Hydrostößel klaggern

Diskutiere Hydrostößel klaggern im 121, 323, 626, 929 Forum im Bereich Technikbereich: Die klassischen Mazda Modelle; Hallo.. Ich habe folgendes Problem min V6 klaggert sehr stark wenn er Kalt ist (Scheint wohl normal zu sein) aber auch wenn er im Hochsommer...

  1. #1 marchoe, 14.08.2008
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    Hallo..

    Ich habe folgendes Problem min V6 klaggert sehr stark wenn er Kalt ist (Scheint wohl normal zu sein) aber auch wenn er im Hochsommer ein paar std steht kalggert er auch extrem bis ich bei 3000u bin dann hörte es die ganze zeit auf jetzt ist mir auf gefallen das die auch klaggern wenn der motor warm ist und wenn ich das auto ausrollen lasse habe ich ein komisches geräusch (als ein Stein im reifenprofil stecken würde) bloß in viel Kürzeren Abständen (also müßten dann zwei Steine im Profil sein (: ) also denke ich mal das ich die hydroß austauschen muß hat jemand schon erfahrung damit ? was das Kostet in der mazda werkstatt oder ob man sowas selbst machen kann (habe bei meinem Alten auto auch selber gewechselt, war aber nur nen 4 zyl )

    ALso Danke (( : sconmal im Voraus
     
  2. #2 Schurik29a, 14.08.2008
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    Erstmal langsam mit dem Austausch ;)

    Welches Öl fährst Du? Ein gutes 10W40 ist sehr gut für den Motor, nen 5W kann schon zu dünn sein.

    Wie ist der Ölstand? Der sollte immer auf genau max stehen, oder einen mm drüber.

    Dann kann noch eine schwächelnde Ölpumpe grund des Problems sein - aber erstmal die Ölsachen prüfen und ggfs ändern ;)
    Hydros selber gehen eigentlich nicht kaputt, zumindest dauert es eine lange Zeit. Wieviel km hast denn runter? Mein GE ging mit über 205.000 weg und mein jetziger V6 hat auch schon über 180.000 und beide keine Probleme mit den Hydros - solange Ölviskosität, -qualität und -stand passt.

    Gruß Schurik
     
  3. #3 Silver, 14.08.2008
    Zuletzt bearbeitet: 14.08.2008
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    Mit den Hydros is da so ne Sache, check mal den Ölstand und überprüfe welches Öl du verwendest - der V6 fährt mit 10W40 (Mobil1) sehr gut. Falls du ein Dünneres drin hast kann das schon der Grund sein.
    Dann kannst du auch versuchen das Klackern weg zu bekommen in dem du den Ölstand auf 1mm über MAX auffüllst (siehe einige Topics hier im Forum).

    Ich hab das Klackern auch, sobald ich aber ne größere Strecke fahr, was ich 1x in der Woche mache gehts weg. Auf Nachfragen in der Werkstatt meinte man dort ~300€ (Kreis Frankfurt) ohne Material.

    Grüße, Silver ;(
     
  4. #4 Projekt-FBA, 14.08.2008
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    Also das klackern haben alle F BA´s egal welcher Motor, ich hab zawr den 1,5er (der hat keine Hydros) aber bei mir hab ich einfach in der Werkstatt das Ventilspiel checken lassen und nachstellen lassen, eventuell haben sich die hydros auch nur geringfügig verstellt (kommt vor auch wenn die dinger angeblich lebenslang awrtungsfrei sind)

    Ansonsten mach nen Ölwechsel, und fahr 10W40 aber vollsynthetisch (fallls du nich weißt was für ein öl drin ist, immer vollsynthetisches reinmachen, weil du darfst kein synthetisches öl mit mineralöl vermischen und umgekehrt auch nicht, ausserem schwören die meisten auf vollsyntethisches öl)
     
  5. #5 marchoe, 14.08.2008
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    Hallo..

    Also ich hatte erst die Große Inspektion und da ist ein Öl wechsel gemacht worden mit Castrol Vollsyntetisch 10W40 !!!
     
  6. #6 Projekt-FBA, 14.08.2008
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    ok, dann können wir das ja schonmal ausschließen. dann lass mal das ventilspiel überprüfen, eventuell haben die hydros sich ja doch verstellt.

    das dauert ne halbe stunde und kostete mich damals vllt. 30 euro oder so kp müsste ich mal auf die rechnung gucken
     
  7. #7 wirthensohn, 14.08.2008
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    Hydros können sich nicht verstellen und beim V6 kann dank der hydros auch kein Ventilspiel nachgestellt werden.

    Hydros gehen auch normalerweise nicht kaputt. Mir ist bisher nicht auch nur ein einziger Fall bekannt und jeder "echte" Fachmann sollte Dir bestätigen, dass die Dinger normalerweise nicht kaputt gehen und dass ein Austausch generell unsinnig ist.

    Beim V6 ist es so, dass Hydrostößel-Klackern bei höherer Laufleistung nach dem Anlassen völlig normal ist. Das sollte nach einem Moment aber wieder weggehen.

    Bleibt das Klackern, sind die Hydros nicht defekt, sondern es liegt zu 99% an zu wenig Öl, zu dünnem Öl, falschem (zu billigem oder ungeeignetem) Öl oder das Öl ist schon zu lange drin.

    Die üblichen Tipps, die sich in der Xedos-Community (der V6 kommt ja aus dem Xedos 6) immer wieder als äußerst hilfreich herausgestellt haben:

    - Wechsel auf hochwertiges, teilsynthetisches 10W-40. Und nichts anderes - nur 10W-40 und nur teilsynthetisch! 5W-xx oder 0W-xx haben im V6 nichts zu suchen! Als gut bekannt sind Mobil Super-S 10W-40, 10W-40 von Mobil1 (teuerer als Mobil ohne 1) oder das LiquiMoly 10W-40. Sparen sollte man nicht - Baumarkt-Fusel, Castrol, Aral-Öl und Co. sind tabu.

    - ein paar mal die Wechselintervalle deutlich verringern: erstmal nach 5.000 km, dann ein paar mal nach 7.000 km und dann konsequent immer spätestens alle 10.000 km wie vorgeschrieben

    - Ölstand regelmäßig kontrollieren: das Öl muss 30 Minuten nach Abstellen des warmen (!) Motors am Peilstab exakt bei 'F' stehen.

    Diese Tipps haben auch meinen Xedos 6 2.0i V6 (und sogar mein uraltes '88er 626 Coupe) ruhig gestellt und es hilft bis heute. Mein Öl ist Mobil Super S 10W-40, mein Kilometerstand ist 285.000 und es klackert höchstens noch ganz kurz nach dem Anlassen. Klackert es länger oder lauter, weiß ich sofort, dass der Ölstand wieder knapp unter 'F' gefallen ist oder ein Ölwechsel fällig ist.

    Gruß,
    Christian
     
  8. #8 Projekt-FBA, 14.08.2008
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    teilsyhntetisches öl ist schrott, ist nix anderes wie mineral Öl mit eventuell 1% synthetischen Stoffen. ist nix anders wie das mineral Öl.

    hier maln auszug von nem öl Fachmann damit ihr auch mal wisst was das 5W und 40 überhaupt bedeuten, denn das W hat nur die beeutung wie schnell das Öl bei kalten Temperaturen verbreitet, also wie dünn das öl bei kaltstarts und bei kalten temps ist.

    generell sind ALLE ÖLE BEI wARMEN MOTOREN GLEICH, JEDES ÖL HAT DICH GLEICHE DICKE.



    Erstens ist es schon mal nicht richtig, dass alle 10W-40er teilsynthetisch, u. alle 5W-40er vollsynthetisch sind! In der 10W-40er-Kathegorie gibt es sogar die größten Qualitätsunterschiede. Gibt hier rein mineralische, die meisten sind sog. Hydrocrack-Öle (= etwas verbesserte mineralische), u. nur ganz wenige sind teilsynthetische. Letztere sind i. d. Regel die besten unter den 10W-40ern.

    Von den 5W-40ern sind ebenfalls die meisten nur Hydrocrack-Öle (Hc-Öle). Vollsynth. 5W-40er gibt es nur sehr wenige. Bei den 5W-30er ist es ähnlich.

    Nur bei den 15W-40er ist es so, dass diese immer rein mineralische sind. U. alle OW- sind immer vollsynth.

    Spätestens hier sollte auch deutlich werden, dass der Visko-Bereich nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal ist. Allerdings gibt es natürlich unter den 0W-40ern deutlich mehr Spitzenöle wie bei den anderen Visko-Bereichen.

    Die Angaben von z. B. „5W“ u. 40 sagen aber alleine nicht viel über das Öl aus. Bei der ersten Zahl geht es um die dynamische Visko., also wie sich das Öl bei sehr niedrigen Temp. verhält. Hier geht es vor allem darum, bis zu welcher Temp. das Öl der Ölpumpe noch von selbst zufließt. U. „5W“ bedeutet z. B., bis min. minus 30Grad.

    Die zweite Zahl von z. B. 40, bezieht sich auf die kinetische Visko bei exakt 100Grad. Dieser Wert hat aber für die Praxis kaum eine Aussagekraft. Was den Verschleißschutz bei sehr hohen Öltemp. betrifft, so ist hier alleine der HTHS-Wert (= Visko bei 150Grad u. unter einer Scherbelastung gemessen) von Bedeutung, da dies schon eher dem entspricht, was vor allem an den Kolben passiert.

    U. bei Ölen nach ACEA A3/B3 (= Hochleistungsöl mit Potential für verlängerte Wechselintervalle) ist die Mindestanforderung 3,5mPa.s. Egal welcher Visko-Bereich auf der Dose steht. Gilt für ein 0W-30er genauso, wie für ein 5W-50er. Nur bei Ölen mit einem ACEA A1/B1, u. A5/B5-Profil ist die Min-Anforderung nur 2,9mPa.s. Bei den VW-Normen 503.00, 506.00 u. 506.01 ist der HTHS-Wert übrigens auch auf 2,9mPa.s abgesenkt Die nach 502.00 (Benziner) bzw. 505.00 (Diesel) haben deshalb einen besseren Verschleißschutz bei hohen Temp, da diese auf einem ACEA A3/B3-Profil basieren!

    Und 150Grad können es an den Kolben schon bei einer verhaltenen Fahrweise sein, wo in der Ölwanne grad mal 70 bis 80Grad herrschen. U. bei längerer Vollast mit hohen Drehzahlen können es (je nach Motor) auch schon mal 250Grad!!! u. noch mehr an den Kolben sein (in der Wanne dann rund 120 bis max. 150)!

    Bei solchen Temp. sind dann vor allem leistungsfähige EP (Hochdruck)- u- AW (Verschleißschutz)-Additive gefragt, da das Öl selbst die Reibpartner dann zumin. nicht mehr vollständig voneinander trennen kann. Ein vollsynth. Spitzenöl verkokelt u. verlackt bei solchen Temp zumin. nicht. Außerdem enthalten diese auch sehr leistungsfähige Verschleißschutz-Additive! Mobil nennt die neuen "SuperSyn", welche allerdings nicht in allen Mobil-Ölen, sondern nur in den neuen Mobil1-Ölen enthalten sind!

    Einer der größten Irrtümer ist aber:

    Dass ein mineralisches 15W-40er gar keine, u. ein vollsynth eine sehr gute Reinigungswirkung hätte. In Wirklichkeit hat das aber überhaupt nichts mit der Art des Grundöls zu tun, sondern liegt ausschließlich am enthaltenen Additiv-Paket. Das Grundöl selbst (egal ob nun mineralisch, hc, teilsyth. o. vollsynth) hat überhaupt keine Reinigungswirkung. Dazu kommt noch, dass die meisten alten Ablagerungen im Motor ölunlöslich sind. Erst die Zugabe von waschaktiven "Detergentien" verleiht einem Öl eine Reinigungswirkung.

    U. ob u. wie viel, bzw. wie lange ein Öl Schmutzteilchen tragen kann, hat auch nichts mit der Grundöl-Art zu tun, sondern mit den darin enthaltenen "Dispersanten". Denn, nur diese sind in der Lage, sowohl feste wie flüssige Schadstoffe zu neutralisieren, bzw. zu umhüllen u. bis zum nächsten Ölwechsel fein verteilt in Schwebe zu halten, damit diese nicht ausfallen, sich zusammenballen u. irgendwo im Motor anlagern können (u. für größere Schmutzpartikel, welche die Dispersanten nicht mehr umhüllen können, ist der Ölfilter da). Deshalb ist es auch völliger Unsinn, das gelöste Ablagerungen Ölbohrungen verstopfen könnten.

    U. solche „Reinigungs- u. Reinhalte-Additive" sind längst in allen Motorölen enthalten. Egal ob es sich dabei nun um ein mineralisches 15W-40er, oder ein vollsynth. 0W-30er handelt. Nur einige spezielle Oldtimer-Öle sind völlig unlegiert (= enthalten keine Additive) .

    Die Grundöl-Art spielt bei der Motorsauberkeit nur insofern eine Rolle, dass vollsynth. den Motor weniger verschmutzen, da sie sehr viel temperaturstabiler sind, u. auch deutlich langsamer altern.

    Bei den sog. Vollsynth. ist das Ausgangsprodukt zwar auch ein Mineralöl (ausgenom. synth. Ester), jedoch werden diese auf molekularer Ebene völlig neu aufgebaut. Die Ölmoleküle sehen nachher ganz anders aus, u. zwar genauso wie es sein sollte. Dadurch wird erreicht, dass diese sehr viel temperaturstabiler sind, u. deshalb auch deutlich langsamer altern. Bei Temp. wo ein mineralisches schon lange verkokelt u. verlackt, schmieren diese noch. Halten locker 350Grad aus.

    Außerdem haben diese von Haus aus schon einen höheren Viskositätsindex (VI). Bedeutet, dass sie mit zunehmender Temp. nicht so stark ausdünnen. Gibt man dann noch einen robusten VI-Verbesserer dazu, erreicht man einen noch höheren VI. Deshalb können diese auch im kalten Zustand viel dünnflüssiger sein, ohne dann bei hohen Öltemp. zu dünn zu werden (z. B. 0W-40)!

    Ein echtes Spitzenöl entsteht deshalb erst, wenn man einem hochwertigen Grundöl ein entsprechend leistungsfähiges Additiv-Paket beigibt. Der Additiv-Anteil liegt heute bei den Motorölen bei 15 bis 30%!!!

    Da HC-Öle schon mal besser als mineralische, aber viel günstiger als vollsynth. sind, geht der Trend immer mehr in diese Richtung. Der Großteil der neueren Öle sind deshalb alles HC-öle. Nur die OW- sind noch alle vollsyntetische. Die 10W-40er sowieso, aber auch von den 5W-30er u. 5W-40ern sind die meisten nur HC-Öle. Nennt sich dann HC-"Synthese", oder aus der "soundso"-Synthese-Technologie!

    Das "nonplusultra" ist aber natürlich immer noch ein hochwertiges vollsynth. Grundöl, welches auch ein modernes u. sehr leistungsfähiges Additiv-Paket enthält. Wie z. B. die neuen Mobil1-Öle. Gibt aber natürlich auch noch andere vollsynthetische Spitzenöle, welche auch nicht ganz so teuer sind.


    Hoffe mit dieser Info wenigstens die größten Irrtümer aus der Welt zu schaffen!

    und noch eine Anmerkung meinerseits: wir unterscheiden ja zwischen mineralischen, teilsynthetischen und vollsynthetischen Ölen....Finger weg von teilsynthetisch! Warum? Ganz einfach: es ist nirgendwo geregelt, wie bei teilsynthetisch die Anteile mineralisch zu vollsynthetisch im Verhältnis stehen, d.h. schon mit einem Anteil von 1% synthetisch darf sich ein Öl teilsynthetisch schimpfen, also reine Abzocke und Bauernfängerei, da kann man gleich zum preiswerteren mineralischem Produkt greifen...
     
  9. #9 wirthensohn, 14.08.2008
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    Bevor das hier jetzt wieder in eine der zahlreichen, nervige Öl-Diskussionsthreads ausartet, wo jeder seine Sicht der Welt zum Besten gibt und anderslautende Meinungen sowieso nicht gelten lässt:

    Fakt ist, dass Mazda (auf Nachfrage explizit bestätigt) für den V6 teilsynthetisches 10W-40 vorsieht.

    Fakt ist auch, dass mein Motor mit Shell, Aral oder Castrol Öl sofort lautstark klackert, was er bei Mobil Super-S mit identischer Viskosität überhaupt nicht macht.

    Fakt ist auch, dass speziell beim V6 in Verbindung mit 0W-xx oder 5W-xx ständig und immer wieder ein deutlich erhöhter Ölverbrauch und Neigung der Hydros zum Klackern berichtet wird.

    Und wenn hier plötzlich teilsynthetisches Öl als Schrott bezeichnet wird, dann werde ich gerne mal Mazda und all die anderen Hersteller anfragen, wie sie sich erdreisten können, solchen Schrott in ihre Motoren zu kippen. Es verwendet nämlich praktisch jeder Hersteller für jeden normalen Motor teilsynthetisches Öl. Es ist aber ein erheblicher Unterschied, ob man Baumarktöl für 1,50 Euro pro Liter nimmt oder ob man gutes Öl für 8 Euro je Liter nimmt.

    An dieser Stelle bitte Ende der Öldiskussion. Ich habe meinen Rat aus mehreren Jahren V6-Erfahrungen der Xedos-Community mitsamt Erfahrungen von KFZ-Technikern und -Meistern kund getan. Ob diese umgesetzt werden, liegt nicht in meiner Verantwortung.

    Und zum Thema Öl-Fachmann: wenn drei "Öl-Fachmänner" ihr Wissen verbreiten, hat man fünf verschiedene Meinungen gehört. Auch das ist Fakt.

    Gruß,
    Christian
     
  10. #10 marchoe, 15.08.2008
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    War bei der Mazda Werksatt

    Hallo..

    Also ich weiß jetzt was da Klaggert und zwar hat ja jede seite vom Zylinder zwei nockenwellen und eine nockenwelle von den beiden wir über den zahnrimmen angetrieben und die andere nockenwelle wird über einen Sternritzel angetrieben wird ist etwas locker und die lösung vom Problem ist das eine Dickerescheibe eingesetzt wird (hat mazda extra erfunden für dieses Problem weil es schon öfters aufgetaucht ist,bei denen Autos wo nicht gepflegt werden,kein Service, KEin Ölwechsel.Also hat der vorbesitzer das auto nicht richtig gepflegt) und wenn diese scheibe eingesetzt ist dann werden die nockenwellen näher zusammen gedrückt und es klaggert nicht mehr!!

    Und zu den Hydros er hat mir jetzt ein Zähflüssiges Zeug reingemacht und es Klaggert jetzt NICHTS mehr (hat vorher ganz leicht geklagert beim anmachen) nicht einmal wenn es kälter ist (habe es logischer weiße noch nciht im winter ausprobiert (-: )

    Also ich hoffe das ich euch geholfen habe werde euch nächste wochen sagen was es kostet alles zusammen !!!
     
  11. #11 wirthensohn, 15.08.2008
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    Ich glaube, was Du meinst, ist die ominöse Tellerfeder am hinteren Ventiltrieb, die bei alten V6 noch eine Variante war, die nach einigen Jahren zum Klappern neigte. Diese Tellerfeder wurde später in der Serie durch eine robustere Variante ersetzt.

    Guckst Du dazu auch hier: http://wiki.xedos-community.de/wiki/Klappergeräusche_aus_dem_Ventiltrieb

    Gruß,
    Christian
     
  12. #12 marchoe, 15.08.2008
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    das kann sein ich habe es nur so beschrieben wie er es mir erklärt hat ((: !! Egal was es ist, ob es jetzt der teller oder das rad ist :D hauptsache das Kätzchen schnurt wieder (:
     
  13. #13 Projekt-FBA, 15.08.2008
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    na dann ist doch alles schön :)
     
  14. #14 future74, 15.08.2008
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    Diese Tellerfedern sind beim V6 meistens für ein klackern verantwortlich, defekte Hydrostössel kommt so gut wie nie vor. Normalerweise wurde noch in der Garantiezeit diese Tellerfedern gegen modifizierte ausgetauscht, könnte aber sein das es bei dir nicht gemacht worden ist und deshalb die Geräusche. Passieren kann dadurch aber nichts, das ist nur ein "akustischer Fehler".

    Grüsse Peter
     
  15. #15 marchoe, 16.08.2008
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    Richtig so hat es mir der mazda Händler auch gesagt!!
     
  16. #16 Steetfighter, 22.09.2008
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    Klappern der Hydrostössel beim 626 Bj.94 2.0 GE 170.000km

    Also ich hab wirklich schon vieles versucht um das Klappern der Hydrostössel zu beseitigen. Nachdem ich viele Forumsbeiträge durchforstet habe, wurden immer wieder Ölsorten angegeben mit welchen das Klappern angeblich beseitigt werden kann. Leider brachte das alles nichts.

    Komischerweise tritt das Klappern bei meinem 94er 626 GE 2.0 85kw nur dann auf, wenn ich in der Stadt herumfahre.
    Sobald dann eine kleinere Strecke auf der Autobahn oder Landstrasse zurückgelegt wurde, ist das Klappern komplett weg. Bis ich dann wieder einige Kilometer in der Stadt herumkurve.

    Folgendes hab ich schon versucht:
    Originalen Ölfilter von Mazda verwenden
    Ölstand penibest genau kontrollieren (genau auf "F")
    Ölsorten welche ich bereits verwendet habe:
    Mobil 1 Rally Formula 5W-50 Vollsysnthetisch
    Castrol RS 10 W60

    Hat jemand schon so einen Zusatz ausprobiert, wie er bei verschiedenen Zubehörläden angeboten wird. Z.B. bei ATU
    Oder ist das auch nur rausgeschmiesenes Geld.
     
  17. _Jay_

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    Hallo Streetfighter!
    Dann hast du aber nicht allzu genau gelesen! Die von dir geposteten Öle sind viel zu dünnflüssig, meistens hilft ein schlichtes 10W40 oder sogar 15W40 am besten! ;)
     
  18. #18 hexemone, 22.09.2008
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    Und daß Hydrostössel nicht kaputt gehen ist auch nicht wahr - beim GE ist mir momentan ein Fall bekannt - beim 626 GD mehrere - momentan auch meiner :x...

    Klar kommt auch mit auf die Laufleistung drauf an, die Fälle, in denen Hydros kaputt waren/sind, ist alles bei einer Laufleistung weit jenseits der 200tausender Marke...

    Klappernde Hydros kriegt man zum einen mit Wechsel zu einem nicht so dünnflüssigen Öl und evtl. durch Beigabe eines sogenannten Hydrostösseladditives in Griff - bei meinem GE Automatik reichte ein Wechsel auf 10W40... ;-)
     
Thema: Hydrostößel klaggern
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