MX-5 (ND) KW V3

Diskutiere KW V3 im Mazda MX-5 Forum im Bereich Technikbereich: Die neue Zoom-Zoom Generation; Oh Mann, wie lange hab ich gewartet. Auf der Essener Motorshow wurde groß und breit "Anfang Januar" verkündet. Verbaut wurde es nun endlich am...

  1. J_a_n

    J_a_n Mazda-Forum Profi

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    Oh Mann, wie lange hab ich gewartet. Auf der Essener Motorshow wurde groß und breit "Anfang Januar" verkündet. Verbaut wurde es nun endlich am vergangenen Freitag (29.4.) und damit war mein ND sicherlich einer der ersten in Deutschland (abgesehen von jenen, die Prototypmodelle verbaut bekommen haben). Warum es so lange gedauert hat, weiß ich, aber werde das hier nicht veröffentlichen (das KBA war es nicht ;)).

    Um in den Genuss der 5-jährigen Garantie zu kommen, habe ich mir einen KW-Motorsportpartner in der Nähe ausgesucht. Das war NET (Nagel Exklusiv Tuning) in Lügde bei Bad Pyrmont (südlich von Hameln, nicht weit vom Bilster Berg entfernt). Fahrwerk wurde verbaut, Auto vermessen und eingestellt. Achsvermessungsprotokoll kann ich auf Wunsch gerne nachreichen. Das Foto mit der Gewichtsmessung ist ohne Fahrer (aber mit zu dreiviertel gefülltem Tank). Es wurde gute Arbeit geleistet, der Tuner bekommt meine Empfehlung. Beim Einstellen wurden die Herstellervorgaben angewandt, d.h. Druckstufe vorne und hinten auf 9, Zugstufe vorne und hinten auf 6. Der ND ist nun 3 cm tiefer. Damit das Vorderrad nicht im Radkasten bzw. an dessen Verkleidung schleift, musste es per Justierung am Nachlauf ein paar mm nach hinten versetzt werden. Das Einlenken müsste demnach etwas williger geschehen. Hatte ja keinen echten Vergleich zu vorher, aber - vorweggenommen - auch bei Highspeed ist es kein nervöses Auto. Nach einer kurzen Probefahrt wurde die Zugstufe vorne auf 7 verstellt, also etwas weicher, da ich erwähnte, dass ich am Wochenende auf Autotour bin. Außerdem wurden die Serienreifen (S001) auf nagelneue OZ Ultraleggera in Matt Graphite aufgezogen. TÜV-Eintragung V3 und OZ erfolgte direkt im Anschluss vor Ort.

    Nun also meine erste eigene Fahrt. Ich komme - man sieht es links unterm Avatar - vom 2.0 Exlusive Line. Dessen Fahrwerk wurde von mir hier mehrfach als Schaukelfahrwerk beschrieben. Unpräzise, gefühllos, schwammig. Nun V3 und auf den ersten Metern wird klar, das ist ein echtes Fahrwerk, ein neues Auto. Die Lenkung endlich direkt. Die ersten Gullideckel verdeutlichen: deutlich härter, aber nicht brutal hart. Anschließend bisschen Landstraße, man merkt dort bereits, dass das Fahrwerk viel mehr Kontakt zur Straße vermittelt, das Auto lässt sich zentimetergenau dirigieren. Dann ging es auf die Autobahn durch die Kasseler Berge. Ich bin jemand, der auf der Autobahn eigentlich nicht schnell fährt, weil es keinen Spaß macht. Aber mit dem V3 war es eine tierische Gaudi den Kurven der Kasseler Berge zu folgen und zu spüren, wie sich die von mir oft kritisierten S001 in den Asphalt krallen und einen Gripp aufbauen, dass der A4 Allrad hinter mir ordentlich kämpfen musste, um dranzubleiben. Man merkt bei schneller Kurvenfahrt, dass sich Fahrwerk und Reifen kurz setzen und dann noch mal eine heftige Portion Seitenführung hinzukommt. Ich hab das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Samstag und heute dann eine Pässetour mit einigen Honda S2000 durch den Thüringer Wald. Das Fahrwerk war mir innerhalb dieser Stunden viel vertrauter als das Serienfahrwerk nach 6.000 km seit Auslieferung im September. Es ist eine direkte Verbindung von Hintern zur Straße. Aufgrund Respekt vor den Straßen (teilweise noch mit ordentlich Salz auf der Straße, oft lag am Straßenrand noch Schnee) und mangels Ortskenntnis, konnte ich das Fahrwerk nicht ansatzweise ausreizen, wie ich es auf der Rennstrecke vorhabe. Es war trotzdem kein Problem an den S2000 dranzubleiben. Und in dem Zusammenhang: ich liebe den Skyactive 2.0er. Ein Traum von Motor, trotz der scheinbar geringen Leistung. Aber das ist ein anderes Thema.

    Zurück zum V3. Es ist unglaublich, wie viel Bodenkontakt das Fahrwerk bietet. Nicht nur subjektiv durch mein Empfinden, auch objektiv durch viel weniger ESP- und Traktionseingriffe. Mit den Conti TS850P (frische Winterreifen) hatte ich teilweise Eingriffe auf gerader Straße im 3. und 4. Gang, wenn der Belag nicht griffig war und mit steigender Geschwindigkeit (Landstraßentempo) das Heck etwas leichter wurde. Dass im V3 das ESP eingriff, war eigentlich nur dann der Fall, wenn ich in einer Haarnadelkurve im 2. Gang mit Vollgas rausbeschleunigte und der Thüringer Asphalt eher einem Streuselkuchen als einem Tortenguss glich. Randbemerkung: die ESP-Eingriffe habe ich lediglich im Cockpit gesehen, gespürt habe ich nichts, da in Sekundenbruchteilen sowieso wieder Gripp vorhanden war und es schnurstracks weiter ging. Inwieweit nun die Zug- und Druckstufen für meinen Fahrstil passend eingestellt wurden, kann ich nicht im Detail erläutern. In o.g. Situationen ist der ND ganz leicht übersteuernd, aber viel weniger als Serie. Ich berichte detailierter nach meinem ersten Trackday auf dem Bilster Berg (habe dort geschätzte 150-200 Runden absolviert). In jedem Fall unterstreicht das V3 das Leichtgewicht - auch insbesondere im Vergleich zu den auch nicht gerade schweren S2000. Man hat das Gefühl direkt vom Reifen mitgeteilt zu bekommen, was auf der Straße gerade passiert. Kein Fahrwerk, das irgendwas kaschiert. Keine Kilos, die Trägheit verursachen. Ungefilterter Leichtbaugenuss.

    Vernünftige Fotos habe ich noch keine, da der Wagen nach dem Wochenende einfach viel zu schmutzig ist. Bevor jetzt aber die Eisdielenfraktion bemängelt, dass es optisch schicker wäre, wenn die Räder weiter herausstehen würden, sei meinerseits angemerkt: Geht nicht. Optik ist mir egal. Muss funktionieren. Kauft euch ein anderes Fahrwerk. Im Nachhinein war es - zumindest bisher - eine gute Entscheidung nicht das Clubsport genommen zu haben. Der Sturz wurde auf 1°40" eingestellt, also erstmal keine Notwendigkeit, eine noch agilere Vorderachse zu haben. Da mein ND Ganzjahres-Alltagsfahrzeug ist, brauche ich auch kein knallhartes Fahrwerk. Berichte von Clubsportbesitzern sind gern gesehen. Mindestens einer hier im Forum hat schon eins verbaut.

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  2. J_a_n

    J_a_n Mazda-Forum Profi

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  3. #3 Draußen nur Kännchen, 03.05.2016
    Draußen nur Kännchen

    Draußen nur Kännchen Mazda-Forum Profi

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    @J_a_n

    Ist die, getrennte Druck- Zugstufe ( VA / HA ), beim V3 im eingebauten Zustand möglich ? Oder müssen die Federbeine vorne und hinten dafür ausgebaut werden ?

    Gruß
    Das Kännchen
     
  4. Sencer

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    Vielen dank für den Erfahringsbericht. Macht mich sehr neugierig! Erinnert mich an meinen Wechsel vom sportlichen Serienfahrwerk aufs Öhlins beim Motorrad - bin die ersten tausend km gar nicht mehr aus dem schwärmen rausgekommen. :D

    Haben die Jungs vom Einbau irgendwas gesagt ob es einen Unterschied macht ob man vom Serienfahrwerk oder von der Bilstein-Variante kommt?

    Hast du eine vergleichsmöglichkeit ob der Komfort zum Bilstein vergleichbar ist bei deinen Einstellungen?
     
  5. J_a_n

    J_a_n Mazda-Forum Profi

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    Lässt sich ohne Ausbau einstellen. Die Zugstufe vorne und hinten ist direkt erreichbar. Die Druckstufe hinten ist erreichbar, nachdem man die Kofferraumverkleidung gelöst hat. Bei der Druckstufe vorne kann es sein, dass man ggfs die Domstrebe lösen muss (hab vorhin vergessen nachzusehen).
     
  6. J_a_n

    J_a_n Mazda-Forum Profi

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    Die Jungs hatten noch keinen ND zur Verfügung, daher haben sie einfach Dämpfer und Federn eingebaut nach Wissen und Anleitung. Erschien mir auch nicht kompliziert. Ging alles schön reibungslos.

    Bin noch in keinem Sportsline mitgefahren. Wer nach Hannover kommen möchte, bekommt gerne eine kurze Taxifahrt.
     
  7. J_a_n

    J_a_n Mazda-Forum Profi

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    Gestern auf dem Spreewaldring gewesen beim Flatratefahren (8x 15 Minuten, davon 6 Stints gefahren). Mein erstes Mal mit dem MX-5 auf der Rennstrecke und mein erstes Mal auf dem Spreewaldring. Brauchte zwei Stints bis der Kurvenverlauf geläufig war und ich an meiner Linie arbeiten konnte. Das V3 ist nachwievor ein superpräzises Fahrwerk. Harmoniert gut mit den Rädern, die aus 17" Alleggeritas und den neuen Toyo R888R bestanden (zusammen 16,0 kg). Einlenken ist sehr direkt. Zugstufe vorne von 7 (siehe oben) auf 6 reduziert bzw. härter gestellt (und somit wieder zurück auf Werksvorgabe). Am Anfang mit ESP gefahren (ich bin halt sehr vorsichtig, gerade bei nicht geläufigem Streckenverlauf), später dann deaktiviert. Fahrwerk vermittelt ein sehr sicheres Fahrverhalten. Untersteuern nicht von Relevanz, leichtes Übersteuern lässt sich problemlos kompensieren oder sogar ausnutzen. Natürlich nicht mit ESP, da erfolgen Regeleingriffe, die aber nicht völlig destruktiv sind. Angsthasen können mit ESP fahren, man muss dann lediglich eine ruhige, gleichmäßige Linie fahren. Bei Tendenz zum Übersteuern frühzeitig die Lenkung öffnen, damit das ESP "erkennt", dass man alles unter Kontrolle hat. Meine Bestzeit war eine 1:46,6 mit Beifahrer und ESP. Leider erst zum Ende, so dass ich nicht mehr rausfinden konnte, was ich in dieser Runde anders gemacht hatte oder welche Teile des Autos dies begünstigt haben könnten (kühleres Wetter -> kühlere Reifen und/oder Bremsen). Die durch das Fahrwerk gewonnene Direktheit der Lenkung ist auf der Rennstrecke perfekt, aber auf normaler Landstraße oder Autobahn schon fast ein wenig gefährlich. Wer entgegen der Vorschriften gerne mal eine Nachricht auf dem Smartphone tippt, wird merken, dass man das Lenkrad gar nicht so gerade halten kann, wie eine minimale Lenkbewegung oder unterschiedliche Straßenbeschaffenheit das Auto vom Kurs abkommen lassen.

    Ergänzend zum Fahrwerk noch ein paar Details zu den anderen Komponenten: Die Bremse ist standfest gewesen. Nach einer Auslaufrunde hatten die vorderen Scheiben 230 bis 270°, schwankend über die Breite der Scheibe, kühlten aber selbst im Stand recht schnell ab. Außentemperatur lag übrigens bei 28 bis 29°. Ausfallerscheinungen gab es nicht im Ansatz, allerdings ist der Spreewaldring auch ein recht flüssiger Kurs mit einer harten Bremsung aus maximal 146 km/h (GPS) und wenigen kurzen Bremsungen. Wichtiger erscheint mir die Erkenntnis - was ein paar von euch schon in anderen Threads bemängelt hatten - dass es der Bremse einfach an Bissigkeit fehlt. Die Toyos hätten viel mehr leisten können.
    Für meine Beifahrer war der Seitenhalt der EL-Ledersitze nach deren Rückmeldung ausreichend gut, kein zusätzliches Klammern der Arme an möglichen Haltestellen. Ich selbst fühlte mich unwohl, da bei der hohen Querbeschleunigung ich das Lenkrad nicht zum Festhalten, sondern zum Lenken verwenden möchte. Schalensitze müssen also verbaut werden, war mir aber vorher schon klar. Werde zukünftig auch ein Auge darauf haben, ob mir die Querbeschleunigung so gefällt oder ob z.B. dickere Stabis zum Einsatz kommen sollen.

    Außerdem hatte ich in einem Thread recht vorlaut verkundet, dass ich auf der Rennstrecke locker die 20 Liter/100 km Verbrauch erreichen würde. Zwischenzeitlich zweifelte ich an meiner Aussage, da die Verbrauchswerte bei schneller Kurvenhatz auf Landstraßen doch eher erstaunlich gering ausgefallen waren. Aber ich freue mich verkünden zu können (;-)), dass ich laut Bordcomputer auf 22 Liter/100 km (+/- 0,5) kam. Man muss allerdings auch erwähnen, dass man den Spreewaldring sehr hochtourig fahren muss, wenn man schnell sein möchte. An zwei Punkten bin ich für 1-2 Sekunden sogar im Begrenzer (ein Schalten in den 3. Gang ist unsinnig). Der Motorsound bei durchgehend hohen Drehzahlen ist schon megacool für ein so kleines Auto.

    P.S. Der automatisch anspringende Warnblinker bei Vollbremsung auch bei deaktiviertem ESP ist nervig. Kann man das ausschalten?
     
  8. Sencer

    Sencer Stammgast

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    Hallo Jan,

    Vielen Dank für deine detaillierten Berichte. finde ich wirklich super! Wie machst du das denn aktuell - hat du zwei felgensatzen einmal mit Straßen und einmal mit strecken-reifen, oder fährst du den Reifen auch auf der Straße?

    Und - da ich kein Freund von Tieferlegung bin (ebenfalls alltagsfahrzeug und eine Liebe für übelste b- und c Landstraßen) wieviel kommt der mx5 mindestens runter mit dem v3?
     
  9. J_a_n

    J_a_n Mazda-Forum Profi

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    Hallo Sencer.

    Ich habe drei Radsätze. Winter, Sommer, Rennstrecke. Der Trend geht halt zu 12-fach bereift. ;-)

    Mit dem V3 geht er exakt 30 mm tiefer, so steht es im Gutachten. Ob weniger tief auch möglich ist, weiß ich gar nicht.
     
Thema: KW V3
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