Elektro/Hybrid die Zukunft!!

Diskutiere Elektro/Hybrid die Zukunft!! im Elektro Forum im Bereich Technikbereich: Alternative Antriebe; Hab mal ein bissel im ADAC rumgeblättert und hab da ein paar Zukunftsmodelle gesehen die auch in absehbarer Zeit kommen sollen und bin total...
oli6912

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Hab mal ein bissel im ADAC rumgeblättert und hab da ein paar Zukunftsmodelle gesehen die auch in absehbarer Zeit kommen sollen und bin total begeistert:p.
Nicht nur dass viele auch super aussehen sondern Autofahren wird dann auch mehr spaß machen.
Was ich schon jahrelang predige wird endlich in Serie gehen.Nur muß immer alles ins extreme gehen(Ölpreis)bevor gehandelt wird,hätte man schon vor ein paar Jahren sich an die Thematik gehängt wär man auch schon viel weiter,sprich Akkutechnik/Leistung, weil an der hängts halt.Aber da werden schnell neue Technologien kommen.Ich würd mal gerne wissen was ihr davon haltet und sich jeder vorstellen kann mit so ner Stromdose rumzufahren,ich könnts auf jedenfall, es hat ja auch Vorteile ,wie z.B. absolut leiser Motor,absolut wartungsarmer Motor, z.T.Umweltfreundlich,sehr hoher Wirkungsgrad,sehr hohes Drehmoment,nur 2 Gänge(vor und zurück),kein Öl mehr nachfüllen usw.es gibt natürlich auch Nachteile(Reichweite,Akkugröße/Gewicht),aber die werden schnell verschwinden,bin auf jeden Fall gespannt was kommt.

Grüße
 

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yggdrasill

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Mir ist eigentlich egal wie mein fahrbarer Untersatz angetrieben wird, solange der "gewohnte Komfort" erhalten bleibt.
Dazu zählt auch die Reichweite, die "Betankung", Geschwindigkeit und Elastizität, Nutzbarkeit des Fahrzeugraums und Zuladung, und so weiter...

Dem Hybrid räume ich mittelfristig die besten Chancen ein, zur Serienausstattung zu gehören.

Die Studien zum reinen Elektromobil mögen ja toll sein, das Hauptproblem ist aber immer noch die Energieversorgung.
Solange die Akkumulatoren nicht bedeutend besser werden, wird sich das Konzept des reinen Elektroautos nicht durchsetzen können.

Akkumulatoren haben sich seit 100 Jahren kaum verändert, jetzt innerhalb weniger Jahre einen bahnbrechenden Fortschritt zu erzielen wird schwierig trotz aller Forschungen.
Es müssen schließlich neue Konzepte erarbeitet werden, neue Materialien entworfen und getestet und so einiges mehr.
Was nicht heißt das das Elektroauto nie kommt, persönlich sehe ich es jedoch erst langfristig.
 
Lupo55

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Also es ist schon toll mit so einen E-Flitzer rumzugurken.
E-Motor hat von Null bis Höchstdrehzahl hohen Drehmoment und Ruckfrei. Man kann einen E-Motor kurzzeitig auch überlasten (mehr Leistung), ist sehr leicht und kompakt. Wirkungsgrad so um die 90% (Verbrennungsmotoren so um die 21 - 23%. Kein Getriebe. Das sind alles Pluspunkte.
Energievorrat ist die Achillesferse. Akkus, wie schon gesagt, haben z.Z. nicht die Kapazität und wiederaufladen ist auch nicht das wahre. Der Strom aus der Stekdose ist auch nicht Umweltschonend, die Emisionen werden nur verlagert und wenn es mehr E-Autos geben wird, dann werden die Preise 100%ig steigen. Dann gibt es die Brennstoffzelle, dort wird aus Wasserstoff und Luftsauerstoff elektrische Energie gewonnen. Emisionen gleich Null, es kommt nur Wasserdampf heraus. Hurra - Umweltfreundlich - alles Öko. Ja aber der Wasserstoff muss unter hohem Energieaufwand gewonnen werden. Also ist E-Auto immer noch ein Umweltverpester. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, ich bin kein Autohasser - im Gegenteil - ich fahre gerne und viel. Nur soll man sich auch Gedanken machen, was hinter jeder Technologie steckt.

Lupo
 
wirthensohn

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Ich habe mich sehr intensiv mit dem kommenden Opel Ampera beschäftigt, der auf dem nächstes Jahr auf den Markt kommenden Chevrolet Volt basiert. Einen Kauf des Opel habe ich in Erwägung gezogen, sofern der Preis dann bei den anvisierten 30.000 Euro liegen wird.

Das Konzept des Ampera als seriellen Hybriden, allgemein als reines Elektrofahrzeug mit "Range Extender" bezeichnet, ist genial: angetrieben rein elektrisch von einem wartungsfreien und kräftigen Elektromotor mit einem Wirkungsgrad jenseits der 80% (zum Vergleich: theoretischer Maximalwirkungsgrad des modernsten Diesel im optimalen Betrieb knapp 40%) und mit satte 370 Nm Drehmoment - wobei das Drehmoment sofort und jederzeit und eben nicht nur bei einer bestimmten Drehzahl zur Verfügung steht.

Man fährt 60 km rein elektrisch. Wartungsfrei, ohne Getriebe, fast ohne Geräusch, ohne Schaltrucken, ohne Zugkraftunterbrechung. Einfach nur Gaspedal treten und Schub bekommen. Sind die Batterien leer, springt ein Verbrennungsmotor an, der die Batterien lädt und dabei ausschließlich im effizientesten Betriebsbereich läuft. Damit kommt man dann mindestens 500 km weit.

Der Ampera ist ein 4,40 m langes, vollwertiges Auto mit vier Sitzplätzen, reichlich Platz, großem Kofferraum und reichlich Ausstattung. Was will man mehr?

Wenn ich voraussichtlich ab kommendem Jahr eine einfache Strecke ins Büro von ca. 7 km habe, ist der Ampera allererste Wahl. Wahrscheinlich wird der Verbrennungsmotor dann nie in Aktion treten müssen, da der Ampera Abends an der normalen Steckdose geladen werden kann. Mit den aktuellen Stromkosten verschlingt der Ampera ca. 1,50 Euro auf 100 km - zu Vergleich: mein (erstaunlich sparsamer) Xedos 9 verschlingt rund 7 Euro mit Autogas bzw. etwas über 12 Euro mit Benzin auf 100 km. Das ist doch was?!

Ja, ich denke, *DAS* ist die Zukunft.

Gruß,
Christian
 
yggdrasill

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@wirthensohn

Das hört sich doch ganz vernünftig an.
Auch ohne mich jetzt genauer mit den Details beschäftigt zu haben, finde ich dieses Konzept sehr gut gelöst.
 
oli6912

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@wirthensohn

auch mein Favorit:pwenns Opel bis dahin noch gibt,sonst wirds halt der Chevrolet,wobei es bei mir erst in 5-6 Jahren soweit ist,da werden es noch weitere Innovationen geben.

Grüße
 
wirthensohn

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Ich hoffe nur, dass sich der Preis sehr in Grenzen halten wird. Er ist keine Schönheit, sondern ein Statement.

Gruß,
Christian
 
RedRider

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man darf halt nur eines nicht vergessen:
das super "der storm kommt aus der dose" denken
(gas,öl,kohle,atom-kraftwerke) denn wieviel ökostrom gibt es weltweit? richtig fast nichts
und das selbe problem hast genau so bei der herstellung und entsorgung von akkus

ich bin der meinung dass man weltweit mal schauen sollte weniger fossile brenstoffe zu verschwenden und mehr auf sonne,wind,biomasse,.. zu setzen

und dann wenn wir "reinen" strom haben kömmen wir auf elektroautos umstellen

hybrid halte ich als übergangslösung für eine nich sooo schlechte idee
 
Lavender Cheetah

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ich bin der meinung dass man weltweit mal schauen sollte weniger fossile brenstoffe zu verschwenden und mehr auf sonne,wind,biomasse,.. zu setzen

und dann wenn wir "reinen" strom haben kömmen wir auf elektroautos umstellen

ich bin der selben meinung. elektro schön und gut, aber woher die energie dafür nehmen? noch mehr atomkraftwerke? :|
außerdem, was meint der klimawandel dazu? sollte man nicht energie sparen und lieber mal generell schauen, dass der verbrauch von strom sinkt, und die natürlichen ressourcen geschützt werden, anstatt nur die quelle von A nach B zu verlegen?
 
wirthensohn

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Es ist richtig, dass die Energie dann nicht mehr aus dem Benzintank, sondern aus dem Kraftwerk kommt.

Allerdings sollte man dabei dann bitte auch nicht vergessen, dass Großkraftwerke selbst sehr hohe Wirkungsgrade haben und das Elektroauto ebenfalls mit Wirkungsgraden von bis zu 90% operiert.

Der Gesamtwirkungsgrad des Systems Großkraftwerk - Energieübertragung - Batterie - Elektromotor ist mindestens viermal so hoch wie der Gesamtwirkungsgrad des Systems Erdölförderung - Raffinierung - Transport - Lagerung - Benzintank - Verbrennungsmotor. Und das Verhältnis sieht für den E-Motor, der immer über 80% Wirkungsgrad liegt, noch viel besser aus, wenn der Benziner im Vergleich nicht zufällig gerade in seinem effizientesten Lastbereich auf die Autobahn schleicht.

Will heißen: die Gesamt-Ökobilanz eines Tesla Roadster mit 1,4 Tonnen Gewicht und rund 260 PS Elektromotor, mit dem er locker Autos vom Schlage Corvette Z06 und Viper ärgern kann, ist auch in Verbindung mit Kohle- und Atomkraftwerken immer noch besser als bei einem untermotorisierten Polo oder Corsa.

Oder als Fakten zum Ampera: nutzt man immer (nur) die Batterieladung aus, erzeugt der Ampera rein gar kein CO2. Berechnet man den CO2-Ausstoß der nötigen Kraftwerke nach aktuellem deutschen Energiemix (Regenerativ, Kohle, Atom) hinzu, kommt man derzeit auf knapp 100 g/km. In Ländern wie Norwegen, die 100% ihres Stroms rein regenerativ erzeugen, wären das tatsächlich 0 g/km! Und in Deutschland wächst der Anteil der regenerativen Stromerzeugung kontinuierlich.

Ein vergleichbares Auto dieser Größen- und Leistungsklasse wirst Du mit Benzinmotor nicht unter 200 g/km CO2-Ausstoß finden. Nach geschöntem europäischen Fahrzyklus natürlich und ohne Ölförderung, Raffinierung und Transporte mit einzuberechnen (da wird der Wert realistisch locker verdoppelt). In der Praxis wird der Ampera also auch dann schon weit weniger als ein Drittel oder gar ein Viertel an CO2 emittieren als ein vergleichbarer Benziner, wenn sich in Sachen regenerativer Stromerzeugung hierzulande nichts mehr tun würde.

Ich finde, das ist ein klares Argument PRO Elektroantrieb.

Gruß,
Christian
 
Lupo55

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An Wirthensohn:

Hast aber eine Kleinigkeit in der Energiebilanz vergessen. Grosskraftwerke müssen auch irgendwo die Primärenergie herhaben. Öl-, Gas-, Kohleförderung kostet auch Energie. Sonst stimme ich dir schon zu, zumal die Emisionen pro KW besser sind als bei Autos.

Lupo
 
wirthensohn

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Nein, habe ich in meiner Rechnung nicht vergessen. Das ist in den Zahlen schon mit eingerechnet :)

Gruß,
Christian
 
RedRider

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und selbst wenn, kann ein 100%iger umstieg nur erfolgen, wenn die ladegeschw. verbessert wird
denn was machen die ganzen die zb: auf einer längeren geschätsreise sind, urlaub fahren, taxler,.... ???
jetzt fahrst zur tanke => und in 5min bist wieder weg

eh klar für kurzstreckenfahrer ist das kein problem
und das nächste thema sind dann die lkw´s
denn die sind noch lichtjahre davon entfernt vom 100% strombetrieb
d.H: das tankstellennetz muss genau so aufrecht erhalten werden (wenn auch nicht in diesem ausmaß)

PS:
nicht das jetzt jemand glaubt ich bin gegen "grüne" fahrzeuge
ich bin halt einfach der meinung das sich das manche (noch) zu einfach vorstellen. ich denke das wird noch viel mehr zeit in anspruch nehmen..
 
wirthensohn

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@RedRider: lies das obige nochmal aufmerksam durch... ;)

Ja, reine Elektroautos haben ein Problem mit der Reichweite. Von Wien nach Berlin kommt man nicht, ohne drei mal im Hotel zu übernachten und jeweils das Auto über Nacht zu laden.

Aber wir diskutierten oben ja über Konzepte wie speziell den Opel Ampera. Und der hat einen eigenen, benzinbetriebenen Stromgenerator an Bord. Die Reichweite beträgt 500 km und ist diese erschöpft, reicht das Tanken von handelsüblichem Benzin (oder sogar Ethanol soll gehen) an einer ganz normalen Tankstelle. Mit diesem Auto kommst Du nicht nur von Wien nach Berlin, sondern bei Bedarf auch ohne Pause von Berlin nach Rom - und das mit vier Erwachsenen plus Gepäck...

Gruß,
Christian
 
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@RedRider
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Ich geb euch vollkommen recht ,natürlich ist das nur mit regenerativen Energien zu machen,sonst wirds eine Dreckschleuder und man ist wieder da wo man vor 30 Jahren war,allerdings muss man den ersten Schritt wagen und nach und nach von der Kernenergie weg,nur das ist halt mal nicht von heut auf morgen zu machen.Man muss es auch so sehen wie es mit dem Verbrennungsmotor angefangen hat,da hat man auch nicht gleich ein Benzin Direkteinspritzer mit Start/Stop Automatik gehabt.Man wird bei den ersten Generationen von E-Autohaus abstriche machen(Akku/Reichweite)müßen,aber es ist eine sehr gute Alternative vom Verbrennungmotor weg zu kommen und das Konzept beim Ampera stimmt.Nur die meisten großen Autohersteller lassens mal wieder ruhig angehen (wie beim Prius) und verpennen den Trend und das macht mich wütend:x.Wenn andere schon E-Autos bauen,hocken andere(BMW,VW,Daimler,Audi)noch auf ihren Hybrids.Entweder bauen die Autos wo sich keiner leisten (E-S-7er-A8)kann oder ein Kleinstwagen wo gleich 30.000€ kostet.Man darf das E-Auto nicht totreden und vergessen ,sondern mal vom unwirtschaftlichen und nicht Zukunftsweisenden Verbrennungmotor wegkommen,was schon länger hätte passieren müssen.Mein nächstes Auto(in 5-6 Jahren)wird auf jedenfall in die Richtung Ampera oder bis dahin besseres gehen.:p

Grüße
 
oli6912

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Ach hier noch was zum Thema Ladedauer http://www.golem.de/0903/65873.html

...und es ist ja auch nicht jeder ein AD (Vertreter) oder der gleichen,der jeden Tag 1000 km fährt.Den größten Teil würden die 60 km Tageskilometer abdecken.

Grüße
 
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Wobei es immer noch das Problem gibt das Fahrzeug überhaupt laden zu können.
Wenn zum Bsp. kein eigenes Grundstück vorhanden ist, kann man sich den Ampera auch sparen, weil man wird ja kaum das Ladekabel auf die Straße rauslegen...

Das ist alles noch nicht so weit das ein richtiger Durchbruch zu sehen ist.
Aber manchmal geht der Fortschritt ja mit ganz großen Schritten vorwärts. :)
 
wirthensohn

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Wobei es immer noch das Problem gibt das Fahrzeug überhaupt laden zu können.
Wenn zum Bsp. kein eigenes Grundstück vorhanden ist, kann man sich den Ampera auch sparen, weil man wird ja kaum das Ladekabel auf die Straße rauslegen...

Gerade das ist ja beim Ampera der Vorteil gegenüber allen anderen, aktuellen Elektroauto-Konzepten: wenn man keine Steckdose zum nächtlichen Laden zur Verfügung hat, lässt man den Ampera sich halt selbst laden. Damit ist der Spareffekt nicht ganz so enorm, als würde man ihn rein elektrisch betreiben, aber immerhin deutlich günstiger und umweltfreundlicher als ein rein mit Verbrennungsmotor betriebenes Auto.

Nochmal: der Ampera hat einen "Range Extender" an Bord, also einen benzinbetriebenen Strom-Generator.

Gruß,
Christian
 
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Wobei es immer noch das Problem gibt das Fahrzeug überhaupt laden zu können.
Wenn zum Bsp. kein eigenes Grundstück vorhanden ist, kann man sich den Ampera auch sparen, weil man wird ja kaum das Ladekabel auf die Straße rauslegen...

Das ist alles noch nicht so weit das ein richtiger Durchbruch zu sehen ist.
Aber manchmal geht der Fortschritt ja mit ganz großen Schritten vorwärts. :)

Es gab doch früher an jedem Parkplatz ne Parkuhr und heute ein Parkautomat,dann wird es ja auch möglich sein für en Euro oder so sein Auto laden zu können.Wo eine Nachfrage ist,ist auch ein Markt,alles ist machbar.

Grüße
 
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