Ölwechselintervall, reale Kilometerleistung bis zum Wechsel?

Diskutiere Ölwechselintervall, reale Kilometerleistung bis zum Wechsel? im Mazda 6 Forum im Bereich Mazda6 und Mazda6 MPS; Befolgt man ein paar "Regeln" , ist der 2.2-Liter-Motor des gh für hohe Laufleistungen gut. - reinen Diesel ohne Biodiesel tanken oder Ultimate...

schaich

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Befolgt man ein paar "Regeln" , ist der 2.2-Liter-Motor des gh für hohe Laufleistungen gut.

- reinen Diesel ohne Biodiesel tanken oder Ultimate von Aral, v.a. wer Kurzstrecken fährt

- spätestens alle 10'000km Ölwechsel; Ölverdünnung verursacht die Kettenlängung; mittlerweile ist auch Acea C2/3-Öl zugelassen, das z.T. spottbillig zu bekommen ist. Ev. Verschleißschutz zugeben (Ceratec o.ä.)

- bei 120'000 km spätestens die Flammschutzdichtungen wechseln; zeigen sie Verschleiss, Ölsieb checken lassen
 

Mazda Rider

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Alle 10 Tausend? Ich finde das viel zu wenig, min 15t sollte ein Diesel Motor schon Aushalten,
warum werden flammschutzdichringe eigentlich nicht von Mazda zum Wechsel angegeben?? Laut Mazda muss man die garnicht wechseln!! Ansonsten hätte das der Vorbesitzer gemacht, da das Auto nur bei Mazda bis 200tkm gewartet wurde, normal müsste Mazda bei Motorschaden usw zu Rechenschaft gezogen werden,
 

HELAN

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Alle 10 Tausend? Ich finde das viel zu wenig, min 15t sollte ein Diesel Motor schon Aushalten,
warum werden flammschutzdichringe eigentlich nicht von Mazda zum Wechsel angegeben

Ein Ölwechsel sollte beim Diesel alle 20.000 km oder 1x im Jahr gewechselt werden, außer der Ölstand ist am Kreuz angekommen, dann sofort.
Die Flammenschutzdichtungen wechselt Mazda nur bei Angabe ca.120.000 km. Laut Aussage von Mazda ist das nicht nötig, das sind nur Kupferringe und die halten lange. (Wenn die ausgeglüht wurden sonst nicht, das ist aber nur meine Meinung)
 

man weiß

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warum werden flammschutzdichringe eigentlich nicht von Mazda zum Wechsel angegeben?? Vorbesitzer gemacht, da das Auto nur bei Mazda bis 200tkm gewartet wurde,
Das kann ich dir beantworten, weil bei 120.000km das Ventilspiel (vorgeschrieben) kontrolliert und gegeben falls eingestellt werden muß und im gleichen zug, werden automatisch die Flammschutzdichtungen gewechselt, deswegen steht das nicht im Wartungsplan. Da sehr wenige die Ventile kontrollieren lassen, passiert das mit den Flammschutzdichtungen.Hört sich eigentlich so an, wer nicht hören will muß zahlen.
 

Mazda Rider

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OK, wuste nicht das man bei einem modernen Auto Ventilspiel einstellt und überprüft, kenn das sonst nur von Motorrädern, mein Auto hat jetzt 276 tausend, ich bezweifle das da irgendwie was überprüft wurde, und siehe da das Auto fährt noch
Also ist das eher Mazda-spezifisch das mit Ventilspiel
 

michibeck1968

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@man weiß, Deine Antwort ist nicht eindeutig.
Wenn nach Wartungsplan die Kontrolle des Ventilspiels vorgeschrieben ist, und anhand der Ergebnisse dann ein Wechsel der Flammschutzdichtungen erfolgt, dann muß das auf Basis klarer technischer Messwerte erfolgen. Somit ist es der Hersteller, der die Vorgabe macht und das entsprechende Handlungsprotokoll vorgibt.
ODER es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme, die vom Hersteller vorgeschlagen wird. Dann liegt die Entscheidung beim Kunden, aber die Werkstatt hat in dem Fall die Pflicht zur Frage, gerade um mögliche nachfolgende Rechtsansprüche abzuwenden.
Welches von beiden, bitte?
 

HELAN

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276.000 km :ja:
 
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man weiß

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@man weiß,
. Dann liegt die Entscheidung beim Kunden, aber die Werkstatt hat in dem Fall die Pflicht zur Frage, gerade um mögliche nachfolgende Rechtsansprüche abzuwenden.
Welches von beiden, bitte?
So weit ich es weiß, müßen die Injektoren zum einstellen der Ventile gezogen werden, und dann erübrigt sich die frage ob da neue Dichtungen verbaut werden.
 

klaboka

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Das kann ich dir beantworten, weil bei 120.000km das Ventilspiel (vorgeschrieben) kontrolliert und gegeben falls eingestellt werden muß und im gleichen zug, werden automatisch die Flammschutzdichtungen gewechselt, deswegen steht das nicht im Wartungsplan. Da sehr wenige die Ventile kontrollieren lassen, passiert das mit den Flammschutzdichtungen.Hört sich eigentlich so an, wer nicht hören will muß zahlen.

Hallo, da verlinke ich mal den Beitrag zum Thema, den ich vor ein paar Jahren geschrieben habe:
Mazda 6 GH 2,2L Diesel - Motorschaden...
Also, ich habe da die Erfahrung gemacht, dass man hinsichtlich der Flammschutzdichtungen selbst aktiv werden und auf einem Tausch bestehen muss, sonst schaut man ggf. in die Röhre.
Grüße Klaus
 

klaboka

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- spätestens alle 10'000km Ölwechsel; Ölverdünnung verursacht die Kettenlängung; mittlerweile ist auch Acea C2/3-Öl zugelassen, das z.T. spottbillig zu bekommen ist. Ev. Verschleißschutz zugeben (Ceratec o.ä.)
Hallo schaich,
kannst Du das mal näher erläutern? Wieso verursacht eine Ölverdünnung eine Kettenlängung? Kettenverschleiß würde mir einleuchten, aber -längung?

Danke, Klaus
 

Mazda Rider

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Für mich ganz klar ist Mazda Werkstatt schuld, sowie die da arbeiten, ich kann euch da Geschichten erzählen,. Die Kommen nicht selbst darauf zu sagen, so jetzt Werden diese Flammschutzdichringe überprüft, nee der Kunde muss es denen sagen, von wo muss das der Kunde Wissen?? Wie gesagt mein Mazda war bis 200000 km nur ausschließlich in Mazda Werkstatt, der Vorbesitzer hat ihn nur da warten lassen,. Natürlich wurden die Dichtungen nicht gewechselt ganz geschweige den überprüft, und als ich das Auto kaufte passierte es halt bei mir,.
Wobei das noch am günstigsten war, als ich damals in Der Werkstatt angerufen habe,und gesagt habe was los ist,sagte man mir das ist die Öl Pumpe, soviel zu den Werkstätten,
Bei der Kette genauso, obwohl die Kette gerasselt hat, sagte man mir das kann nicht die Kette sein,da Bei Mazda keine Kettenprobleme bekannt sind,. Soviel dazu,.

Und zum Thema Kette, Bei mir ist jetzt die 3 verbaut, die Kette hält Bei den Wagen ca alle 120t km, da hält jeder Zahnriemen länger,
 

schaich

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Alle 10 Tausend? Ich finde das viel zu wenig, min 15t sollte ein Diesel Motor schon Aushalten,
warum werden flammschutzdichringe eigentlich nicht von Mazda zum Wechsel angegeben?? Laut Mazda muss man die garnicht wechseln!! Ansonsten hätte das der Vorbesitzer gemacht, da das Auto nur bei Mazda bis 200tkm gewartet wurde, normal müsste Mazda bei Motorschaden usw zu Rechenschaft gezogen werden,

Je nach Fahrprofil sammelt sich im Motoröl Diesel an und verdünnt dieses. Deshalb ja auch das "x" am Olmessstab. Bei manchen Dieselfahrern wandert der Ölpegel schon nach wenigen tausend Kilometern Richtung "x", die Foren sind ja voll davon.. V.a. Kurzstreckenfahrten, abgebrochene Regenarationen und Biodiesel fördern die "Ölvermehrung". Wer nur Langstrecke fährt, kann die 20'000km sicher ausfahren, ich wechsel sogar alle 5000, da ich zeitenweise ein ungünstiges "Streckenprofil" habe.


Hallo schaich,
kannst Du das mal näher erläutern? Wieso verursacht eine Ölverdünnung eine Kettenlängung? Kettenverschleiß würde mir einleuchten, aber -längung?

Danke, Klaus

Eigentlich sind Kettenverschleiß und -längung das gleiche Phänomen: Durch die ungenügende Schmierung des verdünnten Öls (das ja sowieso schon recht dünn ist) sowie den darin enthaltenen Schmutz (Ruß) nutzen sich die beweglichen Teile der Kette (Stifte und Hülsen) abnormal stark ab. Wenn dann pro Kettenglied beispielsweise ein Zehntel Millimeter dazukommt, summiert sich das und die Kette ist gelängt. Zudem lässt sie sich quer zur Laufrichtung immer stärker durchbiegen und schlingert / schwingt deshalb im Lauf. Durch hohes Drehmoment / Last etc. kann sich die Kette nicht dehnen / strecken, obwohl das immer wieder zu lesen ist.

Der Mazda-6-Benziner mit Kette hat bei mir locker 250'000 km gehalten und lief bei Verkauf immer noch tadellos. Das Problem ist dort fast unbekannt.
 

klaboka

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Eigentlich sind Kettenverschleiß und -längung das gleiche Phänomen: Durch die ungenügende Schmierung des verdünnten Öls (das ja sowieso schon recht dünn ist) sowie den darin enthaltenen Schmutz (Ruß) nutzen sich die beweglichen Teile der Kette (Stifte und Hülsen) abnormal stark ab. Wenn dann pro Kettenglied beispielsweise ein Zehntel Millimeter dazukommt, summiert sich das und die Kette ist gelängt. Zudem lässt sie sich quer zur Laufrichtung immer stärker durchbiegen und schlingert / schwingt deshalb im Lauf. Durch hohes Drehmoment / Last etc. kann sich die Kette nicht dehnen / strecken, obwohl das immer wieder zu lesen ist.

Der Mazda-6-Benziner mit Kette hat bei mir locker 250'000 km gehalten und lief bei Verkauf immer noch tadellos. Das Problem ist dort fast unbekannt.
Danke :lol:
das hört sich plausibel an. Das kann auch die seit Jahren bei mir bestehenden Zweifel, warum angeblich beim 2,2 Liter Diesel die Kettenlängung beim 185- und 163PS-Motor größer ist als beim 129PS-Motor, erklären. Da gab's nämlich immer Erklärungsversuche in Richtung "größeres Drehmoment", was mir nicht einleuchten wollte. Aber - größere Motorleistung = mehr Ruß = mehr Regeneration = mehr Chance zum frühzeitigen Reg-Abbruch und damit mehr Kettenstress kann ich gut glauben.

Danke Klaus
 

schaich

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Aber - größere Motorleistung = mehr Ruß = mehr Regeneration = mehr Chance zum frühzeitigen Reg-Abbruch und damit mehr Kettenstress kann ich gut glauben.

Ich steh mit nem Australier ab und zu in Kontakt, der Videos bei Youtube über das Zurücksetzen der DPF-Leuchte etc. eingestellt hat; sein 163-PS-6er hat 330'000km mit der ersten Kette 'runter und läuft immer noch tadellos. Schätze der fehlende Winter (Kaltstarts), die langen Distanzen und die fehlende Beimischung von Biodiesel verunmöglichen eine starke Ölverdünnung. Bei mir steht die Kette jetzt auf ca. 7° Abweichung nach 100'000km. Theoretisch sollten 250'000 drinliegen:-|, theoretisch...
 

klaboka

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Bei mir steht die Kette jetzt auf ca. 7° Abweichung nach 100'000km. Theoretisch sollten 250'000 drinliegen:-|, theoretisch...
Ich habe bei meinem - inzwischen verkauften - GH 2,2 163PS vor ca. 1 Jahr, da gab's die 9-Jahre-Inspektion, die Kettenabweichung auslesen lassen, da stand die bei 9,16° (mit 128.000km).
Ich habe aber auch immer peinlich darauf geachtet, dass ich (fast) jede Regeneration bemerkt habe und die eigentlich immer, bis auf ganz wenige, zuende gefahren bin. Ich selbst habe auch nie etwas in Richtung Ölverdünnung beobachten können. Der Ölverbrauch verhielt sich wie nach Lehrbuch. Ein Hauch (vielleicht 1/4 Liter) weniger am Peilstab nach 1 Jahr. Und nach Diesel hat's am Peilstab nie gerochen.
 

Mazda Rider

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Wie bemerkt man eine Regeneration?? Also ich habe es nie gemerkt
 

klaboka

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Wie bemerkt man eine Regeneration?? Also ich habe es nie gemerkt
Hi Mazda Rider,
das ist alles andere als leicht zu bemerken. Es gibt aber mehrere Indizien, dass eine Regeneration grade läuft.
  1. sollte im Leerlauf die Drehzahl leicht (um ca. 150 1/min) erhöht sein
  2. ist der Momentanverbrauch im Vergleich zur Normalfahrt um ca. 2-3 L/100km höher (das bemerkt man aber eingentlich nur, wenn man eine bekannte oder ganz ebene Strecke mit Tempomat fährt und genau weiss, wie viel an solch einer Stelle der Momentanverbrauch eigentlich sein sollte)
  3. manche berichten von einem etwas veränderten Motorengeräusch, das habe ich aber nie selbst gemerkt
  4. wenn man immer/meistens das gleiche Fahrprofil fährt, dann kann man sich gut drauf verlassen, dass die Regeneration in sehr exakten Intervallen einsetzt. Bei meinem Auto waren es über die ca. 140.000 km (fast) immer 400 ± 20 km.
Es ist ein Jammer, dass – soweit ich weiss – kein Auto und kein Hersteller anzeigt, dass regeneriert wird. Dabei liegt der Elektronik diese Info vor, es bedürfte nur einer zusätzlichen kleinen Anzeige… Aber dann könnte man sich ja danach richten und der Motor würde sich freuen und es mit einem längerem Leben danken…
Grüße Klaus
 

schaich

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Wie bemerkt man eine Regeneration?? Also ich habe es nie gemerkt

Am besten den Momentanverbrauch beobachten; geht dieser beim Loslassen des Gaspedals (Motorbremse und Schubabschaltung) nicht auf 0.0 'runter, regeneriert der DPF / Motor. Meist steht dann bei mir 1,6l / 100km. Der Momentanverbrauch beim Fahren schwankt und geht zum Teil stark hoch. Der Motor läuft auch etwas knurriger und ruckelt beim Schalten ab und zu. Über die App "torque" lässt sich ebenfalls erkennen, ob der Motor regeneriert.

@ Klaus : Dass die keine Regenrationsanzeige eingebaut haben, versteh ich auch nicht.
 

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Hallo zusammen,
nach langer Zeit melde ich mich als Thread-Ersteller mal wieder.

Inzwischen habe ich nach knapp 5 Jahren 120.000km durch und bin, auch bei wechselnden Fahrprofilen (von regelmäßig vielen kurzem Strecken um 25km bis ausschließlich >500km) letztlich immer irgendwo bei 19.000km gemäß Anzeige zum Ölwechsel aufgefordert worden.
Angesichts dessen, dass der Motor ansonsten keinerlei Auffälligkeiten zeigt, kann ich damit sehr gut leben. Mein vorheriges Fahrzeug (Peugeot 508, 2.2l HDi205) hatte zwar ein Intervall von 30.000, brauchte aber regelmäßig alle 20.000km 0,5-1,0l Motoröl - dankenswerter Weise hatte Peugeot direkt einen Sensor dafür verbaut, man wusste wohl warum ;-)

Bei der 120.000er Inspektion habe ich die Flammschutzdichtungen prüfen/tauschen lassen, die Kosten dafür beliefen sich auf ca 400€. Laut Aussage der Werkstatt waren die noch in sehr gutem Zustand, nur leichte Abnutzungserscheinungen. Von Seiten der Werkstatt hatte man mich darauf übrigens nicht angesprochen, ich war mit der Thematik aber dank des Forums ja vertraut.

Insgesamt bin ich mit dem Motor - und natürlich dem Auto an sich - sehr zufrieden. Mit einem für Diesel passenden Fahrprofil und bei weiterhin vernünftiger, regelmäßiger Wartung dürfte mein 6er sicherlich nochmal dieselbe Laufleistung mitmachen. Einen neuen 6er Kombi wird es ja wohl leider nicht mehr geben, mal sehen wohin es dann geht (nein, kein SUV).

@Mazda Rider: Ich bemerke die Regeneration akustisch, wenn der Motor eigentlich in die Schubabschaltung gehen würde (Ausrollen vor einer Ampel z.B.), dann „wummert“ er vergleichsweise gut hörbar. Gleichzeitig bleibt der Momentanverbrauch bei ca 1,5l anstatt auf 0,0l abzusinken.
 
Thema:

Ölwechselintervall, reale Kilometerleistung bis zum Wechsel?

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