Freigabe für E10 Kraftstoff (erhöhter Bioethanolanteil)

Diskutiere Freigabe für E10 Kraftstoff (erhöhter Bioethanolanteil) im Allgemeine KFZ-Technik Forum im Bereich Technik und Tuning; "nicht nennenswert" überzeugt mich nicht ganz, aber wenn es kostentechnisch keinen Unterschied gibt, brauche ich mir da sowieso keinen Kopf drum...

  1. #381 Tuebchen, 27.09.2014
    Tuebchen

    Tuebchen Einsteiger

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    "nicht nennenswert" überzeugt mich nicht ganz, aber wenn es kostentechnisch keinen Unterschied gibt, brauche ich mir da sowieso keinen Kopf drum machen.

    vielen Dank für deine Info!
     
  2. FireFly

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    Naja viele Vermutungen etc. Aber es gibt Länder da wird nur mit e85 gefahren und die motoren dort halten auch uber 10 Jahre
     
  3. Ivocel

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    Hallo :)

    Vor meinem M6 (Diesel), den ich jetzt habe, habe ich einen Benziner gefahren, der auch vom Hersteller für E10 freigegeben war.
    Habe 2x in den letzten Jahren E10 getankt, dann nie wieder.
    Die letzten Jahre habe ich dann immer Super Plus genommen (auch wenn es teurer war), lag daran, das es eine Zeitlang preisgleich mit Super 95 E5 war (kurz nach E10 Einführung) und ich festgestellt hatte, das der Wagen DEUTLICH ruhiger lief, gerade im Standgas.
    Hätte auch nicht gedacht, das diese 3 Oktan so einen Unterschied machen, aber das war mehr als deutlich zu spüren.
    Ob er damit dann weniger verbraucht hat oder nicht.... keine Ahnung.
    Aber alleine der ruhigere Motorlauf hatte mich dazu bewegt, weiterhin Super Plus zu tanken, auch wo die Preisdifferenz dann wieder angestiegen war.

    Mein Tipp:
    Teste es für dich selber aus und entscheide dann ;)

    Edit:
    Unser Outlander sieht auch kein E10 ;) :)
     
  4. #384 Tuebchen, 27.09.2014
    Tuebchen

    Tuebchen Einsteiger

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    Hm, wer weiß, was die in den betreffenden Ländern für Abgeänderte Autos ausliefern - kann mir vorstellen dass sie da irgendeinen Extra-Schutz mit "einbauen", den sie sich hier sparen?! Nachdem ich jetzt einiges gelesen habe bin ich doch sehr skeptisch was das E10 angeht...

    Ja, werde dann mal ausprobieren, wenn ich ihn endlich hab *rumhibbel*
    Aber schadet ja nichts, sich vorab schonmal Meinungen anzuhören, danke euch dafür!
     
  5. solblo

    solblo Guest

    Letztens war ein Artikel zu E10 in der Welt zu lesen.

    Einerseits nimmt die Aktzeptanz von E10 stetig zu, wenn auch nicht wie im gewünschten Format. Auch der oberste E10 Kritiker, der ADAC, musste nun mehr oder minder eingestehen das es keine belegbare Schäden gibt die auf E10 zurück zuführen sind (und das wo der ADAC damals Titelte : Tankt nur 1x E10 und euer Motor kann den sofortigen Totalschaden erleiden).
    Die Umweltbilanz steht heute wie damals in Frage.
     
  6. #386 Tuebchen, 04.10.2014
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    Allein wegen der Ökobilanz müsste man es schon boykottieren - wie so vieles (zB das Auto fahren selbst) :|
     
  7. #387 Gladbacher, 04.10.2014
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    Moin Tuebchen!
    Diese "Ökobilanz" ist für mich nur Augenwischerei. Natürlich ist es wichtig etwas für unsere Umwelt zu tun, keine Frage. Aber gerade das Beispiel E10 ist doch haarsträubend: Fläche für den Anbau von zum großen Teil Lebensmitteln, die dann zu Kraftstoff verarbeitet werden? Allein für den Anbau werden wieder Ressourcen benötigt und verbraucht, die für andere Dinge vielleicht viel wichtiger wären.
    Diese unsäglichen Umweltplaketten sind ein weiteres Beispiel, jedes Fahrzeug bringt einige Euronen in die Kassen, nebenbei werden Autofahrer/Bürger so gedrängt, sich moderne Autos anzuschaffen, was nicht jedem Bürger möglich ist.
    Die Berechnung der Steuer ist daon abhängig, Schadstoffausstoß eines kleinen, älteren Autos ist womöglich höher und die Steuer teurer als bei einem fetten Luxuswagen, damit werden wieder diejenigen bestraft, die finanziell (aus welchen Gründen auch immer) nicht in der Lage sind einen modernen Neuwagen anzuschaffen, aber jeden Tag mit dem Auto zur (niedrig entlohnten) Arbeit zu fahren, weil von unserem Vater (Staat) ja zu recht Flexibilität verlangt wird.

    Eigentlich können hier doch nur wirklich sparsame Autos/Motoren Abhilfe bringen. Was nutzt eine Normverbrauchsangabe die dem Wunschdenken entspringt, wenn die Realität im Alltagsbetrieb viele Prozentpunkte darüber liegt? Was bringt ein Elektroauto, dass mit Strom aus einem nicht-ökologischen Kraftwerk rollt? Es beruhigt nur die Gewissen der Fahrzeughalter, die damit dann noch protzen und auch erst einmal finanziell in der Lage sein müssen, ein solches Auto zu kaufen. Meist sind die Reichweiten dieser E-Autos viel zu gering um als Erstfahrzeug genutzt zu werden, und wer kann schon für einen Zweitwagen dieses Geld aufbringen?

    Nun wird ja ein ehrgeiziges Ziel verfolgt, wenn bis 2020 in Deutschland 1 Million Elektroautos zugelassen sein sollen. Das sind noch sechs Jahre, momentan laufen ca. 100.000 Elektrofahrzeuge in Deutschland, Hybridautos bereits eingeschlossen! Hier nun als Anreiz die Nutzung der Busspuren und kostenloses Parken anzubieten ist in meinem Augen hirnrissig und fördert nur die Bildung einer Zweiklassengesellschaft unter den Autofahrern, zumal diese "Ideen" auch bei den Kommunen nicht gut ankommen, die sie schließlich umsetzen sollen/müssen/dürfen...

    Ich werde bei diesen Themen immer das Gefühl nicht los, dass Klein-Deutschland die Welt oder zumindest deren Klima retten will - koste es was es wolle! Ob diese Rechnung aufgeht wenn um uns herum weiterhin AKW gebaut werden und auf Ökologie gesch...en wird, das wage ich zu bezweifeln. Bisher spüren wir diese Versuche und Anstrengungen zumindest im Portemonnaie, was soweit auch okay wäre, wenn es denn auch etwas bringt.
     
  8. solblo

    solblo Guest

    Das Problem ist nur, wenn keiner anfängt/probiert machen es andere auch nicht nach. Das ist beim Klima/Umweltschutz so, wie auch bei anderen Sachen (z.B. Serienmotoren mit höheren Verdichtungen fahren und anderen zeigen das es doch geht...)

    Es ist doch an sich ein toller Gedanke, das wir schon jetzt teilweise 40% vom Verbrauchten Strom durch erneuerbare Energien decken. Vereinfacht gesagt gewinnen wir Energie aus "Luft". Das das heute noch ein 0-Summenspiel ist, da ja Herstellung auch Energie benötigt und das es am Anfang natürlich noch Probleme gibt, sei erstmal dahingestellt. Aber wenn wir es wirklich schaffen sollten, in 30 - 40 Jahren unsere Energie rein aus Wind/Strom etc. zu beziehen, wäre das ein Erfolg. Ich sehe das nur nebenher als Erfolg für die Umwelt, eher machen uns unabhängig und versorgen uns selbst.

    Wie ein Kleinbauer. Das finden auch alle Toll, wenn er nicht in den Supermarkt muss da er alles vor Tür am wachsen hat. Warum ist es dann nicht Toll, wenn das Windrad vor der Tür meinen Strom erzeugt? Da isses besser, wenn mein Strom möglichst weit weg produziert wird und möglichst so, das mich Braunkohleabbau auch nicht betrifft.

    Ich bin kein Umweltschützer, ganz im Gegenteil. Aber Unabhängigkeit finde ich nicht schlecht.
     
  9. #389 MX-5_Senshu, 04.10.2014
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    Die einzigen die an dem ganzen Öko-quatsch gewinnen sind wie immer die eh schon genug haben.
    Wenn man aus Scheiße Geld machen könnte würden die uns das auch noch als SUPER verkaufen, ... ah Moment, machen se ja schon, ... Biogas.
    SAUBER !!!
    Ich seh nur an meinen eigenen Abrechnungen, das egal wie Sparsam ich werde, ich immer drauf zahle und dass schon seit einigen Jahren.

    Schönes rest WE noch.
    René
     
  10. solblo

    solblo Guest

    Das liegt aber nicht am Prinzip wie man Energie durch Wind und Sonne oder Biomasse erzeugt, sondern daran was die Politik drauß macht und wie man mehr Steuern einnehmen kann und welche komischen Gesetze ich verabschiede.
    Mit dem Grundgedanken der erneuerbaren Energien hat die heutige Preisgestaltung nichts zu tun. Da soll verdient werden und am meisten beim Staat.
     
  11. #391 Gladbacher, 04.10.2014
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    Rene, das ist nur logisch...bevor du für den sparsameren Umgang mit Energie belohnt wirst kommt erst einmal etwas Anderes: der Gewinn der Aktionäre nämlich! Denen sind die Energieunternehmen verpflichtet und nicht dir als Endverbraucher. Also gilt, wenn der Verbrauch sinkt, muss der Preis steigen, damit der Umsatz --> Gewinn am Ende stimmt. Es wird immer von "Wachstum" geredet, warum wohl?
    Im täglichen Leben, der Verbrauch von dir und mir (nicht Industrie, da gibt es ja auch Rabatte und Subventionen) sollte doch eigentlich ständig sinken, weil Elektrogeräte sparsamer werden und letztlich immer weniger Altgeräte genutzt werden...die sind irgendwann alle mal hinüber. Folglich sollte dann ddoch die finanzielle Belastung eines Haushaltes sinken - tut sie aber nicht, die Preise steigen. Es geht schließlich nicht an, dass ein Aktionär in einem Jahr z. B. 100.000,- Euronen Rendite einfährt und im Folgejahr nur 90.000 Euro. Das wäre ja Rückschritt statt Wachstum...
    Es spielen viele Faktoren eine Rolle, nicht nur die Renditeerwartungen der Unternehmen und Aktionäre, Inflation und steigende Kosten, hoffentlich auch bei den Löhnen und Gehältern in den entsprechenden Branchen!
    Natürlich bin auch ich für sparsamen Energieverbrauch und Umweltschutz, nur sollte dieser auch bezahlbar bleiben, und zwar für ALLE "Schichten" der Gesellschaft.
    Persönlich kann ich gar nicht meckern, habe erstmals seit über zehn Jahren nahczahlen müssen, habe aber auch über die letzten sechs Jahre nach und nach ein Familienmitglied weniger im Haushalt durch Studium und eigene Wohnung in Aachen. Unser jüngerer Sohn kam immer seltener nach Hause, wäscht inzwischen seine Klamotten selbst usw. Dadurch verringerte sich unser Verbrauch stetig, aber die Summe auf der Rechnung blieb zufällig immer gleich.
    Bei jungen Familien die sich erst gerade Kinder "anschaffen" sieht dies genau umgekehrt aus - ich sehe es bei unserem älteren Sohn in Hamburg. Natürlich war dies schon immer so, auch vor 30 Jahren und wir Endverbraucher sollten also ebenfalls sehen wo wir bleiben und für Wachstum sorgen nach unseren Möglichkeiten - bei unseren Einkommen...;)

    Ach ja - aus Scheiße macht man kein Geld, sondern Bonbons!:megalach:
     
  12. #392 Skyhessen, 09.01.2020
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    Ich belebe mal diese Thema wieder ... Frage:
    .... ist euch in den letzten Tagen auch aufgefallen, dass Aral und Jet bei Super E5 und E10 jetzt den gleichen Preis haben und wenn ja, wisst ihr warum?
    Die anderen Großen haben noch die unterschiedlichen Preise.

    ARAL gehört im Grunde zu den Preistreiber in Deutschland, was man von JET nicht behaupten kann. Wenn die aber da jetzt im "Gleichklang" sind, ist wieder eine "Preis-Schurkerei" im Gange. Immer, wenn sich Alle in den Preisen plötzlich einig sind, soll das Preisniveau wieder mal nach oben gezogen werden.
    Oder aber will man den E10-Verkauf forcieren? Dieser dümpelt immer noch bei knapp 15% rum, obwohl mittlerweile die meisten Autos dafür verträglich sind.
    Mazda schreibt für seinen neuen "Skyactiv-X"- Motor den E10 Sprit sogar vor, da dieser Motor dafür optimiert sei.

    Vielleicht liegt die Erklärung aber auch an:
    ".... Mineralöldaten: "Die Verpflichtung zur Minderung des Treibhausgasausstoßes für alle Kraftstoffe von derzeit 4,0 Prozent ist offenbar zu niedrig, um für noch mehr Klimaschutz im Verkehr zu sorgen. Dies wird sich aber ab 2020 ändern, wenn die bereits gesetzlich verankerte Anhebung der Treibhausgas-Minderungsquote auf 6,0 Prozent kommt. Dann wird die Mineralölwirtschaft diejenigen Biokraftstoffe einsetzen, mit denen die Verpflichtungen am besten zu erfüllen sind. ...."
    nachzulesen in https://presseportal.de/pm/marktdaten bioethanol
     
  13. #393 Pinkamena, 09.01.2020
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    Wenn man E10 forcieren wollte würde man den Preisabstand erhöhen nicht auf 0 absenken...

    Was ich viel heftiger finde sind die teilweise nur noch 2ct Abstand zwischen Diesel und E10.
     
  14. #394 2000tribute, 09.01.2020
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    ..ich nicht :engel:
    Vor einigen Monaten hatte eine Shell-Station in D´dorf über einen längeren Zeitraum teilweise einen um rd. 8 Cent günstigeren E10-Preis gegenüber E5...vorbei ist :rolleyes:
     
  15. HELAN

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    Bei mir in KW ist kein Unterschied mehr zwischen E10 und E5 aber in Berlin ist an manchen Tanken noch 1-2 Ct. Unterschied. :rolleyes:
     
  16. #396 tuerlich, 09.01.2020
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    In Polen ist es seit längerem Standart, dass der Liter Diesel dort teurer ist wie der Liter Benzin...
     
  17. #397 Pinkamena, 09.01.2020
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    Wüsste nur gerne woher die Parität bei E11 und E5 kommt - dachte E10 müsste gesetzlich billiger sein...
     
  18. #398 3bkDriver, 10.01.2020
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    In CH auch, schon seit Jahrzehnten. Dachte immer, dass hier der Diesel absichtlich höher besteuert wird als Benzin, da höhere Ausstösse. Nach kleiner Recherche scheint es aber andersrum, die Steuern hierzulande scheinen gleich hoch zu sein für Benzin und Diesel. Deutschland und viele EU-Länder rechnen wohl weniger Steuern auf den Liter Diesel als auf Benzin, zumindest laut diesem Artikel: «Espresso Aha!» - Warum Diesel in der Schweiz teurer ist als Benzin

    E10 gibt es bei uns übrigens an keiner Tanke. Schade für alle X-Besitzer... :-)
     
  19. #399 DerFinger, 11.01.2020
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    Woot? Mein Händler hat mir gestern von E10 abgeraten und mir gesagt "Super will er haben..." und mich dann mit meinem Skyactiv-X vom Hof rollen lassen. Hab mir das Lebenswerk "Bedienungsanleitung" noch nicht komplett durchgelesen, aber ich werde mal nen Blick in die Doku werfen.
     
  20. HELAN

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    Ich denke mal Super E5 wird in D sehr bald teurer werden dann ist E10 wieder gefragter.
     
Thema: Freigabe für E10 Kraftstoff (erhöhter Bioethanolanteil)
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