Mazda 3 Diesel

Diskutiere Mazda 3 Diesel im Mazda 3 Forum im Bereich Mazda3 und Mazda3 MPS; Servus Leute, ich fahre zurzeit einen Mazda 3 Sport mit 105 Ps und will mir einen neuen zulegen, und zwar einen Diesel mit 150 PS . Nun wollte ich...

Herold

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Servus Leute,
ich fahre zurzeit einen Mazda 3 Sport mit 105 Ps und will mir einen neuen zulegen,
und zwar einen Diesel mit 150 PS . Nun wollte ich wissen ob schon jemand mal getestet hat , den Unterschied zwischen Benziner und Diesel im Abzug.
Hat der auch genug Power um mal schnell zu überholen?
Bin mir bei der Auswahl nicht sicher.

Danke voraus............
 
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Moritz11

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Ja, hat genug Power, mit Bigis Luft wird es dann noch mal " schneller" :cheesy:
 

s-ok

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Welcher Benziner mit welchem Diesel vergleichen?
Gibt auch Youtube-Videos mit Beschleunigungsvergleichen. Im Durchzug sind die Mazda-Benziner eher schlecht,
weil sie Sauger sind und auch noch so abgestimmt, dass sie eher mit der Drehzahl kommen. Zum flotten Überholen muss man
evtl. zurückschalten. Der 120PSer kann entdrosselt werden (ist der gleiche Motor wie der 165PSer), hat aber ein länger übersetztes Getriebe als der 165PSer. Der 165PSer dürfte also einen etwas besseren Durchzug (und Beschleunigung) haben als der entdrosselte 120PSer.
 

malajo

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Brauchst doch nur 1 Gang weiter runter schalten und schon passt das. Die Gänge sind beim org. 165er halt enger zusammen als beim 120er
 

Gast86781

Diesel hat heute generell das Problem das zuviel kaputt gehen kann. Der Motorschaden vorprogrammiert ist im Form der AGR und Verkokung. Sprich es müssen lange Strecken gefahren werden. ÖLW alle 10K dringend anzuraten. Ein brauchbarer Saugdiesel ist wohl anno 2021 nicht herstellbar. Kollege fährt Golf Plus 1,9 TDI 105PS mit Zahnriemen fährt pro Weg 17km und schluckt 6l, das kriegt Skyactive X mit 180PS auch hin. Wenn er längere Strecken fährt sind auch 5,2l möglich. Sprich mit Diesel sind heute viel unter 5l nicht drin, und das schaffen auch die Kleinstwagen locker mit 1,0l Maschine ohne Turbo. BMW und Co kommen im Sportmodus mit Turbo Diesel niemals deutlich unter 10l. Saugdiesel mit Pferdchen im Hänger ziehen schon. W124 2,5L 90PS. Das waren noch echte unkaputtbar Diesel. Sprich kauf dir X und fertig. Wollte auch erst Diesel kaufen, aber einer der eine Mazda Werkstatt hat riet mir zum Saugbeziner da unproblematisch und Zuverlässiger.
 
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Bigteddy

Bigteddy

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Mazda 3 (2020) Skyactiv-X Automatik
Naja, die Aussagen meines Vorredners kann ich so nicht unterschreiben (Motorschaden vorprogrammiert....😅).

Von 2014-2020 habe ich selbst einen Diesel gefahren, nie Probleme gehabt, und sogar meine Eltern als aktive Kurzstreckenfahrer fuhren die letzten 17 Jahre lang Ihren TDI völlig ohne Probleme bis zum Verkauf bei ca. 300.000 KM. Auch einen Ölwechsel alle 10k KM ist in meinen Augen Schwachsinn, kann allerdings nicht schaden, halte ich aber nicht für notwendig. Die normalen Vorgaben des Herstellers sollten ausreichen.

Ich sehe das Problem vielmehr darin, dass man den Diesel seit Jahren eher vom Markt verdrängen möchte. Es kommt halt auch darauf an wie lange man ein Auto fährt und was unsere Oberen sich noch alles einfallen lassen. Deshalb habe ich letztes Jahr auch nicht mehr zum Diesel, sondern zum X-Motor gegriffen. Diesen kann man durchaus sparsam fahren, ein Diesel ist meines Erachtens dennoch etwas sparsamer, wobei ich mit dem X nicht unzufrieden bin. Ab und an mal ne längere Strecke zu fahren mit einem Diesel sollte man dennoch schon machen.

Zudem sind die Benziner natürlich sehr laufruhig, das typische Dieselgeräusch ging mir nach 6 Jahren TDI auch etwas auf den Geist, die Benziner gleiten halt eher dahin, was ich inzwischen bevorzuge. Im allgemeinen dürften Benziner auf reparaturunauffälliger sein, da gebe ich @Gast86781 allerdings recht.

VG, Marco
 

Gast86781

Das bezog ich mehr auf die Aktuellen Diesel Modelle seit Einführung mit Euro 6 und ADB, DPF, AGR, wobei Motorschaden und Abgasskandal in erster Linie mal wieder den Deutschen Hersteller zuzuordnen und speziell den verbauten Motor vom T6 Bulli, der anderswo auch verbaut wurde. Unkaputtbar bleiben allerdings nur die Saugdiesel, die MB Taxen zu der Zeit belegen das. Dafür hatten die andere Probleme mit Rost an bestimmte Stellen, oder Federbein sich selbst ausgekugelt hat. Selbst erlebt 124er war beim TÜV und wenige Monate später, jemand damit losgefahren und mit mal lag das Vorderrad Quer.
 

s-ok

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das typische Dieselgeräusch ging mir nach 6 Jahren TDI auch etwas auf den Geist
Ich hatte als Leihwagen mal einen Auris Diesel (111PS). Das war der geschmeidigste Diesel, den ich je gefahren bin.
Absolut leise und unauffällig, Drehzahlmesser bis 6000 u/min, kein Dröhnen, Nageln, nichts. Hätte ich nicht gewusst, dass es ein Diesel ist, hätte ich es für einen Benziner gehalten (außer beim Drehmoment...). Der lief leiser und geschmeidiger als mein Mazda 3 jetzt!
 

Gast86781

Kollege hatte seinen Touran verkauft da wohl vermutlich wegen Kurzstrecke 2x DPF im Jahr dicht war. Kannst dann nur ausbauen und ausbrennen. VW halt. Hat nun Golf Beziner, mit Kette gleicher Müll bezogen auf Kettenproblematik ist halt kein 90er Benz mit Duplex Kette. Frage mich überhaupt wenn man nur Ärger mit der Karre hat, wechselt man doch den Hersteller. Wobei man über Mazda und Steuerkette Problemen nix findet. Scheint wohl reines VW Problem zu sein.
 
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M3.2012

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Na ja, ich hab auch 'ne neue Kette, aberst bei 260.000 km...
 

Gast86781

Wobei bei VW gleich die ganze Ketteneinheit raus muss, mit Spanner etc. weiß nicht wie das bei Mazda ist, es sei den deine Kette fängt vorher das rascheln an, dann sollte sie schneller raus.
 
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