Neuer Mazda 6 2013 DPF Partikelfilter Frage

Diskutiere Neuer Mazda 6 2013 DPF Partikelfilter Frage im Mazda 6 Forum im Bereich Mazda6 und Mazda6 MPS; Ich möchte mir unbedingt den neuen Mazda 6 kaufen entweder den 150 PS Diesel oder den 165 PS Benziner. Man hört aber immwer wieder von Problemen...

  1. #1 hokutoshinken, 25.01.2013
    hokutoshinken

    hokutoshinken Einsteiger

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    Ich möchte mir unbedingt den neuen Mazda 6 kaufen entweder den 150 PS Diesel oder den 165 PS Benziner. Man hört aber immwer wieder von Problemen mit Dieselpartikelfiltern hauptsächlich wenn man mehr der Kurzstreckenfahrer ist (Filter verrusst, setzt zu, respektiv man muss oft auf die Autobahn fahren um die lästige Reinigungsprozedur einzuleiten etc.). Wie ist das beim neuen Mazda 6 , hat der noch einen Ruspartikelfilter beim Diesel, respektiv welche Methode wir benutzt? Derr nue Mazda 6 Diesel erfüllt ja anscheinend die Euro6 Norm. Hat der neue Mazda 6 auch noch immer diese (Russ)Problematik oder eher nicht mehr. Ist dann vielleicht besser den 165 PS Benziner zu kaufen wo es ja keine solcher Probleme gibt und dann eben einen höheren Verbrauch und etwas weniger Drehmoment in Kauf zu nehmen ?

    Besten Dank
     
  2. #2 Gast001, 25.01.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25.01.2013
    Gast001

    Gast001 Guest

    Also ich bin jetzt kein Mazda-Experte, aber soweit ich informiert bin, ist die DPF-Anlage grundsätzlich wie bei allen anderen Fahrzeugen mit DPF.

    Damit ergeben sich auch die Probleme, die alle anderen haben: Ölverdünnung, zugesetzter DPF,...
    Wenn du Langstreckenfahrer (Autobahn, Vollast (?) - dass auch genügend Temperatur entsteht) bist, sollte das jedoch kein Problem werden!
    Falls du nur kurze Strecken fährst, sodass der DPF nicht zur Regeneration kommt, dann gibt's oben genannte Probleme.
    Aber bei Kurzstrecken solltest du sowieso eher zum Benziner greifen...
     
  3. #3 der-highlander, 25.01.2013
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    Bei Volllast funktioniert die Regenerierung nicht.

    Optimal sind Drehzahlen zwischen 2000 und 3000 U/min
     
  4. #4 mitchel90, 25.01.2013
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    Schau bei den CX 5 er hier im Forum vorbei. Da sind die neuen Motoren schon verbaut. Im Augenblick scheint manch einer unfreiwillig zum Betatester zu werden.

    Der DPF kommt schon zur Regeneration, aber bedeutend öfters und die Regeneration läuft auch öfters nicht bis zum Ende ab. Dann gibt es Probleme mit der Ölverdünnung. Auch beim CX5 nachzulesen.
    Selbst bei Langstrecke gibt es eine Regeneration. Sie findet nur seltener statt.
    Den Bioanteil im Diesel hast Du dann auch bei der Ölverdünnung im Motoröl. Dieser verdampft leider nicht bei höherer Öltemperatur.
    Die Diesel mit geschlossenem DPF-System haben leider immer noch Probleme bei viel Kurzstreckenverkehr.

    Michael
     
  5. #5 Gast001, 25.01.2013
    Gast001

    Gast001 Guest

    Ja, auch auf Kurzstrecken regeneriert der DPF natürlich, nur dauert der Vorgang ne Weile, und wenn du dann den Motor abstellst, ist das nicht optimal (abgebrochene Regeneration).
    Außerdem muss er aufgrund der niedrigeren Temperaturen mehr Diesel zuschießen, sodass es zur besagten Ölverdünnung kommt.
    Wie im CX-5 Thread zu lesen ist, muss dann das Öl gewechselt werden (Ölstand über Marke "X").
    Bei Langstreckenfahrten sollten die Probleme eigentlich nicht/kaum auftreten.

    Könntest du Recht haben - wie gesagt, bin auch kein Experte/Mechaniker. Mir ist nur gesagt worden, bei Bergfahrten (z.b. mit Anhänger) würde es am optimalsten laufen.
     
  6. CX5er

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    Ich sage zu dem Problem "Finger weg vom Skyactiv-Diesel". Ich habe den CX5-Diesel mehrere Monate gefahren
    und kann das Fahrzeug selbst sehr empfehlen, aber nehmt auf keinen Fall den Diesel. Das System ist unausgereift
    und die Probleme werden von Mazda absolut heruntergespielt, weil die wichtige Premiere bzw. der Verkaufs-
    beginn des Mazda 6 ansteht.
     
  7. #7 Voodooman1984, 26.01.2013
    Voodooman1984

    Voodooman1984 Mazda-Forum User

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    Was definiert ihr als Kurzstrecke ?
     
  8. #8 Gast001, 26.01.2013
    Gast001

    Gast001 Guest

    Welche Probleme hast du? Beschreibe doch mal etwas genauer...
     
  9. #9 CX5er, 26.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 26.01.2013
    CX5er

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    @djmguli

    Obwohl ich in der Regel etwa 20 km täglich einfach und eher wenig Kurzstrecke fuhr
    hatte ich regelmäßig alle gut 200 Kilometer über eine Strecke von etwa 20 km
    DPF-Regenerationen. Unterbrach ich die Regenerationen dauerten sie entsprechend
    länger und die Ölverdünnung (eigentlich Ölvermehrung durch Diesel) verstärkte sich.
    Nach gut 4000 km hatte ich fast den Ölstand X erreicht und Mazda ordnete Ölwechsel an.
    Gleichzeitig wurde DPF manuell gereinigt, weil er bereits sehr hohen Füllstand hatte und
    Reinigungsanordnung per Warnanzeige ohnehin bald gekommen wäre (so Aussage meins FMH).
    Nachdem ich nun dazu neigte laufende DPF-Regenerationen nicht mehr zu unterbrechen (fuhr
    halt öfters eine Extrarunde oder blieb auf der Bahn) konnte ich die Ölverdünnung zwar ver-
    langsamen aber nicht vermeiden. Hatte keine Lust mehr ständig den Ölstand zu kontrol-
    lieren oder Extrakilometer zu fahren und zudem alle paar tausend Kilometer Ölwechsel zu
    machen ( der erste wurde von Mazda bezahlt). Auch der Ausblick wie dies mal nach 100 000 km
    aussehen sollte (15. Ölwechsel/4. DPF oder so ???) nahm mir jede Lust dieses
    Auto, so gut es ansonsten war, länger zu fahren.
    Und der Verbrauch lag zwar mit etwa 7,5 Liter Diesel noch im Rahmen, aber doch etwa
    35 Prozent über der EU-Norm. Andere Fahrzeuge fuhr ich auf vergleichbarer Strecke nur
    etwa 5-10 Prozent über EU-Norm. Sicherlich maßgeblich für den Mehrverbrauch die stän-
    digen Regenerationen des DPF.
     
  10. stein6

    stein6 Stammgast

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    Manchmal hat man hier den Eindruck, daß Foren dazu da sind, Fehler und Mängel herbeizureden und anschl. laienhaften Senf dazuzugeben. Nicht einer fährt bisher einen Mazda 6 GJ mit Dieselmotor, aber die" Profiuser" kennen schon jetzt die Unzulänglichkeiten des Fahrzeug. Niemand wird gezwungen, Fahrzeuge mit ach so schlechten Motoren zu Kaufen!

    Wer sich angesprochen fühlt, kann das gerne tun, allen anderen: behaltet Eure Gelassenheit.
     
  11. #11 Gast001, 26.01.2013
    Gast001

    Gast001 Guest

    @stein6:
    Ich glaube er schrieb vom CX-5, der definitiv den selben Motor verbaut hat wie der neue Mazda 6.
     
  12. #12 CX5er, 26.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 26.01.2013
    CX5er

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    Natürlich hab ich von meinen Erfahrungen mit dem Dieselmotor
    im CX5 geschrieben. Ich wurde danach gefragt und habe darauf
    geantwortet. Nicht mehr und nicht weniger. Ich will damit weder
    etwas schlecht noch herbeireden. Persönliche Erfahrungen als
    "laienhaften Senf" zu bezeichnen verdeutlicht die Richtung aus
    der der Schreiber kommt.
     
  13. #13 hokutoshinken, 28.01.2013
    hokutoshinken

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    Hört sich ja nicht gerade ermutigend an ich denke mit dem neuen Mazda 6 165 PS Benziner fahre ich sorgloser wenn auch mit einem Mehrverbrauch von 2 Litern oder so :-)
     
  14. #14 totto214, 28.01.2013
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    Ich verfolge die Diskussion zum DPF und Ölverdünnung auch seit Beginn.

    Und es sieht schon so aus, als gäbe es etliche Käufer, die mit dem Diesel entsprechende Probleme gehabt haben oder zum Teil noch haben.
    Es gibt aber auch viele, die keine Probleme haben. Eine Statistik kann man über die Foreneinträge leider nicht erstellen.
    Hier melden sich natürlich vor allem die Leute, die Probleme haben.

    Aber es gibt auch einige Ansätze für Gegenmaßnahmen: Austausch fehlerhafter Drucksensor, anderer Peilstab, neue Software.

    Ich bin sehr optimistisch, dass Mazda die Probleme in den Griff bekommt, so weit sie denn systematisch bestehen.
    Aber die Diskussion bestärkt mich in meiner Grundeinstellung, ein Auto erst nach dem ersten Produktionsjahr zu kaufen, erst recht, wenn eine komplett neue Motorentechnik verwendet wird.
    Ich würde deshalb aber nicht auf den Benzin-Motor wechseln. Dafür sind die Motoreigenschaften des Diesels zu überragend.
     
  15. #15 Gotsche, 28.01.2013
    Gotsche

    Gotsche Guest

    Hallo,

    ich interessiere mich für den 175PS'er im M6. Ich habe bislang absolut Null Probleme mit Diesel & Kurzstrecke, da ich momentan nen 2.2l Diesel mit offenen RPF (kann sich nicht zusetzen, muß nicht Regeneriert werden, verursacht keine Ölverdünnung) und Euro4. Nun möchte ich halt mit ca. 17-18tkm im Jahr aber auch mal 10km einfache Strecke über einen gewissen Zeitraum, dennoch gerne beim Diesel bleiben - da mir die >340Nm auf der Motorwelle schon sehr gefallen. (Und sich die 420Nm richtig gut anhören.) Nen Benziner wäre für mich nen Rückschritt. Hier müßte schon ne Aufladung her bei einem Benziner - oder aber es müßte den 2.5l Benziner auch mit Handschaltung geben! (Ich werde evtl. mal ne Probefahrt mit dem 165PS Benziner machen, erwarte aber keine Wunder von diesem Motor!

    Nun ist die Problematik mit den RPFs und der Ölverdünnung fast schon nen alter Hut. Seit 2006 mit der Einführung der RPFs und der Freibrennvariante haben wohl alle Hersteller Probleme mit dieser Thematik. (Bis auf PSA, die wohl mittels Additiv freibrennen. Deren RPF is aber nach 180tkm auch zu und muß gewechselt werden.)

    Nun hat wohl auch Mazda anscheinend hier Probleme, auch beim Skyactive-Diesel.

    Der ADAC schreibt dazu, dass 10% Ölverdünnung wohl nicht schädlich sein soll, es sogar Hersteller gäbe, die bis zu 25% Verdünnung noch erlauben. Dass Mazda nun den Ölmessstab getauscht hat und jetzt anstatt 7% jetzt erst bei 14% Verdünnung die Grenze zieht und dann noch 0,5l weniger Ölbefüllung (für mehr Platz für Diesel im Öl) anordnet beim CX-5, kann ja gut und schön sein und das Problem mit Segen von Mazda seltener macht. Es kann nämlich sehr gut sein, dass Mazda die Ölverdünnung bis zu einem bestimmten Grad erlauben kann - fraglich ist und bleibt was mit diesen Motoren nach >200tkm passiert.
     
  16. #16 Gast001, 28.01.2013
    Gast001

    Gast001 Guest

    Dass der Ölstab neu kommt, ist doch nichtmal bewiesen. Im CX-5 Forum, hat noch niemand diesen verbaut. Kein Händler weiß davon.
    Dass weniger Öl befüllt wird, schreiben einige User hier. Auch eine neue Software, die so manch einer schon hat, soll Verbesserung bringen, ebenso wie ein neuer Differenzdrucksensor. Ich glaube ehrlichgesagt, hier wird nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird - sprich Panik.
    Das Problem hat jeder Hersteller, wie du richtig erkannt hast. Ich glaube, dass Mazda definitiv nachbessern wird (Ölstab? Software, Sensoren) und man bis dahin sicherlich mit einem Ölwechsel leben kann, falls das wirklich eintreten sollte.

    Wenn du pro Strecke nur 10km fährst, dann ist aber vielleicht doch der Benziner der Richtige für dich?

    Zum Glück wohne ich in Österreich, wo es keinen E10(Biodiesel) gibt, von daher auch weniger DPF Probleme^^
     
  17. #17 Gotsche, 28.01.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.01.2013
    Gotsche

    Gotsche Guest

    Ich denke auch, dass in den Foren schnell hyperventiliert wird und Panik hinten herauskommt.

    Das mit dem Ölmessstab mit dem höheren Pegel fürs X, finde ich jetzt gar nicht mal so schlimm, wenn Mazda diese Ölverdünnung freigegeben hat (und das wird der Hersteller schon bewerten können.)

    Ich fahre Diesel, weil ich die Charakteristik eines Diesels mag. Ich hasse diese Benzinerdrehorgeln mit 'gefühlt' nix von untenrum! Klar wird bei diesem 165PSer die Leistung dann auch bei 6000UPM anstehen, aber der Verbrauch bei diesen Drehzahlen vs. des Verbrauchs eines Diesels bei 200km/h ist doch schon noch was anderes. Mir ist eigentlich sch... egal, ob und wann ich mit einem Dieselmotor das Sparen anfange. Ich kauf mir den Diesel zum Spaß haben und nicht wg. irgend einem Zwang zum Sparen!

    Dennoch: warum spritzt man den Freibrenndiesel denn nicht hinter dem Auslaßventil in den Krümmer ein? Nen (oder 2) Hunderter drauf gelegt beim Hersteller und von mir auch weitergereicht an den Kunden und nen zusätzl. Dieselzerstäuber hinter dem Motor für Regenerationszwecke angebracht, würde das Problem vermutlich aus der Welt schaffen...

    PS: Korrektur: es geht bei der Nacheinspritzung wohl um die direkte Erhöhung der Temperaturen der Verbrennungsgase durch eine im Wirkungsgrad bewußt heruntergesetzte Verbrennung. Leider landen dabei unverbrannte Kraftstoffe an den Zylinderwänden und später ins Motoröl. Aber es soll wohl auch Systeme geben, die zusätzl. Kraftstoff hinter dem Motor und direkt in den Oxydationskatalysators spritzen oder bei denen durch Katalysatoren die Abgastemperaturen herabgesetzt werden (PSA?).

    Wißt Ihr Auto-Motoren-Hersteller, welche mit heruntergesetzten Mengen an Kraftstoffanteilen oder hinter dem Motor Diesel einspritzen? Welche Hersteller wären dies aktuell? Deren Dieselmotoren sind lt. Elrics verlinkten Dokumenten ja generell eher Kurzstreckengeeignet oder können Biodieseleinträge bis 30% verkraften.
     
  18. Elric

    Elric Mazda-Forum Profi

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  19. luke1

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    Hallo zusammen.
    Mein Tipp:Den hochertigen teureren Diesel tanken,denn da ist kein Biodieselanteil dabei,der für viele Probleme offensichtlich verantwortlich ist,wie erwähnt problematische Ölverdünnung,mehr Ruß,und wegen geringerer Energiedichte weniger Kilometer je Tank.Also unterm Strich betrachtet,ist es mittel und langfristig sogar günstiger den teureren zu tanken.
    Aus eigenen Versuchen und Erfahrungen komme ich zum Schluß:50 km je Tank weiter gefahren macht bei einem Verbrauch von 6l/100km 3 Liter was einem Betrag von 5 Euro gleich kommt,und ziehmlich genau die 5 Euro kostet der viel bessere Sprit mehr,von Folgekosten die von diesem Biozeugs entstehen ganz zu schweigen.
    Also probiert es einfach mal aus.
    Schönen Tag noch
     
  20. Elric

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    Diesel ohne Biodieselanteil (FAME) gibt es in D nicht so häufig. Meines Wissens gibt es nur eine Tankstellenkette die das anbietet.
     
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