Nach Rückrufaktion "Injektoren" nur noch Ärger - Ölwechsel nach 13tkm

Diskutiere Nach Rückrufaktion "Injektoren" nur noch Ärger - Ölwechsel nach 13tkm im Mazda CX-5 Forum im Bereich Mazda CX-30, CX-3, CX-5, CX-7 und CX-9; Hallo, ich bin neu hier. Seit Juni 2018 habe ich meinen CX5 und war bis Ende Januar 2019 auch total zufrieden mit dem Auto. Ist das Modell von...

  1. #1 Gabby_CX5, 01.03.2019
    Gabby_CX5

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    Hallo, ich bin neu hier.
    Seit Juni 2018 habe ich meinen CX5 und war bis Ende Januar 2019 auch total zufrieden mit dem Auto. Ist das Modell von 2013, 2.2 Diesel, AWD, Erstzulassung 10/13, habe ihn mit 69000km gekauft, jetzt hat er ca 82000km. Vorm Kauf wurde nochmal alles gechecket, neue Inspektion, Ölwechsel, frisch TÜV wurden gemacht. Ein Stoßdämpfer wurde getauscht, musste ich alles nicht bezahlen - also super.
    Dann hat er im Januar neue Bremsen vorne gebraucht, hat ca. 180€ gekostet. Das fand ich okay...
    Kurz danach kam er dann in die Werkstatt für die Rückrufaktion zur Überprüfung der Injektoren. Hat ne Stunde gedauert, war laut Werkstatt alles i.O.
    Eine Woche später hat er beim beschleunigen komische Ansauggeräusche gemacht und der Verbrauch ging gut hoch. In der Werkstatt gabs dann einen Termin für eine Woche später. Der Turbolader wurde überprüft, laut Mechaniker war eine Dichtung locker, sodass er falsch Luft angesaugt hat. Wurde festgezogen, wir sind gemeinsam gefahren - Geräusch weg, Verbrauch wieder wie davor.
    Ging alles auf Kulanz, fand ich super.

    Letzte Woche war ich dann auf der Autobahn unterwegs, ging plötzlich eine Warnung an "Geringer Öldruck, Motorschaden möglich, Ölstand kontrollieren".
    Habe den Ölstand gemessen, der war sogar leicht über Maximum, was mir aber aufgefallen ist, der Deckel vom Öltank war total verschmiert.
    Darauf bin ich dann in die Werkstatt, die meinten, dass könnte entweder die Ölpumpe, das Ölsieb oder eine Verunreinigung durch z.B. Kühlflüssigkeit sein.
    Die Reparatur würde 2-3 Wochen dauern, muss alles auseinander gebaut werden, dann geprüft werden, ob es auf Kulanz geht und dann entsprechend repariert werden.
    Gestern (also nach 4 Tagen) kam der Anruf: Auto ist fertig, es musste nur ein Ölwechsel gemacht werden. Angeblich aufgrund von Kurzstrecke und Fahrten mit Pferdehänger hätte das Auto jetzt schon nach gefahrenen 13000km beim Fehler auslesen den Ölwechsel gefordert.
    Den Ölwechsel musste ich jetzt natürlich bezahlen, was sich auf stolze 195€ bezieht.

    Jetzt mal meine Fragen hier an die Comunity: Kann das in irgendeiner Form mit den Injektoren zusammenhängen? Finde es doch einen seeeehr großen Zufall, dass die ganze Zeit nichts ist und dann auf einmal ein Fehler nach dem anderen kommt und das wöchentlich.
    Ist ein Ölwechsel nach 13000km vom Kunde zu zahlen, obwohl die vorgegebenen Wechselintervalle 20000km oder jährlich vorgeben oder fällt das dann nicht auch in die Garantie? Habe jetzt natürlich bezahlt, wollte mein Auto ja wieder mitnehmen, aber glücklich bin ich damit definitiv nicht.. Immerhin kommt im Sommer die Inspektion und da wird laut Werkstatt dann wieder das Öl gewechselt.

    Ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich fahre schon jahrelang Mazda, war bisher immer zufrieden. Nur jetzt auf einmal passiert so ein Mist -.-
     
  2. #2 Skyhessen, 01.03.2019
    Skyhessen

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    Die Mazda-Diesel habe alle diese "Meldefunktion" bezügl. des Ölzustandes (verschlissen=Ölwechsel-Hinweis) oder Warnung "geringer Öldruck (=Ölverdünnung od. zu wenig Öl). Je nach Nutzungsgrad (viel Kurzstrecken, Hängerbetrieb) kann eine Ölwechselmeldung schon durchaus früher erscheinen, da die Ölqualität irgendwie mit kontrolliert wird. Ein vorzeitiger Ölwechsel ist also kein Mangel, somit also selber zu löhnen.
    Dass sich dieses jetzt urplötzlich geändert hat, mag ggfs. mit einem Softwareupdate zusammenhängen. Mazda hatte mit den großen Dieselmotoren zwischen 2009 bis 2014 durchaus Probleme, vor Allem mit dem 2,2l Diesel.
    Google einfach mal mit "mazda cx5 diesel ölsieb flammschutzring".
     
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