die Antwort vom ADAC:

    In der Dimension 195/65 R 15 V habe sich bei der von uns angewendeten Verschleißmessmethode (Konvoi-Fahrten im öffentlichen Straßenverkehr) folgende Laufleistungen ergeben:

    Vredestein Sportrac 3V Verschleiß Note 1,5: 64 000 km
    Continental ContiPremium Contact 2 Verschleiß Note 2,5: 45 000 km

    Abweichung bei der Fahrleistung für diese Reifen auch Ihrem Fahrzeug sind möglich, die Relation der Reifen untereinander (das Ranking der Noten) selbst bleibt erhalten.
     
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