erlaubte Anhängelast beim 5er?

Diskutiere erlaubte Anhängelast beim 5er? im Mazda5 Forum im Bereich Technikbereich: Die neue Zoom-Zoom Generation; Hi, könnt ihr mir bei dem Thema 'erlaubte Anhängerlast' weiterhelfen? Ich bin derzeit auf der Suche nach einem Wohnwagen. Leider kommen alle...

  1. #1 4Runner, 26.04.2006
    4Runner

    4Runner Guest

    Hi,

    könnt ihr mir bei dem Thema 'erlaubte Anhängerlast' weiterhelfen?
    Ich bin derzeit auf der Suche nach einem Wohnwagen. Leider kommen alle relevanten Modelle an ein Eigengewicht von ca. 1470kg.
    Nun steht bei mir im Fzg.schein was von 1400 mit gebremsten Anhänger. Zu dem kommen dann noch die 75kg Stützlast hinzu. Macht in Summe 1475 kg als erlaubte Anhängelast.... :-(
    Das würde heissen, dass ich nix mehr in den Anhänger laden dürfte...

    Nun habe ich auf der Mazda-page die folgende Angabe gefunden:
    Max. Anhängelast, kg, gebremst 8% Steigung = 1600kg

    Soll das nun heissen, dass ich mir doch einen Anghänger inkl. Beladung mit 1600 kg anhängen darf???

    Hat anderenfalls schon jemand bei Mazda bzgl. 'Auflastung' nachgefragt?

    Gruss
    4Runner
     
  2. Lancie

    Lancie Stammgast

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    Unterschiedlichen Angaben können vom Gesamtgewicht des Fahrzeuges stammen, das je nach Modell bis zu 180 kg Unterschied(!)

    Interessant für dich ist die Angabe "Zul. Zuggesamtgewicht", das z.B. beim 2 Liter Benziner in der Top-Variante bei 3500 kg liegt. Das teilt sich natürlich auf ... auf Fahrzeug und Hänger.
     
  3. K3-VET

    K3-VET Mazda-Forum Profi

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    Hallo,

    laut aktuellem Autokatalog darf der 1,8er 1,3 to ziehen, alle anderen 1,4 to.

    PS: Man darf ohne Kosten bei einer Polizeikontrolle 10 % überladen. Macht also 1430 kg beim 1,8er und 1540 kg bei den anderen.


    Bis denne

    Daniel
     
  4. #4 gerry200, 26.04.2006
    gerry200

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    Hallo 4Runner!

    Bin ebenfalls Camper,und finde die Sache mit den Zuglasten wirklich nicht leicht zu durchschauen.
    Zuerst mal: Die Stützlast (75kg)bezieht sich auf die Anhängekupplung selbst(max Last am Kupplunskopf),und sagt nichts darüber aus welchen Caravan du ziehen darfst.
    Ganz wichtig wäre,das du nicht so wie es mir gegangen ist,den normalen Führerschein besitzt (bis 3500kg),und zum Beispiel einen Caravan mit 1500kg höchst zul.Gesamtgewicht kaufst,und diesen mit einen Jeep Cherokee oder Ähnlichen mit über 2000kg höchst zul. Gesamtgewicht ziehen willst.Da bist du gleich über 3500kg höchst zul. Gesamtg.

    Das wird bei einer Kontrolle oder gar einen Unfall gleichgesetzt mit FAHREN OHNE EINER GÜLTIGEN FAHRERLAUBNIß.

    Grundsätzlich gilt: Anhängelast gebremst im Fahrzeugschein zb:1300kg
    Höchst zul. Gesamtgew.Caravan zb:1290kg
    würde sich gerade noch aufgrund der 10 kg ausgehen.

    Wenn du jedoch ein Schnäppchen von Caravan wo stehen siehst,welcher sich gerade nicht mehr ausgeht wegen sagen wir mal ein paar Kilo,
    dann hat man (zumindest in österreich,aber das wird in D auch nicht anders sein glaube ich)die Möglichkeit den Caravan mit dem Höchst zulässigen Gesamtgewicht herunter zu typisieren,sodaß du ihn trotzdem ziehen darfst.
    Du kannst dann nur weniger einpacken.
    Am Besten ist das Ganze bei uns auf den Seiten der Verkehrsclubs beschrieben.
    Wird bei euch auch so sein.

    Grüße Gerald
     
  5. Junior

    Junior Guest

    Hallo!

    Bin ganz neu hier, habe eben als Gast hier im Forum gelesen und diesen interessanten Beitrag gefunden... Also schnell registriert um hoffentlich ein paar entscheidende Tipps geben zu können :wink:

    Was die Anhängelast betrifft

    Im Fahrzeugschein steht zum einen die erlaubte Anhängelast bei 12% Prüfsteigung (in deinem Fall 1400kg). Sofern eine erhöhte Anhängelast bei 8% vorgesehen ist, steht das ebenfalls im Fahrzeugschein unter Ziffer 28.

    Das bedeutet: Bis 12% Steigung/Gefälle darfst Du 1400kg maximale Anhängelast (also effektives Gesamtgewicht, nicht zulässiges - dazu später mehr!), bis 8% Steigung/Gefälle z.B. 1600kg maximale Anhängelast ziehen.

    Auf der Homepage von Mazda wird zudem ein maximales Gesamtzuggewicht aufgeführt. Das bedeutet, dass eine Einschränkung gemacht wird. Angenommen das zul. Gesamtzuggewicht ist auf 3500kg beschränkt, darf das effektive Gesamtgewicht des Zugwagens und das des Anhängers 3500kg nicht übersteigen! Im Extremfall bedeutet das Wohnwagen unbeladen, Auto unbeladen... Also nachrechnen und vor allem und vor Fahrtantritt wiegen!

    Was die Stützlast betrifft

    Die Stützlast wird von der Anhängelast abgerechnet und geht dafür bei der Zuladung des PKW verloren.
    Beispiel: 1500kg Anhänger voll beladen macht rechnerisch nur 1425kg Anhängelast, dafür beim PKW - 75kg Zuladung!

    Was den Führerschein betrifft

    Wer die alte Klasse 3 (auch übertragen in EU-Führerschein) besitzt, der muss sich soweit ich informiert bin keine Gedanken zum Thema Anhängelast/Gesamtzuggewicht machen. Bis 7,5 Tonnen ist dort meines Wissens alles erlaubt.

    Leergewicht/Zul. Gesamtgewicht/Anhängelast

    Bei Wohnwagen werden soweit mir bekannt keine Leergewichte im Fahrzeugschein aufgeführt. Die Herstellerangaben sind entgegen derer bei PKW nur Richtwerte. Was jedoch Fakt ist, ist das zul. Gesamtgewicht des Wohnwagens. Fällt das Leergewicht durch z.B. diverser Zubehörteile entsprechend hoch aus, wird die erlaubte Zuladekapazität geringer. Und da die Zuladung bei Wohnwagen in aller Regel eher bescheiden sind (gerade bei 4-köpfigen Familiene, die das halbe Kinderzimmer mitschleppen), kommt man da sehr schnell in den roten Bereich = Überladung!

    Entscheidend für den PKW (erlaubte Anhängelast) ist jedoch nicht das zul. Gesamtgewicht des Wohnwagens, sondern das effektive Gesamtgewicht!
    Das bedeutet im Extremfall, dass Du auch einen s.g. 2-tonner-Wohnwagen leer u.U. ziehen dürftest, wenn denn das Leergewicht 1600kg (bei 8% Steigung) nicht überschreitet.

    Neuere Wohnwagen werden gern aufgelastet, d.h. das zul. Gesamtgewicht erhöht (andere Achsen oder nur Eintragung im Fahrzeugschein). So ist es z.B. möglich einen Wohnwagen zu bekommen, der leer nur 1300kg wiegt, aber ein zul. Gesamtgewicht von 1700kg hat. Macht eine Zuladung eigentlich von 400kg. Du dürftest diesen Wohnwagen trotzdem ziehen, wenn Du nur 300kg einlädst und somit nicht über die 1600kg (bei 8%) kommst.

    Viel Text, aber hoffentlich informativ und verständlich... Sonst einfach noch mal nachfragen :wink:

    Liebe Grüße
    Junior (Campertreff24.de - wenn zum Thema Wohnwagen noch mehr Informationen gesucht werden!)
     
  6. Lancie

    Lancie Stammgast

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    Sauber erklärt! :ja:

    Vielen Dank....
     
  7. #7 4Runner, 30.04.2006
    4Runner

    4Runner Guest

    kann Lancie nur zustimmen: super erklärt... - Danke dir

    hier die Info, welche ich von der ADAC Rechtsberatung bekommen habe. Ist leider nicht ganz so ausführlich, unterstützt aber auf juristendeutsch deine Ausführungen:

    "Nach § 42 Abs. 1 Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) darf die von einem PKW gezogene Anhängelast weder das zulässige Gesamtgewicht des ziehenden Fahrzeugs noch den vom Hersteller des ziehenden Fahrzeugs angegebenen Wert übersteigen. Der Begriff "Anhängelast" wird im Straßenverkehrsrecht nicht definiert. In Literatur und Rechtsprechung wird jedoch übereinstimmend davon ausgegangen, daß darunter nur das tatsächliche Gewicht mitgeführter Anhänger, nicht deren zulässiges Gesamtgewicht zu verstehen ist. Es kommt demgemäß für einen Verstoß gegen § 42 Abs. 1 StVZO auf die tatsächlich gezogene Gesamtlast an."

    Desweiteren habe ich bei Mazda mal angefragt, ob eine Auflastung möglich ist. Dort kam folgende Info:

    "Bezüglich Ihrer Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass die max. Anhängelast des Mazda5 bei 1.600 kg gebremst bei 8% Steigung liegt. Eine Erhöhung ist leider nicht möglich.

    Bei weiteren Fragen oder Anregungen haben Sie auch die Möglichkeit, uns telefonisch zu erreichen. Unter der Rufnummer 02173 - 943121 steht Ihnen das Mazda-Kundeninformationszentrum werktags von 8.00 - 17.00 Uhr gerne zur Verfügung.
    "

    Ich werd also versuchen soweit als möglich unter 1400kg zukommen...

    Gruss
    4Runner
     
  8. Junior

    Junior Guest

    Hallo!

    Vielen Dank für die Blumen :wink:

    Wegen der 8%-Klausel hätte ich persönlich keine großen Bedenken, denn Steigungen die mehr als 8% betragen sind auf öffentlichen Straßen (Ferienrouten) nicht wirklich zu finden. Wer sie sucht findet sie natürlich schon irgendwo, da fällt mir unser Sommerurlaub im letzten Jahr zu ein... Aber das war wirklich absolute Ausnahme, Unfall auf der Bundesstraße und somit durch die Polizeit über Feldwege die einen Bergrücken hinaufgeführt haben... naja usw... ihr merkt schon das ist nicht die Normalität :P

    Worauf ich hinaus will: Ich fahre derzeit mit meinem Auto und einer erlaubten Anhängelast von 1300kg bei 10% mit unserem Wohnwagen überall hin und musste mich noch nicht einschränken. Auch 8% würden mir keine Kopfschmerzen bereiten.

    Und zudem muss man wissen, dass die Freigabe für 12% bzw. 8% nicht damit begründet wird, dass es das Auto zerreißt oder die Leistung nicht ausreicht, die Anhängekupplung nach einer solchen Steigungsfahrt einen halben Meter länger ist oder ähnliche Horrorszenarien, sondern meist schlicht und ergreifend im Prüfverfahren liegt.

    Das sieht vereinfacht dargestellt so aus, dass der PKW mit der Prüflast am Haken x Mal an der Steigung anfahren muss (Kupplungstest) ohne das die Kupplung in Rauch aufgeht und desweiteren muss (und das ist das interessantere) der PKW in der Lage sein bei einer Gefällstrecke die gesamte Fuhre x Mal aus Tempo x zum Stehen zu bringen ohne das die Bremswirkung gen 0 geht.

    Also handelt es sich um etwas praxisfremde Prüfbedingungen aus meiner Sicht. Denn wer fährt an einer 12%-Steigung (die mir erst mal einer auf einer Ferienroute zeigen muss :shock: ) 5x hintereinander mit seinem Gespann an? Stop and go am Alprücken? Davon habe ich noch nichts gehört :P

    Was die Bremsengeschichte betrifft: Wer sinnig und vorausschauend fährt (Motorbremse nutzen), der wird auch hier nicht an die Grenzen stoßen. Im Zweifel muss man dann wenn wirklich so ein Mordsgefälle vor einem liegt mal eine Ausweichstrecke suchen. Wir gesagt, mir ist das noch nicht passiert.

    Solche Steigungen sind wenn man Pech hat mal bei einer Zufahrt zu einem Campingplatz, dort wird aber a) keine Polizei stehen und dich kontrollieren und b) gibt es dort meist Schlepphilfen durch Trecker (wenn es denn wegen Schnee, Regen o.ä. nicht klappt).

    Tja, uns was die Angst wegen der Leistung angeht (von wegen nicht ausreichend PS/Drehmoment) kann ich dich beruhigen. Auch da wirst Du sicher keine Probleme bekommen. Ich fahre mit 75PS und 1300kg ohne Probleme Tempo 100 auf gerader Strecke, an den Kasseler Bergen hefte ich mich entweder hinter die langsamen LKW oder aber wenn alles frei ist und ich Anschwung habe, dann geht das auch schneller als die Kriechkolonne von Ostblock-Brummis :wink:

    Somit wirst Du mit deutlich mehr PS und Drehmoment wohl keine Sorgen haben müssen... "Zoom Zoom" :D wirds bestens packen!

    Ergo: Gönn dir ruhig den Wohnwagen deiner Wahl, wir haben auch schnell wieder getauscht (670 gegen 730 Gesamtlänge). Und ich will es nicht missen.

    Wieder mal viel Text, aber es sprudelt nur so aus mir raus :oops:

    Liebe Grüße
    Junior
     
  9. #9 4Runner, 30.04.2006
    4Runner

    4Runner Guest

    Ich werd mir diesen Sommer mal den gewünschten Wohnwagen ausleihen und über ein verlängertes Wochenende mit dem Mazda testen 8) . Bisher hatte ich nur Wohnmobile. Die Rechnung bzg. Nebenkosten und Kaufpreis hat mich jedoch sehr schnell zu einem Caravan gebracht. Zudem Wohnraummäßig kein Unterschied ist...

    Was ich leider nicht nachschauen kann ist, ob im Fzg.brief beim grossen Diesel die Anängelast bei 8% extra aufgeführt ist. Im Schein finde ich es leider nicht...
    Prinzipiell gebe ich dir recht mit der Seltenheit von 12% Gefällen. Jedoch weiss ich nicht, was die netten Polizeibeamten im Ausland sagen, wenn im Schein halt nur für 12% die 1400kg drin stehen und vielleicht 1500 dran habe.

    Kann vielleicht mal jemand von euch nachschauen, was im Fzg.schein steht und mir Info geben?

    Danke für eure super Hilfe!!!

    Gruss
    4Runner
     
  10. Junior

    Junior Guest

    Hallo!

    Falls das im Schein nicht eingetragen sein sollte, dann würde ich mal den Freundlichen darauf ansprechen. Könnte auch sein, dass das nachgetragen werden kann.

    Noch ein Hinweis: Falls Du noch keine AHK am Auto haben solltest, dann achte beim Kauf/Selbstmontage/Montage in einer freien Werkstatt darauf, dass dir auch eine entsprechende Kupplung montiert wird!!! Oftmals ist es so, dass die Nachrüstkupplungen verschiedener Hersteller nur eine begrenzte Freigabe haben, somit Du also doch ein Problem bekommst!

    Den Wunschwohnwagen vorher mal zu testen ist sicher eine gute Idee!

    Noch ein Tipp: Entscheidend für ein angenehmes Fahren mit Wohnwagen sind nicht wie oftmals angenommen die Lasten am Haken. Viel entscheidender ist die Aufbaubreite (habe mich beim Wechsel von 220cm auf 230cm ganz schön verjagt was das ausmacht! Möchte daher schon allein deswegen keinen 250cm breiten WoWa haben - mal von unseren Baustellen auf Autobahnen mal ganz abgesehen, schmale Stassen Innerorts usw. :oops: ) und wie die Gewichtsverteilung im Wohnwagen ist (sehr hecklastig, buglastig oder gut austariert). Das hat einen nicht zu verachtenden Einfluß auf die Gespannstabilität (Schlingern!).

    Liebe Grüße
    Junior
     
  11. #11 4Runner, 06.05.2006
    4Runner

    4Runner Guest

    Bei mir im Brief steht auch nix von 8% und 1600kg. Hab mal direkt bei Mazda angefragt. Habe am darauffolgenden Tag einen Rückruf bekommen mit der folgenden Info:
    'Sie können zu ihrem Mazdahändler gehen und der stellt ihnen eine Dokument aus, welches die Fzg.daten (d.h. Fahrgestellnummer etc.) und die Zusatzinfo für die Anhängelast bei 8% beinhaltet. Diese liegt bei 1600kg bei 8% Steigung. Es gibt jedoch auch Modelle, die noch etwas mehr anhängen dürfen. Dieses Dokument ist dann International gültig.'

    Ich vermute mal, dass es sich um eine Art erweiterte ABE handelt. Komisch nur, dass Mazda das nicht gleich im Brief eintragen lässt.

    Sobald ich den Schriebs habe, geb ich nochmal kurz Info.

    Gruss
    4Runner
     
  12. Junior

    Junior Guest

    Hallo!

    Das wundert mich allerdings auch etwas?! Davon habe ich noch nichts gehört, dass man ein Zusatzschreiben bekommt?

    Die Anhängekupplung an sich ist ja nicht mehr eintragungspflichtig (sogar bei Selbstmontage nicht mehr - auch kein TÜV-Segen mehr erforderlich usw.), aber der Hersteller muss meines Wissens eine Freigabe im KFZ-Schein eintragen...

    Bin auf die Rückmeldung gespannt!

    Liebe Grüße und viel Erfolg
    Junior
     
  13. #13 sanitoeter2000, 03.08.2017
    sanitoeter2000

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    Wer kann mir das jetzt ausrechnen?
    D-Wert: 9,8 kN
    Stützlast: 75 kg

    Was darf ich jetzt an Gewicht mit dem 1.6 Diesel 5er 2015 ziehen?

    Früher war das einfacher! ‍♂️

    Viele Grüße
    Sani
     
  14. malcom

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    Wenn man 9800 N umrechnet in Kg komme ich auf
    998,XX Kg also 1000 kg meiner Meinung nach
     
  15. #15 sanitoeter2000, 04.08.2017
    sanitoeter2000

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    Das wäre ja eigentlich gar nix! Ufff! Kleiner Gartenhänger, das wars!
     
  16. #16 sanitoeter2000, 04.08.2017
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    Die kommen auf nen anderen Wert: 1885,26 kg
    D-Wert Online-Rechner | D-Wert und Dc-Wert der Anhängerkupplung und Berechnung der zulässigen Anhängelast bei Drehschemelanhänger, Zentralachshänger und Sattelauflieger

    Während die schreiben 600 kg ungebremst und 1350 kg gebremst:
    Mazda 5 (Typ CW) Technische Daten

    Geh ich recht in der Annahme, dass die Kupplung zwar 1885,26 kg aushält, aber fahrzeugseitig nur 600 kg ungebremst und 1350 kg gebremst zugelassen sind?
     
  17. malcom

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    Anscheinend ist die Umrechnung des D-Werts von N in Kg nicht zulässig.
    Laut wikipedia gibt es eine Formel dazu.

    Da war ich wohl falsch. (Dachte der D-Wert ist einfach die max. Zulast)
     
Thema: erlaubte Anhängelast beim 5er?
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