Mazda 6 GJ Diesel oder Benziner?

Diskutiere Mazda 6 GJ Diesel oder Benziner? im Mazda 6 Forum im Bereich Mazda6 und Mazda6 MPS; Hallo! Ich plane in nächster Zeit ein familientaugliches Fahrzeug anzuschaffen. Meine Wahl fällt hier definitv auf den Mazda 6 GJ mit Automatik...

  1. #1 Phosgen, 21.06.2014
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    Hallo!

    Ich plane in nächster Zeit ein familientaugliches Fahrzeug anzuschaffen. Meine Wahl fällt hier definitv auf den Mazda 6 GJ mit Automatik (wegen rheumatischer erkrankung meiner Freundin).
    Nun bin ich mir aber etwas unsicher zwecks Motorisierung. Ich schwanke nun (wegen der Sportsline Ausstattung die ich gerne möchte) zwischen dem 175PS Diesel und dem 192 PS Benziner. Von der Jahreslaufleistung mit 25000km sollte der Diesel eigentlich passen, aber ich fahre 5 x die Woche nur 2x5km auf Arbeit, ansonsten eher kleinere Strecken und am Wochenende 4x70km. Der Rest ergibt sich durch größere und kleinere Ausflüge und Reisen.
    Die Händler meinten bisher alle, mit den Kurzstrecken kommt er klar, aber die erzählen viel wenn der Tag lang ist. Nun würde mich mal eure Meinung dazu interessieren, ob ich zu dem Diesel oder doch dem Benziner greifen soll.
    Meine Bedenken beim Diesel sind sicherlich die Ölverdünnung und, dass mir ggf. der Turbo recht schnell flöten gehen könnte.
    Beim Benziner kann das nicht passieren, der hat ja keinen :D

    Viele Grüße

    Tobias
     
  2. #2 skycamefalling, 21.06.2014
    Zuletzt bearbeitet: 22.06.2014
    skycamefalling

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    Der Diesel könnte zwar mit einigen Kurzstrecken zwischendurch zurecht kommen, allerdings kann die Regeneration in 5km inkl. Warmlaufphase nicht abgeschlossen werden. Entweder wird die Regeneration auf mehrere Fahrten "aufgeteilt" -oder im Winter bei kaltem Wetter wird sie gar nicht gestartet- und damit steigt die Ölverdünnung oder die DPF-Lampe leuchtet alle paar Wochen zur Regenerationsfahrt auf. Dann musst du halt mal sinnlos auf die Autobahn fahren bis der Filter frei ist.
    Um den Turbo brauchst du dir allerdings keine besonderen Gedanken machen -klar kann ein Turbo immer mal den Geist aufgeben, allerdings juckt es den wenig ob du kurz oder weit fährst. Problematisch wäre es, wenn du morgens 5km auf einen Berg heizt und oben dann immer den Wagen abstellst, denn dann fehlt dem Turbolader die Abkühlphase.

    Meine persönliche Meinung: Greif zum Benziner! Meiner Ansicht nach sind mit diesem Fahrprofil beim Diesel Probleme -oder besser gesagt "Unannehmlichkeiten" vorprogrammiert.
     
  3. Elric

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    Von den Jahreskilometern her würde sich der Diesel schon lohnen. Turbo ist kein Problem solange man sich an die alte Turboregel hält: Turbo warmfahren - Turbo kaltfahren.
    Ölverdünnung ist beim neuen 6er kein Thema. Allerdings ist die Regeneration der Punkt über den man nachdenken sollte. Je nach Fahrweise tritt diese alle 200-300km auf, in Einzelfällen auch nach längeren Intervall. Die Regeneration dauert ca. 10-12 Minuten. Bei dem Streckenprofil, welches Du beschrieben hast, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Regeneration an den Wochenende stattfindet. Sie wird mit Sicherheit aber auch mal unter der Woche sein. Eine Regeneration zu unterbrechen ist zwar kein Drama aber wenn sie bei jedem Regenerationsprozess mehrfach unterbrochen wird könnte es zu Problemen führen evtl. doch auch eine Ölverdünnung.
    Wenn es Dich nicht stören würde, könntest Du natürlich dann einfach eine Extrarunde fahren und es wäre auch alles gut.

    Ich selbst hatte vor ein paar Wochen den Effekt gehabt, dass ich 1.000km am Wochenende auf der Autobahn unterwegs war und die Regeneration prompt 1 km vor der Haustür anfing. Da fahre ich auch keine Extrarunde mehr.
    Gefühlt würde ich sagen, dass bestimmt jede zweite Regeneration bei mir unterbrochen wird. Ich habe keinerlei Probleme mit dem Auto.
     
  4. BatLB

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    Man kann sagen - Der Diesel zieht dir besser, der Benziner ist robuster. Wenn dir der Spritpreis keine Sorgen macht, greif zum Benziner - Fährt sich auch spannender. Diesel ist was zum sparen, eben für lange Distanzen - Wenn 200km mehr mim Tank eben ne Rolle spielen.
     
  5. #5 Faritan, 23.06.2014
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    Fährt sich auch "spannender"? Wie ist das denn gemeint? Der Benziner hat zwar 17 PS mehr, aber dafür erheblich weniger Drehmoment und die 420 Nm des Diesels kommen schon ganz gut! Bin zwar den 192PS Benziner noch nicht gefahren, aber gefühlt wird der nicht die Kraft des Diesels vermitteln...also "spaßiger" wird da in jedem Fall der Diesel sein!
     
  6. #6 skycamefalling, 23.06.2014
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    Die Drehmomentangabe der Motorkennlinie ist relativ egal, denn wenn der Diesel bei 2000rpm 400Nm mit einer Übersetzung von 0.5 hat und der Benziner bei 4000rpm 200Nm mit einer Übersetzung von 1, dann kommt bei gleicher Geschwindigkeit die gleiche Kraft zur Antriebsachse.
    Der Benziner hat den Vorteil, dass er ein größeres Drehzahlband nutzen kann (mein G165 fühlt sich z.B. zwischen 2000 und 6500rpm sehr wohl wobei er mit steigender Drehzahl immer besser geht, da mehr Antriebsmoment ankommt) während der Diesel meist nur ein kleines nutzbares Drehzahlband hat hier allerdings sehr plötzlich anschiebt. Durch das hohe Drehmoment des Diesels kommt man bei niedrigen Drehzahlen gut voran während man beim Benziner runterschalten muss um die Leistung abzurufen. Hält man den Wagen allerdings auf Drehzahl (z.B. bei einer kurvigen Bergstraße) so wirkt der Benziner agiler und spricht schneller an. Außerdem rupft er nicht so nervös an den Antriebsrädern wenn aus Kurven beschleunigt.

    Ich kann gar nicht sagen, wie ich lieber fahre...meiner Meinung nach haben beide Motorenkonzepte ihre Vor- sowie auch Nachteile. Aufgrund des komplexeren und schwereren Dieselmotors mit Turboladern und Partikelfilter bevorzuge ich bei Mazda allerdings die Benziner. Auch aufgrund des Fahrverhaltens würde ich einen starken Dieselmotor nur mit Allradantrieb nehmen.
    Im Endeffekt kommt man im Mazda 3 mit dem CD150 und dem G165 gleich schnell mit gleich viel Spaß ans Ziel -so wird es auch bei den Motorvarianten des Fragestellers sein. Eine Entscheidung würde ich deshalb wirklich nur im Hinblick auf Partikelfilter und Kosten treffen :)
     
  7. #7 totto214, 23.06.2014
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    @sky

    Du bist scheinbar noch keinen Skyactive-Diesel gefahren, oder? Da ist das nutzbare Drehzahlband extrem groß, so dass mit Sicherheit ein dynamischeres Fahrgefühl aufkommt als beim Benziner.

    Bezüglich der genannten Fahrcharakteristik: Ich glaube nicht, dass es zu Problemen führt, wenn man nur 15% Kurzstrecke fährt. Insofern bin ich mir ziemlich sicher, dass Du guten Gewissens den Diesel nehmen kannst. Kostenmäßig müsstest Du es für Deine Bedingungen mal ausrechnen, mit welchem Du auf Dauer günstiger fährst, m.E. sollte es eher der Diesel sein.
     
  8. #8 Faritan, 24.06.2014
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    ...mal die Drehmomentkurven vergleichen, dann bekommt man eine gute Idee wie sich die Wirklichkeit "anfühlt"!
    Ich bin den 165 PS Benziner schon gefahren. In meinen Augen ein guter Antrieb für den 6er, der natürlich auch ausreichend Leistung zur Verfügung stellt, aber den Fahrspaß des großen Diesels vermittelt er nicht! Man muss gut drehen um Leistung zu bekommen und der Antribe zeichnet sich nun aber nicht durch eine besondere Drehfreude aus, weswegen das alles dann mitunter etwas angestrengt wirkt und ich für meinen Teil habe dann auf solche Aktionen komplett verzichtet! Richtig gut gefallen hat mir die Laufruhe und dass i-Stop damit wirklich perfekt funktioniert - das ist beim Diesel ja immer etwas ruppig. Was die genannten Antriebseinflüsse angeht, so stelle ich die nur beim Anfahren fest, wenn man sehr stark beschleunigt, was in meinem Fahralltag so gut wie nie vorkommt. Beim Herausbeschleunigen aus der Kurve merke ich da jedenfalls nichts, wobei ich mit dem Auto auch keine Rennen gewinnen will.
     
  9. #9 skycamefalling, 24.06.2014
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    Hoppala, es war nicht meine Intention einen der Motoren schlecht zu machen ;)
    Ich kann allerdings nur vom Mazda 3 mit CD150 und G165 sprechen, da ich die beiden ausgiebig probegefahren habe.
    Was ich meinte war: Spaß machen sie beide und wenn man möchte kann man auch mit beiden sehr schnell sein. Der Diesel fährt sich gemütlicher -hier braucht man sich nicht um den Gang kümmern, wenn man überholen möchte steigt man einfach ins Gas. Der Benziner fährt sich lebendiger -man ist aktiv bei der Sache, nutzt das Drehzahlband voll aus, kümmert sich um den passenden Gang und erfreut sich über unverzögerte Gasannahme.
    Deshalb meine Meinung: Man bewegt die Fahrzeuge zwar anders, aber von den Fahrleistungen geben sich die Motoren nichts.
    Meine Entscheidung fiel dann auf den Benziner -einerseits aufgrund meiner schlechten Erfahrungen mit dem DPF vom Subaru Impreza und den komplexeren Bauteilen (Bi-Turbo) und andererseits aufgrund der 2000Euro höheren Anschaffungskosten.
     
  10. #10 Elric, 24.06.2014
    Zuletzt bearbeitet: 24.06.2014
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    Der Aussage von Faritan kann ich mich 100%ig anschliessen. Der 165PS Benziner ist auf der Autobahn eher ein Cruiser. Vor etwas einem Jahr hatte ich den Benziner fast 1.500 km gefahren als ich ihn als Ersatzwagen für die i-Eloop Rückrufaktion hatte. Unter 4.000 Umdrehungen tut sich da nicht wirklich was (ausser beim Anfahren). Und wirklich drehfreudig ist der Motor auch nicht.
    Kein Vergleich zu unserem 2.0 MX-5 NC (160PS) und auch kein Vergleich zum 2.3er GG/GY Prefacelift (166PS). Gefühlt würde ich sagen, das sind keine 165PS sondern höchstens 130PS.

    Ansonsten muss ich zum 175PS Diesel sagen, dass die Abstimmung wirklich gut ist. Sowohl von den Antriebseinflüssen als auch vom Drehzahlbereich. Für einen Diesel ist der Motor wirklich sehr drehfreudig. Der dreht locker flockig auf die 5.000 hoch. Der riesen Drehmomentpunch wie noch beim GH ist so nicht mehr spürbar. Dafür konnte man den GH so wirklich gut nur zwischen 1.800 und 3.000 Umdrehungen fahren. Den GJ kann man sehr gut von 1.500 bis 5.000 Umdrehungen fahren. Wobei die 5.000 selten notwendig sind.

    Edit: Ich will noch mal was klar stellen. Der 165PS Motor im GJ ist kein schlechter Motor. Es ist ja auch nicht so, dass ich permanent die Leistung brauche und immer im Sportmodus durch die Gegend düse. Ich kann mir auch vorstellen, dass der Motor gut zum neuen 3er passt. Ich bin ihn noch nicht damit gefahren. Eventuell ist ja auch die Getriebeabstimmung dort eine andere. Kann ich nicht beurteilen.
    Ich kann nur mit den Mazda 6 vergleichen bzw. noch mit unserem 2.0er MX-5 NC mit 160 PS.
    Aber: Ich bin über 10 Jahre den 2.3er GG/GY gefahren und wollte dann auf den GJ umsteigen. Der 2.5er ist dadurch dass es ihn nur mit Automatik gibt ausgeschieden. Und der 165PS Motor hat mit dem 166PS 2.3er leider nicht mehr viel gemeinsam. Für mich wäre das in Sachen Fahrfreude ein deutlicher Rückschritt gewesen. Deshalb bin ich nach 30 Jahren Benziner zum ersten Mal auf einen Diesel umgestiegen. Und was soll ich sagen, ich bin begeistert von den Fahrleistungen.

    Einfach gesagt: Es fällt leicht Leistung nicht abzurufen (z.B. im Berufsverkehr) aber wenn man Leistung haben möchte und der Motor stellt sie nicht zur Verfügung ist es für mich doof.
     
  11. #11 Faritan, 24.06.2014
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    ...der 3er ist aber auch deutlich leichter als der 6er und hat einen geringeren Luftwiderstand. Insgesamt hat da der Motor also weniger zu tun als im 6er! Das Getriebe wird zudem wohl auch anders übersetzt sein, so dass man wohl nur bedingt die Fahreigenschaften des 6ers mit dem 3er vergleichen kann!
     
  12. #12 totto214, 24.06.2014
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    Du bringst perfekt auf den Punkt, warum ich auch den Diesel liebe. Ich bin sowohl Spar-Fanatiker als auch Beschleunigungs-Junkie und niemand vereint beides so gut wie die modernen Diesel (wobei ich Turbo-Benziner aus demselben Grund auch attraktiv finde, aber die neigen halt zum Saufen, wenn man sie dann mal laufen lässt).
     
  13. #13 solblo, 24.06.2014
    Zuletzt bearbeitet: 26.01.2015
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