Hilfe bei der 6er Kombi Suche

Diskutiere Hilfe bei der 6er Kombi Suche im Mazda 6 Forum im Bereich Mazda6 und Mazda6 MPS; Hallöchen zusammen, ich lese regelmässig mit, halt mich aber mit Aussagen etc. zurück, Frau halt. Fahre seit 2009 einen Mazda 2l Diesel mit...
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Ghata

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Hallöchen zusammen,

ich lese regelmässig mit, halt mich aber mit Aussagen etc. zurück, Frau halt.
Fahre seit 2009 einen Mazda 2l Diesel mit 143 PS. Da ich leider nur noch Kurzstrecken fahre, wird der arme gar nicht gefordert geschweige kommt der Genuss des Diesels hier zum tragen. Desweiteren haben wir mittlerweile einen Riesen Hund in der Familie und ich habe gemerkt, ok du brauchst einen neuen Wagen. Mazda spricht mich optisch absolut an, innen wie aussen.

Die KM Leistung in Zukunft wird um die 35tsd betragen, wo sich meiner Meinung nach nicht mehr ein Diesel lohnt, obwohl wir keine Steuern zahlen, da mein Mädchen behindert ist und der Wagen auf sie angemeldet sein wird.
Seit 2009 hab ich mit dem 3er gute 160tsd km gefahren, diverses ist schon erneuert wie DPF, Stossdämpfer etc.
Frage der Fragen ist allerdings, neuer Facelift mit dem neuen Motor (Skyactiv) oder den alten ?????
Rolle spielt der Verbrauch bei mir, aber dadurch dass ich NM geschädigt bin :p ´werde ich wohl die Krise bekommen wenn in einem nicht gut motorisierten Wagen sitze. Ergo ab 150 PS aufwärts sollten es schon sein. Probefahrten habe noch keine hinter mir, da vertraue auf Eure Meinungen und Erfahrungen.

Wie sieht es mit Werkstattbesuchen aus ? Ist beim Benziner selbe Problem wie beim Diesel, das beim Ölwechsel der Wagen auch gezwungen ist in die Werkstatt ? (zum zurücksetzen) oder ist dieses beim Benziner ausgeschlossen und wir könnten (mein Mann ist gelernter, was zwar diverse Jahre her ist, aber fürn Ölwechsel reicht es allemal). Habe mich hier schon ein wenig eingelesen, doch die bei der Technik bin ich dann am Ende aufgrund von zu Tief in die Tiefen reingehend...da blicke ich echt nicht durch.
Wäre echt cool wenn Ihr Eure Meinung mal unverbindlich kundtun würdet...
Ach falls einer an nem Bj. 2008 Mazda Diesel Interesse hat....:-D er steht zum Verkauf

LG Corinna
 
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Gladbacher

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Hallo Corinna,

ich bin ein wenig verwirrt - du fährst derzeit nur Kurzstrecke, bist in gut sieben Jahren aber 160.000 km gefahren, was ca. 23.000 km/Jahr entspricht. Zukünftig wirst du etwas 35.000 km/Jahr abreissen. Was bitte verstehst du unter "Kurzstrecke", die Laufleistung wird sich ja erhöhen!?
Warum schließt du hier einen Diesel aus? Wenn sich ein Diesel bei 35.000 km/Jahr nicht lohnt, wann dann?
Oder hast du ein Komma vergessen und meinst 3,5tsd km jährlich?
 
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Ghata

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Hey Gladbacher

Die letzten drei Jahre war es kurz Strecke, 12 km zur Arbeit, da ist er gerade mal annähernd warm und wird schon wieder ausgemacht. Ab März werden es 30 km werden, sonst einkaufen um die Ecke und das war es. Hab kein Komma vergessen nur vergessen zu sagen das die fünf Jahre davor Lsngstrecke gefahren bin, eine Tour gute 60 km. Da kommt die Laufleistung auch her. Seit drei Jahren stecke mehr Geld als alles andere rein. Lt Werkstatt muss alle vier einspritzdpsen neu haben und was die Kosten wisst ihr ja. Glaube das ihm die letzten drei Jahre nicht gut getan haben. 170tsd km ist ja für einen Diesel ja eigentlich nix wenn man sieht was die anderen so auf dem puckel haben.
 
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Gladbacher

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Alles klar, aber bei 35.000 km jährlich kannst du doch ohne groß rechnen zu müssen einen Diesel nehmen.
Warte auf die Dieselfahrer hier, kannst ja auch mal dein Budget und deine Vorstellungen zur Ausstattung posten, die Jungs können dir da raten.
Du kannst aber auch die Suchfunktion bemühen, dazu gibt es Themen ohne Ende...;-)
 
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HELAN

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Hallo Corinna !
Ich weiß nicht was du für Probleme mit Dieselfahrzeuge hast, aber die sind doch viel stärker als Benziner. Ich fahre mein Diesel so
4-6 Tkm/Jahr manchmal nur 5 Km am Tag und alles ist OK. Möchte den Diesel nicht mehr missen. :p
 
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Ghata

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Ich habe mit Diesel selber kein Problem, finde es nur unter aller sau gezwungen zu werden in eine Werkstatt zu fahren für einen Ölwechsel. Die Reparatur im allgemein sieh teurer beim Diesel, was man so liest. Ich liebe meine schwarzes etwas und weis das eine Träne vergießen werde aber ich brauch einen größeren mit meinem Riesen Wuff. Deswegen möchte hier mal Vergleich haben zum Mazda Benziner
 
  • Hilfe bei der 6er Kombi Suche Beitrag #7
jürgen fd

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Bei 30km Arbeitsweg spricht eigentlich nichts gegen einen Diesel?
Aber wenn du lieber Benziner fahren möchtest ist das natürlich deine Entscheidung...

Meine Meinung, wenn du schon jetzt Angst hast dass dir das Drehmoment nicht reicht, dann suche erst gar nicht nach einem 2,0l Benziner. GH oder GJ mit 2,5l Benziner sind durch das mehr an Hubraum und Drehmoment angenehmer zu fahren. Zu beachten ist, dass es den GJ als 2,5l nur mit Automatik gibt.

Ich hatte vorher einen GG1 mit 143PS Diesel und fahre nun den GH mit 179PS Diesel. Zumindest das "Problem" der häufigen Regenerationen wurde hier deutlich entschärft, da der GH ca. doppelt so weit fährt zwischen den Regenerationsphasen.
Mein Arbeitsweg beträgt ca. 16km. Regenerationen fahre ich nach Möglichkeit jedoch immer zu Ende...
 
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ImmalovemaGTR

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Also ich bin vermutlich nicht so aussagekräftig wie andere hier da ich einen alten 626 Diesel hab, aber 30 km zur Arbeit sind allemal genug rechtfertigung für den Diesel.

Eine Serviceanzeige haben alle Autos, d.h. in die Werkstatt wirst du trotzdem müssen zum Ölwechsel, oder du suchst dir jemanden mit einem Diagnosegerät.
Oder du bittest die Werkstatt dass sie dir einfach nur die Serviceanzeige zurücksetzen.

LG
 
  • Hilfe bei der 6er Kombi Suche Beitrag #9
BuFu79

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Hallo Corinna !
Ich weiß nicht was du für Probleme mit Dieselfahrzeuge hast, aber die sind doch viel stärker als Benziner. Ich fahre mein Diesel so
4-6 Tkm/Jahr manchmal nur 5 Km am Tag und alles ist OK. Möchte den Diesel nicht mehr missen. :p

Wie soll ein Diesel (noch dazu ein aufgeladener) stärker sein als ein Benziner? Klar wenn er mehr Leistung hat. Aber wenn ich neben dir mit einem 100PS Saug-Benziner stehe und du mit einem 100PS Turbo Diesel... Hast du keine Chance 8) :
1) Du hast zwar mehr NM, aber diese ebne nur einem ganz kurzen Umdrehundsband. Vorteil Benziner, steigt mit der Drehzahl...
2) Du musst öfter schalten aufgrund von Punkt 1); da du immer das maimale Drehmoment "suchen" musst. Was zum Problem 3 führt
3) Nach jedem Schaltvorgang dauert es ca. 1/2 Sek., bis du Ladedruck aus deinem Föhn (Turbo) bekommst.
4) Leistungsverlust an heißen Tagen.

Aber zum Thema Diesel VS Benzin.....

Ich bin von 2013 bis Sommer 2015 eben den besagten Diesel gefahren... Kurzstrecke. ~20km Arbeitsweg.
Ich hatte nur einmal das Problem mit zu massiver Ölverdünnung und einmal dass Problem eines nicht mehr "normal" freizubrennenden DPF.

AAAABER: Die Probleme hatte ich nur deswegen in den Griff bekommen, weil ich
1) Auf die Verbrauchsanzeige geachtet habe und wenn der DPF gerade freigebrannt wurde, bin ich nach Möglichkeit weiter gefahren als ich eigentlich müsste, bzw habe ich mir eine Strecke gesucht bei der ich die Parameter (mind.50kmh; mind 2100upM) einhalten kann.
2) Den Diesel eigentlich nicht wie einen Diesel gefahren bin, heisst... Ich bin eigentlich eher hochtourig und nicht spritt-sparend gefahren.

Wegen diesen Punkten und weil dadurch natürlich auch der durchschnittliche Verbrauch auf ~7l p100km gestiegen ist, der erhöten Werkstattkosten (auch beim Service) und der Tatsache dass sich ein Diesel einfach leicht verkaufen lässt, habe ich dann ca ein halbes Jahr lang nach meinem jetztigen Wagen ausschau gehalten.
M6 Bj.2011 2.l Benzin GTA (in D glaube ich Exclusive???).
Verbrauch zwischen 8,5 und 9l Benzin.
Werkstattkosten: Service 145,-

Einsteigen, los fahren, nicht Nachdenken (ausser auf den Strassenverkehr). Das Fahrzeug genießen, Innen wie Außen. Die Landschaft bestauenen... Zu spüren dass der Motor nur darauf wartet dass ich ihn fordere.... Das ist es was ich will.
 
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ImmalovemaGTR

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@Helan: Das ist der ewige Streitpunkt. Ich bin weder Diesel noch Benziner Fanboy, ABER moderne Diesel haben weder ein Spürbares Turboloch noch einen kleinen elastischen Bereich, somit schafft er auch schnellere Beschleunigungs und Elastizitätswerte. Zusätzlich haben Saugbenziner einen weit kleineren elastischen Bereich über die Übersetzung gerechnet.

Abgesehen davon geht es hier um ein Alltagsauto und keinen Rennwagen, und dass man bei 1500 Upm reinsteigt und eine Gnackwatschn bekommt, das macht den Reiz vom Diesel aus.

Natürlich sind Saugbenziner auch tolle Motoren, vor allem Japanische (man denke z.B. an den B18C aus dem Honda Integra Type R), im Alltag wird der Turbodiesel von der Leistungsentfaltung immer vorm Sauger bleiben.

Die DPF-Problematik ist eine andere Geschichte, wobei ein DPF den DI-Ottomotoren in Zukunft wohl auch nicht erspart bleibt.
 
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MazdaMatt

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Also ich fahre Ca. 22.000km im Jahr und kann jetzt nach einem halben Jahr mit Gewissheit sagen ich spare Geld (Versicherung ausgenommen) im Gegensatz zu meinem alten Benziner und vorher hatte ich 110PS und jetzt 175PS. Der Anzug von meinem GJ ist auch der Wahnsinn, aber ich verstehe auch nicht was manche Leute für rennen fahren wollen. Ich habe ihn noch nicht ein Mal ausgefahren weil es der Verkehr auf der Bahn nicht zulässt. Aber muss ja auch jeder selber wissen:)
Habe aber schon öfter im Forum das Wort Regeneration gelesen , das kenne ich bei mir im Fitnessbereich, aber kann mir das einer im Bezug auf ein Auto erklären? Worauf man da achten soll?
 
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Also ich fahre Ca. 22.000km im Jahr und kann jetzt nach einem halben Jahr mit Gewissheit sagen ich spare Geld (Versicherung ausgenommen) im Gegensatz zu meinem alten Benziner und vorher hatte ich 110PS und jetzt 175PS. Der Anzug von meinem GJ ist auch der Wahnsinn, aber ich verstehe auch nicht was manche Leute für rennen fahren wollen. Ich habe ihn noch nicht ein Mal ausgefahren weil es der Verkehr auf der Bahn nicht zulässt. Aber muss ja auch jeder selber wissen:)
Habe aber schon öfter im Forum das Wort Regeneration gelesen , das kenne ich bei mir im Fitnessbereich, aber kann mir das einer im Bezug auf ein Auto erklären? Worauf man da achten soll?

Solange sich der Ölstand bei dir nicht erhöht brauchst du dir darüber keine Gedanken machen. Es geht um die Regeneration des Dieselpartikelfilters also das Freibrennen.
 
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MazdaMatt

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Und wodurch wird sowas beeinflusst? Zu Hochtourig-Niedertourig fahren? Kurzstrecken? Habe nen Automatik, kommt das da seltener vor da der selber schaltet?
Danke schon mal für deine Antwort:)
 
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Und wodurch wird sowas beeinflusst? Zu Hochtourig-Niedertourig fahren? Kurzstrecken? Habe nen Automatik, kommt das da seltener vor da der selber schaltet?
Danke schon mal für deine Antwort:)

Der DPF ist ein ein Speicher für Rußpartikel. Wenn der voll ist, muss er freigebrannt werden, was in modernen Dieselmotoren ungefähr alle 500 km geschieht.

Beim Freibrennen (Regenerieren) wird gezielt Kraftstoff nacheingespritzt, um den Anteil an unvollständig verbrannten Kohlenwasserstoffen (HC Emissionen) zu erhöhen.

Solche Kohlenwasserstoffe und Kohlenmonoxid werden im Oxi-Kat (erster Kat nach dem Motor) oxidiert. Da die Oxidation eine exotherme Reaktion ist, also Wärme erzeugt, wird bei hohen HC-Emissionen die Abgastemperatur erhöht. Der DPF, der direkt dahinter ist, wird heißer und die C-Atome (Rußteilchen) im DPF oxidieren zu CO_2.

Problem ist: Wird während der Regeneration zu untertourig/niederlastig gefahren (z.B. konstant 80 in der 6ten), wird der nacheingespritzte Diesel nicht nur unvollständig verbrannt, sondern entzündet sich in kleinen Mengen erst gar nicht und mischt sich dann an der Zylinderwand unter das Öl. Resultat Ölverdünnung.

Wie kann man eine Regeneration erkennen? Wenn der Durchschnittsverbrauch plötzlich recht hoch ist.

Was machen?
Schaltgetriebe: Nach Möglichkeit bewusst übertouriger fahren, zügiger beschleunigen.
Automatik: SOLLTE sowieso während der Regenaration das Schaltprofil anpassen.
 
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MazdaMatt

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Danke für deine super ausführliche Antwort, verstehe ich sogar jetzt obwohl ich angrenzend null Ahnung davon habe. Bin eher Handwerker:)
Also wenn ich meinen Automatik recht anziehfreudig fahre dürfte kaum eine Ölvefdünnung stattfinden? Richtig???
 
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ImmalovemaGTR

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Danke für deine super ausführliche Antwort, verstehe ich sogar jetzt obwohl ich angrenzend null Ahnung davon habe. Bin eher Handwerker:)
Also wenn ich meinen Automatik recht anziehfreudig fahre dürfte kaum eine Ölvefdünnung stattfinden? Richtig???
Kein Problem, gerne :)

Versichern kann ich nichts. Einfach regelmäßig Ölstand kontrollieren, wenn sich der dem X auf dem Messstab nähert sollte man sich wohl Gedanken machen. In diesem Sinne wäre es eigentlich interessant, ob das Ölverdünnungsproblem bei Automatikgetrieben auch auftritt.
 
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