Mazda6 Turbodiesel dreht nicht aus

Diskutiere Mazda6 Turbodiesel dreht nicht aus im Mazda 6 Forum im Bereich Mazda6 und Mazda6 MPS; Hallo Mazda-Gemeinde!! Wie Ihr seht bin ich neu hier, habe mir vor 3 wochen einen 6er gekauft Bj.2003, 2.0l 136 Ps, Turbodiesel, 120000 Km....

  1. #1 Turbowiesel, 17.05.2009
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    Hallo Mazda-Gemeinde!!
    Wie Ihr seht bin ich neu hier,
    habe mir vor 3 wochen einen 6er gekauft Bj.2003, 2.0l 136 Ps, Turbodiesel,
    120000 Km.

    Problem:
    Er dreht nicht aus und hört bei 4000 U/min auf zu ziehen,
    habe es erst jetzt bemerkt weil ich den wagen erst wieder etwas einlaufen lassen wollte. (Standzeit beim Händler)

    Der Händler sagte das das normal sei, das da von oben heraus nichts mehr geht da frag ich mich aber für was dann der rote Bereich sein soll und vor allem das er erst bei 5000 losgeht??!!

    So zieht er wirklich gut durch ab 1800 Touren gehts rund!!

    Wenn ich das Gaspedal streichle höre ich bei 2000 umdr. ein blechiges
    Pfeiff Geräusch sobald ich über oder unter diese 2000 komm ist es weg,
    auch wenn ich mehr Gas gebe höre ich nur den Lader pfeiffen auch bei den 2000.

    Kann das komische pfeiffen am Überdruckventiel liegen, auch das er bei 4000 aufhört zu ziehen (das es einfach zu früh aufmacht)????

    Was meint Ihr dazu??
    Hoffe Ihr könnt mir helfen!?

    Danke schon mal!!
    Viele Grüsse
    Turbowiesel
     
  2. #2 RedRider, 18.05.2009
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    bist du vorher schon mal einen turbodiesel gefahren (egal welche marke) ?
     
  3. #3 Razorblade, 18.05.2009
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    Vl. liegts daran, dass man einen Diesel nicht in den Drehzahlhimmel jagen sollte. Für was denn mehr als 4000 rpm wenn das maximale Drehmoment weit darunter liegt? Willst du deinen neuen Gebrauchten mit allen Mitteln zum technischen KO zwingen?

    Diesel tolerieren höhere Drehzahlen nicht so besonders gut wie Benziner und fangen dann schon mal an, größere Mengen an Öl zu schlürfen.
     
  4. #4 future74, 18.05.2009
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    Der wirtschaftlichste Bereicht liegt zwischen 1.800-3000 Umdrehungen und die maximale Leistung 2200-3500 Umdrehungen. Mehr als 4.000 solltest den Diesel sowieso nicht drehen, weil dort die Leistung stark abfällt aber der Abgasausstoß und Rußentwicklung am höchsten ist.

    Grüße Peter
     
  5. #5 jürgen fd, 18.05.2009
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    naja, die maximale leistung steht nicht über einen vollen drehzahlbereich an sondern bei unseren dieseln bei ziemlich genau 3.500u/min...
     
  6. #6 Prison39, 18.05.2009
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    Das oberhalb von 4000 Umdrehungen keine Power mehr kommt liegt am Zündverzug. Das Diesel/Luftgemisch braucht eine gewisse Zeit um sich zu entzünden. Bei über 4000 Touren rennt der Kolben er Verbrennung im Prinzip weg,eine optimale Verbrennung findet nicht statt.Höchstens in den 1 und 2 Gang kann man bis 5000 drehen,lohnt aber nicht. Der Turbo wird stark beansprucht. Das Pfeifen ist völlig normal. Die Physik setzt dem Diesel die Grenzn. Beim Benziner nur die Mechanik,mit nötigen Aufwand gibts fast keine Grenze in Sachen Drehzahl.
     
  7. #7 Turbowiesel, 18.05.2009
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    Alles klar!!
    Danke das Ihr mir geholfen habt, jetz kenn ich mich schon besser aus.
    Dank Euch!!

    Also es ist mein erster "Turbodiesel" fuhr schon mal einen Benz 240 Diesel
    der ging gegen den turbo ganz anders.
    Leider hatte der aber keinen Drehzahlmesser.


    Dann fuhr ich nur noch Benziner und jetzt wieder einen Diesel
    eben nen Turbo.
    Da muss ich schon sagen das die Leistung eines TD brutal gestiegen ist
    und irgendwie zieht man aus dieser Leistung den Schluss, das er besser wie ein Benziner geht in derselben Hubraum oder Ps Klasse.
    Und man möchte meinen, das diese neuen Diesel eben auch Leistung aus Drehzahl holen.

    Nun ich mag es eigentlich eh nicht, die Motoren in den roten Bereich zu jagen
    mich wunderte es nur das der Messbereich bis 5000 ging und er da nicht rein drehte, eben weil's ein Benziner tut, und wie ich gerade schilderte mit der Täuschung im Genick,
    dachte ich nur das etwas nicht in Ordnung daran wäre.
    Aber wenn das normal ist und sie die Leistung immernoch von unten herausholen bin ich glücklich und absolut zufrieden mit meinem schönen Mazda. :p

    Ich bewege ihn eh zwischen 1500 und 2500 touren wenn ich so fahre.

    Möchte ihn ja so lange behalten wie es geht, ist nämlich wirklich ein geniales Auto und jetzt bin ich noch glücklicher weil ich weis das ihm nichts fehlt!!!! :mrgreen:

    Danke nochmal!!!
    Ihr habt mir sehr geholfen!!

    Liebe Grüße
    Turbowiesel
     
  8. #8 jürgen fd, 19.05.2009
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    der 6er diesel ist wegen seiner ohc konstruktion zusätzlich noch etwas drehfauler obenraus als vergleichbare diesel mit dohc...
     
  9. #9 Razorblade, 19.05.2009
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    Was bedeutet OHC? Soviel wie SOHC (single overhead camshaft?) Hat der wirklich nur eine Nockenwelle?

    Hm, jetzt muss ich glatt mal schauen, was mein 1,8i hat...
    DOHC. (so, nun weiß ich das auch)
     
  10. #10 MaReK.b, 19.05.2009
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    Moment, Ich fahre einen 6er 2.0l Benziner und mein alter Herr hat einen 6er 2.0l als Diesel. Und letztens konnten wir es wider einmal feststellen, als wir auf einer Schnellstraße an einer Ampel warten mussten, bin ich mit meinem Benziner bis 180km/h gut weg gekommen aber dann ab 180km/h kam meiner Vater und zog vorbei. Wie gesagt ein Diesel hat power, aber man muss wie ein blöder schalten.

    Bis jemand eine frage dann Stellt wo die Schnellstraße war, es war in Polen *grinz*
     
  11. #11 Prison39, 20.05.2009
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    Der 2.0CD ist ein SOHC Motor. Und Drehfreudig ist meiner auf jedenfall.Das er kein DOHC Motor ist ist nicht schlimm,solange 16 Ventile arbeiten.
     
  12. #12 jürgen fd, 21.05.2009
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    jaja, schon klar...
    ich wollte damit sagen dass er nur 1 nockenwelle hat und eben kein dohc ist ;-)
    und im vergleich zu einem dohc turbodiesel ist das durchaus ein unterschied in der drehfreude!
     
  13. plusdb

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    Dann nenne bitte doch einen 2.0l DOHC-Turbodiesel
     
  14. #14 future74, 21.05.2009
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    Ob eine oder zwei Nockenwellen macht keinen Unterschied solange bei beiden 16 Ventile vorhanden sind. Ob der Antrieb der Ventile über eine Nockenwelle mit dieser Brücke erfolgt, oder mit zwei Nockenwellen macht keinen Unterschied. Die Begrenzung des Drehzahles erfolgt ohnehin elektronisch, welches im Steuergerät programmiert ist.

    Grüße Peter
     
  15. #15 jürgen fd, 21.05.2009
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    Zum Beispiel der neue 2.2 Diesel von Mazda, oder auch der häufig verwendete 1.6 Diesel von PSA...
    Aber da du ja explizit nach einem 2.0er fragst: Die BMW Diesel sind zum Beispiel DOHC
    Es handelt sich hier also nicht wirklich um eine technische Exklusivität ;-)

    @future74
    naja, ganz so einfach ist es dann auch nicht...
    bei einem sohc steuert man die ventile über kipphebeln an. Bei einem DOHC praktisch immer direkt über Tassenstössel.
    Das ergibt weniger bewegte Massen, variablere Ventilöffnungszeiten und somit mehr Spielraum bei der Drehzahl.
    Die Frage ist ja nicht ob unsere Diesel 4.500u/min und mehr drehen, sondern wie sie das tun.
    Du kannst nämlich den Begrenzer auch bei 6.000u/min ansetzen lassen, wenn unseren Dieseln aufgrund ihrer mechanischen Bauform ab 3.500u/min langsam die Puste ausgeht hilft keine Elektronik...
     
  16. #16 Razorblade, 21.05.2009
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    *sarkasmus on* Ich liebe diese PSA Maschinen *sarkasmus off*
     
  17. #17 Prison39, 21.05.2009
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    Ist gibt keine herkömlichen Dieselmotoren die bis 6000 Umdrehungen drehen.Irgendwann,im durchschnitt bei über 5000 Touren,ist der Zündverzug des Diesel-Luftgemisches so hoch,das ddie Verbrennung nicht mehr genug Kraft entfaltet um den Motor weiter hochzudrehen.Der Kolben rennt der Verbrennung weg.Dieselmotoren sind in Sachen Zündung nicht variabel wie Benziner,dort lässt sich der Zündzeitpunkt weiter vor OT setzen.Dadurch entsteht eine bessere Verbrennung.
    Der Vorteil von DOHC Motoren liegt einzig und allein an den,wie du schon sagtest,variablen Ventilöffnungszeiten.
    Es hat aber nichts mit der möglichen Höchstdrehzahl zu tun.Auch ein Hochmoderner 3.0l Diesel von BMW schafft nicht mehr als etwas über 5000 Touren.Bloss liegt da schon lange keine Power mehr an,es lohnt einfach nicht.
    Auch einen DOHC Motor geht oberhalb 3500 Touren die Puste weg.
    Die Variablen Ventilöffnungszeiten erhöhen auch nicht die Drehzahl sondern verbessern nur das Drehmoment bei niedrigen Touren.Das maximale Drehmoment liegt einfach etwas früher an.

    Würde man das Diesel-Luftgemisch mit hilfe einer Zündkerze zünden,wären höhere Drehzahlen möglich.Da aber durch extrem heiße Luft gezündet wird kann man nur den Einspritzbeginn des Diesels beeinflussen,nicht die Zündung an sich.Dann arbeitet man mit Vor-Haupt und Nacheinspritzung.Das Ladedruckventil des Turbo bewürgt das wir ab 3500 Touren nur noch gleichbleibenden Ladedruck haben.
     
  18. #18 jürgen fd, 22.05.2009
    Zuletzt bearbeitet: 22.05.2009
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    @razorblade
    warum ist hier sarkasmus angebracht? die psa-diesel sind doch wirklich keine schlechten maschinen!
    ich war mit meinem (im übrigen sehr drehfreudigen) 1.6er dohc diesel recht zufrieden ;-)

    @prison39
    damit hätte ich ja wirklich rechnen müssen. mir ist schon klar dass es keine seriendiesel gibt die 6.000u/min drehen, mit dieser übertreibung wollte ich nur verdeutlichen dass ein aufgrund seiner ventilöffnungszeiten eher drehfauler motor auch nicht mit einem noch so hoch angesetzten begrenzer drehfreudiger wird.
    tatsache ist jedoch dass ein dohc im oberen bereich besser zieht als ein sohc. dass diesel ab etwa 4.000u/min generell abbauen hast du ja schon mit dem zündverzug beschrieben.

    ich hoffe doch du willst hier nicht andeuten dass ein dohc bei einem diesel absolut sinnlos ist, und nichts bringt ausser noch mehr drehmoment im unteren drehzahlbereich, was ja auch so gar nicht stimmt...
    viel drehmoment bei niedrigen drehzahlen schafft auch ein 8-ventil diesel mit der nockenwelle irgendwo.
    in sachen drehmoment von unten raus macht unserem sohc diesel zum beispiel auch kein neuer bmw dohc diesel so schnell was vor ;-)
    wo dieser motor seinen leistungsvorsprung holt ist definitv oben raus, da wo eben auch bei einem diesel die max. leistung ansteht.
     
  19. #19 Prison39, 22.05.2009
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    Der SOHC hat auch seine vorzüge,er hat weniger bewegte Masse.Der DOHC ist natürlich moderner und ich selbst würde ihn immer einen SOHC vorziehen. Deswegen ist der SOHC aber nicht erheblisch schlechter oder drehfauler.Fakt ist aber das eine variable Ventilsteuerung im unteren Drehzahlbereich mehr drehmoment holt. In den 90ern wurde diese Technik zuerst von BMW eingesetzt. Die Motoren hatten das Maximale Drehmoment bei 4700 Touren,nach der umrüstung auf VANOS lag das maximale Drehmoment bei 4000 Touren an. Heute liegen die Drehmomentwerte schon unterhalb von 3000 Touren an. Das ist beim Benziner so und beim Diesel. Der R6 3.0l Diesel hat ein Drehmomt von 520 NM. Der macht jeden Mazda Diesel platt. Selbst der neue Mazda 3 mit 2.2 l und 185 Ps hat gegen einen 123d nichts zu erwarten. Die Leistund liegt früher an ,ist lange konstant und endet spät. Das drehzahlband ist einfach länger. In Sachen Motoren macht BMW keiner was vor. Bestes Beispiel der 3 l Bi-Turbo. Dafür haben wir die Zuverlässigkeit. Der 123d ist ein 2l Bi-Turbo,warum Bi-Turbo,muss ich ja nicht erklären.
     
  20. #20 jürgen fd, 23.05.2009
    Zuletzt bearbeitet: 23.05.2009
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    Dass ein 3l Diesel einen 2l Diesel platt macht überrascht dich doch jetzt nicht wirklich, oder?
    Der neue 2.2l Diesel mit 185Ps macht einen 116d platt. Was sagt uns das?
    Richtig -> Nichts ;-)

    Der 123d ist doch ein schönes Beispiel mit 400Nm bei 2.000U/Min und 204Ps Maximalleistung bei 4.400U/min.
    Vergleiche mal unseren 2l Diesel dagegen. Beim Drehmoment noch ganz gut dabei, doch obenraus geht da die Puste völlig aus. Sicherlich liegt das auch am Biturbo des 123d, deshalb ist der Vergleich nicht ganz fair.

    Deshalb bleiben wir fair und vergleichen mit dem 120d. Nahezu gleiches Drehmoment (sogar etwas weniger) jedoch 35Ps mehr Spitzenleistung bei 4.000U/min und nicht bei 3.500U/min.
    Wo spielt der BMW-Motor jetzt seine Stärken aus? Im unteren oder im oberen Drehzahlbereich.
    Sorry, in Zeiten von irrwitzigen maximalen Drehmomenten bei schon unter 2.000U/min dank recht hoher Ladedrücke von kleinen Turboladern gilt das Prinzip von mehr Leistung von untenraus dank DOHC nicht mehr so wirklich.
    Dass es damals bei den Benzinmotoren teilweise (!!!) so war bestreitet ja auch gar niemand.
    Doch darum geht´s ja hier nicht.

    :edit:
    Und bezüglich weniger bewegte Massen beim SOHC. Das würde ich nochmal überdenken...
    So eine zusätzliche rotierende Nockenwelle ist doch in Bezug auf die Massenträgheit nichts im Vergleich zu dem ganzen Kipphebel-Gedöns!
     
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