Premacy CP 2.0 TD DPF, Motoraussetzer

Diskutiere Premacy CP 2.0 TD DPF, Motoraussetzer im Demio, Premacy, MPV, Tribute und Xedos 6/9 Forum im Bereich Technikbereich: Die klassischen Mazda Modelle; Hallo zusammen, wir haben regelmäßig (ca. jedes 2. Mal) nach erfolgten Autobahnfahrten (>100 KM) noch während der Fahrt im Stadtgebiet oder nach...

  1. MiKaLe

    MiKaLe Neuling

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    Hallo zusammen, wir haben regelmäßig (ca. jedes 2. Mal) nach erfolgten Autobahnfahrten (>100 KM) noch während der Fahrt im Stadtgebiet oder nach dem Abstellen Probleme mit dem Motor. Dieser nimmt plötzlich kein Gas mehr an und stottert vor sich hin. Meist verschwindet das Phänomen nach wenigen Minuten spurlos. Sonst ist alles prima. Die Werkstatt will jetzt die Einspritzpumpe untersuchen und ggfs. wechseln. Bei ca. 4.000,- € Kosten ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Wagen Bj. 04/2002 ist ca. 130.000 KM gelaufen, 1. Hand, volles Serviceprogramm. Wer hat einen Rat für uns, danke!
     
  2. vaddi3

    vaddi3 Einsteiger

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    Defekte Einspritzpumpe

    Hallo Mikale,
    habe das gleiche Problem bei unserem MPV CRD 2,0. Hier ist jetzt bei 149 tkm auch die Einspritzpumpe defekt; Kosten liegen bei ca. 4300 €.
    Dieses scheint ein echtes Problem von Mazda zu sein, denn es gibt mehrere User mit dem gleichen Problem.
    Von Mazda Deutschland kommt nur die Aussage, dass das Fahrzeug zu lange aus der Garantie ist, und Mazda keine Möglichkeit der Kulanz sieht.
    Wollen wir uns alle zusammenschließen und dagegen angehen?
    Gruss Heiko
     
  3. Jonni

    Jonni Mazda-Forum Profi

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    Das ist nur ein schlechter Scherz, oder? Ihr erwartet doch nicht, bei 130.000 km und mehr noch Kulanz vom Hersteller zu bekommen? Dass Einspritzpumpen bei fast 150.000 km ihren Geist aufgeben können, ist mit Sicherheit nicht herstellerbedingt und auch kein Einzelfall. Wenn man ein Auto so lange fahren will, darf man keinen Japaner kaufen. Das ist Fakt. Hättet ihr einen VW oder Opel gekauft, könntet ihr jetzt auf ein Vielzahl von preiswerten Gebrauchtteilen zurückgreifen. Wenn man aber nicht bereit ist, den höheren Kaufpreis eines deutschen Fahrzeugs zu zahlen, muss man sich später eben damit abfinden, z.B. im Falle eines Motorschadens das nachzuzahlen, was man beim Kauf des Japaners gegenüber dem deutschen Fahrzeug gespart hat. Wer Motorrad fährt kennt dieses Spielchen der Japaner schon lange. In der Anschaffung preiswert, aber lass dann einmal den Zeitpunkt kommen, wo der Kunde Ersatzteile benötigt. Dann plötzlich erscheint der Anschaffungspreis einer deutschen BMW gar nicht mal so hoch.

    CU
    Jonni
     
  4. Kumk8

    Kumk8 Mazda-Forum Profi

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    Einspritzpumpe

    Hey Jungs

    Es braucht jedoch nicht immer gleich die Einspritzpumpe defekt sein!

    Da sitzten beim 90 + 100 PS Ditd Motor 2 Ventile auf der Pumpe!

    1. Ventil Der Fehler hört sich für mich an wie, wenn das Magnetventil (dickes rundes auf der Pumpe) defekt sein würde!

    Der Fehler zeigt sich so:

    Der Motor lauft am Stand unrund und nimmt das Gas nicht an und geht nach einer weile aus!

    2. Ventil Das sitzt unter der Pumpe und nennt sich Spritzverseller wird meistens nur undicht
    (Dieselverlust tropft auf LIMA)

    Ps Muss nicht sein jedoch kann

    Lg martin
     
  5. MiKaLe

    MiKaLe Neuling

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    Hallo zusammen,

    danke Kumk8 für den Hinweis auf die Ventile an der Pumpe. Im Stadtbetrieb und während der Autobahnfahrt selbst verhält sich der Motor völlig normal, jedenfalls noch.
    Einmal gab es das von Dir beschriebene Verhalten beim Kaltstart nach einer Autobahnfahrt. Bespreche das nochmal mit dem Werkstattmeister.
    Werde mich auch an Mazda Deutschland wenden. Ich erwarte schon, dass ein moderner Motor 200.000 km und mehr ohne Beanstandungen verkraftet. Das hat unser 323 BG BJ 1990 auch schon fast geschafft. Allerdings hat man damals noch keinen Biokraftstoff beigemischt. Dies könnte sehr wohl den Unterschied machen, weshalb die dt. Autohersteller den Anteil gerne weiter erhöhen wollen.
    Wünsche allen ein gesundes und gutes neues Jahr.
     
  6. Kumk8

    Kumk8 Mazda-Forum Profi

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    Biodiesel

    Hallo

    Lass die Finger von Biodiesel!!!

    Biodiesel hat in der Zusammensetzung um einiges mehr Wasseranteil!
    Daher werden mit der Zeit die Pumpen kaputt!
    Man graubt sich mit Biodiesel oder mit Billigkraftstoff etwas zu sparen jedoch sprarst du am falschen Punkt!
    (Ventile für die Pumpe hätte ich neu)

    Ps Probier mal einen neuen Dieselfilter einzubauen!
    (Vielleicht voll mit Wasser):?:

    Lg Martin
     
  7. #7 Schurik29a, 02.01.2009
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    Hallo Jonni,

    erstmal sorry für OT - was ist los mit Dir?
    Wenn keinen Japaner, was dann??? VW, oder Opel? Bei VW zahle ich die angeblich günstigeren Ersatzteilpreise schon beim Kauf - folglich ein schlechtes Geschäft. Zu Opel äüßere ich mich nicht, da mir ein solches Auto nicht vor die Tür kommt aber das ist Einstellungssache.
    Deinen Beiträgen nach zu Urteilen bist Du ein Japanerhasser, oder kassierst dicke Provisionen für jeden abgeworbenen. Egal wie, Du müsstets wissen, dass die Dieselmotoren nicht von Mazda sind, sondern aus dem PSA-Konzern stammen - also diesbezüglich auf Mazda zu schimpfen ist... naja, nicht wirklich überlegt. Zudem gibt es VW-Diesel, die wegen einer leicht abweichenden Ölspezifikation nen Motorschaden hatten. Sinngemäßer Kommentar von VW: "Selber schuld, wir verkaufen gern nen neuen Motor, oder nen neues Auto" - cool, gell?

    Gruß Schurik
     
  8. Jonni

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    Keinesfalls bin ich ein Japanhasser. Nur fahren bei uns in der Familie nicht nur ein Mazda, sondern noch auch noch 2 VWs und ein BMW (+ 2 BMW Motorräder). Ich kann mir daher ein Urteil erlauben, ob ein Japaner besser oder schlechter als ein deutsches Fahrzeug ist. Fakt ist, dass unser CX-7 bisher nicht ausgefallen ist. Er läuft problemlos. Dasselbe gilt aber auch für die beiden VWs und den BMW. Und die deutschen Wagen fallen auch nicht täglich auseinander, wie viele hier wohl meinen.

    Wenn die Reparatur eines Mazdas mit Dieselmotor, der 130.000 km gefahren wurde, den Zeitwert des Wagens überschreitet, ist dies verheerend für den Eigentümer des Wagens. Das Geld für die Anschaffung dieses Wagens ist damit zu einem nicht unerheblichen Teil vernichtet und der wirtschaftliche Vorteil, den Kauf eines Japaners bieten soll, geht den Bach herunter. Hätte der Eigentümer dieses Wagens z.B. einen VW gekauft, wäre der wahrscheinlich auch mit einem Schaden an der Einspritzpumpe bei 130.000 km liegen geblieben. Der Käufer hätte dann aber - im Gegensatz zu den Käufern der beiden Mazdas - die Option gehabt, auf preiswerte Gebrauchtteile zurückzugreifen von denen es in Deutschland eine Vielzahl gibt. Die Reparatur hätte dann den Zeitwert des Wagens nicht überschritten und der wirtschaftliche Schaden wäre viel geringer gewesen. Wenn man also einen Japaner kauft, muss man wissen, dass es kaum möglich ist, sich später mit Gebrauchtteilen zu versorgen und daher auch ein evtl. früherer wirtschaftlicher Totalausfall wegen einer nicht mehr lohnenden Reparatur einkalkuliert werden muss.

    CU
    Jonni
     
  9. #9 Schurik29a, 06.01.2009
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    Ich selbst kann nur für die Benziner sprechen - und da liegen die Japaner größtenteils vor den Deutschen. Allerdings, auch zugegebener Maßen, basierend auf die mir bekannten Fahrzeuge.

    Ob es finanziell vorteilhaft ist einen Japaner mit Dieselmotor zu kaufen kann ich nicht beurteilen. Zumal die Motoren, wie schon oft hier im Forum erwähnt wurde, aus dem PSA-Konzern stammen, die wiederum die nahezu besten Dieselmotoren weltweit bau(t)en. Mir ist ein Fall eines Peugeotfahrers bekannt, der seinen 407 (oder wie das Modell hieß) kurz nach Ablauf der Garantie beim Händler stehen ließ. Problem war irgendwas mit der Einspritzanlage - Kosten weit über 4.000 €.
    Da stellt sich mir die Frage, ob es jetzt an Mazda liegt, dass die Teile so Teuer sind, oder doch an dem Zulieferer?

    Kurz zur Beurteilung der verschiedenen Hersteller: Ich selbst habe mittlerweile mein 14. oder 15. Auto, insgesamt den 4. Japaner. Der Rest waren deutsche (VW, BMW, Mercedes) ein Peugeot 205 und ein Jeep Cheerokee, ach ja, und für drei Wochen nen Trabbi ;) Die meisten Autos hatte ich zwischen 120.000 und 220.000 km. Naja, bei den älteren Modellen (also alles bis Baujahr 1996) waren die Ersatzteile im Vergleich kaum unterscheidlich. Einzig erschrak ich mich bei den Bremsen für den 324 TD BMW - die waren sehr teuer.

    Oh man, jetzt bin ich wieder mal sehr weit OT gegangen - ich hoffe Ihr verzeiht es mir.

    Gruß Schurik
     
  10. Jonni

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    Wenn man erhlich ist, bauen selbst die Korenaer keine schlechten Fahrzeuge mehr. Obs nun ein Mazda, Honda, Kia, Opel, VW oder Renault ist, mit jedem Auto kann man Pech oder Glück haben. Ich würde daher auch nie sagen, eine Marke lehne ich grds. ab. Bis Mitte des letzten Jahres hatten wir 2 Renaults (Pendlerleasing :)). Auch die heben uns (mit Ausnahme der Tankuhr beim Modus) überhaupt keine Probleme bereitet.

    Wenn auch Peugeot für den Austausch der Einspritzpumpe € 4.000,-- verlangt, ist das schon ein Hammer. Für mich lagen die Kosten einer solchen Reparatur mit Neuteilen bisher immer in einer Größenordnung von ca. € 1.800,-- (VW TDI). Sind denn die Einspritzpumpen von Peugeot und Mazda identisch? Evtl. könnten die betroffenen User dann versuchen z.B. im Saarland ein gebrauchtes Ersatzteil von Peugeot zu beschaffen.

    CU
    Jonni
     
  11. #11 Schurik29a, 06.01.2009
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    Ob die Pumpen identisch sind kann ich nicht genau sagen, leider. Sicher ist, dass Mazda, genau wie Ford, die Motoren aus dem PSA-Konzern bezieht. Inwieweit die Bezieher noch daran "rumfingern" entzieht sich meiner Kenntnis - aber eine Frage wäre es wert.

    Was Deine Aussage zu den weltweiten Herstellern betrifft, die Teile ich komplett. Man kann bei jedem Pech haben. Hier werden die VW-Gegner wohl deshalb eine hohe Anzahl haben liegt wohl daran, dass VW gerade mal ca 30 km von hier entfernt ist. Somit haben wir sehr viel dieser Autos hier laufen und sehen somit auch recht viele mit Problemen.

    Gruß Schurik
     
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