Heimserver einrichten

Diskutiere Heimserver einrichten im Computer Checkpoint Forum im Bereich Public Section; Hey Leute, wie Ihr bestimmt mitbekommen habt, hab ich mir DSL mit einem WLAN Router und ein Notebook zugelegt. Meine derzeitige Konfig ist...
Dominik

Dominik

Mazda-Forum User
Dabei seit
30.01.2005
Beiträge
360
Zustimmungen
0
Ort
Kallmünz/ Gießen
Auto
323 C BA 1,5 ca. 8L/100km
KFZ-Kennzeichen
Hey Leute,
wie Ihr bestimmt mitbekommen habt, hab ich mir DSL mit einem WLAN Router und ein Notebook zugelegt.

Meine derzeitige Konfig ist diese:

Notebook über WLAN und mein alter PC über USB am Router angeschlossen.

Die Festplatte meines Desktop PC´s ist in 2 Partionen geteilt. (C:\ und D:\)

Ich würde es gerne so einrichten, dass alle Rechner im Netzwerk auf die Festplatte D:\ zugreifen können.

Geht das wenn der PC nur per USB angeschlossen ist?
Wenn ja was muss ich machen?
 
#
schau mal hier: Heimserver einrichten. Dort wird jeder fündig!

Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
626ditdMYBABE

626ditdMYBABE

Stammgast
Dabei seit
11.04.2005
Beiträge
1.259
Zustimmungen
1
Auto
Mazda 3 mps BK
KFZ-Kennzeichen
Zweitwagen
Xedos 6 v6
KFZ-Kennzeichen des Zweitwagens
du musst auf jeden fall die partition die du als netzwerk lw haben willst
freigeben also andere maustaste eigenschaften und freigabe.
und dann auf netzwerkumgebung und ein kleines heim oder firmennetzwerk einrichten.
obs mit usb hinhaut keine ahnung aber ich muss dir sagen das ich es selbst schon einige male versucht hab ein netzwerk einzurichten, ich bin immer gescheitert aber die netzwerkprofis haben meiner anleitung sicher noch einiges hinzuzufügen!
 
Jimbo

Jimbo

Neuling
Dabei seit
11.02.2006
Beiträge
221
Zustimmungen
0
Ort
Hamburg
Auto
Mazda 323F BA 1.5
KFZ-Kennzeichen
wenn alle pc's in der gleichen arbeitsgruppe sind, musst du die festplatte eigentlich nur freigeben. wie die pc's am router angeschlossen sind, sollte meines wissens nach egal sein.
netzwerk einreichten brauchste dann auch nich mehr, müsste von xp alles voreingestellt sein.

bei mir geb ich einfach immer n ordner frei und alle können drauf zugreifen.
 

Simon-QAS

Am einfachsten: Batch Datei schreiben um Script beim Systemstart ausführen damit das NLW gleich im Arbeitsplatz als Laufwerk gemountet wird. So ersparst du dir das suchen.

@echo of
net use LAUFWERKBUCHSTABE: \\DEINPCHOSTNAME\HDD
\\HOSTNAME\pfad_zu_logon_script.bat

Das einfach in die file programmieren und fertig.
 

berti

Mal ne ganz andere Idee:

Warum denn unbedingt nen windowser? Ich mein ich hab bei nem bekannten auch nen heimserver eingerichtet. Das war ein kleiner feiner 133er PI mit 32MB RAM und gut 10 GB Platte. Ok der hatte nur die Aufgabe als Router zu fungieren und seinen dienst als webserver zu verrichten. Allerdings für nen kleinen Fileserver kommst mit nem kleinen 500er PIII mit 64MB RAM durchaus aus. Dort nen Packen platten rein, grafik raus, soundkarte deaktivieren, Floppy raus und fertig ist der lack. Vielleicht noch ein zustätzliches ETH inferfaces rein und dann bei der gelegenheit gleich als firewall nutzen.
Ich würd dir nicht empfehlen das unter windows zu machen denn dort wirst du ohne Graka echte probleme bekommen. Weiterhin ist dort die fernadministration nur per VNC oder remote desktop machbar. Wenn du sowas mal über DSL versucht hast dann kannst du dir vorstellen warum die idee eher schlecht ist. Ich würde dir empfehlen das ganze dann doch auf LINUX basis zu realisieren. Die vorteile sind u.a. das du per EXT3 oder ReiserFS Dateisysteme hast bei denen die Fragmentation eher gering ist, es ist ein zugriff per SSH machbar - der wesentlich bandbreitenschonender ist, du im Kernel bereits eine Firewall hast die Masquerading, NAT sowie portforwardig beherrscht. Den Fileaustausch kann man relativ simpel per SMB klären. Die einrichtung dauert dann zwar etwas länger aber dafür hast du dann was ordentliches stehen. Die zeiten was die folgeadministration betrifft sind eher gering. Ab und an mal schauen ob noch jeder dienst tut und das wars auch schon.

Sollte auch kein thema sein dem linuxer die USB schnittstelle als netzwerkinterface zu verkaufen.
Deinen normalen Rechner könntest du dann an den linuxer per 2. ETH anschließen. Damit laufen dann pakete sowohl durch den linuxer (dort paketprüfung und ev. virenprüfung).

zur verdeutlichung:

Internet --- WLAN ROUTER --- LINUXER --- (ev noch einen switch) --- Workstation
..........................|
..........................|
..........................|
......................Laptop

Wenn mich nicht alles täuscht bekommt der Desktop über den USB am Router ne IP zugewiesen (denn sonst wäre das mit dem NAT etwas schwieriger). Damit sollte die grundkonfig nicht mehr das ding sein.

@simon-QAS:
Man kann win auch sagen das er automatisch beim neustart die NWL verbinden soll. Brauchst also nicht unbedingt mit ner batch rumbasteln.

Hört sich zwar alles etwas kompliziert an aber denke mal das ist nicht unbedingt so eine halbherzige bastlerlösung - zumal man dort dann noch einiges nettes an Diensten laufen lassen kann.

Administrative Grüße
Berti :D
 
Dominik

Dominik

Mazda-Forum User
Dabei seit
30.01.2005
Beiträge
360
Zustimmungen
0
Ort
Kallmünz/ Gießen
Auto
323 C BA 1,5 ca. 8L/100km
KFZ-Kennzeichen
Hey Berti,
danke für deine Tipps. Ich wollte ja nur Daten Zwischen dem PC meiner Leute und meinem Laptop austauschen. Nicht gleich einen ganzen Server einrichten.
Außerdem wenn ich meinen Eltern Linux drauf hau, kippen die mir aus den Latschen und das will keiner.

Der PC soll ja auch für andere Aufgaben gut sein. Nicht nur als Server.
 
Dom

Dom

Stammgast
Dabei seit
19.01.2005
Beiträge
1.357
Zustimmungen
0
Ort
Penzberg
Auto
Mazda MX5 / Audi A4
berti schrieb:
Mal ne ganz andere Idee:

Warum denn unbedingt nen windowser? Ich mein ich hab bei nem bekannten auch nen heimserver eingerichtet. Das war ein kleiner feiner 133er PI mit 32MB RAM und gut 10 GB Platte. Ok der hatte nur die Aufgabe als Router zu fungieren und seinen dienst als webserver zu verrichten. Allerdings für nen kleinen Fileserver kommst mit nem kleinen 500er PIII mit 64MB RAM durchaus aus. Dort nen Packen platten rein, grafik raus, soundkarte deaktivieren, Floppy raus und fertig ist der lack. Vielleicht noch ein zustätzliches ETH inferfaces rein und dann bei der gelegenheit gleich als firewall nutzen.
Ich würd dir nicht empfehlen das unter windows zu machen denn dort wirst du ohne Graka echte probleme bekommen. Weiterhin ist dort die fernadministration nur per VNC oder remote desktop machbar. Wenn du sowas mal über DSL versucht hast dann kannst du dir vorstellen warum die idee eher schlecht ist. Ich würde dir empfehlen das ganze dann doch auf LINUX basis zu realisieren. Die vorteile sind u.a. das du per EXT3 oder ReiserFS Dateisysteme hast bei denen die Fragmentation eher gering ist, es ist ein zugriff per SSH machbar - der wesentlich bandbreitenschonender ist, du im Kernel bereits eine Firewall hast die Masquerading, NAT sowie portforwardig beherrscht. Den Fileaustausch kann man relativ simpel per SMB klären. Die einrichtung dauert dann zwar etwas länger aber dafür hast du dann was ordentliches stehen. Die zeiten was die folgeadministration betrifft sind eher gering. Ab und an mal schauen ob noch jeder dienst tut und das wars auch schon.

Sollte auch kein thema sein dem linuxer die USB schnittstelle als netzwerkinterface zu verkaufen.
Deinen normalen Rechner könntest du dann an den linuxer per 2. ETH anschließen. Damit laufen dann pakete sowohl durch den linuxer (dort paketprüfung und ev. virenprüfung).

zur verdeutlichung:

Internet --- WLAN ROUTER --- LINUXER --- (ev noch einen switch) --- Workstation
..........................|
..........................|
..........................|
......................Laptop

Wenn mich nicht alles täuscht bekommt der Desktop über den USB am Router ne IP zugewiesen (denn sonst wäre das mit dem NAT etwas schwieriger). Damit sollte die grundkonfig nicht mehr das ding sein.

@simon-QAS:
Man kann win auch sagen das er automatisch beim neustart die NWL verbinden soll. Brauchst also nicht unbedingt mit ner batch rumbasteln.

Hört sich zwar alles etwas kompliziert an aber denke mal das ist nicht unbedingt so eine halbherzige bastlerlösung - zumal man dort dann noch einiges nettes an Diensten laufen lassen kann.

Administrative Grüße
Berti :D


Also so leids mir tut dieses posting ist wirklich sinnlos...

Ist zwar nett was Du schreibst, aber den Aufwand für einen Heimanwender der einfach nur zwischen zwei Pc´s Daten transferieren will steht in keinem Verhältniss. Außerdem ist die Firewall die Du angegeben hast sowieso nutzlos, da der Router direkt am Netz hängt und selbst ne integrierte Firewalllösung haben müsste, dort wir sowieso schon alles abgeblockt.
 

Simon-QAS

berti schrieb:
Mal ne ganz andere Idee:

Warum denn unbedingt nen windowser? Ich mein ich hab bei nem bekannten auch nen heimserver eingerichtet. Das war ein kleiner feiner 133er PI mit 32MB RAM und gut 10 GB Platte. Ok der hatte nur die Aufgabe als Router zu fungieren und seinen dienst als webserver zu verrichten. Allerdings für nen kleinen Fileserver kommst mit nem kleinen 500er PIII mit 64MB RAM durchaus aus. Dort nen Packen platten rein, grafik raus, soundkarte deaktivieren, Floppy raus und fertig ist der lack. Vielleicht noch ein zustätzliches ETH inferfaces rein und dann bei der gelegenheit gleich als firewall nutzen.
Ich würd dir nicht empfehlen das unter windows zu machen denn dort wirst du ohne Graka echte probleme bekommen. Weiterhin ist dort die fernadministration nur per VNC oder remote desktop machbar. Wenn du sowas mal über DSL versucht hast dann kannst du dir vorstellen warum die idee eher schlecht ist. Ich würde dir empfehlen das ganze dann doch auf LINUX basis zu realisieren. Die vorteile sind u.a. das du per EXT3 oder ReiserFS Dateisysteme hast bei denen die Fragmentation eher gering ist, es ist ein zugriff per SSH machbar - der wesentlich bandbreitenschonender ist, du im Kernel bereits eine Firewall hast die Masquerading, NAT sowie portforwardig beherrscht. Den Fileaustausch kann man relativ simpel per SMB klären. Die einrichtung dauert dann zwar etwas länger aber dafür hast du dann was ordentliches stehen. Die zeiten was die folgeadministration betrifft sind eher gering. Ab und an mal schauen ob noch jeder dienst tut und das wars auch schon.

Sollte auch kein thema sein dem linuxer die USB schnittstelle als netzwerkinterface zu verkaufen.
Deinen normalen Rechner könntest du dann an den linuxer per 2. ETH anschließen. Damit laufen dann pakete sowohl durch den linuxer (dort paketprüfung und ev. virenprüfung).

zur verdeutlichung:

Internet --- WLAN ROUTER --- LINUXER --- (ev noch einen switch) --- Workstation
..........................|
..........................|
..........................|
......................Laptop

Wenn mich nicht alles täuscht bekommt der Desktop über den USB am Router ne IP zugewiesen (denn sonst wäre das mit dem NAT etwas schwieriger). Damit sollte die grundkonfig nicht mehr das ding sein.

@simon-QAS:
Man kann win auch sagen das er automatisch beim neustart die NWL verbinden soll. Brauchst also nicht unbedingt mit ner batch rumbasteln.

Hört sich zwar alles etwas kompliziert an aber denke mal das ist nicht unbedingt so eine halbherzige bastlerlösung - zumal man dort dann noch einiges nettes an Diensten laufen lassen kann.

Administrative Grüße
Berti :D




In der Zeit in der das NLW eingerichtig ist habe ich dir 3 Batch's geschreiben :lol:

Punkt B wäre wohl das zwar ReiserFS usw. für Linux sprechen, am besten ein plain Debian drauf für Server, aber wer bitte soll in der Console die Config machen wenn es schon schwer genug ist ein NLW einzurichten. Auf einem Server ist zwar ein Dateisystem was nicht fragmentiert wirklich empfehlens wert, ich sehe es an unserer Tuning-firma wo ich ein Windows Server 2003 laufen habe wegen Sharepoint Portal und Exchange, das ist Horror. Das Sharepoint ist als zentralisierte Datenablage wahnsinnig fragmentiert, da nützt nichts anderes als vom Netz nehmen und defragmentieren. Habe es zwar auch schon so versucht, aber no chance - es laufen zu viele Prozesse als das es richtig klappen könnte.

Aber wie gesagt, wir sind eine Firma mit 5 Leuten wo tagtäglich gut 200 Emails reinkommen und bei uns wäre ein Linux noch nicht wirklich notwendig (außer auf unserem Webserver, dort ist ein Debian 3.1 drauf). Für den Heimgebrauch ist wohl ein Windows besser geeignet, alleine schon eben wegen der einfachen Bedienbarkeit.

Grad AVG Free und Outpost drauf oder Winroute Firewall und du hast auch NAT, Firewall, Antivirus und Routing usw.
 
Thema:

Heimserver einrichten

Heimserver einrichten - Ähnliche Themen

Linksammlung und Anleitungen: Linksammlung zum Thema Mazda 3 BM Hi. Ich habe begonnen eine kleine Linksammlung zu erstellen und zu pflegen, um wichtige und immer...
Netzwerk: 3 von 4 PCs funktionieren: Hey Leute, hab mal versucht alle PC´s in der Familie zu verlinken. Router ist eine Fritzbox Wlan Fon. 2 PC´s sind per LAN verbunden die anderen...
WLAN Verbindungsschwierigkeiten: Hey Leute, meine Eltern haben sich vor kurzem DSL mit einem WLAN Router zugelegt. Aber deren PC hatte noch keine WLAN Hardware eingebaut...
Datentransfer :o): Hi Leute, ich habe ein Problem. Hab nen PC zum ausschlachten bekommen mit ner 40GB Festplatte die ich gerne einbauen würde, aber ich habe keine...
Oben