Dieselproblematik - Wegfall Dieselsubvention

Diskutiere Dieselproblematik - Wegfall Dieselsubvention im Mazda 3 Forum im Bereich Mazda3 und Mazda3 MPS; Guten Morgen zusammen, ich fahre einen Mazda 3BM D-150 mit Automatikgetriebe. Habe das Fahrzeug als Tageszulassung neu im September 2015 gekauft....

  1. #1 Eagle1982, 12.01.2017
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    Guten Morgen zusammen,

    ich fahre einen Mazda 3BM D-150 mit Automatikgetriebe.
    Habe das Fahrzeug als Tageszulassung neu im September 2015 gekauft.
    Bin auch super zufrieden bis jetzt nur die ganze Diskussion um den Diesel nervt einfach.

    Es gibt ja bereits Ideen des Dieselkraftstoff nicht weiter zu subventionieren und somit an den Super-Preis anzupassen...

    Man weiß nicht wirklich was passiert und stellt sich die Frage ob man das Auto überhaupt noch einmal ohne Riesenverlust verkauft bekommt.
    Wie seht ihr die Situation zur Zeit ?

    Vor allem weiß man ja auch gar nicht wann es dann an die Benziner geht...
     
  2. #2 NeuerDreier, 12.01.2017
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    Habe bis heute keinen Sinn darin gesehen, warum der Diesel überhaupt subventioniert wird.

    War wohl mal so ein irrsinniges Wahlgeschenk. Möchte nicht wissen, wie viel Steuern dem Staat dadurch verloren gegangen sind. Die hätte man auf jeden Fall sinnvoll einsetzen können. Da brauchten wir wahrscheinlich heute nicht über die ebenso irrsinnige PKW-Maut zu reden.

    Und wer sich heute noch einen Diesel kauft hat meiner Meinung nach selber Schuld, wenn er in ein paar Jahren seinen Wagen nicht mehr los wird.
     
  3. #3 mind_explorer, 12.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 12.01.2017
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    Guten Morgen,

    damit die Brötchen nicht das 3-fache kosten?
    Oder der Fernseher, Handy, Möbel, ..... die ganze Wirtschaft basiert auf günstigem Transport der Ware

    [EDIT] Ich habe einen Großbauer in der Familie, dieser verbraucht bis zu 500L Diesel TÄGLICH mit modernen und sparsamen Maschinen während der Ernte... Sollen wir den Diesel wirklich teurer machen?

    Lässt sich diese Aussage belegen? Und die PKW - Maut käme m.E. ohnehin, dies ist kein neues Thema

    Es fällt leicht, die Schuld an die "dummen Dieselfahrer" zu schieben, wenn mann einen Benziner fährt....
    Jahrzehnte lang war es aber tatsächlich wirtschaftlicher einen Diesel PKW zu fahren (ab einer gewissen Laufleistung / Jahr).....
    Und wie sieht es mit Rußpartikel und NOx Austoß moderner Benziner aus? Die können genauso schnell als "Dreckschleuder" abgestempelt werden...

    Nicht falsch verstehen: ich verteidige den Diesel nicht pauschal, heute würde ich auch eher zum Benziner greifen. All das hiflt aber dem Fredersteller nicht....

    @Eagle1982 eine sehr schwierige Frage, die Dir kein Mensch richtig beantworten kann... Es sind zu viele Faktoren dabei. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was heut als "sicherer/sauberer" Antrieb für die nächsten 10 Jahr gilt

    Grüße
     
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  4. #4 Xen2k, 12.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 12.01.2017
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    Der war gut! Als ob die Abgabenlast in Deutschland nicht so schon irrsinnig hoch wäre.
    Aber stimmt... das zusätzliche Geld hätte man ja in die Elbphilharmonie oder in den BER stecken können.

    Wie Mind_Explorer schon geschrieben hat; Warentransporte finden häufig durch Diesel-betriebene LKW statt.
    Solange es keine langstreckentauglichen Elektro-LKW gibt, wird Diesel notwendig bleiben.
    Und alle, die beruflich weit fahren müssen, werden so schnell auch nicht auf Elektro-PKW umsteigen können.

    Das einzige, was mich an dem Thema beschäftigen würde, ist, wie es mit Fahrverboten in Städten aussehen könnte.
    Aber das könnte in Zukunft auch die Benziner betreffen (da die gar keinen Partikelfilter haben, aber auch ordentlich ausstoßen.)
     
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  5. #5 Bärenmarke, 12.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 12.01.2017
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    Wäre ein täglicher Mehrverbrauch von 100€ am Tag und das auf wie viel Produkte gemünzt?
    Sorry, aber das ist kein Argument wieso der Diesel billiger ist... Lebensmittel sind in Deutschland eh sehr günstig im europäischen Vergleich und wenn man sich die Treibstoffpreise anschaut geht es in anderen Ländern die wirtschaftlich schlechter dastehen ja auch, dass der Diesel teurer ist!
    Und auch an anderer Stelle würde der höhere Dieselpreis nicht wirklich ins Gewicht fallen... Von daher sehe ich es wirklich nicht ein, wieso er günstiger sein soll. Immerhin verbraucht ihr doch schon weniger mit euren Dieseln ;-)
    Da hat der Ulli schon recht da gab es eine Lobby die sich dadurch wohl mal wieder bereichert hat....

    @Te
    Ich würde das Auto einfach so lange wie möglich fahren, wenn du zufrieden damit bist. Oder halt schaun ob du es aktuell noch gut wegbekommst. Ich denke je länger man wartet, wenn man es verkaufen möchte desto problematischer wird es unter Umständen. Aber genau sagen kann dir das natürlich keiner.
    Ein großer Faktor wird eventuell auch die Bundestagswahl sein, wenn sich genug Deppen finden die rot-rot-grün wählen haben wir als Autofahrer vermutlich eh ein Problem egal ob Diesel oder Benzin Fahrer :(
    Hier könntest du im übrigen auch an deine Argumentation von oben anknüpfen Mind Explorer --> gleicher Preis für Super und Diesel und die Ökosteuer weg, win-win für alle :)

    @Xen2k
    Das mit den Fahrverboten ist auch so eine Sache, in den meisten Fällen haben das die Meckerer doch durch ihr idiotesches Wahlverhalten selbst verbockt und heulen jetzt rum wegen der hohen Feinstaubbelastung.
    Ich nehm mal Stuttgart und ihren idiotischen OB Kuhn als Beispiel, im November waren alle meine Fahrwege zur Arbeit mit Baustellen übersäht und überall war ein rießen Stau deswegen... Gleichzeitig war mal wieder Feinstaub Alarm....
    Dazu ist eine Grünewelle in Stuttgart ein Fremdwort, man tuckert von Ampel zu Ampel, dazu fallen Spuren weg und werden zu Radwegen umfunktioniert und da brauch man sich halt echt nicht wundern, wieso man dann plötzlich viel mehr Stau und schlechtere Luft hat.... Zumal der meiste Feinstaub eh von den Bremsen herruht, dazu hat sich doch letztens der Dekrachef geäußert 80% des Feinstaubs kommen vom Bremsstaub und dem Reifenabbrieb...
    Aber mit Fakten konnten unsere idiotischen Politiker ja noch nie umgehen, dann trifft es halt wieder den Autofahrer der durch teure Umrüstaktionen zur Kasse gebeten wird, die im Endeffekt aber nicht wirklich viel bringen...
     
  6. #6 Gladbacher, 12.01.2017
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    Guten Morgen!
    Das Thema passt in die Zeit. Auch der Benziner wird doch verteufelt, als wenn es bisher ein Geheimnis war, dass auch diese Art Schadstoffe ausstösst...
    Lange wird es nicht mehr dauern bis auch hier Änderungen in der Besteuerung und Fahrverbote für Innenstädte kommen - wenn ich in dem Zusammenhang an meinen BL Automatik mit 12-13 Litern Verbrauch in der Stadt denke wird mir nicht besser...
    Den Diesel-Vorteil sollte man auch für PKW/Privatpersonen nicht angehen, Pendler werden es danken! Hier sollte man den Grünen vielleicht nicht allzu viel Spielraum verschaffen, denen ist egal was Benzin kostet und Pendler können dann ihren Job kündigen weil es sich nicht mehr lohnt für die Wertschöpfung eines AG zu malochen...vom Transportwesen und der Landwirtschaft mal ganz abgesehen.
     
  7. #7 Gladbacher, 12.01.2017
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    Das ist ein Totschlag-Argument. Hier müsste man alle Punkte einer Volkswirtschaft beleuchten, also alle Kosten, die auf die Bürger des jeweiligen Landes zukommen. Angefangen vom Durchschnittsverdienst bis hin zu den Kosten für Gesundheit usw.
     
  8. #8 benutzer-sama, 12.01.2017
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    Einfach nach Energiegehalt besteuern und einheitliche Schadstoffgrenzwerte wie in USA einführen. Hab noch nie verstanden warum Diesel mehr Schadstoffe ausstoßen dürfen wie Benziner. Nach der Bundestagswahl wird sich da hoffentlich etwas ändern.

    2017/2018 werden die Umweltzonen sicher auch auf Benziner ausgedehnt, für die aktuellen Mazda Direkteinpritzer mit EU6b wird das aber wenn dann erst in einigen Jahren zum Problem.
    Bei den EU5 Diesel hat es 7 Jahre gedauert bis sie aus den Umweltzonen verbannt wurden.
     
  9. #9 tuerlich, 12.01.2017
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    Bei 25tkm hätte ich bei 20ct/Liter Aufpreis eine Mehrbelastung von 265€ im Jahr.

    Dabei werden dann allerdings die erhöhten Steuern des Diesel an den Benziner angeglichen. (so ist es im Gespräch...)

    Wäre ärgerlich, ganz klar, aber verschmerzbar!

    Viel mehr wird aber eben die Erhöhung sämtlicher Güter die über die Straße geliefert werden ins Gewicht fallen!

    Und das merken auch die sauberen Benzinfahrer!
     
  10. #10 mind_explorer, 12.01.2017
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    Hallo,

    natürlich weiß ich nicht, wie stark sich der Dieselpreis auf den Endpreis des sprichwörtlichen Bröttchens auswirkt... Hier bin ich bei'm @Gladbacher - hier muss die ganze Wirtschaft inkl. aller Transportwege betrachtet werden. Und einen Zugriff auf diese Daten wird wohl Niemand hier haben.

    Und zu Deinem Argument: es ist genauso gut (oder schlecht) wie meins.... Wie kommen die höheren Dieselpreise im Ausland zustande? Vielleicht einfach höhere Steuer? Fragen über Fragen....
    Und ja, es steckt jede Menge Lobbyarbeit und Propaganda hinter diesem Thema, Jahrzehntelang wurde der Diesel als die Lösung angepriesen und favorisiert. Das Ergebnis sieht man jetzt...

    Wobei wir beim eigentlichen Thema hier sind: Umweltbelastung. Und hier bin ich bei'm @benutzer-sama : Preis nach Energiegehalt und gleiche Vorschriften für alle Verbrennungsmotoren + Überwachung im realem Verkehr. Würde aber das Leben den Dieselfahrern und vor allem Pendlern (und auch mir) schwieriger machen.... Alles in allen erinnert mich die Diskussion um den Diesel doch sehr stark an die Diskussionen um die Umweltplakette. Viel Diskussion und das Wesentliche (nämlich die Umwelt) völlig verfehlt. Komme mir manchmal von den Politikern echt veräppelt vor....

    Grüße
     
  11. #11 Skyhessen, 12.01.2017
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    Die ganzen Diskussionen um Dieselmotoren verunsichern die Käufer.
    Die Neuzulassungen an Dieselfahrzeugen sind zurückgegangen und werden auch weiter zurückgehen lt. Prognose von Fachleuten.
    Die Premiumhersteller wie Mercedes, BMW & Co. sind aber sehr stark im Dieselsegment involviert ... und diese Lobby hat großen Einfluß auf die Politik. So lange die Premiumhersteller nicht mit passenden Alternativen aufwarten können, wird konkret nichts anbrennen in Deutschland.
    Antriebsarten: Die unsichere Zukunft des Dieselmotors

    Von daher könnte ich mir vorstellen. dass da kurzfristig nichts gravierendes passieren wird. Techn. Verbesserungen in kleinen Schritten, allgemeine Fahrverbote oder Entzug der Steuersubventionierung wird es da so schnell nicht geben. Nur - es darf keiner die Rechnung ohne den Kunden machen.
    Wenn dieser derart verunsichert wird, dass Diesel-PKW plötzlich keine Option mehr für ihn sind, dann kann es auch ganz schnell gehen mit Veränderungen.
     
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  12. #12 2000tribute, 12.01.2017
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  13. HELAN

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    Die Reihenfolge stimmt schon mal, dass kommt auf alle Fälle so, ist nur eine Frage der Zeit.
     
  14. #14 Gladbacher, 12.01.2017
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    Genau, Hendrik ^^! Und weil Deutschland zumindest klimamäßig die Welt rettet wird es auch gar nicht mehr sooo lange dauern, wetten?! Warten wir mal die BTW ab, danach wird die Katze aus dem Sack gelassen...
    Verbräuche werden reduziert, die Abgabenlast für Autofahrer richtet sich idealerweise (wie hier ja auch bereits angemerkt wurde) nach diesn Werten - im Gegenzug kann dann der Literpreis für Kraftstoff auch ruhig steigen - wir verbrauchen ja dann weniger und bleiben in der Endabrechnung auf dem gewohnten Level. Preiswerter wird nichts werden was mit dem Auto zusammenhängt, soviel dürfte klar sein.
     
  15. #15 Bärenmarke, 12.01.2017
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    Das würde ich so nicht behaupten ;-)
    Was spricht denn gegen eine einheitliche Besteuerung? Das Ausland macht das ja auch bzw. besteuert den Diesel stärker (siehe Schweiz). Ist doch eher die Frage ob die generell hohe Besteuerung förderlich ist?
    Da würde ich deutlich sagen nein ist sie nicht, denn es werden zig Milliarden mehr eingenommen wie für den Straßenbau verwendet wird. Und hätte man ein besser ausgebautes Straßennetz, hätte man weniger Staus und dadurch auch schon bessere Luft.
    Was die Politk da macht ist einfach nur fadenscheinig und verursacht bei uns Mehrkosten. Ob jetzt der Dieselfahrer der dumme ist oder es das nächste mal wieder den Benzinerfahrer trifft und beim nächsten mal dann alle ist vorerst mal egal.

    Ich bin im übrigen Pendler mit einem G165 und fahre 30 k km im Jahr und so stark fallen die Kosten bei einer genauen Rechnung nicht ins Gewicht. Der Break-Even-Point wäre da erst bei über 100 k km erreicht und auch danach triftet es nicht weit auseinander.
    Das einzige was man sagen, autofahrerfeindliche Parteien wie die Grünen darf man als Autofahrer per se nicht wählen, da schneidet man sich nur ins eigene Fleisch.

    Mit dem Partikelfilter für Benziner bin ich auch mal gespannt wie das dann gehandhabt wird, kostet mich das Leistung und viel Geld kommt das in mein Auto definitiv nicht rein :)
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass alle älteren Autos dazu gezwungen werden. Viele werden sich das unter Umständen gar nicht leisten können.
     
  16. #16 Gladbacher, 12.01.2017
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    Das sind die Punkte, die einer Akzeptanz durch die Autofahrer entgegenstehen! Steigende Kosten und als Ergebnis marode Straßen passen eben nicht zusammen.
    "Break-Even-Point" - ich musste eben sehr scharf nachdenken, aber die Ausbildung ist auch bereits wieder 7,5 Jahre her...:wink:
     
  17. #17 2000tribute, 12.01.2017
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    ...stelle mir folgendes Szenario wie einst bei der Einführung des 3-Wege-Kats vor : Der Markt stellt entsprechende "Nachrüstlösungen" - Vater Staat
    entsprechende KFZ-Steuererhöhungen für "Stinker"....noch ein bißchen Polemik in der Presse und der Deckel ist drauf.
     
  18. #18 Gladbacher, 12.01.2017
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    Also alles wie immer! Gegen Maßnahmen zum Klimaschutz und so weiter habe ich nichts einzuwenden, aber bitte auch nachvollziehbar und nicht solche fadenscheinigen "Lösungen" wie die Plakette...
    Hallo Marco! :winke:
     
  19. #19 Bärenmarke, 12.01.2017
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    Ich hoffe es ist dir wieder eingefallen ;-)
    Einfach der Punkt ab dem es sich lohnt :-)
    60-70 k km bis man den höheren Anschaffungspreis reingefahren hat und dann kommt es halt drauf an, in welchem Zeitraum man diese km gefahren ist und wie viel mehr an Steuer angefallen ist.
    Zusätzlich habe ich dann noch mit einem leicht höheren Wartungsaufwand kalkuliert und somit ist man dann bei ~ 100 k km im Vergleich zum G165. Und dann kommt es halt drauf an, wie lange möchte man das Auto selber noch nutzen?
    Hintenraus mag es dann gut sein, dass man etwas spart, aber arm wird man daraus sicherlich nicht :-)
    Viele vergessen einfach die höheren Anschaffungskosten in ihrer Rechnung und die schlagen doch sehr stark zu buche wie ich finde :-)

    Auch wenn es etwas OT ist, aber das gleiche haben wir doch auch bei den Krankenkassen. Die Beiträge steigen und die Leistungen fallen immer schlechter aus :( Und bei dem was wir für unser "Hobby" das Auto fahren bezahlen find ich es echt ne Frechheit, was für Straßen wir im Gegensatz bekommen. Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, gibt es in Stuttgart eine recht hohe Kante auf einer Brücke, wenn man da nicht aufpasst und drüber fährt muss man teilweise schon Angst haben, dass doch nicht etwas zu Bruch geht :(
     
  20. #20 Gladbacher, 12.01.2017
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    Genau, ab wann Gewinn gemacht wird, die Gewinnschwelle halt! Habe 2009 Ausbildung zum Kaufmann Groß- u. Außenhandel abgeschlossen, aber nie in dem Beruf gearbeitet.
     
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