Hilfe ist das Motoröl richtig???

Diskutiere Hilfe ist das Motoröl richtig??? im 121, 323, 626, 929 Forum im Bereich Technikbereich: Die klassischen Mazda Modelle; Hey Leute! Hab heut nen Ölwechsel gemacht, bin mir jetzt aber gar nicht mehr sicher ob dass das richtige Öl war.. :( Hab nen Mazda 626 Kombi...

  1. #1 phiyawa, 16.03.2008
    phiyawa

    phiyawa Guest

    Hey Leute!

    Hab heut nen Ölwechsel gemacht, bin mir jetzt aber gar nicht mehr sicher ob dass das richtige Öl war.. :(

    Hab nen Mazda 626 Kombi Bj. 99 mit dem 2.0 136 PS Motor.

    Hab mir von Castrol ein Magnatec 5W30 gekauft. Hab das genommen, weil dass in der Liste von Castrol für mein Auto empfohlen war.

    Könnt ihr mir weiterhelfen, ob dass das richtige Öl ist???

    Grüße,

    Philip
     
  2. voice

    voice Neuling

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    Hallo Philip

    Wenn es von Castrol angegeben ist sollte es schon passen

    Im Prinzip kann man immer 10-W40 er nehmen am besten von Liquid Moly da kann mal nix falsch sein

    bei 5-W30 können höchstens die Hydros klappern weil das öl schon relativ dünn ist

    Wirst du aber beim fahren eh merken
    kaputtgehen kann auf alle fälle nix davon
     
  3. #3 phiyawa, 16.03.2008
    phiyawa

    phiyawa Guest

    Da hab ich eben auch Angst, dass das Öl zu dünn ist. Fahr ja besonders auch im Sommer nach Italien.

    Wie merkt man das? Was heißt die Hydros klappern???
     
  4. voice

    voice Neuling

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    Dein Auto hat zum ausgleich des Ventilspiels sogenannte Hydrostößel

    Die funktionieren mit öldruck

    Ist das öl zu dünn arbeiten die Hydros nicht einwandfrei bzw haben nicht genug druck um das Ventilspiel auszugleichen

    dann beginnen sie zu klappern

    Dem Motor selbst kann nix passieren ist halt nur ein unschönes geräusch

    Aber das merkst du eh sofort wenn das eintritt dann einfach nochmal ölwechseln mit 10-W40

    Ansonsten ist es egal
     
  5. T-Bird

    T-Bird Stammgast

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    Das 5 W30 ist eher für kältere Regionen. In Deinem Fall wäre 10W 40 oder besser noch 5W 40 angebracht.
    Bei starker Thermischer Belastung kann beim 5W 30 der Schmierfilm abreissen, aufgrund zu hoher Wärme.

    Die Zahlen sagen nichts mittelbar über die Viskosität aus.

    Erläuterung am Beispiel SAE 5W 40:
    Kältebereich: 0W, 5W, 10W, 15W, 20W und 25W (W = Winter)
    15W bis –15°C
    10W bis –20°C
    5W bis –30°C
    0W bis –40°C
    Merke: Je kleiner die Zahl vor dem W, desto kältetauglicher ist das Motorenöl. Das bedeutet, dass das Motorenöl auch bei sehr tiefen Minusgraden noch eine optimale Schmierung gewährleistet. Dieser Indikator bezieht sich auf die „Flüssigkeit“ der Motorenöls.
    5W bedeutet, dass das Motorenöl garantiert bis zu –30°C nicht zu dickflüssig wird und auch genügend flüssig bleibt, um den Motor zu schmieren.

    Wärmebereich: -20, -30, -40, -50, -60 („-„ bedeutet kein Minuszeichen!)
    Merke: Diese Zahl steht für die hohen Temperaturen. Je höher diese Zahl, desto besser sind die Schmiereigenschaften bei hohen Temperaturen. Im Gegensatz zum Kältebereich geht es hier um das Verhalten des Motorenöls bei sehr hohen Temperaturen. Bei extrem heissen Temperaturen kann sich Öl verflüchtigen, es können sich Blasen bilden. Dadurch nimmt die Schmierfähigkeit und damit verbunden die Kühlung des Motors schnell
    ab. Eine hohe Zahl garantiert, dass das Motorenöl seine schmierende und kühlende Wirkung auch bei sehr hohen Temperaturen (z.B. bei Motoren mit hohen Drehzahlen) beibehält und an den beweglichen Teilen im Motor kein Schaden entsteht.
     
  6. #6 phiyawa, 16.03.2008
    phiyawa

    phiyawa Guest

    Heißt das ich soll das Öl besser nochmal für den Sommer wechseln??
     
  7. T-Bird

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    Wenn Du nach Italien fahren möchtest und da in die heisseren Regionen fährst sowie noch speziell etwas sportlicher fährst, denn ja.
     
  8. #8 phiyawa, 16.03.2008
    phiyawa

    phiyawa Guest

    Na ja, ich fahr schon etwas sportlicher und auf der Autobahn auch gerne
    im 200 Bereich..

    Ändert das jetzt eigentlich etwas, wenn ich euch sag, dass das Öl Vollsynthetisch ist??
     
  9. m6blau

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    auf Italiens Autobahnen brauchst du nicht sportlich mit 200km/h fahren, da beschlagnahmen sie dir dein Auto, im Winter kannst du es wieder abholen, dann hast du genau das richtige Öl drin......:)
     
  10. #10 phiyawa, 16.03.2008
    phiyawa

    phiyawa Guest

    Doch nicht 200kmh in Italien, sondern in Deutschland....

    Aber hier kanns auch heiß sein..
     
  11. T-Bird

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    Die Frage ist, wie heiß wird das Öl in Deinem Motor???
    wenn Du sportlich fährst, ist 5W 30 ÖL nicht die richtige Wahl. Ich schätze mal, das Öl dürfte sich ab 20°C Aussentemperatur schon im Grenzbereich befinden.
    Bei normaler Fahrweise ist da ansich nichts los.
     
  12. #12 phiyawa, 16.03.2008
    phiyawa

    phiyawa Guest

    Ok, d.h. entweder gemächlich fahren oder Öl wieder Wechseln...

    Welches würdet ihr dann empfehlen??
     
  13. #13 Schurik29a, 16.03.2008
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    Nimm ein 10W40 - damit liegst Du in Europe schon richtig und brauchst es nicht zum Sommer und/oder Winter zu wechseln ;)

    Gruß Schurik
     
  14. M0gRiS

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    Sali
    Also was ich bis jetzt so in der Lehre gelehrt habe nimmt man für "normale" 4-Takter 15W40 und bei aufgeladenen Motoren. Weil bei uns in der Region und auch im Geschäft haben iegentlich alle 15W40er drin! Ich weiss nicht ob das Wetter bei euch oben gross anders ist aber bei uns reicht das völlig!:)

    MFG
    Sam
     
  15. T-Bird

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    15W 40 ist nicht syntetisch. Das kann man für heutige Motoren nicht mehr so verwenden. Zum einen ist der Motor mit diesen Zeug nicht so gut geschmiert, zum anderen der Abrieb und die Verbrennungsrückstände lagern sich bei diesen Öl im ganzen Motor ab, während es bei den Syntetischen Ölen eher in der Schwebe gehalten wird.
    Das hat zum Nachteil, daß beim 15W 40 sich diese Teilchen im Motor ablagern, weshalb sie bei 15 W40 auch immer von innen sehr schmutzig sind. Das hat aber noch eine andere fatalere Wirkung, diese Teilchen führen auf Dauer in den kleineren Kanälen zu Verkockung und Verschlammung. Noch fataler bei aufgeladenen Motoren in Form von Turbomotoren. Die Ölzulaufleitung verkokt damit garantiert und/oder der Lader verschlammt von innen, irgendwan erhält der Lader nicht mehr sein notwendiges Öl welches er braucht um die Schmierung der Lager zu gewährleisten. Hat auf Dauer einen Laderschaden zu Folge.

    Ich würde niemanden empfehlen mit 15W 40 zu fahren, ausser er fährt einen alten Wankel. 10W 40 ist sonst eindeutig die bessere Wahl.
     
  16. #16 Basti626GF, 17.03.2008
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    Hier mal das, was ich zu Ölen gefunden habe:
    Was bedeutet eigentlich SAE ?

    "SAE" steht für die Vereinigung amerikanischer Autoingenieure (Society of Automotive Engineers), und die beurteilt die Fließeigenschaft (Viskosität) von Motorenölen. SAE ist ein Institut in den USA, das Prüfungen durchführt und Normen für Motorenöle festlegt. Motorenöle sind in SAE-Klassen eingeteilt, z.B. 0W, 10W, 15W, 20W, 20, 30, 40, 50.
    (Bei der Viskosität gilt: grössere Zahlen = zähflüssiger,
    und kleinere Zahlen = dünnflüssiger.)
    Die erste Zahl, z.B. die 0 oder 10, zeigt, wie flüssig das Öl bei Kälte ist (W=Winter): je niedriger der Wert, desto dünnflüssiger das Öl. Um so schneller verteilt es sich bei Kaltstarts im Motor und schützt ihn vor Verschleiß. Die zweite Zahl, z.B. 30 oder 40, bezieht sich auf die Fließfähigkeit bei Hitze. Auch hier gilt, je niedriger, desto leichter läuft der Motor, jedoch umso höher dieser Wert ist, um so höher ist der Schmierfilm belastbar.



    Einbereichs - Motorenöle – sind Öle, die eine SAE-Klasse erfüllen.

    Mehrbereichs - Motorenöle - sind Öle, die mindestens zwei SAE-Klassen erfüllen.
    Alle Öle die mehrere Viskositätsklassen überdecken, tragen zusätzlich ein W (wie Winter) dazwischen.

    Für die Schmierung von Kraftfahrzeugen werden heute Ganzjahresöle verwendet z.B. SAE 5W-30, SAE 10W-40, SAE 15W-40 usw. Es handelt sich dabei um Mehrbereichsöle, die mehrere Viskositätsklassen überdecken und für den Winter- und Sommerbetrieb geeignet sind. Somit wird ein jahreszeitlicher Ölwechsel vermieden.

    0W
    Die Fließeigenschaften des Öls im Winter (W).
    Je niedriger die erste Zahl (0), desto besser ist die Fließfähigkeit des Motorenöls bei Kälte. Je schneller das Öl den Motor durchölt, desto niedriger ist der Verschleiß. Die Bezugstemperaturen liegen - abhängig von der SAE-Klasse - bei -5°C bis -30°C.

    30
    Die zweite Zahl z.B. 30 oder 40 beschreibt die Fließeigenschaften des Öls im oberen Temperaturbereich. Der Ölfilm bleibt auch bei hohen Temperaturen im Motor stabil und reißt nicht ab. Umso höher dieser Wert ist, um so höher ist der Schmierfilm belastbar! Die Bezugstemperatur ist hier 100°C, obwohl im Motor wesentlich höhere Öltemperaturen auftreten können.
    Mineralöle altern oberhalb 150°C stark, was einen öfteren Ölwechsel zur folge hat.
    Synthetische Öle halten Temperaturen bis zu 300°C aus.




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    API.... Was ist das?

    Das API - "American Petroleum Institute" spezifiziert die Qualität des Öls.

    Die API legt die Klassifizierung aufgrund der Betriebsbedingungen der Motoren, getrennt nach Otto- und Dieselmotoren fest. Damit bestimmen die Motorenhersteller motorenseitig und die Ölgesellschaften schmierstoffseitig die erforderliche bzw. die gebotene Klasse.
    Die Bezeichnung API ist auf jedem Motorenölgebinde zu finden.
    Der erste Buchstabe ist immer ein S oder C.
    API S - Steht für Ottomotoren (Service-Klassen auch Spark Ignition)
    API C - Steht für Dieselmotoren (Commercial-Klassen auch Compression Igniton)
    Der zweite Buchstabe steht für die Klasse (Qualität). Je höher der Buchstabe im Alphabet,
    je besser die Qualität. Die derzeit höchsten API Spezifikationen sind SJ / CE
    Die Klassen sind wie folgt Definiert:

    Ottomotorenöle API-Klassifikation
    SA - Regular-Motoröle evtl. mit Pourdepressant und/oder Antischaummittel
    SB - Motoröl für niedrig beanspruchte Otto-Motoren mit Wirkstoffen gegen Alterung, Korrosion und Verschleiss
    SC - Motoröl für mittelbelastete Otto-Motoren wie SB plus Wirkstoffen gegen Verkokung
    SD - Motoröl für schwere Betriebsbedingungen bei Otto-Motoren (von 1968 bis 1971)
    SE - Motoröl für sehr hohe Anforderungen bei Otto-Motoren (von 1971 bis 1972)
    SF - Motoröl für sehr hohe Anforderungen bei Otto-Motoren wie SE + verbessertem Veschleissschutz und Schlammtragevermögen
    SG - Motoröl für höchste Anforderungen wie SF + Schutz gegen (Schwarz-)Schlammbildung
    SH - Motoröl für höchste Anforderungen (ab 1993) wie SG + zusätzlich Anforderungen HTHS und Verdampfungsverlust
    (HTHS = High Temperatur High Shear / Hochtemperaturviskosität)

    Dieselmotorenöle
    API CC - Motorenöle für geringe Beanspruchungen
    API CD - Motorenöle für hohe Beanspruchungen, turbogetestet
    API CE - Motorenöle für höchste Beanspruchungen, turbogetestet
    API CF-4 - Motorenöle der Klasse CE mit geringem Anteil an metallorganischen Additiven und höheren Anforderungen in Bezug auf Ölverbrauch und Ablagerungen an Kolben.
     
  17. #17 future74, 17.03.2008
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    Das stimmt nicht, der 626 GW Kombi mit dem 2.0i 136PS Motor hat keine Hydrostössel sondern das Ventilspiel wird mittels Einstellscheiben korrigiert.

    Außerdem brauchst dir wegen der Ölsorte keine Gedanken zu machen, für diesen Motor wird von Mazda 5W30 od. 10W30 empfohlen, und genau dieses Öl hast du gefüllt. Im Prinzip kann jedes hochwertige Mehrbereichs-Motoröl bedenkenlos gefüllt werden.

    Bei Fahrzeugen mit Hydrostössel kann speziell beim GE Modell zu klappern der Stössel führen, wenn ein dünnes Öl gefüllt wird. Der Grund ist aber nicht unbedingt das dünnere Öl, sondern eine fehlerhafte Ölpumpe, welche einen zu niedrigen Öldruck hat. Wenn jetzt noch ein dünnes Öl hinzukommt, und das Öl heiss wird, wird der Öldruck noch niedriger und es reicht für die Hydrostössel nicht mehr aus. In solchem Fall sollte aber nicht ein dickeres Öl gefüllt werden, sondern die defekte Ölpumpe getauscht werden und das klackern der Hydrostössel ist für allemal beseitigt, selbst wenn ein 0W30 gefüllt wird. Oft wird deshalb fälschlicherweise ein 5W30 abgeraten, obwohl es von Mazda bei der Empfehlung der Ölsorte an erste Stelle steht.

    Grüsse Peter
     
  18. #18 da_user, 17.03.2008
    da_user

    da_user Guest

    Dann aber bitte ohne diese doofen MOSI-Zusätze oder wie sie heißen, deine Ölkanäle werden es dir danken! (In der Annahme, dass der Motor hier ähnlich kritisch ist, wie der Z5)
     
  19. #19 Schurik29a, 17.03.2008
    Schurik29a

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    Dem muss ich widersprechen und die Begründung kann auch jeder auf den Kanistern einsehen ;) Mittlerweile, also schon seit mehr als 10 Jahren, sind gute 15W40-Öle turbosfest und schlammsicher und bekommen die Freigaben von VW, Mercedes, BMW, Porsche, MAN usw. Alle Hersteller haben auch Turbomotoren. Solange man sich also an die turbofesten und schlammsicheren Öle hält, wird dies zu 99,9% keine Probleme geben - 0,01% gehen an die Einbildung, dass irgendwelche Schäden vom Öl ausgehen (wie auch oftmals bei angeblich schlechtem Sprit usw.), wobei die meisten Schäden eher auftreten weil man den Ölstand nicht regelmäßig kontrolliert und zu wenig Öl eben absolut schädlich für den Motor ist (langfristig).

    Das ein teil-, oder vollsynthetisches Öl besser die Partikel in den Filter bringt ist vielleicht möglich (ich weiß es nicht genau), bringt aber absolut nichts, wenn ich nen miserablen Filter verbaut habe. Also muss nicht nur das Öl passen, auch der Filter und die Wechselintervalle ;)

    Ich fahre mittlerweile mein 14tes, oder 15tes Auto und der Mazda ist der erste, der kein 15W40 bekommt (noch nicht). Ich habe nur ein Auto wegen Motorschaden zum Schrott gebracht und der hatte immerhin 2000km ohne Öl hinter sich und hatte dann weitere 30.000km später keine Lust mehr. Alle anderen habe ich wegen diverser Mängel, oder HU-versagung verkauft und immer zwischen 180.000 und 220.000km Laufleistung.

    Jepp, auch die mineralischen Öl haben sich weiternetwickelt und sind überwiegend von guter bis sehr guter Qualität ;) Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass man bei einem Mazda (Benziner) mit einem 10W40 immer richtig liegt ;)

    Gruß Schurik
     
  20. T-Bird

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    Stimmt so auch nicht ganz. SAE steht auf vielen Teilen, unter anderen auf auch Beleuchtungsmittel an Fahrzeugen amerikanischer Hersteller.
    Das ist nicht anders wie unsere DIN Norm und sagt rein gar nicht über die Fliessgeschwindigkeit aus. Ausser Du hast ein SAE30 SAE40 oder SAEsonstwas ÖL.
    Bei den neueren Ölen stimmt das nicht so ganz. Generell kann man zwar sagen 15W 40 ist dickflüssiger als 0W 30, aber das hängt mit anderen Faktoren zusammen.
    Generell muß ein 0W Öl bei einer Temperatur von –40°C noch so flüssig sein, daß es von der Ölpumpe angesaugt werden kann und durch die Ölkanäle gedruckt werden kann. Das wäre bei einem 15W Öl nicht unbedingt der Fall.
    Die darauf folgende Zahl 40, 50, oder 60 sagt nur etwas darüber aus, wie weit das Öl termisch belastbar ist. Eine folge davon kann sein, daß es in bestimmten Temperaturbereichen zähflüssiger ist, muß aber nicht.
    Deshalb kann man nicht mittelbar auf die Viskosität zurück schliessen.


    Komisch für Mercedes mit Turbomatoren im Dieselbereich hab ich das noch nicht gefunden. Deren Freigabe geht erst mit 10W 40 los (228.5)
    Auch hab ich die Freigaben für die anderen Hersteller mit Turbomotoren auch noch nicht gesehen. Speziell Porsche, vielleicht beim 914, aber nicht bei den neueren 911´ern oder so.
    Steht das auf den kleinen 5l Kanistern??? Ich hantier ja eher mit größeren Gebinden, da steht das nicht drauf. Da muß ich immer erst in eine Tabelle schauen, ob es verwendet werden darf oder nicht. 15W 40 ist mir bei neuren Motoren noch nicht unterkommen.
    Klar das es nicht so verschlammt wie die alten 30, 40ér Öle, aber es hinterlässt trotzdem immer noch mehr Rückstände als die Vollsyntetischen Öle. Eigene Erfahrung aus dem Reperaturbereich.
    Motoreninstandsetzer benutzen 15W 40 auch gerne um Motoren einlaufen zu lassen, warum wohl??
     
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