Kreise:Ford will Mazda-Anteil weitgehend verkaufen (Todkranke US-Autoriesen)

Diskutiere Kreise:Ford will Mazda-Anteil weitgehend verkaufen (Todkranke US-Autoriesen) im Pressemeldungen über Mazda Modelle Forum im Bereich Allgemeine Diskussionen; Verluste in Höhe von rund 1 Milliarde Dollar pro Monat (!), dazu die weltweite Finanzkrise, die verlustreiche Tochter Volvo, nur noch die...

  1. #1 wirthensohn, 12.10.2008
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    Verluste in Höhe von rund 1 Milliarde Dollar pro Monat (!), dazu die weltweite Finanzkrise, die verlustreiche Tochter Volvo, nur noch die europäische Tochter aus Köln bringt Geld in die Kassen (die nun selbst aber wegen der Finanzkrise mit Entlassungen und Produktionsstopp reagieren musste) lassen den mächtigen Ford-Konzern stark wanken und scheinen ihm das Genick zu brechen. Es muss wohl tatsächlich so schlimm sein, dass man sich sogar an die letzten Strohhalme klammert:

    Man bedenke: die 800 Millionen Dollar entsprechen nicht mal der Summe, die Ford derzeit in einem einzigen Monat verbrennt....

    Dazu aber noch weitergehende Informationen:

    (Quelle: http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,583568,00.html)

    Gruß,
    Christian
     
  2. Jonni

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    Ich sag jetzt mal nur ein Wort: Tata!

    CU
    Jonni
     
  3. #3 Mazdaflitzer, 12.10.2008
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    Wundervoll, dann kann ich vielleicht irgendwann wieder mal einen Mazda kaufen ;)
     
  4. Piper

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    ICH würds begrüßen...aber mal abwarten.
     
  5. #5 wirthensohn, 12.10.2008
    wirthensohn

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    Ich glaube, ihr habt da eine etwas falsche Vorstellung von den Konsequenzen eines solchen Verkaufs von Unternehmens-Anteilen.

    Selbst wenn Ford nun restlos alle Anteile verkaufen würde, wird das sicherlich keinerlei Auswirkungen auf die seit den 60er Jahren bestehenden Verbindungen, auf die gemeinschaftlich betriebenen Firmen und Joint-Ventures, auf die gemeinsamen Fahrzeug- und Komponenten-Entwicklungen, auf gemeinsame Plattformen und auf die gemeinsamen Einkäufe bei Zulieferern haben.

    Gruß,
    Christian
     
  6. tino27

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    Hab mich gefragt, wer Kreise sind. :)

    *hehe*

    Immer die gleichen Reaktionen, gelle. ;)

    Also ich find es in so weit gut, da natürlich ein Stück weit Entscheidungsgewalt von Ford über Mazda entzogen würde. Am Ende ist Mazda auch nur ein Konkurrent und wenn beide wie bisher eine bürgerliche sportliche Linie (jedenfalls in D) fahren, kommt man sich schnell ins Gehege.

    In den USA ist die Ausrichtung beider Marken wohl eine andere und unterschiedlich, aber Ford wird sich ja mit Sicherheit neu positionerien um sich zu renovieren. Und dann könnten sie versuchen Mazda so auszurichten, dass sie nicht in die neue Strategie fahren.

    Was die Technik angeht wird sich wohl nicht viel ändern. Das ist ein anderer Schuh.

    Hab mich schon gefragt, ob Mazda die Anteile selber kaufen kann. Würde mal gern wissen, was Ford damals bezahlt hat und was das auf heutige Werte umgerechnet bedeuten würde. Also unterm Strich Verlust oder Gewinn. Aber meistens sind es ja Verlustgeschäfte.

    Wußte auch garnicht, das Volvo Verluste macht. Finde die eigentlich gut aufgestellt mit schönen Modelle. Und die wären für mich erste Wahl, wenn ich es nötig hätte, ein "Premiumauto" zu kaufen.
     
  7. Doppö

    Doppö Stammgast

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    Das ist ja interessant, wusste nicht das es bei Mazda mal nicht so gut gelaufen ist.
     
  8. #8 RedRider, 13.10.2008
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    war leider mal so
    die hatten den anschluss an die anderen ein wenig verloren (beim design und technik)
    dafür schlugen die neuen modelle 3er 6er 5er,... dann ein wie eine bombe
     
  9. #9 wirthensohn, 13.10.2008
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    Gegen Ende der 90er Jahre war Mazda quasi in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht. Die Modelle waren zwar noch immer Mazda-typisch zuverlässig, pflegeleicht und langlebig, aber eher uninteressant und kaum einer kaufte noch einen Mazda. An die Öffentlichkeit kamen damals Begriffe wie Insolvenz, Komplettübernahme durch Ford und zuletzt auch, dass Mazda einfach nur noch als Lizenz-Fertigungsstätte für Ford-Modelle für den asiatischen Raum fungieren sollte.

    Dann jedoch hat Mazda einen hochrangigen Ford-Manager zur Seite gestellt bekommen, der den kompletten Laden total umgekrempelt und restrukturiert hat, dazu kam dann noch der Mazda6, der Mazda wieder auf die Erfolgsspur gebracht hat.

    Schon alleine deshalb finde es ausgesprochen unfair, wenn Ford immer wieder für alles Übel bei Mazda verantwortlich gemacht wird und immer als der Böse angesehen wird, der sich bei Mazda einmischt. Hätte Ford sich nicht noch kurz vor dem fast unausweichlichen Tod von Mazda damals eingemischt, gäbe es Mazda in der bekannten Form als Autohersteller höchstwahrscheinlich sogar nicht mal mehr....

    Gruß,
    Christian
     
  10. Jonni

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    Tata scheint tatsächlich als Käufer des Ford-Anteils im Gespräch zu sein. Nach dem Kauf von Land Rover der nächste indische Griff ins "Schatzkästchen" von Ford? Auch Volvo soll verkauft werden. Ist ja bei Ford wie im Schlußverkauf: alles muss raus!

    CU
    Jonni
     
  11. #11 wirthensohn, 15.10.2008
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    Quelle: finanztreff.de

    Gruß,
    Christian
     
  12. tino27

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  13. #13 wirthensohn, 18.11.2008
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  14. #14 Schurik29a, 19.11.2008
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    Wie aus den anderen Beiträgen (einmal in OffTopic und einmal in Mazda allgemein) hervorgeht, ist eine ständige Fusion mit anderen Herstellern wohl doch nicht so gut.

    Beste Beispiel ist hier Opel, die zu GM gehören. Nicht nur, dass GM Gelder des US-Staates benötigt, auch Opel hat ja schon Unterstützung bei der Bundesregierung angefordert. Naja, werde wohl dolle Kritik ertragen müssen, wenn ich sage, dass es aus meiner Sicht nicht fair ist die Milliardenunternehmen mit Millionen und Milliarden zu Unterstützen, aber das Volk wiedermal auf der Strecke bleibt (versprochene Steuresenkungen und Steuer auf Zeit, hier Ökosteuer und Solizuschlag) werden nicht eingehalten, die Regierung sponsort die Verbesserung der verbrennungsmotoren, weil nur hier die Kfz-Steuer gerechtfertigt ist und Milliraden über den Kraftstoff eingenommen werden usw. Zudem wird mal als Kleinunternehmer so mit Auflagen zugeschüttet, das man vieles nicht ausüben kann/darf und wenn man mal ne Finazspritze benötigt, dann bestimmt nicht vom Staat :x

    Kurzum: Wenn die Autobauer pleite gehen, dann haben sie wohl falsch gearbeitet. Es ist zwar schade um die Arbeitsplätze, aber es belebt den Markt. Weniger hersteller = Mehrproduktion bei den anderen, wqs wiederum zu niedrigeren preisen führt. Das schafft dann Arbeitsplätze und nen höheren Neuwgenumsatz, weil dann auch finaziell nicht gutbetuchte sich nen neues Auto leisten könnten.
    Wäre nur ne Frage der Zeit, meine ich.

    Ach ja - Kooperation Ford und Mazda: Mazda hat es bisher gut getan und Ford hat auch nicht wirklich darunter gelitten. Ich schätze mal, dass es ebensoviele zufriedene Fordnutzer, wie Mazdanutzer gibt. Das Mazda jetzt einen Vorteil hat, wenn Ford nicht mehr soviel Mitspracherecht hat, bleibt abzuwarten - hängt doch derartiges immer von den amtierenden Managern ab.

    Gruß Schurik
     
  15. _Jay_

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    Irgendwo hab ich letztens im Fernsehen so nen Comedian gesehen, Kernaussage seines Sketches war sinngemäß:

    Hast du 840 Euro Schulden, ist das schlimm!
    Hast du 8.400 Euro Schulden, kommt schon der Gerichtsvollzieher!
    Hast du 84.000 Euro Schulden, legt der Bankangestellte ein gutes Wort für dich ein.
    Hast du 840.000 Euro Schulden, lädt dich der Bankdirektor zu seiner privaten Party ein.
    Hast du 8.400.000 Euro Schulden, passiert auch irgendwas (weiss ich nicht mehr)
    ...
    und so ging das weiter...
    ...
    Hast du aber 8,4 MILLIARDEN Euro Schulden, dann bürgt Frau Merkel für dich und du bekommst natürliche staatliche Unterstützung und Frau Merkel besucht dich sogar zuhause!


    Traurig, aber wahr! :?
     
  16. #16 alexandro77, 19.11.2008
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    ich hab irgendwo gelesen das die mehrzahl der aktien von dem autozulieferer densio übernommen werden sollen und ein teil mazda selber nimmt.
    das mit in der versenkung verschwinden passiert zur zeit ein bißchen mitsubishi. aber die kommen auch wieder. das preis-leistungs verhältnis der japanischen autos setzt sich gegenüber den teuren produkten immer mehr durch, grad jetzt wenn die finanzkrise auch bald den kleinen mann trifft.
     
  17. #17 wirthensohn, 19.11.2008
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    @Schurik: Opel ist ein Sonderfall und muss auch als solcher behandelt werden. Opel selbst leidet nicht unter einer verfehlten Produktpolitik, Opel ist profitabel und erwirtschaftet Gewinne und Opel hat nicht nur die profitabelsten Werke der gesamten Branche, sondern auch sehr engagierte und loyale Mitarbeiter ("Opelaner"). Das Problem von Opel heißt GM - die Amerikaner ziehen Opel leider mit in Abgrund. Das zu verhindern, wird eine sehr undankbare Aufgabe der Bundesregierung werden.

    Es kam gerade heute morgen wieder im Radio: wenn die US-Regierung nicht ganz ganz schnell richtig viele Milliarden locker macht, denn wird GM nach Einschätzung von Analysten bereits diesen Dezember, spätestens im Februar zahlungsunfähig sein. GM selbst spricht offiziell von "binnen eines Jahres".

    Sollte dieser Fall eintreten, dann dürfte die aktuelle Finanzkrise nur Kleinvieh sein, denn der Untergang von GM wird unfassbare Folgen haben: ist GM tot, sind erst mal 150.000 Arbeitsplätze direkt betroffen. Dem folgen die bereits angeschlagenen Zulieferer. Insgesamt spricht man von 3 Millionen (!) direkt und indirekt betroffenen Arbeitsplätzen.

    Und dann kommt's dicke: ohne GM gehen viele Zulieferer zugrunde, die auch die angeschlagenen Konzerne Chrysler und Ford beliefern. Beide stehen selbst wie GM nur kurz vor dem Tod und werden zeitgleich mit GM sterben. Und das wird nicht nur auf die USA Auswirkungen haben, sondern auch auf Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Köln durchschlagen.

    Mazda hängt da übrigens auch mit drin. Mazda teilt mit Ford das, was auf neudeutsch Synergien genannt wird: Entwicklungskosten, Einkäufe, Märkte, Ressourcen. Ohne einen solchen Kooperationspartner, wie in Mazda in Ford hat, kann heute kein Autohersteller mehr überleben oder gar die enormen Entwicklungskosten für Modelle und Komponenten stemmen. Würde Ford wirklich wegbrechen, wird auch Mazda ziemlich ins Straucheln kommen...

    Man muss sich aber auch nochmal vor Augen führen, was da gerade abgeht: GM verbrannte im letzten Quartal 7,0 Milliarden Dollar Bargeld, Ford sogar 7,7 Milliarden. Tendenz steigend. Selbst die letzten Reserven sind spätestens nächstes Jahr aufgebraucht und Kredite kriegen die "Big Three" aus Detroit nicht mehr - die Finanzkrise hat dann endgültig jegliche Hoffnung auf frisches Kapital zunichte gemacht.

    Obendrein haben die Analysten der Deutschen Bank das Kursziel von GM auf 0 Dollar gesenkt. Was da so trocken in den Nachrichten erwähnt wurde heißt nichts anderes, als dass in Kürze die Lichter ausgehen...

    Gruß,
    Christian
     
  18. _Jay_

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    Klasse und treffend zusammengefasst, Christian! [schild=1&fontcolor=000000&shadowcolor=C0C0C0&shieldshadow=1]Respekt![/schild]

    Solche Kommentare lese ich richtig gern - ein fundierter und gut geschriebener Kommentar - vielen Dank dafür! 8)
     
  19. #19 wirthensohn, 19.11.2008
    wirthensohn

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  20. #20 alexandro77, 19.11.2008
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    für opel wäre es besser wenn sie aus dem verbund mit gm rauskommen würden. allerdings wird gm das bestimmt nicht möchten. jetzt hat sogar solar-world interesse angemeldet um opel von gm raus zu kaufen. dies soll durch geld und durch die staatsgarantie geschehen, allerdings möchte solar-world dass auch gm sich an den kosten beteiligt mit irgendwas von 40.000 euro pro mitarbeiter war die rede. stand auf n-tv auf jeden fall so drin. schließlich sind die ja schuld das opel die probleme hat.
     
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