Felgen ET40 Zum TÜV oder nicht zum TüV - das ist hier die Frage

Diskutiere Felgen ET40 Zum TÜV oder nicht zum TüV - das ist hier die Frage im Mazda MX-5 Forum im Bereich Technikbereich: Die neue Zoom-Zoom Generation; Hi, sagt mal. ich habe eben die Winterreifen bestellt ... Felge: Rial Milano 5-Loch titanium 7x17 LK: 5/114,3 9,0 kg [ATTACH] Reifen: FALKEN...

  1. #1 HansAnona, 22.08.2013
    Zuletzt bearbeitet: 22.08.2013
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    Hi,

    sagt mal. ich habe eben die Winterreifen bestellt ...

    Felge:

    Rial Milano 5-Loch titanium 7x17 LK: 5/114,3 9,0 kg rial_milano_titanium.jpg

    Reifen:

    FALKEN 205/45 R17 88V HS449 XL Label: F/C/72dB/2

    Zur Felge gib es eine ABE und ein Gutachten von Rial. Die Daten sind gleich der Serienbereifung mit Ausnahme der ET. Muss ich damit nun zum TÜV oder nicht?

    Ratlos, ALf
     
  2. #2 Taxidriver, 22.08.2013
    Zuletzt bearbeitet: 30.07.2014
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  3. #3 HansAnona, 22.08.2013
    Zuletzt bearbeitet: 22.08.2013
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    Das steht in der ABE:

    Die Sonderräder dürfen auch zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr.
    13, 19, 20, (2. Ausfertigung)
    1, 3, 5, 6, 7, 8, 11, 14, 15, 16, 18, (3. Ausfertigung)
    des Nachtragsgutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an
    den dort aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
    Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
    der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
    (FZV) nicht erforderlich.

    Im übrigen gelten die im beiliegenden Nachtragsgutachten der Typprüfstelle
    Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Köln, vom 20.12.2011
    festgehaltenen Angaben.

    Sorry für die Fragen, aber ich spreche nur Deutsch, Bayerisch, englisch und ein bisserl französisch und türkisch. Beamtendeutsch ist mir unverständlich. :?

    Ich frage deshalb so genau nach, weil ich hatte schon mal so eine ABE an anderem Auto. Gleiche Formulierung. Da ich aber dann auf der Felge eine andere Reifengröße hatte als im COG angegeben war ich falsch unterwegs und musste dann bei nächsten TÜV-Termin nachtragen lassen. Im falle eines falles wäre ich ohne Betriebserlaubnis unterwegs gewesen ...

    Muss ich also nun oder nicht?

    Alf
     
  4. #4 Taxidriver, 22.08.2013
    Zuletzt bearbeitet: 30.07.2014
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  5. #5 HansAnona, 22.08.2013
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    Das heist also, wenn ich selbst mich vergewissere dass die Freigängikeit und Reifenabdeckung o.k. ist ...

    Also mach ich keinen TÜV.

    Danke der Beratung :-)

    Liebe Grüße,

    ALf
     
  6. #6 nesuarda, 22.08.2013
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    Auflage A01 sagt:"Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
    Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
    Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
    auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
    bescheinigen zu lassen.
    "

    Siehe "GUTACHTEN zur ABE Nr. 47437nach §22 StVZO
    Anlage 24zum Gutachten Nr. 55085008(6. Ausfertigung)
    "

    heisst mmn ab zum TÜV oä!
     
  7. #7 HansAnona, 22.08.2013
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    Zutreffend ist:

    ABE 47541*02 Gerät: Sonderräder für Personenkraftwagen 7 J x 17 H2 Typ: MI 707 Den Anhang ABE.pdf betrachten
    und
    GUTACHTEN zur ABE Nr. 47541 nach §22 StVZO Anlage 15 zum Gutachten Nr. 55008309 (3. Ausfertigung) Den Anhang 00174430.pdf betrachten

    dort steht:

    205/45R17: K1c K2b K42 A01 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A14 A21 S01

    A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
    Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
    Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
    auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
    bescheinigen zu lassen.

    Das ist die Zulassung des Fahrzeugs. O.K.

    A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
    Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
    so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
    Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
    dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
    Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.

    Die Reifen sind original O.K.

    A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
    verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
    und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
    Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
    Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifenoder
    Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.

    Die Reifen sind original O.K.

    A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
    Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
    Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.

    Auch O.K.

    A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
    länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
    werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
    gleichem Abrollumfang verwendet werden.

    Kein Reserverad O.K.

    A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
    vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.

    Bin ja nicht blöd O.K.

    A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.

    A14 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
    unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
    Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.

    Auch O.K.

    A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
    von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für
    Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h
    (Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig.
    Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den
    Felgenrand hinausragen.
    S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
    (siehe Seite 1) verwendet werden.

    Auch O.K.

    K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
    durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
    herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
    möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
    genannten Bereich abgedeckt sein.
    K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
    durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
    herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
    möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
    genannten Bereich abgedeckt sein.
    K42 An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
    Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.

    Das Coupe ist breit genug. Also auch o.k.

    Oder nicht? Alf
     
  8. wodik

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    Ich weiss nur aus eigener Erfahrung:
    die ABE gilt nur wenn keine Veränderungen am Fahrwerk (z.B. Tieferlegung) vorgenommen wurden.
    Wenn doch dann Vorführung notwendig.
     
  9. #9 Taxidriver, 22.08.2013
    Zuletzt bearbeitet: 30.07.2014
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  10. #10 HansAnona, 22.08.2013
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    Naja,

    dann ist es auch o.k. nach dem Sinn einer ABE fragt man dann besser nicht mehr.

    Aber noch ein Zusatzfrage: WEnn ich auf die 215/40 R 17 Reifen gehen würde, welche laut Gutachten die gleichen Auflagen haben, würden diese gleich eingetragen und ich könnte später auf die Originalreifen auch die 215er fahren? Oder ist das dann Felgenbezogen?
     
  11. #11 Taxidriver, 22.08.2013
    Zuletzt bearbeitet: 30.07.2014
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  12. encie

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    Bezieht sich nur auf diese Rad / Reifenkombination... also nacher nicht auch auf Orginalfelge zu fahren ( wird bei Änderung mit allen Daten + KBA Nummer in ZB Teil 1 eingetragen )

    Ab zum Tüv - nach §19.3 StVZO kostet so um die 50 Euro und braucht nicht sofort in die Zulassungsbescheinigung eingetragen zu werden, es gibt ein Papier zur Mitnahme dabei.

    Teurer wird es sobald ein Fahrwerk eingebaut wird, dann liegen die Preise doppelt so hoch und es muß dann sofort beim Straßenverkehrsamt die ZBT 1 abgeändert und alles eingetragen werden... nochmals so um die 12 Euro Gebühren... :schlag:
     
  13. #13 HansAnona, 22.08.2013
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    Also o.k. ich mach das ja.

    Aber der geschwollene Text der ABE ist schon ätzend oder?

    Liebe Grüsse, Alf
     
  14. #14 HansAnona, 13.09.2013
    Zuletzt bearbeitet: 13.09.2013
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    Um das Thema nun korrekt abzuschließen:

    Die Trottel vom Reifenversender habe nicht rechtzeitig geliefert und dann einfach storniert. :-(

    das Gute daran, :p ich bin die Sache nun nochmal von vorne durchgegangen und habe festgestellt dass wenn ich die gleichen Felgen/Reifen

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    bestelle, aber die Felge in ET47, dann ist die Spur innerhalb der 2%, es gibt ein anderes Gutachten und die Anmerkung A01 im Gutachten für die Originalreifengröße nicht drinnen.

    die + 15 mm je Seite gegen über den Originalfelgen kam mir bei der ET40 sowieso etwas viel vor, da ich die Felgen wie gesagt für die Winterreifen vorgesehen habe. mit den ET47 sind es nun immer noch moderate +16 mm in der Spur, ich mein das passt schon.

    Liebe Grüße,

    Alf
     
  15. Gast

    Gast Guest

    Hi Hans,

    naja....das ist immer sone Sache mit der ALLGEMEINEN Betriebserlaubnis, was ? Und dann auch noch diese schönen Texte die immer im Gutachten stehen. Da ich beruflich viel mit Prüfungen und erstellen von Gutachten zutun habe, schreibe ich auch regelmäßig eben solche Texte. Ist ja nicht wirklich Beamtendeutsch, sonder soll lediglich für den jenigen Verständlich sein, der sich mit der Änderung befassen muss. Sprich der TÜV Prüfer. Grundsätzlich sollte ja erstmal jede bauliche Änderung beim TÜV vorgestellt werden. Ob diese dann eingetragen werden muss oder nicht kann er ja entscheiden....unter Anderem mittels der Unterlagen ;)
    Eine Änderung der Spur (überhalb der Toleranz) muss grundsätzlich eingetragen werden !!! Spurplatten haben auch eine ABE ! Diese ist aber eben ALLGEMEIN... bedeutet, wenn ich Felgen mit größerer ET habe, darf ich natürlich problemlos DIstanzscheiben zur Korrektur verbauen, um auf die Werksseitige ET zu kommen. Benutze ich die Platten aber um die Spur zu vergrößern muss die natürlich eintragen lassen.

    Also : grade bei Winterreifen würde ich einfach gucken, dass ich die originale ET bekomme, oder eben eine größere. Haste ja jetzt... bzw innerhalb der 2% Toleranz... damit ist das ganze doch viel einfacher.
     
  16. #16 driver626, 13.09.2013
    driver626

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    @Chris
    Warum entscheidet ein TÜV-Prüfer ob etwas eingetragen werden muss oder nicht?
    Da er (bzw. das Unternehmen TÜV) daran verdient wird diese Frage wohl fast immer mit "bitte eintragen" beantwortet werden.
    Eigentlich ist es im Teilegutachten ersichtlich ob bzw. unter welchen Umständen eine Eintragung erfolgen muss.
    Ist ein Anbauteil den Serienteilen entsprechend -> ABE -> keine Eintragung, solange keine weiteren Veränderungen in diesem Bereich.
    Bei Teilegutachten ist zu 99% eine Eintragung notwendig, da diese in irgendeiner Form vom Serienteil abweichen.
     
  17. Gast

    Gast Guest

    Wenn etwas dem Serienzustand enspricht, wird dir kein TÜV Prüfer sagen, dass du etwas eintragen lassen musst. Was soll er denn dann eintragen ? "Alles beim Alten" ? ;) Außerdem schrieb ich nicht, dass der Prüfer entscheidet, ob etwas eingetragen werden muss. Nur der weiß eben anhand der unterlagen, ob es so ist.

    Und so leicht ist es eben nicht. Auch wenn ein Teil eine ABE hat, heißt es nicht automatisch, dass es eintragungsfrei ist. Bestes Beispiel halt Spurplatten....

    Und Serienteil = ABE kannst du auch nicht sagen. Ein Sportauspuff entspricht beispielsweise auch nicht dem Serienteil.....
     
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