Einmal jährlich TÜV

Diskutiere Einmal jährlich TÜV im Off Topic Forum im Bereich Public Section; Wenn heute der 1. April wäre könnte ich lachen. Leider ist dem nicht so. Scheinbar haben die in Brüssel alle Lack gesoffen. Hauptuntersuchung...

SaxnPaule

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Wenn heute der 1. April wäre könnte ich lachen. Leider ist dem nicht so. Scheinbar haben die in Brüssel alle Lack gesoffen.

Hauptuntersuchung: Ältere Autos müssen künftig jährlich zum TÜV

Alle Fahrzeuge älter 6 Jahre sollen 1x im Jahr zum TÜV.
Mein 20 Jahre alter Corolla ist dieses Jahr (wie immer) ohne Mängel durchgekommen. Haben die keine echten Probleme?
 
#
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Grabber28

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Finde ich aber, wenn man sich die Leichen, die manche KFZ nennen, so ansieht, gar nicht schlecht. Bei vielen Fahrzeugen mit bulgarischen oder z.B. rumänischen Kennzeichen fragt man sich, wie sie es überhaupt bis hierher geschafft haben.

Gruß, Martin
 

nikki80

Neuling
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Schon wieder schwachsinnige Entscheidung. Alles damit im Hintergrund mehr Elektro Mist verkauft wird :idiot:

Was ist mit Autos die Jährlich zur Inspektion gehen, müssen die auch?

Frage mich ob diese Köpfe was nützliches ausdenken können?:think:
 

Mr. Mazda

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@Grabber28
Deine erwähnten EU-KFZs müssen doch gar nicht beim deutschen TÜV kontrolliert werden? Es wird ja auch nicht mal geprüft ob eine Autoversicherung besteht...

@SaxnPaule
Die wollen doch nur wieder mehr Geld kassieren von ehrlichen Steuerzahler! :|
 

SaxnPaule

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seven21075

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Ich weiss wer Lack gesoffen hat.
 

Grabber28

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Dann freut euch, und genießt es, solange es noch geht. Bei uns ist es seit Jahren Praxis, das man zwar mit einem neuen Auto am Anfang in größeren Abständen zur Par. 57-Überprüfung muss, aber nach einigen Jahren dann sehr wohl jährlich. Ist so, was bringt es, sich darüber aufzuregen?
 

NeuerDreier

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Obwohl :think:

Wäre vielleicht nicht schlecht, wenn manche alte Klapperkisten rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen würden ... :thumbs:
 

Mr. Mazda

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Wäre vielleicht nicht schlecht, wenn manche alte Klapperkisten rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen würden ... :thumbs:

Großteil der Klapperkisten kommen leider aus EU-Osteuropa und da kann weder der TÜV noch die Polizei was dagegen ausrichten :shock:
 

erstermazda

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Obwohl :think:

Wäre vielleicht nicht schlecht, wenn manche alte Klapperkisten rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen würden ... :thumbs:
Solche Aussagen lassen mich echt am gesunden Menschenverstand zweifeln. Wer so was sagt, weiß wohl weder, was für Kleinigkeiten alles zu einer Verweigerung der Plakette führen, noch war er schonmal in einem Land, in dem es gar keinen TÜV gibt, noch war er schonmal in einem Land, in dem es die jährliche TÜV-Prüfung schon gibt. Durch das kürzere Invervall wird dann nämlich lapidarer mit der Prüfung umgegangen und außer weiterer Geldverschwendung ist nichts gewonnen. Auch scheint derjenige sich nicht bewusst zu sein, in welche finanzielle Notlagen so eine ungerechtfertigte Plakettenverweigerung ganze Familien bringen können.
 
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Nadinka

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In AT ist das jährliche Überprüfen schon lange so. Hier in der Schweiz glaub ab 5 Jahren alle 2 Jahre, die Testcenter kommen seit den letzten Jahren aber kaum nach mit Überprüfen, beim 9er hab ich 3 Jahre gewartet, bis das Aufgebot kam und beim 2er jetzt wäre es auch letztes Jahr fällig gewesen, tjaaa ^^.
 

Grabber28

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Solche Aussagen lassen mich echt am gesunden Menschenverstand zweifeln. Wer so was sagt, weiß wohl weder, was für Kleinigkeiten alles zu einer Verweigerung der Plakette führen, noch war er schonmal in einem Land, in dem es gar keinen TÜV gibt, noch war er schonmal in einem Land, in dem es die jährliche TÜV-Prüfung schon gibt. Durch das kürzere Invervall wird dann nämlich lapidarer mit der Prüfung umgegangen und außer weiterer Geldverschwendung ist nichts gewonnen. Auch scheint derjenige sich nicht bewusst zu sein, in welche finanzielle Notlagen so eine ungerechtfertigte Plakettenverweigerung ganze Familien bringen können.

Diese Einstellung ist wohl eher zweifelhaft. Da wäre ein wenig Hintergrundwissen nicht verkehrt.
Nur zur Erklärung, was ich damit sagen will:

Es wird zwischen leichten und schweren Mängeln unterschieden. Diese werden dem KFZ-Halter mitgeteilt.
Wird einem Autobesitzer nach der Überprüfung, bei der Abholung seines KZF, mitgeteilt, dass ein schwerer Mangel vorliegt, und dass die
Begutachtungs-Plakette NICHT erteilt werden kann, so bezahlt er zwar die Überprüfung (in aller Regel zwischen € 60,- und € 70,-) kann sein
Fahrzeug aber innerhalb einer gewissen Frist, meist 2 Wochen, noch einmal vorführen, und bekommt die Plakette bzw. zweite Überprüfung dann KOSTENFREI oder zu einem viel geringeren Preis. Das hängt dann von der Prüfstelle ab, oder ob man z.B. ÖAMTC- oder ARBÖ-Mitglied ist.

Und lapidar wird mit der Überprüfung in Österreich sicher nicht umgegangen, schwarze Schafe, die Plaketten als Gefälligkeit erteilen sind ganz schnell die Berechtigung los, und zahlen recht hohe Strafen.

Und mal ganz ehrlich, wenn ich nicht die notwendigen finanziellen Mittel habe, mein Fahrzeug in einem verkehrssicheren Zustand zu halten, dann kann ich halt nicht mit dem Auto fahren. Und wenn so eine Regelung europaweit kommen würde, DANN wären viele Schrottkisten aus dem ehemaligen Ostblock weg von den Straßen. Zum Glück werden bei uns in Österreich recht viele "fragwürdige" fahrbare Untersätze bei Verkehrskontrollen aus dem Verkehr gezogen.

Ich würde sogar noch weiter gehen, und nur Fahrzeuglenker einreisen lassen, welche über eine ausreichende Versicherung verfügen. Hatte dahingehend leider schon Probleme, und bin einmal auf einem unverschuldeten Schaden sitzen geblieben, welcher durch nicht ordentlich funktionierende Bremsen des Unfall-Lenkers aus Rumänien verursacht wurden.

Gruß,
Martin
 

erstermazda

Neuling
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Diese Einstellung ist wohl eher zweifelhaft. Da wäre ein wenig Hintergrundwissen nicht verkehrt.
Nur zur Erklärung, was ich damit sagen will:

Es wird zwischen leichten und schweren Mängeln unterschieden. Diese werden dem KFZ-Halter mitgeteilt.
Wird einem Autobesitzer nach der Überprüfung, bei der Abholung seines KZF, mitgeteilt, dass ein schwerer Mangel vorliegt, und dass die
Begutachtungs-Plakette NICHT erteilt werden kann, so bezahlt er zwar die Überprüfung (in aller Regel zwischen € 60,- und € 70,-) kann sein
Fahrzeug aber innerhalb einer gewissen Frist, meist 2 Wochen, noch einmal vorführen, und bekommt die Plakette bzw. zweite Überprüfung dann KOSTENFREI oder zu einem viel geringeren Preis. Das hängt dann von der Prüfstelle ab, oder ob man z.B. ÖAMTC- oder ARBÖ-Mitglied ist.

Und lapidar wird mit der Überprüfung in Österreich sicher nicht umgegangen, schwarze Schafe, die Plaketten als Gefälligkeit erteilen sind ganz schnell die Berechtigung los, und zahlen recht hohe Strafen.

Und mal ganz ehrlich, wenn ich nicht die notwendigen finanziellen Mittel habe, mein Fahrzeug in einem verkehrssicheren Zustand zu halten, dann kann ich halt nicht mit dem Auto fahren.
Zwischen nicht verkehrsicher und nicht mehr verkehrssicher im Sinne des TÜV liegt aber noch ein großer Unterschied. Ich kenne nicht wenige, die wegen Kleinigkeiten ihr Auto stillegen mussten. Ich selbst habe mein letztes Auto 3x nur über Vitam. B durch den TÜV bekommen und konnte es so noch 5 Jahre!, also weitere 150.000km quer durch Europa weiterfahren. Als es dann tatsächlich nicht mehr verkehrssicher war, hab ich es selbst zum Schrott gebracht. Alle reden von Umweltbewusstsein aber dann werden Neuwagenanschaffungen steuerlich begünstigt, gute Gebrauchtwagen stillgelegt und es gibt Schwachsinn wie Abwrackprämien.

Was AT angeht, ist es dort genauso möglich. Dass solche ganz schnell ihre Berechtigung los seien und hohe Strafen zahlen, ist wohl eher Wunschdenken aber auch gut so. Zudem würde ich bei den Anschaffungs- und Versicherungssteuern in AT erwarten, dass die Untersuchung komplett kostenlos ist. Stattdessen muss man dann auch noch für jeden zweiten Auotbahntunnel und Autobahnen zahlen, auf denen größtenteils eh nur 100 erlaubt ist. Beim südlichen Nachbarn gehts beim TÜV-Durchmogeln noch einfacher, wobei da die Reparaturen noch günstiger sind.
 
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Nadinka

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Bin da auch etwas zwiegespalten. Hab mich schon gefragt, ob der von der Prüfung letztes Mal mich noch weiterfahren hätte lassen mit meinen vorderen Bremsen, die bemängelt wurden und ersetzt werden mussten, wenn wir eine jährliche Prüfung hätten und nicht alle 2 Jahre. Sodass er fand, das geht für die Zeit bis zur nächsten Prüfung nicht mehr. Weil funktionieren tun sie noch einwandfrei (ich sag jetzt mal nicht, woher ich das weiss ;)). Andererseits hats bei uns auch schon Diskussionen gegeben, ob 2 Jahre wirklich schon notwendig sind ab dem 5. Jahr usw. hm.
 

Grabber28

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Tja, leider ist halt nicht jeder KFZ-Lenker auch ein ausgebildeter KFZ-Meister, so wie der eine oder andere hier anscheinend, der natürlich viel besser beurteilen kann, ob die Nichterteilung einer TÜV-Plakette gerechtfertigt ist, oder nicht. Achtung, Sarkasmus! Natürlich MUSS der auch mit einbeziehen, was in den kommenden Monaten, Jahren bis zur nächsten Prüfung an Verschleiß ansteht. Steht doch auch sein Name am Prüfbericht. Ich stelle auch kein Prüfprotokoll für eine Anlage aus, wenn ich weiß, dass sie in 3 Monaten in die Knie geht, und die nächste Prüfung laut Maschinenverordnung erst wieder in 12 Monaten ansteht.

Sorry, aber das sind Argumente, die können nur kommen, wenn man bisher schlechte Erfahrungen mit dem Thema hatte. Ich fahre jetzt seit 30 Jahren, und kann über nichts in der Richtung berichten. Fahre ich vernünftig, halte ich die Wartungsintervalle ein, und pflege mein Fahrzeug regelmäßig, dann kann ich auch keine Probleme bei einer Prüfung haben.
In wieweit diese Prüfung bei den anderen Abgaben rund um KFZ und dessen Bewegung auf der Straße, kostenlos oder billiger sein sollte, oder wie hoch die Instandsetzungs- bzw. Reparatur- und Betriebskosten sind, das alles hat mit der technischen Überprüfung nichts zu tun.
Und ja, auch ich bin mit der Höhe der Nebenkosten, speziell Maut, Normverbrauchsabgabe und Ähnliches für das Autofahren nicht einverstanden, deswegen darf aber die Sicherheit nicht auf der Strecke bleiben.

Bremsen macht man wie oft in einem Auto-Leben? 3 bis 4 mal? Wie oft braucht man eine neue Abgasanlage? Gar nicht oder einmal vielleicht? Reifen? Jede vierte bis fünfte Saison? Ölwechsel, Luftfilter? Klar, bei entsprechender Fahrleistung einmal im Jahr! Aber das sind Kosten, die WEISS ich als Autohalter, und darauf stelle ich mich ein.
Ansonsten, die Karre auch untenrum sauber halten, und hin und wieder die Versiegelung prüfen oder erhalten, was soll noch sein?

Was schert mich da eine jährliche Überprüfung, die € 60,- kostet? Sorry, da fehlt mir die Verhältnismäßigkeit für Eure Argumente.

Gruß, Martin
 

NeuerDreier

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Was mich ehrlich gesagt wundert, ist, dass die alten Sprinter die teilweise vom HERMES Versand da vorfahren immer noch eine TÜV Plakette haben. :doh:
Die bräuchten alle dieseb hier ...
s-l96.jpg
 

SaxnPaule

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Ich denke es kommt auch immer drauf an, wo man die HU macht. Wenn ich sehe, wie die Dekra jedes Mal das Auto auseinandernimmt bin ich mir ziemlich sicher, dass es die nächsten zwei Jahre definitiv übersteht.

Wenn hingegen ein Prüfer in eine Hinterhofwerkstatt geht, da hat er garnicht die gleichen technischen Voraussetzungen wie in der Dekra Zentrale. Dann isses vielleicht noch der Bekannte eines Freundes uns schon gibt es die Plakette obwohl sie niemals hätte erteilt werden dürfen.

Was ich schon für Autos mit "frischem TÜV" besichtigt habe, da frage ich mich auch wer da wie geschmiert wurde. Ich finde auch, dass die Verhältnismäßigkeit manchmal nicht passt. Klar, eine komplett durchgefressene Karosse darf nicht mehr auf die Straße, wenn aber ein Kunststoffstoßfänger einen Riss hat wird die Plakette auch verwehrt. Wenn jedoch Klebeband drüber ist nicht. Begründung: Könnte ja jemand reinfassen :wall:

Dazu kommt noch die Laune des Prüfers. Wird sonst nichts gefunden und die Nase des Halters passt dem Prüfer nicht, wird eben weitergesucht. Ein 15 Jahre altes Auto und kein Mangel? Kann nicht sein! Alles schon erlebt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Alle zwei Jahre eine gewissenhafte Prüfung ist in meinen Augen ausreichend. Auch bei 20 Jahre alten Autos. Da muss dann halt etwas genauer hingesehen werden.

Viel zuträglicher für die Verkehrssicherheit wäre eine verpflichtende Tauglichkeitsprüfung für Fahrer*innen ab einem bestimmten Alter. Und dann alle 5 Jahre wieder. Ist ja beim LKW Führerschein heute schon so. Ob es ab 50 sein muss lass ich mal dahingestellt, aber ab 70 geht's dann doch schon rapide bergab mit den Reflexen und der Fitness aller Sinne. Ja, nicht bei allen, aber im großen und ganzen kann man das schon verallgemeinern denke ich.
 

Andre-San

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Gefährliches Pflaster, was den letzten Abschnitt betrifft.
Gefühlte 80% der "Fahrer" dürften niemals den Schein bekommen haben (altersunabhängig!). ;)
Dagegen ist der TÜV ein "Witz".
 
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