freie Werkstätten trauen sich nicht ?

Diskutiere freie Werkstätten trauen sich nicht ? im 121, 323, 626, 929 Forum im Bereich Technikbereich: Die klassischen Mazda Modelle; Was soll ich davon halten, war in zwei Freien Werkstätten, um einen Preis für das ersetzen der Antriebswellen Manschette bei meinem 121DB zu...

  1. Piefke

    Piefke Mazda-Forum User

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    Was soll ich davon halten, war in zwei Freien Werkstätten, um einen Preis für das ersetzen der Antriebswellen Manschette bei meinem 121DB zu erfragen.
    Und zwar ist es die Linke und dann Getriebeseitig.
    Beide wollten diese Arbeit nicht machen, ich hatte das gefühl, das ich versucht habe dort Atommüll abzuladen, wurde jedenfall so abgefertigt.
    Wo bitte ist das Problem das es anscheinend einem gelernten KFZ Mechaniker unmöglich macht, dieses Gummi zu tauschen ?
    Also der eine faselt ewas von "geklebter" Antriebswelle, die dann nicht dicht zu bekommen sei, was meint der damit blos ?
    Also wenns mir zu Blöd wird, mache ich das selber, es kann doch nichts dabei sein, den unteren Lenker auszuhängen, die Nabenmutter abzudrechen, und die Welle aus dem Getriebe auszurasten.
    Dann das Gelenk mit einem Sprengring abziehen, und das Gummi Tauschen?
    Hat da wer erfahrung, und kann mir die Angst der Werkstätten begründen ?
     
  2. #2 welle68, 23.03.2010
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    ich weiß nicht wie es beim121 ist,aber beim 323 sind die antriebswellen wirklich eingeklebt. die manschetten müssen von der getriebeseite eingebaut werden.im prinzip spurstangenkopf aushängen,manschetten lösen und stoßdämpfer rüberdrücken,dann kommt der antrieb am getriebe raus.kugellager entfernen(Vorsichtig) dann kann mann die manschetten abziehen.(halbe stunde arbeit)wichtig ist beim radseitigen wechsel der manschette, dass mann zei tuben fett kauft(eine ist meist dabei),da man ja in die innere manschette auch wieder fett machen muß.
     
  3. Piefke

    Piefke Mazda-Forum User

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    verstehe ich irgendwie nicht, was ist wo wie angeklebt ?

    also nicht die komplette welle ausbauen, nur am getriebe ausziehen ?
     
  4. solblo

    solblo Guest

    Einfacher gesagt, die Manschetten werden nicht von außen einfach "aufgesteckt" sondern müssen von innen ins Getriebe - eingeklebt - werden, damit diese beim Einbau nicht verrutschen, weil die Gummis von innen her eingebaut werden.


    Alte Autos sind halt zum Teil wesentlich aufwändiger. Heute ist zwar vieles für den "Laien" verbaut und unnötig kompliziert, aber für den Mechaniker mit entsprechenden Gerät ist es heute - meine Meinung nach - einfacher denn je Teile zu tauschen bzw. diesen zu finden.

    Kann das von mir bei den Flugzeugen sagen. Wennde ne alte Maschine aus Bj 70 hast, und dann eine ab 2000, von außen extrem kompliziert, nur Kabel und Plaste, weißte aber wie und mit welchem Werkzeug ist der eigentliche Reparaturbedarf extrem gering.
     
  5. Piefke

    Piefke Mazda-Forum User

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    Sorry, aber das ist für mich noch weniger durchsichtdig.

    Also ich stelle mir eine Antriebswelle(steckachs) so vor:

    Getriebeseite: gestecktest Gelenk (mit sprenring im Getriebe geichert-muss ausgedrückt /gehebelte werden) damit ist sie getriebeseitig raus.
    Radseitig.
    Unteren Lenker abdrücken, und Große Zentralmutter raus, dann habe ich die Steckachse raus.
    Und nun kann ich nach öffnen des jeweiligen Gummis dort einen inneren Sprengring aufdrücken, und das Gelenk von der w3elle Ziehen.
    Dann Manschette austauschen, und alles wieder zusamemn.
    Was bitte ist da nun genau ins Getriebe geklebt?
    Die wellen sind doch Bauteile die ich komplett ausbauen kann.
    Und vorallem, was genau ist da wie Verklebt, die Gummis ansich haben doch diese großen schellen die zusammengedrückt werden.
    Ich kanns mir nicht vorstellen, wo da "verklebt" wurde.
    Kenne Kleben bisher eigentlich eher im Karosserie bereich.
     
  6. #6 welle68, 24.03.2010
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    1.die manschetten sind nicht geklebt, nur mit schlauchbändern befestigt.
    2. du kannst am rad versuchen die zentalmutter abzumachen und die welle auszubauen-viel spaß.hier ist die welle eingeklebt oder so stark draufgeschrumpft,dass diese nur mit roher gewalt abgeht.
    und wenn du sie ab hast, kann ich dir jetzt schon sagen,das sich danach deine bremsscheiben verziehen,da du eine unwucht in die welle bekommst!
     
  7. _Jay_

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    WOW! Also ich hab sicher schon 50 Manschetten gewechselt, sowohl innen als auch außen, sowohl mit Spreizer als auch durch Zerlegen - aber dass sich davon zwangsweise die Bremsscheiben verziehen, hör ich zum ersten Mal!

    Da wirste alt wie ne Muh und lernst noch immer dazu(h)! 8)


    *Achtung: Ironie!*
     
  8. #8 welle68, 24.03.2010
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    ob ironie oder nicht,tatsache ist das mazda vorgibt die welle radseitig nicht auszubauen. da sich die wellen nur mit roher gewalt bei mazda ausbauen lassen,warm machen,vorschlaghammer ect.tut das der welle und lagern nicht gut.hierbei entsteht eine unwucht ,sodass sich dadurch das auch auf die bremsen übertragen kann. spreche aus eigener erfahrung. habe es zuerst auf die neuen bremscheiben geschoben die ich 3mal gew. habe (samt klötze)und jedes mal nach1000km beim bremsen das lenkrad schlackerte, bis ich auch aufgeklärt wurde das man diese nur getriebeseitig ausbaut(zumindest bei mazda)
     
  9. Piefke

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    also die Narbe und die Welle zusammen ausbauen ?

    also als ich den Wagen Gekauft hatte, da wurde bei einem KIA Händler die Kupplung gemacht, und dazu das Getrieb ausgebaut.

    also haben die auch die wellen hängen gelassen, beim Getriebeausheben ?
     
  10. #10 welle68, 24.03.2010
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    wo liegt das problem?
    solange sie nicht beim ausbauen im wege hängen.
     
  11. #11 Gentleman, 26.03.2010
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    :haha: Na das ist ja lustig zu lesen. Da ist nix eingeklebt. Da wollten wohl die Werkstätten sich keine Arbeit machen. Bei welcher warst Du?
    Dann komm zu mir vorbei und wir machens zusammen gegen ein kleines Entgelt. ;-)

    LG Gentle
     
  12. #12 welle68, 24.08.2010
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    muß dieses thema nochmals hervorgraben.
    am sonntag bei vox autodoktoren genau jenes problem.
    bremsscheiben unrund-mehrmals gewechselt.
    fehler war ein eine radnabe mit schlag!!
    hier ist das problem , wenn die welle sich nicht lösen lässt, sich bei zuviel
    krafteinsatz eine unwucht einstellt!!!-die sich auf die bremsscheiben überträgt.
    möchte nicht wissen bei wievielen dies der fall ist, die es aber erst nach
    wochen merken, da sich das ja nicht gleich nach der rep. bemerkbar macht.
     
  13. #13 Widette470, 25.08.2010
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    soviel Blödsinn hab ich ja noch nie gehört. Die Narbe hat sich net durch Kraft einsatz verzogen. Die Narbe war bei VOX axial verzogen, beim Lösen der Welle kommt es aber zu einer Radialen Belastung, weil die Welle ist ja in der Narbe nur gesteckt und net verklemmt.
    Die Welle läßt sich in der Regel recht leicht ausbauen, wenn amn die Zentralmutter gelöst bekommt, das Auseinanderbauen der Welle sollte Getriebeseitig erfolgen, da das Kugelgelenk radseitig draufgepresst ist und getriebeseitig es schneller und unkomplizierter geht.
     
  14. #14 spaßcal, 25.08.2010
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    Also eingeklebte manschette und geklebte welle wär das neuste was ich je gesehen hätte(Flugzeuge und autos kann mann nicht vegleichen) Mit ein paar richtigen aber vorsichtigen schlägen und rostlöser bekommt man die welle raus bei manchen autos etwas mehr bei den anderen weniger. viele werkstätten so wie meine alte werkstatt haben ein extra presse für solche sachen. kann man auch wunderbar andere sachen mit raus pressen.
     
  15. #15 Karl-Alfred_Roemer, 19.12.2010
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    Entschuldigt, dass ich das alte Thema nochmal ausgrabe. Bin beim Schmökern drauf gestoßen und frage mich, ob man die Welle mit einem kräftigen Abzieher, den man an der Radnabe ansetzt, nicht einfach von außen ausdrücken kann. Oder wird gerade dabei die Nabe beschädigt?
     
  16. _Jay_

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    Nein, wie soll der Abzieher was beschädigen, für das er gebaut wurde? ;)

    Die Frage ist hier eher: Wo kann ich den Abzieher ansetzen und daran scheiterts dann oft. :?
     
  17. #17 Karl-Alfred_Roemer, 21.12.2010
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    Ich habe einen schönen kräftigen Kukko-Zweiarm-Parallelabzieher. So ein richtiges 5Kg-Teil mit bis zu 20cm Spannweite und 15cm Spannlänge. Ich dachte, wenn man die Klauen hinter der Radnabe ansetzt und die Spindel auf die Antriebswelle zentriert, dann müsste sich die Antriebswelle doch eigentlich aus der Radnabe herausdrücken. Die Frage ist nur: Wie fest sind die Antriebswellen eingeklebt? Wenn das viele Tonnen sind, dann würde ich befürchten, dass sich die Nabe verzieht. Wie machen die professionellen Werkstätten das?
     
  18. _Jay_

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    Die Antriebswellen sind NICHT eingeklebt! Die sind nur gesteckt und evtl. leicht angerostet. Bei mir reichte bisher immer ne ordentliche Ladung Rostlöster (ich steh auf den IceCrack-Effekt) und ein bis drei kräftige Schläge mit dem 2kg-Fäustel (Holz zwischenlegen!!!) haben bisher noch immer gereicht und ich habe das ungelogen sicher schon über 50mal gemacht!
     
  19. #19 welle68, 21.12.2010
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    habe in verschiedenen foren rumgesucht,ob bei audi oder ford
    hier ist es auch modellabh. ob gelenkwellen geklebt sind oder nicht.
    es kann nicht einfach behauptet werden, gelenkwellen werden nicht geklebt.
    z.b.audi tt klebt diese auch.
    demzufolge kann dieses auch modellabh. bei mazda sein.
    nicht ohne grund weisst mazda darauf hin die achsmanschetten von innen
    her zu wechseln(z.b.323bg)
     
  20. _Jay_

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    Der Hinweis, von innen zu wechseln hat nicht unbedingt was damit zu tun, ob die Gelenke geklebt sind oder nicht. ;)

    Ich habe selbst schon etliche 626er GD und GE und 323 (F) BG besessen und bei diesen und auch bei den Fahrzeugen von Freunden schon etliche Manschetten gewechselt, zusätzlich habe ich auch in einer freien Werkstatt bei meinem Nebenjob an etlichen unterschiedlichen Fahrzeugen die Manschetten gewechselt und wir haben IMMER die Antriebswellengelenke aus der Radnabe gezogen, gab nie Probleme dabei.

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