Einpresstiefe

Diskutiere Einpresstiefe im 121, 323, 626, 929 Forum im Bereich Technikbereich: Die klassischen Mazda Modelle; Hallo, Da der Sommer naht möchte ich für meinen Wagen neue Alufelgen kaufen und bin nun auch nach intensiver Suche fündig geworden, allerdings...

  1. #1 Maxim690, 22.05.2011
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    Hallo,

    Da der Sommer naht möchte ich für meinen Wagen neue Alufelgen kaufen und bin nun auch nach intensiver Suche fündig geworden, allerdings gibt es eine Sache die ich nicht ganz verstehe.

    Welche Rolle spielt die Einpresstiefe? Bzw um zu vermeiden das in der ersten Antwort der Artikel von Wikipedia eingefügt/zitiert wird (ja ich habe schon gegoogelt8)), stelle ich die Frage mal anders:

    Im Fahrzeugschein meines Autos steht ET 45, die vier Objekte meiner Begierde haben eine ET von 35, geht das klar oder muss ich welche mit 45 besorgen oder gibt es da irgendwelche Toleranzen:?: Welche Vor-/Nachteile oder Auswirkungen generell hat eine geringere/höhere ET:?:

    Danke schonmal für eure Hilfe:)
     
  2. #2 Maxim690, 23.05.2011
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  3. #3 Black Devil, 23.05.2011
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    Hallo Maxim690

    Die Einpresstiefe sagt dir wie weit die Felge rauskommt.
    Bei einer einpresstiefe von 35 kommt die Felge 10mm weiter raus wie bei ET 45.
    Also musst du gucken wieviel platz du vom reifen zum kotflügel hast bei deiner alten felge.

    mfg
    black devil
     
  4. #4 Mr.Yellow, 26.05.2011
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    Einpresstiefe zu Groß: Rad kommt weiter nach innen und kann am Federbein streifen oder anderen Teilen im Radhaus.
    Einpresstiefe zu klein: Rad kommt weiter nach aussen und kann beim Einfedern an der Kotflügelkante schrappen.

    Die Felge, die du dir ausgesucht hast, muss normalerweise eh eingetragen werden. Dazu brauchst du ein Gutachten und in diesem steht genau drin, welche Einpresstiefe für dein Auto nötig ist.

    Kommt natürlich auch auf die Breite der Felge selbst an!
     
  5. #5 trailor, 27.05.2011
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    Wenn dort ET= 45 mm steht, muß die ET auch 45 sein! Ganz einfach! Wo kommen hin, dass der TÜV-Mann noch paar Wälzer mit hat und alle Eventualitäten prüfen soll. Dann kommt der Nächste, der statt 6 Zoll Räder mit 6,5 Zoll nimmt, und und und. Nur das was in den Kfz-Papier steht, ist zulässig! Und da kannst du selber noch messen und gucken. Auch wenn genügend Platz da ist nach Deiner Meinung, es ist nicht zulässig! Ganz einfach!
     
  6. #6 Mr.Yellow, 27.05.2011
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    Quark.
    Dann wären ja sämtliche Zubehörräder illegal weil sie ja nicht in den Kfz-Papieren drin stehen.
    Für alle Räder muß normalerweise ein Gutachten vorliegen. In diesem ist der Festigkeitsnachweis erbracht und vorgeschrieben, welche exakte Größen und Rad/Reifen-Kombinationen auf den entsprechenden Fahrzeugen im Gutachten zulässig sind. Unter Umständen sind noch zusätzliche Radabdeckungen anzubringen, die Kotflügelkanten umzulegen, etc.
    Man schraubt die Dinger an's Auto und fährt mit allen Unterlagen zum TÜV.
    Der überprüft dann die Anbauverhältnisse und trägt die Räder ein wenn alles O.K. ist.
    Übrigens hat der TÜV noch viiiiel dickere Kataloge als wir alle zusammen.
     
  7. #7 wirthensohn, 27.05.2011
    Zuletzt bearbeitet: 27.05.2011
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    Um das Obige mal zu präzisieren:

    Die Einpresstiefe ist das Maß zwischen der gedachten Mitte des Rades und der Auflagefläche zur Bremsscheibe / Achse in Millimeter. Anschaulich beschrieben beispielsweise hier: Einpresstiefe

    Je größer die Einpresstiefe, desto mehr wandert das Rad Richtung Federbein. Umgekehrt kommt das Rad mehr nach außen zur Karosseriekante, je geringer die ET wird. Möchte man bündig mit der Karosseriekante stehende Räder haben, muss man zu Felgen mit geringeren Einpresstiefen greifen. Welche Einpresstiefen möglich und technisch praktikabel sind, hängt einerseits natürlich von der Felgen- und Reifenbreite, aber auch schlicht vom Auto und dessen Achskonstruktion ab. So sind die üblichen Einpresstiefen von Felgen für Mazda-Modelle der Zoom-Zoom-Generation deutlich höher als bei Mazdas vor Zoom-Zoom.

    Und selbstverständlich sind auch Felgen mit anderen Einpresstiefen zulässig, sofern diese Felgen ein Gutachten für das Fahrzeug mitbringen, tatsächlich passen und die Freigängigkeit des Rades gegeben ist. Geht man einfach in den nächsten Laden und kauft sich passende Felgen, gibt es ein Teilegutachten dazu oder oft sogar eine ABE, wodurch in der Regel sogar eine TÜV-Abnahme unnötig wird.

    Ganz ohne TÜV-Abnahme oder ABE bei Felgen aus dem Zubehör darf man natürlich nur die originalen Werksräder montieren, denn die sind bereits Bestandteil der allgemeinen Betriebsgenehmigung (Typzulassung) des jeweiligen Fahrzeugs.

    Wichtig ist, dass im Teilegutachten der neuen Wunschfelgen das eigene Fahrzeugmodell aufgeführt wird. Darin steht dann auch, welches Reifenformat zu verwenden ist und ob ggf. Anpassungen an Karosserie, Aufhängung oder Lenkung erforderlich sind.

    Gruß,
    Christian
     
  8. #8 Raziel-13, 27.05.2011
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    @ trailor:

    Sorry wenn du dich durch folgende Sätze persönlich angegriffen fühlst. Aber ich find solche Kommentare einfach nur überflüssig. Da sie nicht einfach nur vollkommen falsch sind sondern da du sie auch noch mit einem derartigen Nachdruck schreibst, was vermuten lässt, dass du davon richtig Ahnung hast (was offensichtlich nicht stimmt) und du somit den Fragesteller nur unnötig verunsicherst.

    @ Maxim690:

    Wie die anderen schon geschrieben haben, ist es Druchaus möglich Felgen mit einer anderen ET eingetragen zu bekommen. Dein Auto gewisse Toleranzen in denen du gar nichts machen musst, weder Bördeln oder im Radkasten rumschnippeln, etc. Und wenn du dich außerhalb der Toleranzen bewegst dann steht in der ABE drin was du machen musst, damit du die Felgen eingetragen bekommst.
    Bei deinem dürfte es sich ja um einen 323S (BJ) handeln, wenn du noch die Felgen verräts die du draufbauem möchtest, kann ich mal schauen ob ich eine ABE dazu finde und ob du sie eingetragen bekommst.
     
  9. #9 wirthensohn, 27.05.2011
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    Für den 323 BJ gibt es beispielsweise bei Proline (Felgenhersteller aus Mannheim) Felgen bis 8x18" ET35 mit Teilegutachten, bis 8x18" ET40 sogar mit ABE. Ansonsten ist die Auswahl an Alufelgen in allen Größen von 14" bis 18" für den BJ im Zubehör schier riesig.

    Gruß,
    Christian
     
  10. #10 trailor, 28.05.2011
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    @ Mr. Yellow

    " Man schraubt die Dinger an's Auto und fährt mit allen Unterlagen zum TÜV.
    Der überprüft dann die Anbauverhältnisse und trägt die Räder ein wenn alles O.K. ist."

    Ja, wenn Du mit der Versuch-und-Irrtum-Methode gern arbeitest und noch einmal und noch einmal zum TÜV gern fährst und zig verschiedenen Felgen vorführst, kannst Du es machen....
     
  11. #11 Maxim690, 28.05.2011
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    Danke für die Antworten!

    Habe sowohl ein Gutachten wo mein Auto drinsteht als auch eine ABE dazu bekommen, denke also mal das es beim TüV keine Probleme geben sollte;)
     
  12. #12 trailor, 28.05.2011
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    Na also! Warum nicht gleich so und vorher so ein Herum-Ge-Eiere?
     
  13. #13 Raziel-13, 28.05.2011
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    "Herum-Ge-Eiere" ist irgendwelche falschen Gerüchte in die Welt zu setzen. Der Themenstarter hatte klare Fragen, für die er gerne eine Antwort hätte. Und in den ABE's steht ebend nicht immer alles zu 100% klar beschrieben drin. Gerade beim Thema ET! Da stehen in vielen ABE's Sachen wie: "evtl. müssen Kanten umgelegt werden um die Freigängigkeit des Rades beim einfedern zu gewährleisten." oder auch: "evtl. müssen die Kotflügel gezogen werden." Und das sind nur zwei Beispiele.

    Und da ist die Frage nach Toleranzen (obwohl die ABE vorliegt!) nicht unwichtig. Da nicht immer die Kanten umgelegt werden müssen, solange es noch in der Toleranz liegt.

    Das dürfte hier aber recht eng werden. Bei 10mm Unterschied wird man wohl nicht um das Kantenumlegen rumkommen.

    Eine weitere Frage, waren Vor- und Nachteile, da ja durch die geringere ET auch die Spur breiter wird und das das Fahrverhalten ändert. Und es steht nicht in der ABE welche Auswirkungen es auf das Fahrverhalten hat.

    Eine breitere Spur ergibt oftmals ein besseres Kurvenverhalten. Was sich bei insgesamt 20mm aber in Grenzen halten dürfte. Ein Nachteil einer zu breiten Spur (im Verhältnis zum Radstand) ist allerdings auch eine Verminderung des "stabilen" Geradeauslaufs. Aber auch hier sei erwähnt das 20mm da eher nicht ins Gewicht fallen.
     
  14. #14 Salty Dog, 29.05.2011
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    Also Leut' wenn ich manche Antworten hier lese muß ich lachen. Natürlich darf das Rad nirgndwo schleifen aber was ich hier gänzlich vermisse ist der Umstand, daß sich auch das Fahrverhalten entscheidend ändern kann.
    Und nicht zwingend zum Besseren hin, möchte ich betonen. Immerhin gibt es da so nette Dinge wie Spur und Sturz und Lenkrollradius und wenn der Radmittelpunkt plötzlich einen ganz anderen Abstand vom Drehpunkt des Federbeins hat als vom Konstrukteur vorgesehen, was glaubt Ihr wo das hinführt? Aus diesem Grund sind Betriebserlaubnis, Gutachten und Abnahme nötig, damit man in der nächsten Kurve nicht plötzlich geradeaus fährt.
     
  15. #15 wirthensohn, 29.05.2011
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    @Salty Dog: es ging hier gewiss nicht darum, mal eben überbreite 22-Zöller unter den 323 zu quetschen... ;)

    Solange man es nicht mit Durchmesser, Breite und Spurverbreiterung übertreibt, wird sich das Fahrverhalten positiv verändern. Der Grenzbereich wird sich deutlich nach oben verschieben, die Fahrsicherheit und Straßenlage wird deutlich besser werden. Wenn man es natürlich zu weit treibt, kehrt sich das Ganze ins Gegenteil um. Aber darum ging es hier gar nicht.

    Gruß,
    Christian
     
  16. #16 Salty Dog, 29.05.2011
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    Wie gut daß die Hersteller nicht wissen daß ein Auto mit geringfügig verbreiterter Spur so viel besser fährt - Sonst würden Die das doch glatt serienmäßig einbauen und damit einen tollen Vorteil vor der Konkurrenz haben von wegen Fahrsicherheit und so....

    ( Könnte es sein, daß diese Weisheiten noch aus einer Zeit stammen als Autos noch nicht am Computer berechnet wurden oder resultieren sie eher aus Verkaufsstrategien geschickter Hersteller und dem Wunschdenken pickliger Jünglinge? )
     
  17. #17 wirthensohn, 29.05.2011
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    Könnte es vielleicht sein, dass diese Weisheiten daher stammen, dass man das selbst alles rauf und runter durch getestet hat? Selbst versuchen statt stumpf

    Und wenn die Hersteller schon ab Werk gleich die perfekte Spurbreite, die perfekte Felgengröße und die maximale Straßenlage bauen, warum wird dann für den Motorsport, dort wo es auf optimale Straßenlage, höchstmöglichen Grenzbereich und besten Grip ankommt, auf breitere Spur durch breitere Räder und geringere Einpresstiefen umgerüstet?

    Ansonsten mag ich mit Dir darüber nicht weiter diskutieren.

    Gruß,
    Christian
     
  18. #18 Salty Dog, 29.05.2011
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    Weil im Motorsport
    a) Völlig andere Fahrbedingungen herrschen, wie du weißt wird das Fahrwerk ganz individuell auf die Strecke abgestimmt wahrend unsere Autos alltagstauglich sein und weit über hunderttausen Kilometer halten müssen
    b) Kosten kaum eine Rolle spielen
    c) Fahrkomfort überhaupt keine Rolle spielt
    d) die Fahrzeuge von Profis bewegt werden

    Die Hersteller betreiben nicht umsonst extem aufwendige und langwierige Tests um den optimalen Kompromiss zu finden und es kann natürlich nur ein Kompromiss sein, beim "alltagstauglichen" Fahrzeug für alle erdenklichen Umweltbedingungen.

    Meine Erfahrungen sind die, daß ich bei Autos mit dicken Rädern jedes mal froh bin wenn die Winterräder drauf sind. Ich merke das immer an den Firmenwagen, da haben einige Kollegen ein Geltungsbedürfnis welches sich in möglichst breiten flachen Walzen artikuliert und heraus kommt dabei ein Knochenschüttler der nur unter permanenter Konzentration des Fahrers geradeaus läuft. Es gibt Autos die für so ein Fahrwerk gebaut sind und solche die es nicht sind. Interessanterweise haben die Ersteren dann aber schon ab Werk das breite Fahrwerk drauf während Letztere es nicht haben.
     
  19. #19 Raziel-13, 31.05.2011
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    Ich versteh die Aufregung nicht. Du schreibst es ja selbst. Ein Auto ist immer ein Kompromiss. Und das gilt vor allem zwischen Komfort und Agilität in Kurven.

    Keiner würde bestreiten das ein Sportfahrwerk fast immer zu einem besseren Kurvenverhalten führt. Aber warum sind die Autos dann nicht schon ab Werk mit solchen Fahrwerken ausgestatten? Weil's eben auch weniger Komfort bietet. Und so ist das nunmal auch mit einer breiteren Spur. Zwar steigt die Agilität in den Kurven, aber die Stabilität beim Geradeauslauf sinkt, was gerade auf Langstrecken in erster Linie ein Verlust von Komfort bedeutet.

    Solange man das alles in Grenzen hält (etwa mit 30-40mm tiefer legen, 20mm breitere Spur) wird sich das in den aller seltesten Fällen zum negativen in punkto Sicherheit auswirken (durch besseres Kurvenverhalten eher in die positive Richtung).
    Und der einzige Grund warum die Fahrzeuge nicht schon ab Werk so ausgelegt sind, ist weil der Großteil der Käufer eines NEUEN Fahrzeugs nun mal nicht die jungen Fahrer sind. Und deswegen ein 323 auch damals schon eher in Richtung Komfort als in Richtung Sportlichkeit konzipiert wurde. Was aber noch lange nicht heißt, das er nicht durch die ein oder andere Maßnahme Reserven hat.
     
  20. #20 Salty Dog, 31.05.2011
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