Mazda 3 Diesel Kurz und Langstrecken

Diskutiere Mazda 3 Diesel Kurz und Langstrecken im Mazda 3 Forum im Bereich Mazda3 und Mazda3 MPS; Hallo liebe Community Ich brauche dringend eure Hilfe und bin für jede Antwort dankbar!! Ich spiele mit dem Gedanken mir einen Mazda 3 CD150...

ItsRocket

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Hallo liebe Community
:)

Ich brauche dringend eure Hilfe und bin für jede Antwort dankbar!!
:D


Ich spiele mit dem Gedanken mir einen Mazda 3 CD150 Revolution Top bj2015 zuzulegen. 150PS Diesel.
Da aber mein Fahrprofil nicht nur auf Langstrecken ausgelegt ist sondern variiert bin ich etwas überfordert.

Fahrprofil: 3x in der Woche Kurzstrecke, 2x in der Woche 40km Autobahn hin/ 40km AB zurück. Ich fahre hier und da aber auch gerne weiterer Strecken (ca. alle 2 Monate) 150km+ zwecks Ausflüge und Familienbesuche. Im Sommer mehrmals diese langen Strecken im Monat aber dafür weniger Fahrtage. Fahre dann nicht täglich wegen den Ferien. Im Jahr aber mind. 12.000km

Nun wollte ich fragen ob schon jemand Erfahrung mit so einer Fahrweise hat und der Diesel mir das „aushalten“ würde oder wie ich mein Fahrverhalten optimieren könnte?
Sollte mir schon wenigstens 5 Jahre halten der Wagen 🤔

Der Verkäufer meinte alle 2 Monate mit 100km/h 100km mit 4000 Umdrehungen aber das klingt irgendwie komisch
:o
(Autohaus. Er ist ihn also nicht selber gefahren. )

Der Vorbesitzer ist anscheinend aber auch nicht so viel gefahren. Für seine 7 Jahre hat er erst 65.000km drauf
:o


Weitere Fragen:

Wie lange braucht die Regeneration und wie soll man diese anständig durchführen? (Dauer, Km, Drehzahl)

Wie merkt man das diese läuft bzw. beendet ist? (Der Verkäufer meinte das keine Anzeige dafür vorhanden ist)

Ist es ok wenn das Auto auch mal eine Woche steht ohne gefahren zu werden? (Urlaub/Ferien)

Ich bin für jeden Tipp sehr dankbar auch wenn er in eine andere Richtung geht. Auf was man zb noch achten soll bei einem Diesel.

Ich weis das ein Benziner eigentlich die bessere Variante wäre nur momentan ist das mit der Gebrauchtwagen suche Katastrophe. Bin aber auf ein Auto angewiesen und das ist seit Ewigkeiten der erste Wagen wo ich sagen würde, er wäre OK.

Ps: Bin aus Österreich deshalb spielt die Diesel/Benziner Frage bei meiner Versicherung keine so große Rolle.
 
Bigteddy

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Meine Meinung:

Bei Deinem Fahrprofil defakt kein Diesel. Zum einen stehen die Motoren auf der Abschuss-Liste und zum anderen macht es meiner Meinung nach bei Deinen paar Jahres-KM überhaupt keinen Sinn. Auch ist wohl Mazda dafür bekannt dass sie wesentlich bessere Benziner- als Dieselmotoren bauen. Die heutigen Benziner halten bei vernünftiger Fahrweise auch mehrere 100.000 KM.

Ich selbst bin von 2013-2020 (VAG) Diesel gefahren bei Jahres-Fahrleistung 20.000 KM. Nun fahre ich seit Sommer 2020 einen Mazda-Benziner, bin mit ihm in nun zwei Jahren rund 40.000 KM gefahren und würde nicht im Traum darauf kommen mir wieder einen Diesel zu kaufen. Mittlerweile kann man die Benziner so sparsam fahren dass es nahezu keinen Grund mehr für Dieselmotoren gibt, außer man schrubbt täglich viele viele Autobahn-Kilometer.

Zusätzlich möchte ich inzwischen ruhig und nicht traktormäßig fahren und die Mazda-Benziner sind m. E. nach auch bekannt für seidenweichen Motorenklang, was ich bestätigen kann. Ein Traum.

VG, Marco

PS: eine Woche Standzeit dürfte völlig problemlos sein, ich würde mir da überhaupt keinen Kopf machen, nichtmal ansatzweise
 
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Skyhessen

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Ich schließe mich den Ausführungen von Bigteddy an. Bei 12 - 15000km/a würde ich auch keinen Diesel nehmen.
Ich bin 7 Jahre einen Mazda 3 BM G120 gefahren, mit rd. 6,3l Durchschnittsverbrauch. Auch dieser hatte "nur" 70k gelaufen, als ich ihn verkaufte. Der Dreier stand manchmal sogar über 8 Tage unbenutzt rum, hat ihm nichts ausgemacht. Mein Fahrprofil war eher mit 70% Kurzstrecken und 30% Langstrecken (mehr als 30km/Fahrteinsatz) ausgeprägt. Beim Diesel sind Kurzstrecken nicht so gut, da ein Dieselmotor generell länger braucht, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Dadurch erhöht sich die Gefahr der Ölverdünnung beim Diesel.
Die Regeneration startet er automatisch, wenn er es für nötig hält, meist so alle 200-300km, bei mehrheitlichen Kurzstreckenfahrten vielleicht auch öfter. Man sollte sie nicht unbedingt unterbrechen. Ich glaube, man merkt die Funktion dadurch, dass etwas die normale Power fehlt, wenn er regeneriert.
Lies dazu auch mal in Mazda D150 Motor und Kurzstrecke und Leistung Skyactive D150
 
Max9000

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Was man so liest und auf youtube sieht.. viele Diesel haben mit > 100tkm Probleme mit Verkokung durch die Abgasrückführung, festsitzende Glühkerzen oder verstopfte Kats.. dann ist der nutzen als Kilometerfresser dahin.
Hätte man sich vor ein paar Jahren den Diesel neu gekauft, hätte sich das bestimmt gelohnt, aber jetzt würde ich abraten.
 

ItsRocket

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Meine Meinung:

Bei Deinem Fahrprofil defakt kein Diesel. Zum einen stehen die Motoren auf der Abschuss-Liste und zum anderen macht es meiner Meinung nach bei Deinen paar Jahres-KM überhaupt keinen Sinn. Auch ist wohl Mazda dafür bekannt dass sie wesentlich bessere Benziner- als Dieselmotoren bauen. Die heutigen Benziner halten bei vernünftiger Fahrweise auch mehrere 100.000 KM.
Zuerst: Danke für deine Antwort 😃👍

Ein Benziner wäre mir natürlich auch um einiges lieber. Mein 2007 Opel hat mir schon 250.000km beschert ohne gröbere Zwischenfälle aber nun ist es langsam vorbei 🥲 Wie geschrieben ist momentan die Gebrauchtwagen suche halt eine Katastrophe. Das wäre der erste Wagen wo ich sagen würde der wäre Gut vom Preis-Leistungsverhalten her. Einziges Manko ist halt das es ein Diesel ist und ich mich nicht mit diesen auskenne bzw. noch nie einen gefahren habe. Jetzt hab ich halt die Frage im Kopf ob es sich dann irgentwie rentiert dennoch diesen zu nehmen oder wieder eine Ewigkeit suche mit der Angst im Hinterkopf das ich plötzlich ohne Auto dastehe. 😅🤔
Möchte keinen Notfall Kauf tätigen müssen.
Wegen der Effizienz und Qualität möchte ich aber unbedingt einen Mazda haben. Die neuen Opel halten anscheinend nicht so viel aus und als Student kann man sich nicht leisten alle paar Monate in die Werkstatt zu fahren für Reparaturen…. Von meinem Wohnort weg 200km+ sind aber gerade mal 30 Autos ausgeschrieben die aber nichts taugen oder zu klein sind wie der 2er. Es ist zum Mäuse melken 🤦‍♀️
Ich selbst bin von 2013-2020 (VAG) Diesel gefahren bei Jahres-Fahrleistung 20.000 KM. Nun fahre ich seit Sommer 2020 einen Mazda-Benziner, bin mit ihm in nun zwei Jahren rund 40.000 KM gefahren und würde nicht im Traum darauf kommen mir wieder einen Diesel zu kaufen. Mittlerweile kann man die Benziner so sparsam fahren dass es nahezu keinen Grund mehr für Dieselmotoren gibt, außer man schrubbt täglich viele viele Autobahn-Kilometer.
Zusätzlich möchte ich inzwischen ruhig und nicht traktormäßig fahren und die Mazda-Benziner sind m. E. nach auch bekannt für seidenweichen Motorenklang, was ich bestätigen kann. Ein Traum.
Okey 🤔
Bin einmal einen Benziner von Mazda Probe gefahren und da geb ich dir total recht! Es ist wirklich ein Traum! Hätte ihn auch genommen wenn nicht anderweitig der Wagen seine Probleme hatte….
VG, Marco

PS: eine Woche Standzeit dürfte völlig problemlos sein, ich würde mir da überhaupt keinen Kopf machen, nichtmal ansatzweise
Das ist gut zu wissen Danke!!

VG
 
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ItsRocket

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Die Regeneration startet er automatisch, wenn er es für nötig hält, meist so alle 200-300km, bei mehrheitlichen Kurzstreckenfahrten vielleicht auch öfter.
Zuerst: danke für deine Antwort 😃👍

Oha okey 200-300km sind nicht mal mehr soviel 🤔
In den 40km AB würde er es nicht schaffen den dpf auszubrennen oder?

Wie gesagt. Der Verkäufer meinte 100km um ihn vollständig auszubrennen mit 100km/h und 4000 Umdrehungen. Wäre das realistisch? 🤔

VG
 
Skyhessen

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Glaubt man den User hier, würden wohl rd. 20km "flotte" BAB-Fahrt ausreichen für eine abgeschlossene Regenerierung. Die Drehzahl dürfte dann wohl egal sein, vielleicht geht es aber mit Dauerdrehzahl >3000upm schneller? Leider kann man es wenig beeinflussen, wann die Regenierung starten will.
 

ItsRocket

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Glaubt man den User hier, würden wohl rd. 20km "flotte" BAB-Fahrt ausreichen für eine abgeschlossene Regenerierung.
Vorweg: danke für deine Antwort 😃🙏

Genau deshalb bin ich so unsicher. Manche sagen man MUSS über 100km fahren nur dann ist es gut für den Motor und andere sagen die 40km AB reichen. Manche meinen überhaupt keine Kurzstrecken. Andere sagen ist ok solange es nicht immer nur das ist. 😂🥲😅
Die Drehzahl dürfte dann wohl egal sein, vielleicht geht es aber mit Dauerdrehzahl >3000upm schneller? Leider kann man es wenig beeinflussen, wann die Regenierung starten will.
Das ist eine gute Frage 🤔
Das stimmt auch leider….wenn ich diese Kurzstrecken fahre hab ich nicht die Zeit einen großen Umweg zu fahren wenn er regenerieren will…
 
Bigteddy

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Du darfst vor allem im Winter eines nicht vergessen: ein Dieselmotor braucht ewig lange um richtig warm zu werden, ich spreche aus Erfahrung. Wenn im Winter Minustemperaturen sind brauchte meiner immer mindestens 20 KM damit der Motor auf Betriebstemperatur war, und teilweise haben selbst 20 KM Fahrtstrecke nicht gereicht.

Ich würde über Deine Dieselentscheidung nochmal gut überdenken.....

Und zum Thema Regeneration: klar ist es unschön ihn mitten im Regenerations-Vorgang auszumachen, allerdings hat es meinem Diesel in 7 Jahren nie geschadet. Wenn das Auto das merkt fängt die Regeneration beim nächsten Motorstart nochmal an. Da braucht man sich absolut keinen Kopf zu machen.

PS: Umwege zu fahren nur weil gerade eine Regenration am laufen ist, ist nicht nötig
 

ItsRocket

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Du darfst vor allem im Winter eines nicht vergessen: ein Dieselmotor braucht ewig lange um richtig warm zu werden, ich spreche aus Erfahrung. Wenn im Winter Minustemperaturen sind brauchte meiner immer mindestens 20 KM damit der Motor auf Betriebstemperatur war, und teilweise haben selbst 20 KM Fahrtstrecke nicht gereicht.
Ah ja das stimmt auch 🥲 dh wenn er erst bei 20km warm wird dann reichen 40 auch nicht aus zum regenerieren….
Ich würde über Deine Dieselentscheidung nochmal gut überdenken.....
Das sowieso. Deshalb stell ich diese Fragen hier und bin über jede Antwort dankbar! 🙏
Möchte das Auto wenn mit einem guten Bauchgefühl kaufen. Es ist nur echt eine Dilemma Situation. Sehr schwierig momentan ein halbwegs gutes Auto zu finden und dann findest einen: „Ist ein Diesel“ 😅😪
Und zum Thema Regeneration: klar ist es unschön ihn mitten im Regenerations-Vorgang auszumachen, allerdings hat es meinem Diesel in 7 Jahren nie geschadet. Wenn das Auto das merkt fängt die Regeneration beim nächsten Motorstart nochmal an. Da braucht man sich absolut keinen Kopf zu machen.
Okey das hört man gern! Wäre schön blöd wenn man jedesmal die Regeneration gleich vollständig machen muss. Ab und zu fehlt da halt die Zeit 🤔
PS: Umwege zu fahren nur weil gerade eine Regenration am laufen ist, ist nicht nötig
Danke dir!! 😃🙏
 

ItsRocket

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Ja klar, weil sehr viele Leute Ihren Diesel bereits abgestoßen haben.
Stimmt. 😅
Dafür sind halt Benziner momentan sehr teuer wenn einen guten willst. Sogar als Gebrauchtwagen. Diesel bekommst um einen halbwegs angenehmen Preis.
Wenn’s davor geheißen hat „Diesel“ hab ich immer gleich nein gesagt aber nach Monaten der suche dachte ich, ich erkundige mich mal genauer weil langsam wird’s knapp. Habe schon Angst in meinem Opel einzusteigen das der mir plötzlich abkratzt an einer Kreuzung oder auf der AB. 😅

Mind. 5 Jahre will ich den Wagen schon behalten. Garantie wäre sogar dabei 5 Jahre aber da wäre zb. der dpf um den ich mir so Sorgen machen nicht inkludiert.
 
Gruni

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moin,

"Revolution Top" = ist das eine Österreich-Modellbezeichnung? Wohnst du in A?

Wie immer: 33 Jahre Mazda, nur Schalt-Benziner, nie Motorschaden, nie Getriebe, nie Kupplung.
Motore müssen immer 200.000 km halten. Fahre pro Jahr ca. 25.000 km, trotzdem Benziner.
Was nicht da ist, kann nicht kaputt gehen (Turbo, DPF usw.)
Lieber jetzt, auf Grund des Marktes, etwas mehr für einen gebrauchten Benziner ausgeben, aber dann
glücklich werden, bzw. nicht mehr drübernachdenken müssen. Einfach fahren.

Je nach Budget, such nach einem 120 PS-Benziner BM (bis 12/2016) oder gar nach einem BN (ab 01/2017).
Auch wenn du hügelig wohnst, kannst du dann immer noch eine "Entdrosselung" machen auf die Original-
Leistung von 165 PS (die aber erst ab 4.000 Touren anstehen, also beim beschleunigen am Berg, Überholen usw.)
Wichtig dafür es muss eine Skyactiv-Motor sein, also Mazda3 BM/BN, Generation III.

auf bald
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Warum möchtest du den eigentlich überhaupt einen Diesel? Die Diesel sind doch hier bei uns in Österreich wesentlich teurer als die Benziner. Ich würde deinen Suchradius erhöhen. Hatte bis vor kurzem selber einen Mazda 3 BM G 120 Revolution. Vor Corona bin ich auch viel Kurzstrecke gefahren, Mo. -Fr je 3,5 km zum Bahnhof und zurück, am Wochenende zum Haus je 25 km und zurück insgesamt dann ca. 10.000 km pro Jahr. Selbst hier beim Benziner hat man gemerkt das diese Fahrweise nicht so gut ist, meistens merkte man dann vor dem Ölwechselintervall leichte Ölverdünnung, bzw.auch leichtes ruckeln. Während Corona bin ich dann keine Kurzstrecken mehr gefahren sonder 2-3 mal pro Woche 70 km in die Arbeit (Autobahn) und wieder zurück. (Ca. 20.000 km pro Jahr).Hier hat er sich am wohlsten gefühlt, kein Ölverbrauch noch sonstige Probleme.

Aus meiner Sicht spricht bei solchen Jahresfahrleistungen nicht viel für den Diesel. Er ist teurer in der Anschaffung und Wartung, es kann viel mehr kaputt gehen Turbo, PDF, etc. und die Einsparung beim Verbrauch ist jetzt auch nicht so groß. Bin meinen G 120 bei den vielen Kurzstrecken mit 6,7 Liter gefahren, bei der Langstrecke mit 6,1 Liter.

Das einzige was aus meiner Sicht für den Diesel spricht ist sicher das bessere Fahrgefühl, vor allem hier bei uns in Österreich wenn man in einer Bergregion so wie ich wohne, da habe ich den Turbo schon öfters vermisst. LG aus NÖ
 

Horch11

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Habe selber meinem Mazda 3G120 2016 Revolution mit 109.000 km vor einer Woche mit neuem Service und Pickerl sowie neue Sommerreifen verkauft. Ging in den Export (Ungarn). So angespannt kann der Gebrauchtwagenmarkt auch nicht sein, in der Zeit wo der Wagen inseriert war hat sich kein Österreicher gemeldet, sondern nur Leute aus Ungarn, Slowakei und Tschechien.
 
Skyhessen

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Ja klar, Empfehlung für einen guten Gebrauchten BM oder BN :thumbs:
Auch ich habe letztes Jahr meinen 7 Jahre alten 3er BM G120 für 9000€ in Zahlung gegeben beim FMH. Hat mir Mit knapp 70000km wahrscheinlich gerade gut eingefahren, TOP-Zustand, dem Wagen hat man das Alter nicht angesehen (bis auf die runtergefahrenen Erst-Bremsscheiben vorne). Hat mir fast ein wenig leid getan, sich von dem treuen Gefährt zu trennen.

Da gibt es auch in Ö schon einige Angebote mit rel. wenig KM ... KLICK
 
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moin,

"Revolution Top" = ist das eine Österreich-Modellbezeichnung? Wohnst du in A?
Ja genau. Das ist halt wirklich Vollausstattung. Also das wäre ein Pluspunkt für diesen. Hat auch Navi und alles was man sich so wünscht. Bei meiner autosuche habe ich gemerkt das zb. Navi anscheinend nicht „Standard“ ist 😅
Wie immer: 33 Jahre Mazda, nur Schalt-Benziner, nie Motorschaden, nie Getriebe, nie Kupplung.
Motore müssen immer 200.000 km halten. Fahre pro Jahr ca. 25.000 km, trotzdem Benziner.
Was nicht da ist, kann nicht kaputt gehen (Turbo, DPF usw.)
Lieber jetzt, auf Grund des Marktes, etwas mehr für einen gebrauchten Benziner ausgeben, aber dann
glücklich werden, bzw. nicht mehr drübernachdenken müssen. Einfach fahren.
Gut zu hören! War mit meinem Auto davor ein Opel Vectra 2007 Benziner eigentlich auch total zufrieden. Jetzt bin ich aber auf der 260tkm Marke und seit ich mein Fahrprofil wie oben genannt geändert habe bockt er mir. Deshalb hatte ich sogar kurz den Gedanken das ein Diesel besser wäre bei diesen Strecken wenn der Benziner das nicht mehr schafft. 🤔 Davor bin ich eher Kurzstrecken gefahren 15km hin und 15km zurück 2x am Tag. Hier und da auch mal 750+ wegen Saison aber sehr sehr selten. Eigentlich nur hin und zurück. Und in der Saison Pause von 3 Monaten fast nie gefahren.
Je nach Budget, such nach einem 120 PS-Benziner BM (bis 12/2016) oder gar nach einem BN (ab 01/2017).
Auch wenn du hügelig wohnst, kannst du dann immer noch eine "Entdrosselung" machen auf die Original-
Leistung von 165 PS (die aber erst ab 4.000 Touren anstehen, also beim beschleunigen am Berg, Überholen usw.)
Wichtig dafür es muss eine Skyactiv-Motor sein, also Mazda3 BM/BN, Generation III.
Danke für den Tipp!! leider sind alle die ich bis jetzt gesehen habe die halbwegs gut aussahen (keine komisch vielen Fahrzeughalter, offensichtlich Probleme oder Dellen, bald anfallende Reparaturen, 100.000km+) über meiner Preisklasse von 15.000 und der Mazda 2 ist mir leider zu klein. Es müsste halt schon wenigstens das grobe passen. 😪

Da ich aber ein wirklich verlässliches Auto suche tendiere ich auch total zu Mazda. Er soll mir nämlich wenigstens schon 5 Jahre halten und die neuen Opel können da nach Erfahrungsberichten her nicht mithalten.
Jedes Auto hat seine Vor und Nachteile aber er soll mir halt nicht alle paar Monate für teure Reperaturen in der Werkstatt stehen. 😅
Von dem Autohaus her hätte ich sogar 5 Jahre Garantie und 3 Jahre gratis Service selbst bei diesem Gebrauchtwagen aber weis nicht wie viel das mir im Endeffekt ersparen kann.
Wäre die DIA Garantie falls sich wer auskennen sollte.
VG
 

ItsRocket

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Habe selber meinem Mazda 3G120 2016 Revolution mit 109.000 km vor einer Woche mit neuem Service und Pickerl sowie neue Sommerreifen verkauft. Ging in den Export (Ungarn). So angespannt kann der Gebrauchtwagenmarkt auch nicht sein, in der Zeit wo der Wagen inseriert war hat sich kein Österreicher gemeldet, sondern nur Leute aus Ungarn, Slowakei und Tschechien.
Soweit ich gemerkt habe kommen um einiges weniger Gebrauchte Autos zum verkauft aber auch viel teuerer. Wer kauft einen Mazda 3 (normal Ausstattung) 2017, Benziner, 70.000km um 20.000? Ja hatte ich gesehen. Konnte ich selbst nicht glauben 😅😅😅
Es kommt wahrscheinlich drauf an wo du wohnst und wie viel einer verlangt. Meine Grenze liegt eben bei 15.000 als Student und Ich wohne im letzten kaff in Kärnten. Ganz Kärnten finde ich nichts und suche auch eine gewisse Weite über Kärnten. Kein Erfolg. Weiter wäre es wahrscheinlich besser nur mir fehlt die Zeit für jedes Auto das mich anspricht soweit zu fahren. Bin ich auch schon mal. Termin ausgemacht, dort gewesen um zu erfahren das das Auto verkauft wurde. Die Nerven und das Geld was mich das gekostet hat mache ich nicht nochmal durch…. Lasse ihn nämlich auch immer von meinem Mechaniker untersuchen weil ja nie weist. Hatte schon mal so einen Fehlkauf bei einem renommierten!! Autohaus. Das riskier ich auch nicht mehr…😅
 
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ItsRocket

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Ja klar, Empfehlung für einen guten Gebrauchten BM oder BN :thumbs:
Auch ich habe letztes Jahr meinen 7 Jahre alten 3er BM G120 für 9000€ in Zahlung gegeben beim FMH. Hat mir Mit knapp 70000km wahrscheinlich gerade gut eingefahren, TOP-Zustand, dem Wagen hat man das Alter nicht angesehen (bis auf die runtergefahrenen Erst-Bremsscheiben vorne). Hat mir fast ein wenig leid getan, sich von dem treuen Gefährt zu trennen.

Da gibt es auch in Ö schon einige Angebote mit rel. wenig KM ... KLICK
Danke dir!!
Einen treuen Gefährten weg zugeben tut schon sehr weh… will mich nicht freiwillig von meinem Opel trennen obwohl er mir nichts mehr gutes tut 😅

Die in meiner Reichweite habe ich schon durch. Privat wollen viele keinen Ankaufstest zulassen. Es ist schwierig.

Aber ich glaube ich lasse das mit dem Diesel und gucke weiter. Irgendwann wird hoffentlich was passendes dabei sein bevor mein Opel mir plötzlich in Flammen aufgeht 😅😂

VG
 
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Hallo @ItsRocket,
es mag schon an einigen Beiträgen was dran sein, aber ganz so kriminell wie der ein oder andere über den Diesel schreibt ist er wohl nicht. Mein Diesel hat schon länger als 6 Wochen in der Garage gestanden und ist sofort wieder angesprungen. Meine Jahreslaufleistung war laut Mazda App 6292 km
und das nur Kurzstrecke außer 2-mal Urlaub von ca. hin und zurück 1000 km. Mein CX-5 wird im August 10Jahre alt und es war noch nie was kaputt.
 
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