Hallo liebe GJ Gemeinde

Diskutiere Hallo liebe GJ Gemeinde im Mazda 6 Forum im Bereich Mazda6 und Mazda6 MPS; Hallo....... Ich will mir nach kurzem Fremdgehen bei VW (war auch der größte Reinfall) wieder einen 6er holen und zwar den Neuen. Hab jetzt...

  1. #1 fischi885, 10.12.2013
    fischi885

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    Hallo.......

    Ich will mir nach kurzem Fremdgehen bei VW (war auch der größte Reinfall) wieder einen 6er holen und zwar den Neuen.
    Hab jetzt mal Preise bei Mazda verglichen und festgestellt das der Diesel zum Benziner je nach Ausstattung 6000 Steine mehr kostet.
    Jetzt meine Frage......wie sind eure Verbräuche beim Diesel und Benziner, 6L beim Benziner sind ja unrealistisch, das weis ich...aber wenn er bei 8L liegt und der Diesel bei 6, das kann ich mir vorstellen, ich bitte also um Erfahrungsberichte
    Die 6000€ muss ich erstmal verfahren bevor er sich rechnet.
    Hat der sonst noch irgendwelche Macken??
     
  2. #2 totto214, 10.12.2013
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    Wie kommst Du auf 6000€? Die bekommt man m.E. nicht, wenn man Preise vergleichbarer Modelle gegenüberstellt. Die Einstiegsmodelle liegen 3500€ auseinander und dabei ist der Diesel wesentlich dynamischer und hat zudem iEloop.
    Beim Centerline sind es nur 2500€ (inkl. iEloop beim Diesel). Beim Sportsline nur noch 2000€ Differenz.

    Laut Spritmonitor liegt der Benziner ca. 1.5L/100km unter dem Diesel, ist aber dabei noch weniger dynamisch.
    Hängt dann von Deiner Jahresfahrleistung ab und der Versicherungsklasse, was günstiger ist.
     
  3. #3 Draußen nur Kännchen, 10.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 10.12.2013
    Draußen nur Kännchen

    Draußen nur Kännchen Mazda-Forum Profi

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  4. spec2k

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    Spritmonitor (Mazda 6 GJ):
    Benziner (Gauß-Mitte): 7.3l/100km
    Diesel (Gauß-Mitte): 6.3l/100km

    Kraftstoffpreise (Stand heute):
    Super E10: 1.45 EUR
    Diesel: 1.35 EUR

    Daraus ergeben sich folgende Kosten auf 100km:
    Benziner: 10.59 EUR
    Diesel: 8.50 EUR

    Man muss also schon 100.000km fahren, um die Differenz von 2000,- EUR zu egalisieren.
    Dazu kommt die höhere Kfz-Steuer, höhere Inspektionskosten und in der Regel höhere Versicherung beim Diesel.
    Plus Probleme mit dem DPF, Steuerkette, Ölverdünnung usw.

    Ich hatte den 150PS Diesel neulich Probe gefahren. Mich hat der Motor nicht so überzeugt. Klar, er hatte diesen Diesel typischen Bums. Das hohe Drehmoment hielt aber nicht lange an. Danach wurde es nur noch laut im Auto und ich hatte schnell den Wunsch hochzuschalten.
    Im 5. und 6. Gang war die Elastizität nicht gut, so dass schalfaules Fahren, wie von vielen Diesefahrern so gelobt, aus meiner Sicht nicht möglich ist.
    Der ADAC bescheinigte dem Diesel im simulierten Überholvorgang (60km/h->100km/h) 5.9s. Der 145PS Benziner beschleunigte innerhalb von 5.5s.
    Ich kann deshalb nicht erkennen, dass man mit dem Benziner so viel schlechter unterwegs ist.

    Ich hatte übrigens an dem Tag, an dem ich den GJ Probe gefahren hab, ca. 20km zurückgelegt. Bevor ich losfuhr, hatte ich noch schnell den Boardcomputer resettet. Nach ca. 10km hatte ich einen Durchschnittsverbrauch von 5.6l/100km (in der Stadt wohlgemerkt). Ziemlich gut, dachte ich mir. Nach 10km hat die Regeneration des DPFs eingesetzt (iEloop lädt nicht, keine Start/Stopp, erhöhter Momentanverbrauch). Die weiteren 10km hatte ich auf der Landstraße zurückgelegt. Hier hätte der Durchschnittsverbrauch weiter zurückgehen müssen. Durch die Regeneration ist er auf 8.4l/100km hochgegangen. Das zeigt ganz schön, warum viele hier im Forum mit ihrem Verbrauch beim Diesel so unzufrieden sind.
     
  5. #5 fischi885, 10.12.2013
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    ich geh ja auch vom kleinsten Benziner bis zum Größten Diesel aus........da ich da noch unschlüssig bin

    Naja fahre so ca 25tkm im Jahr...aber wenn der sich erst bei ca 100tkm rechnet nehm ich nen benziner! Ich weis das der Diesel spriziger is....aber ich bin der Meinung ob ich nun in 9 sec oder in11 sec auf 100 bin is mir egal...ich hab eine fahrstrecke knapp 100km...davon sind 80 km Autobahn. mir is ausstattung wichtiger...und ich könnte nen sportsline in weiß mit allem außer Leder...dem 165ps Benziner und 4tkm auf der Uhr für 26t € bekommen
     
  6. #6 Eddy Gordo, 10.12.2013
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  7. #7 ManfredK, 10.12.2013
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    Da sich mein 2,0 ltr Benziner mit 165 PS mit einem Samtfuß rechts (Langstrecke Autobahn, 120 km/h) mit einem Spritverbrauch von 6,1 ltr fahren lässt, im gemischten Betrieb um 7 ltr. liegt und bei mittleren Geschwindigkeiten um 150 km/h mit 8 ltr zufrieden ist (Mein Gesamtschnitt auf 9500 km liegt bei etwa 7,3 ltr (real nicht BC)) ´, bereue ich es nicht einen Benziner gekauft zu haben.

    Ja ein Diesel ist von unten raus "dynamischer", der Benziner braucht zum dynamischen Vorwärtskommen schon seine 3000 - 4000 RPM und darüber, lässt sich aber im Alltag schon zwischen 2000 und 3000 RPM fahren. Bei runden 25.000 - 30.000 km im Jahr sind mir persönlich die ersparten Kosten bei Wartung, Versicherung, Steuer sowie potentielle Repkosten am Dieselequipement wichtiger als die Mehrausgaben beim Kraftstoff.

    Da das aber nur meine ureigene Meinung ist, dürfen alle anderen da natürlich gerne auch anderer Meinung sein und unter ähnlichen Umständen den Diesel bevorzugen.
     
  8. Elric

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    Meiner Meinung nach eher letzteres, also darüber und zwar deutlich. Ich hatte den 165 PS Benziner für gut 1.000km als Leihfahrzeug und hatte vorher (also vor meinem jetzigen GJ) den 2.3er GG/GY mit 166 PS. Da waren Welten dazwischen. Mich hat 165 PS Benziner im GJ von den Fahrleistungen her ziemlich enttäuscht. Der fühlt sich im Vergleich zum GG/GY eher an wie 120 PS.
    Den 192 PS Benziner bin ich noch nicht gefahren, würde aber auf ähnlich Fahrleistungen wie den 175 PS Diesel tippen. Meine persönliche Präferenz wäre: 192 PS Benziner (wenn es ihn auch als Handschalter gäbe) oder 175 PS Diesel an klare Position 1. Position zwei der 150 PS Diesel gefolgt von dem 165 PS Benziner auf Position drei.

    Zum Thema Versicherung: Mein 166 PS GG/GY hat genauso viel gekostet wie der 175 PS Diesel GJ also keine Mehrkosten.
    Steuer: Gut der große Diesel ist ca. 110 € teurer als der Benziner.
    Wartung: Wird sich zeigen.
    Potentielle Reparaturkosten: Wenn man davor Angst hat, dann würde ich keinen GJ empfehlen. Oder weiß hier jemand wie gut oder wie lange das ganze i-Eloop & Co. hält? Und was es kostet wenn da was dran ist?
     
  9. #9 totto214, 10.12.2013
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    Die Kostenrechnung von spec2k ist zu unvollständig, um brauchbar zu sein. Selbst die Berechnung auf der weiter unten zitierten Internetseite ist. nicht richtig.

    Der Verbrauch der 150PS-Variante liegt laut Spritmonitor bei 5.7L. Und der Diesel IST wesentlich dynamischer. Die von spec2k zitierten Zeiten von 60-100km/h sind nicht vergleichbar, da nicht im selben Gang erzielt.

    Es wird nicht berücksichtigt, dass der Diesel einen höheren Wiederverkaufswert hat. Man bekommt also einen nicht unerheblichen Teil des Mehrpreises bei Verkauf wieder.

    Tatsächlich macht sich so der Diesel bei 25.000km/Jahr nach ca. 3 Jahren bezahlt (je nach Versicherungsklasse).
     
  10. #10 fischi885, 11.12.2013
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    Das hört sich ja alles nicht schlecht an.......denke mal bleibe auch beim Benziner.........das passt denke ich einfach am besten.
    Klar hat jeder seine eigenen Ansichten und Erfahrungen, aber die vom Benziner überzeugen mich mehr..da der Diesel wie ich finde auch mehr Probleme macht!
    Samstag fahr ich zum Freundlichen und dann werd ich das klar machen denke ich und dann gehör ich endlich wieder zur Gemeinde :D.

    Was ich noch fragen wollte ist bei dem Navi eine Fremdeinspeisung über USb oder SD vorhanden, bzw möglich?
     
  11. #11 AngeloGrissini, 13.12.2013
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    Die Überlegungen von ManfredK sind für mich absolut nachvollziehbar. Wer den "Spaßwert" des hohen Drehmoments und Doppelturbolader nicht unbedingt braucht (zugegeben, es reizt schon sehr, wenn man das hat :) ), für den ist der Benziner sicherlich allein schon von den Kosten her das "vernünftigere" Fahrzeug.
    Ich selbst hatte zuletzt 1984 einen Diesel (Neuwagen, Peugeot 205) und wollte nach zwischenzeitlich etlichen Benzinern und zwei Hybrid-Benzinern nun mal gerne wieder einen der modernsten Dieselmotoren fahren. Und den hat der M6 GJ ohne Zweifel. Ich freue mich schon jetzt auf den (hoffentlich bald auch in DL erhältlichen) Mazda 6 GJ mit Toyota-Hybridtechnlogie. Den Mazda 3 Hybrid gibt es bereits seit kurzem in Japan zu kaufen.
     
  12. #12 Frogman, 13.12.2013
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    ...wobei es allerdings nicht sonderlich innovativ ist, einfach nur die jahrealte Hybridtechnik von Toyota 1:1 in den 3er zu pflanzen (der von der Architektur nicht darauf optimiert ist) - inklusive der bereits Prius-bekannten Schwächen. Da muss dann schon noch etwas Hirnschmalz investiert werden, bevor das mit einem 6er zu vernüftigen Werten reichen wird.
     
  13. #13 AngeloGrissini, 13.12.2013
    AngeloGrissini

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    Ganz im Gegenteil, Frogman. Hier kommt die in anderthalb Jahrzehnten gesammelte Erfahrung von Toyota in der Entwicklung und Optimierung von Vollhybridsystemen zum Tragen. Zwischenzeitlich wird aktuell bereits die dritte Generation verbaut, von wegen "jahrealt".
    Außerdem bietet Toyota seit geraumer Zeit die Vollhybridtechnologie auch in ihren Kleinwagen an (Yaris, Auris), so daß überhaupt keine Rede von "Einpflanzen in den 3er" sein kann. Und die von Dir behaupteten "Prius-Schwächen" in Bezug auf das Hybridsystem wären mir neu. Ich habe die zweite und dritte Generation jahrelang gefahren. Das Hybridsystem ist perfekt! Am Fahrzeug selbst könnte man sicherlich einiges verbessern (z. B. Innenausstattung, Geräuschdämmung insbes. Abrollgeräusch, Federungskomfort). Gerade deshalb fände ich die Kombination eines MAZDA 6 mit einem TOYOTA-Hybridsystem als geradezu perfekt.
     
  14. Zoomik

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    Da stimme ich dem Angelo zu,das Prius Kleid ist nicht gerade schön und Platzangebot fällt auch nicht gerade üppig aus,aber in Sachen Hybrid macht dem Toyota keiner so schnell was vor.

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  15. #15 Frogman, 13.12.2013
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    Naja, ich sag da nur Getriebe... und wesentlich auch NiMH-Akku. Da hilft auch "3. Generation" nichts, wenn aufgrund rigider Lizenzpolitik das System entwicklungstechnisch vor Jahren stehengelieben ist. Wenn man so etwas schon in einen Wagen einbaut, der eigentlich für einen konventionellen Antrieb designed wurde, dann vielleicht doch eher aktuelle Systeme auf Basis von LiIon - dabei wäre dann auch der Kofferraum nicht so arg geschrumpft, von den elektrischen Eigenschaften mal ganz abgesehen.
     
  16. #16 Faritan, 14.12.2013
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    hm...nur diese Kombination mit dem zähen und bei Leistungseinsatz auch gerne mal jaulenden Motor ist nun nicht
    unbedingt der Weisheit letzter Schluss. Geht wirklich nur dann gut, wenn man sanft im Verkehr mitschwimmt, aber auf
    der anderen Seite kauft man ja auch keinen Prius um nun flott unterwegs zu sein...von daher ist das wohl den meiste auch
    egal. Mein Ding wäre das jedenfalls nicht...
     
  17. #17 Zoomik, 14.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 14.12.2013
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    Ne mein auch nicht zu hässlich zu träge wobei der neue Auris als Kombi schon besser aussieht.

    Ein Avensis mit mehr Leistung wäre interessant ,vielleicht kommt er auch so.

    Ansonsten hat Toyota HSD Technologie patentiert und so darf es keiner Bauen und was anderes ist nur Die Elektromotoren auf Achsen Einpflanzerei

    wie beim Peugeot .

    Das es anders geht zeigt Toyota mit dem Yaris R

    http://m.auto-motor-und-sport.de/ne...-rennsporttechnik-liefert-420-ps-7564324.html

    Aber so kommt er nie es nur zum zeigen,dass Hybrid nicht langsam sein mus.

    Gesendet von SGS3-CM 10.1
     
  18. #18 AngeloGrissini, 14.12.2013
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    @Frogman:
    Kann es etwa sein, daß Du den Prius gerade mit einem anderen Hybridfahrzeug verwechselst? Gerade von Dir bin ich bisher kompetentere Kommentare gewohnt.

    Du sprichst das Getriebe an:
    Gerade dieses geniale, patentierte, völlig wartungsfreie, ursprünglich lediglich Cola-Dosen-große Planetengetriebe (zwischenzeitlich nochmals verkleinert), welches als sogenannte "Kraftweiche" dient und dadurch eine stufenlose Vollautomatik realisiert (schön erklärt z. B. auf Toyota Prius Hybridtechnik ) gilt als absolut betriebs- und ausfallsicher.

    Du sprichst die Akku-Technologie an:
    Sowohl Yaris wie auch Auris und Prius+ (=Van) haben seit Beginn an LiIon-Akkus. Lediglich die aktuelle Prius-Version (welche im nächsten Jahr durch die vierte Generation abgelöst werden soll und ebenfalls LiIon-Akkus erhält) hat noch NiCad-Akkus. Und der bereits in Japan erhältliche Mazda 3 Hybrid besitzt ebenfalls LiIon-Akkus, die - genau wie bei Yaris und Auris - zu keinen Laderaumeinschränkungen gegenüber ihren Nicht-Hybrid-Brüdern führen.

    Und Frogman: Bei welchen Toyota-Hybrid-Modellen soll denn der Innen- oder Kofferraum durch die Akkus arg geschrumpft sein?
    Möglicherweise liegt eine Verwechslung mit den Honda-Mild-Hybriden vor.
     
  19. #19 Frogman, 14.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 15.12.2013
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    Mann mann, man sollte schon wissen, wovon man redet...

    Nein, ich verwechsele hier nichts.

    Der Prius III nutzt NiMH-Akkus, allerdings scheinst Du diese zu verwechseln, mit NiCd -einer gänzlich anderen Kombination mit einer nur halb so hohen Energiedichte-, welche zusätzlich wegen Memory-Effekten und Tiefentladungsschwellen prinzipiell für Hybride eher ungeeignet ist (schon erst recht, wenn Rekuperation genutzt wird).

    Und wenn ich das Getriebe kritisiere, dann bezieht sich das auf die oben auch schon von Faritan erwähnte schlecht geregelte Leistungsverzweigung (heulender Motor, weithin auch als "Gummiband-Getriebe" bekannt, und eben leider auch im Mazda3 verbaut). Wenn Du Prius gefahren bist, solltest Du das eigentlich wissen...

    Und bezüglich des Mazda3 HEV: Du weißt schon, dass der einen 1,3 kWh-NiMH nutzt? Und dass zur Unterbringung des Akkus gut 100 l des Kofferraums wegfällt (der dann nur noch gut 300 l fasst)? Und darauf bezog sich auch meine kritische Äußerung oben - also immer schön aufmerksam lesen.
     
  20. #20 AngeloGrissini, 15.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 15.12.2013
    AngeloGrissini

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    Natürlich sind das NiMH-Akkus, das war ein Verschreiber. Auch mit den NiMH-Akkus im Mazda 3 muß ich zurückstecken, meine Quelle vor einigen Wochen sagte da noch was anderes. Ist vermutlich Kostengründen geschuldet. Dennoch sind mehr als 300 Liter Stauraum (ohne Umklappen) für diese Wagenklasse nicht gerade wenig.

    Aber mal 'Hand aufs Herz', bist Du schon mal einen Prius tatsächlich selbst probegefahren? Das "Aufheulen" des Getriebes wird gerne immer von "renommierten" Automagazinen als Totschlagargument ins Feld geführt. Fahren denn wirklich alle nur mit Vollgas an? Denn NUR DANN steht für geraume Zeit eine relativ hohe und konstante Drehzahl an, was eben gegenüber einer Wandlerautomatik gewöhnungsbedürftig klingt. Meines Erachtens jedoch recht gut geräuschgedämmt und absolut nicht unangenehm. Auch jeder andere Automatik-Benziner wird teils unangenehm laut, wenn ich voll auf dem Stempel bleibe. Im Unterschied dazu bleibt aber der Hybrid auch bei solcher Fahrweise beim Benzinverbrauch vergleichweise moderat.

    Ich möchte aber an dieser Stelle keine Grundsatzdiskussion vom Zaune brechen. Für mich wäre eben ein Hybrid mit dem äußerst gelungenen Design von Mazda 3 und Mazda 6 gegenüber dem sehr eigenwilligen und irgendwie unharmonischen Äußeren eines Toyota ein Lichtblick.

    P.S.: Zitat aus einem Fahrbericht von Focus.de:
    "(...) Nach Europa wird der Mazda 3 Hybrid denn auch gar nicht erst exportiert, jedenfalls nicht in der aktuellen Version. Die Japaner wollen das Hybridsystem allerdings weiterentwickeln und arbeiten an einer neuen Skyactiv-Motorengeneration, die mit noch höherer Verdichtung und minimierten Reibungsverlusten noch sparsamer sein soll als die aktuellen Skyactiv-Aggregate. Die neuen Motoren sollen sowohl im Teil- als auch im Vollastbereich so effizient sein, dass man beim Hybrid den Elektromotor nur noch im niedrigen Lastbereich zum Boosten braucht. „Die benötigte elektrische Energie könnte dann allein durch Bremsenergierückgewinnung erzeugt werden“, sagt Mazdas Motoren-Entwicklungschef Mitsuo Hitomi. Die Folge: Der Benzinmotor müsste beim permanenten Laden des Hybrid-Akkus weniger mithelfen. Man könnte also sowohl den E-Motor als auch die Batterie kleiner dimensionieren als bisher und Gewicht und Kosten sparen. (...)"
     
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