Fahren und das Risiko

Diskutiere Fahren und das Risiko im Sonstiges Forum im Bereich Sachen zum Lachen; Hi Leute, musste vor kurzem erleben wie ich einen guten Freund versucht habe wiederzubelben ohn Erfolg nach einem Crash mit einem 40tonner auf...

  1. MaturE

    MaturE Mazda-Forum Profi

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    Hi Leute,

    musste vor kurzem erleben wie ich einen guten Freund versucht habe wiederzubelben ohn Erfolg nach einem Crash mit einem 40tonner auf einer Landstrasse.... Deshalb frage ich mich wirklich was in euren Köpfen vorgeht und wie Ihr zu der Meinung steht zwecks Führerscheinneuling oder "Veteran".... Vllt ein bisschen vom Schicksal und Trauer geprägt finde ich es schon eine wichtige Sache dies anzusprechen... Ich möchte mich trotz dessen auf das Forum Mazda beziehen.


    Positiv: Ich muss schon sagen, dass ich überwiegend Mazda Fahrer begegne die mich auch mal an einer Rechts-Vor-Links Kreuzung reinwinken oder sowas, klar mich freuts wenn man im Zeitdruck ist, aber frage ich mich, ist das im Sinne der Verkehrsregeln? Wird man nicht iwann. abhängig von dem Glauben er lässt mich schon rein weils nen Mazda-Fahrer ist oder whatever, trifft ja auf alle Marken zu, oder ists mein eigenen Denken?...

    Vllt ist dieses Markendenken nicht mehr zeitgemäß...

    Andere Sache ist... Nur weil ich jetzt nene RX-8 fahre ( Mich einbegriffen ) muss man jetzt einen auf Poser schieben und alles überholen wenn es möglich ist? Nur weil man die schnelle Maschine hat? Ich frage mich echt ob es auch Leute gibt die sich selbst hinterfragen: "Lohnt es jetzt jemanden zu überholen obwohl er 95 statt 100 fährt? Versteht mich net falsch bin auch jemand der 110 oder 120 fährt wenn es möglich ist... Aber eben wenn es möglich ist, ich steh frührer auf um pünktlich auf Arbeit zu kommen ohne dies in die Fahrtzeit einzurechnen die ich brauche für den Arbeitsweg... Warum zum Teufel färht man 170 inner 100 Zone? Weil ich nen TDi fahre oder was? Ich steige nicht ganz hinter dieses Muster hinter... Vllt könntihr mich aufklären Leute...Warum fahren Menschen notorisch zu schnell?

    Nächste Frage ist, warum sterben Menschen notorisch wegen diesen Leuten wie ein Dezimierer? Ist das echt schopn Realität geworden wo jeder einen FI** auf den Anderen gibt? Also ehrlich ich erschrecke mich jedesmal wenn jemand mitmax. 20 jahren mit nem 1,6 Mazda 3 an mir vorbeizieht unf gerade mal so den Einsschervorgang gerissen kriegt weils knapp ist... Da frag ich mich warum? Was hat es dir gebracht? Du gammelst vor dem selben Fahrer herum der 80 fährt wie ich... Noch dazu dass ich bremsen muss um den Sicherheitsabstand einzuhalten zu dem Einscherenden.

    Bitte erklärt mir ganz und ehrlich die Logik hinter dem Ganzen...

    Um nochmal zurück zu kommen auf den LKW Fahrer der meinen Freund tötete plus seine Freundin und das ungeborene Kind, Was war euer Gedankengang beim Überholen? Davon abgesehn dass der LKW-Fahrer im tiefsten Harz einfach beide Fahrspuren ausnutze und meine Bekannten 100m tief in den Abhang schob, wahrscheinlich weil er seine Fahrscheibe korrejkt eintragen wollte mit gebräuchlichen Pausen.. Wär nicht das erste mal wenn mir sone Proleten-LKW entgegenkommen mit einem Affenzahn.... Mich hätte es auch fast 2 mal erwischt....



    Gruß
     
  2. #2 Draußen nur Kännchen, 22.05.2014
    Draußen nur Kännchen

    Draußen nur Kännchen Mazda-Forum Profi

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    @MaturE

    An dieser Stelle möchte ich dir mein aufrichtiges Beileid bekunden !!!

    Im heutigen Straßenverkehr sind aus meiner Sicht beide Fahrertypen "gefährdet". Zum Glück trifft dies aber nur auf einen sehr geringen Teil der "Fahrer" zu !
    Die Fahranfänger weil sie noch nicht über die Erfahrung des Beherrschens ihres Fahrzeugs verfügen und ihr Können überschätzen.
    Die Rookies bei dem ich eher das Problem sehe das diese Gruppe von Mitmenschen kein Gespühr mehr für die Gefahren haben und der der Meinung sind Autofahren ist Routine.
    Und diese Routine ist in meinen Augen ein Gefahrenpunkt. Ich fahre ja nun wirklich nicht viele Kilometer im Jahr, wenn's hochkommt so 5.500 bis 5.800km,
    aber wenn ich sehe das das hinter mir fahrende Fahrzeug den Sicherheitsabstand extrem unterschreitet geht bei mir auch gleich der Bluthochdruck hoch.
    Den ein oder anderen Auffahrunfall konnte ich schon "abfangen" weil ich für meinen Hntermann ( Frau auch ) "mitgedacht" habe.

    Ich selbst würde mich als ein, überwiegender, ruhiger und vorausschauender Fahrer bezeichnen. Ich nutze dem Tempomaten sogar in der Stadt.
    Aber hin und wieder lasse ich auch mal die "Kuh fliegen". Ich sehe aber dann zu das kein anderer in Bedrängnis kommt und ich alleine bin.

    Gruß
    Das Kännchen
     
  3. #3 Killarusse85, 22.05.2014
    Killarusse85

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    @MaturE
    Auch von mir mein tiefstes Beileid. Mögen sie alle in Frieden ruhen.
    Ich frage mich auch immer wieder Warum oft unschuldige sterben während die Verursacher überleben.
    Auf solche Themen zu Antworten ist sehr schwierig.
    Du wolltest einen ehrlichen Beitrag und hier hast du Ihne:
    Ich selbst war, als ich gerade mein Führerschein bekommen hatte, ein recht rasanter Fahrer. Mamas 626 GE mit 130PS unterm Hintern, null Erfahrung und trotzdem mit 100 in der 70'er, überholt was das Zeug hält und manchmal sogar über Rot gefahren. Irgendwann hat man mich erwischt. Aufbau Seminar, Probezeitverlängerung, dicke Strafe. Wenn ich heute darauf zurück schaue bin ich froh dass man mich erwischt hat. Aus heutiger Sicht finde ich mein damaliges Verhalten auch sehr verantwortungslos und bin froh dass nicht schlimmeres passiert ist. Und soll ich dir sagen warum ich damals so gefahren bin? Ich weis es nicht. ich habe keinen blassen Schimmer. War es der Kick? Das Aufregende als Auto Fahren etwas neues war? Grenzen austesten? Wie weit kann ich gehen? Vielleicht alles davon? ich weis es nicht.
    Ich weis nur dass ich damals während solcher Aktionen auch oft daran gedacht hatte was schief laufen kann und dass ich Gefahr erzeuge und trotzdem tat ich es.

    Ich glaube es liegt einfach in der Natur des Menschen. Die Faszination der Geschwindigkeit, des Risikos, des Unbekannten. Gleichzeitig ist das Auto fahren etwas selbstverständliches und alltägliches geworden. Die Menschen fahren einfach und machen sich keine Gedanken um das Risiko. Hinzu kommen die Autohersteller die mit immer mehr Assistenten den Menschen absolute Sicherheit suggerieren weshalb sich die Fahrer oft zu sicher in Ihrem Fahrzeug fühlen. Sie denken es kann nichts schief gehen da im Notfall die Assistenten es richten werden.

    Es gibt Vieles was die Menschen tun obwohl es für sie selbst und andere nicht gut ist. Sei es Rasen, Rauchen, Trinken usw. Trotzdem tun sie es. Ich glaube zu erklären warum ist wie die Suche nach dem Sinn des Lebens. Der Sinn des Lebens ist das Leben und die Menschen tun das was sie tun, weil sie es einfach tun. Klingt etwas bescheuert aber so ist mein Standpunkt dazu. Auf manche Sachen gibt es einfach keine logische Antwort. Es ist so wie es ist.
     
  4. #4 Gladbacher, 23.05.2014
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    Guten Morgen!
    Auch ich möchte mich dem Gedenken an die Unfallopfer anschließen, auch wenn sie mir nicht persönlich bekannt waren!

    Was bringt Menschen dazu, sich im Straßenverkehr dermaßen rücksichtslos zu verhalten? Diese Frage können wohl nur sie selbst beantworten.
    Einen bekannten Menschen, noch dazu einen Freund, auf diese Art zu verlieren muss eine schlimme Erfahrung sein. Auf einen Unfall bin ich mal direkt dazugekommen, leistete noch erste Hilfe und durfte mich von dem jugendlichen Fahrer (19 Jahre alt) noch bepöbeln lassen...als wenige Minuten später die Rettungskräfte vor Ort waren konnten sie nur noch ein Tuch über ihn breiten...ich kannte den jungen Mann nicht und habe dennoch mehrere Nächte nicht geschlafen.
    Anderentags stand in der Lokalzeitung, dass er unter Drogeneinfluss stand. Die Mitfahrer und die Insassen eines zweiten PKW haben überlebt.

    Jeder, der ein Fahrzeug führt, sollte sich immer über die Konsequenzen seines Handelns bewußt sein. Ein Auto kann eine Waffe sein, wenn nicht sorgsam damit umgegangen wird! Grundvoraussetzung ist die Fahrtüchtigkeit, Alkohol, Drogen oder Medikamente haben ebenso wenig im Verkehr zu suchen wie übermüdete Fahrer. Wer schon einmal von sekundenschlaf übermannt wurde, der wird wissen was ich meine...es ist Horror und es hilft nur eine Fahrtunterbrechung.
    Ich oute mich hier jetzt, aber mein Führerschein hat auch wegen eines Alkoholdeliktes vor vielen Jahren einmal eine andere Heimat gefunden. Einem Mopedfahrer, der den Unfall durch falsches Abbiegen auslöste ist zum Glück nichts passiert...aber eigentlich habe ich diesen Unfall verschuldet, eindeutig! Ohne Beeinflussung durch (Rest)Alkohol hätte ich anders reagieren und den Unfall vermeiden können.
    Damals habe ich über den FS-Entzug geschimpft...dann begann ich nachzudenken, über meinen Alkoholkonsum. Und stellte fest, dass ich mit 1,4 Promille morgens um 08:45 Uhr nach Trinkende um ca. 02:30 Uhr ein ernsthaftes Problem hatte...also begann ich daran zu arbeiten und bin zur Überzeugung gekommen, darauf besser zu achten, wann ich mich ans Steuer setze. Und diese Entwicklung ging dann soweit, dass ich mich als Alkoholiker gesehen habe...was ich auch bin und mein sLeben lang bleibe, auch wenn ich inzwischen seit fast genau acht Jahren ein glücklicher und zufriedener trockener Alkoholiker bin.
    Heute arbeite ich "nebenbei" in einer Selbsthilfegruppe, halte Vorträge in einer Entgiftungsstation der Landesklinik und arbeite auch noch immer an mir selbst, denn ich möchte nie wieder, dass dieses Suchtmittel mein Leben beeinflusst und schon gar nicht möchte ich durch mein Handeln andere, unschuldige Menschen in Gefahr bringen!

    Jetzt habe ich über mich geschrieben, aber was ich sagen will ist eigentlich, dass sich jeder einzelne Verkehrsteilnehmer seiner Verantwortung bewusst sein sollte - ist es jemand nicht und bringt andere Menschen in Gefahr, dann sollten die Konsequenzen für ihn so hart wie möglich sein, OHNE Anerkennung irgendwelcher mildernder Umstände! Die Opfer haben auch keine Warnung bekommen, sie sind tot oder behindert von einer Sekunde auf die andere!

    Ich wünsche euch allen einen guten Tag und allzeit gute Fahrt!
     
  5. #5 Killarusse85, 23.05.2014
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    Das ist auch meine Meinung. Wie gesagt musste ich auch schon mal ein Aufbau Seminar machen und meine Probezeit wurde um 2 Jahre verlängert. Zusätzlich ahbe ich insgesamt etwa 700€ bezahlt. Strafe, gebühren, Seminarkosten etc. Damals war ich natürlich wütend darüber und fand es sinnlos. Aus heutiger Sicht bin ich froh meine Lektion so gelernt zu haben, BEVOR etwas schlimmes passieren konnte. Nur durch diese Harte Strafe bin ich zur Vernunft gekommen.
     
  6. #6 Gladbacher, 23.05.2014
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    Das ist der Sinn der Maßnahme - sieh die Kosten als gut investiertes Lehrgeld an! Mit der Schuld leben, einen Menschen zu Schaden gebracht zu haben...wer muss das haben?
     
  7. #7 Killarusse85, 23.05.2014
    Killarusse85

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    Ja so denke ich heute oft. Was wäre wenn damals wirklich was passiert wäre? Ich wüsste nicht was ich tun würde. Die Schuldgefühle könnte ich nicht ertragen.
     
  8. moar88

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    Dadurch das ich im Rettungsdienst aktiven Zeit so manches gesehn hab hat mich vielleicht auch von mancher Aktion abgehalten, mit Alkohol fahren? no Way, komischerweise aber in jüngeren Jahren deutlich zu schnell und mit Aktionen mmm ich würde diese jetzt nicht mehr machen.

    Es ist traurig und mein Beileid dazu.
    Wenn ich mal schnell sein will abseits der BAB, gehen die Landstraßen hier wenn keiner unterwegs ist recht gut. Was man aber im Berufsverkehr erlebt und auch täglich auf der Straße ist heftig und man denkt sich schon ob andere ihre Intelligenz daheim gelassen haben.
     
  9. #9 Niemand1234, 29.09.2014
    Niemand1234

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    Was ich dazu sagen kann? Nichts. Warum? Ich (Führerschein mit 17) halte mich immer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, überhole nur wenn nötig und möglich, fahre vorausschauend, fahre auf der Autobahn max 130. Wenn das jeder tun würde, dann gäbe es keine Unfälle oder gar Staus.

    PS: Auch wenn ich LKW-Fahre. Auf der Landstraße? max. 60, wie vorgeschrieben. In der City? gern mal 40, vor allem wenn ich rechts abbiegen muss, damit ich Fahrradfahrer/Fußgänger beobachten kann. Auf der Autobahn? max 80.
     
  10. solblo

    solblo Guest

    Ich denke das liegt in der Natur der Sache. Autofahren ist und bleibt gefährlich. Es muss ja nicht mal einer Betrunken sein oder das Tempo lieben, es reicht wenn jemand nicht 100% bei der Sache ist, vllt. abgelenkt, überfordert von der Situation.
    Auch andersrum, wenn jemand einfach "riskant" überholt und viel zu schnell ist tut er das ja nicht mit der Absicht jemanden Töten zu wollen. In der Situation hat das oft ganz banale Gründe.
    Die Folgen sind meist hingegen fatal. Aber niemand setzt sich ins Auto und macht sich bewusst, das jetzt ein gefährlicher Abschnitt folgt bei dem man selbst getötet werden kann (durch Fremdverschulden) oder selber jemanden Töten kann, indem man selber nicht aufpasst.
    Ich selbst hätte fast einen Frontalzusammenstoß auf der Landstraße gehabt. Ein Opa hat es einfach nicht gemerkt, das er von seiner Spur abkommt.
    Persönliche Faktoren spielen natürlich auch eine Rolle. Sei es der Anfänger ohne jegliche Erfahrung. Der notorische Raser, dem noch nie was passiert ist. Aber am Ende erwischt es eben auch den übervorsichtigen.

    Natürlich kann man Risiken mindern, durch strengere und häufigere Kontrollen. Aber letztlich verhindern kann man sie nicht. So tragisch es ist.

    Ich finde das Thema schwer. Es sterben in Dt. etwa 4000 bei Verkehrsunfällen im Jahr, weit mehr werden schwer verletzt. Doch niemand zweifelt die Sicherheit auf der Straße an. Der Großteil jedoch hat Angst vorm Fliegen, fühlt sich unwohl und fürchtet die Gefahr. Dabei sterben durch Abstürze Weltweit ein Bruchteil derer, die auf der Straße zu Tote kommen.
    Würde man jeden tötlichen Unfall Medial zur Schau stellen (wie man es bei Flugzeugen tut) würde irgentwann keiner mehr Auto fahren.
     
  11. MaturE

    MaturE Mazda-Forum Profi

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    Hallo,

    ich melde mich dann auch mal wieder zu Wort. Ich muss dazu sagen, dass ich mein befinden als KFZ-Mechatroniker auch iwo geschärft habe und dann doch alles immer wieder 4 mal kontrolliere ob alles passt. Doch trotzdem seh ich Tag für Tag Idioten, die meinen die Straße gehört Ihnen. Wie gesagt, ich kann dieses "fahren" nicht nachvollziehen. Ich war im August auf dem Reisbrennen, konnte da ein wenig meinen Wagen an die Grenzen führen und ich sage OK, Das kannst du mit deinem Auto machen, aber bitte auf der Rennstrecke.

    Mittlerweile hab ich das Ereignis iwie verarbeitet, trotzdem bleibt einem immer der bittere Geschmack wenn man hört dort oder dort hat es einen Unfall gegeben. Ich glaube die Leute sind sich dessen nicht bewusst, welchen Ablick es einen normalen Autofahrer bringen kann in solch eine Situtation zu kommen. Man zieht quasi Verkehrsteilnehmer mit in den Bann, ohne dass sie direkt daran beteiligt waren oder eine Beziehung zu dem Opfer hatten. Denn Erste-Hilfe ist so oder so ein Gesetz in Deutschland, dass ich nicht missen mag in solch einer Lage als Verletzter.

    Gruß
     
  12. #12 Overdrive, 01.10.2014
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    Ich hab keine Probleme damit, bin sogar froh nen Drängler loszuwerden. Fahre dazu äußerst rechts, das ist wie ne Einladung. Interessanterweise nutzen von den drändelnden Frauen (ja die gibts auch, garnichmal so selten), ja es nutzen die Weiber die Chance nur selten. Versteh ich dann auch nit warum man überhaupt so ne nervöse Fahrweise hat..

    Mein Motto: Ich seh lieber die Trümmerteile vor mit herumfliegen, als dat ich den hirnlosen Raser hinter mir habe...

    Die Profi Fahrer die Politiker usw. fahren empfehlen: "1,5 fachen Sicherheitsabstand". Da bleibt genug Platz für Einscherer usw., aber sowenig Platz, das nit ständig der Verkehrsfluss gestört wird.

    Im Gegensatz gibts auch Leute die überhaupt keine Ahnung haben wieviel Haftung ihre Reifen in einer Kurve haben oder ob sie mit einem BMW aus Tempo 60 einen Trecker überholen können bei 700-800m Sicht. (Da kann ich selbst mit meiner Wanderdüne Mazda Demio noch ganz bequem im 3. Gang dahinter und dahinter überholen)

    Auf den geraden Landstraßen täuscht man sich schnell. Sichtweite 1,5-2km, aber Überholstrecke wenn man nur ein bisschen Dampf hat vielleicht 250m..

    Kolonnenspringen mit ner Karre 300PS ist natürlich easy. ;)
     
Thema: Fahren und das Risiko
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