Das Ende des Verbrennungsmotors ist in Sicht.

Diskutiere Das Ende des Verbrennungsmotors ist in Sicht. im Off Topic Forum im Bereich Public Section; Neueste Nachrichten Radiosender " Antenne Brandenburg " von heute. 2021 sollen in BB (Grünheide) die ersten E-Autos von Tesla vom Band rollen...

HELAN

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Neueste Nachrichten Radiosender " Antenne Brandenburg " von heute.

2021 sollen in BB (Grünheide) die ersten E-Autos von Tesla vom Band rollen.

Das geht ja vorwärts, na ja 2030 wird in D ja auch kein Verbrenner mehr zugelassen. Und der Sprit soll so teuer werden das du dir jede Fahrt überlegst ob die sich überhaupt lohnt. :motz:
 

Gast76595

In einer Zeit wo 95% aller neu verkauften Fahrzeuge einen reinen Verbrennungsmotor haben von dessen Ende zu reden, halte ich für übertrieben. Es gibt ja noch nicht mal ein funktionierendes Recyclingsystem für alte Fahrzeugakkus. Das ab 2030 keine Verbrenner mehr zugelassen werden sollen ist doch noch gar nicht beschlossen und auch vieles unklar, denn dann ist die Frage ob damit reine Verbrenner gemeint sind oder auch Hybride (dahin wird der Trend gehen). Es ist vielleicht eine Absichtserklârung, so wie das Kyotoprotokoll XD

Ich denke wir werden in Zukunft vielleicht auch noch mal einen Aufschwung alternativer Brennstoffe erleben. Auf jeden Fall wird das Angebote breiter gefächert werden, es gibt nicht DEN EINEN Zukunftsantrieb, sondern je nach Anforderungsprofil verschiedene.
 

HELAN

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Na dann, deine Worte in Gottes Ohr… :saufen::winke:
 

Skyhessen

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zu TESLA:
Wunderbare Nachrichten! Die deutsche Baubürokratie dürfte dann eine neue Erfahrung für Tesla sein. Der Brandschutz wird es schon zu verhindern wissen!
Viel hängt davon ab, ob sich eine Bürgerinitiative gegen das Projekt formiert. Bei Klagen und Gerichtsverfahren wäre der Zeitplan prompt Makulatur.
Urplötzlich stehen am Berliner Ring vielleicht die Plakate der Regionalen GRÜNEN zur Rettung des "Brandenburgischen Feld-, Wald- und Wiesenhamsters". Ein Stück weiter hängen die bunt bemalten Bettlaken der Pilzsammler, die um ihre jährlichen Erträge fürchten usw. ?
Irgendwelche "Hürden" werden sich im brandenburgischen "Niemandsland" schon auftun, um diesen Standort erfolgreich zu verhindern.
Eine millardenschwer verschuldete Firma bekommt eine großzügige Unterstützung von rd. 1 Mrd. Euro vom Land Brandenburg - Cargo-Lifter, BER oder die "Formel-1-Rennstrecke" (Lausitz-Ring) sind doch beste Beispiele, mit wieviel Tamtam im Vorfeld unsere Steuergelder in den märkischen Sand gesetzt wurden.

Verbrennungsmotor:
Norwegen gibt international das Tempo vor beim Abschied vom Verbrennungsmotor. Schon 2025 soll es keine Neuzulassungen für diese Antriebsart mehr geben. Schweden, Dänemark und neuerdings GroßBritannien wollen ab 2030 ebenfalls Neuzulassungen von Autos mit Verbrennungsmotor verbieten. Viele weitere Länder überlegen, diesem Termin zu folgen
https://bundestag.de/resource/blob/verbot von verbrennungsmotoren in europa-data.pdf

Der Verband der Autoindustrie (VdA) geht davon aus, dass erst in 2050 eine ausreichende Technik, sei es Batteriebetrieben oder Wasserstofftechnik, praktisch zur Verfügung steht, um den Verbrennungsmotor mit all seinen Vorteilen abzulösen.
https://vda.de/umwelt-und-klima/iaa-dialog/brauchen-wir-das-auto-noch.html

https://vda.de/umwelt-und-klima/iaa-dialog/wann-kommt-der-umstieg-in-die-elektromobilitaet.html

Noch viel weiter lehnt sich eine ARAL-Studie aus dem Fenster:
https://welt.de/wirtschaft/article/Mobilitaetsstudie-Der-Verbrennungsmotor-ist-unsterblich-glaubt-zumindest-Aral.html

Setzt man einen zeitlichen Kompromiß an, so dürfte zumindest im Autobau-Deutschland frühestens in 15-20 Jahren das totale AUS für den Verbrennungsmotor kommen .... oder auch nicht?
 

HELAN

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ab 2030 ebenfalls Neuzulassungen von Autos mit Verbrennungsmotor verbieten. Viele weitere Länder überlegen, diesem Termin zu folgen
Der Verband der Autoindustrie (VdA) geht davon aus, dass erst in 2050 eine ausreichende Technik, sei es Batteriebetrieben oder Wasserstofftechnik

2030 könnte ich ja noch schaffen, aber 2050 nicht, von da her ist mir das völlig Latte, also fahre ich meinen CX-5 noch ein paar Jahre weiter. :winke:
 

Gast76595

Norwegen kann sich das leisten. Dort werden Elektroautos MASSIV subventioniert, und zwar nebenbei gesagt mit Gewinnen aus der Erdölförderung. Aber wenn man mal zwischen den Zeilen liest, auch dort heißt es immer nur es "sollen" keine Verbrenner zugelassen werden. Es gibt wohl aktuell kein Gesetz das bereits erlassen wurde und das genauer regelt. Vermutlich gilt das Verbot dort auch nur für reine Verbrenner und nicht für Verbrenner mit Elektrounterstützung.

In der KFZ Branche gibt es doch Entwicklungs-Vorlaufzeiten von 5 und mehr Jahren. Sollte 2025 ein Verbrenner-Verbot kommen, dann würde doch heute kein Hersteller auch nur einen einzigen Cent noch in diese Technologie stecken.
 

HELAN

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In der KFZ Branche gibt es doch Entwicklungs-Vorlaufzeiten von 5 und mehr Jahren. Sollte 2025 ein Verbrenner-Verbot kommen, dann würde doch heute kein Hersteller auch nur einen einzigen Cent noch in diese Technologie stecken.

Nee nee, es geht darum im Moment die Kohle machen und nicht irgendwann. In die Zukunft kann keiner sehen. ;)
 

Skyhessen

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Norwegen kann sich das leisten. Dort werden Elektroautos MASSIV subventioniert, und zwar nebenbei gesagt mit Gewinnen aus der Erdölförderung.
Norwegen ist umweltpolitisch einen recht aggressiven Weg gegangen, um die Elektromobilität zu stärken. Ein lesenswerter und aktueller Bericht zur Vorgehensweise, der lesenswert ist : https://borderstep.de/wp-content/2019/08/Verbreitung-radikaler-Systeminnovationen-Fall-Norwegen.pdf
Da kann man in etwa erahnen, was uns hier vielleicht noch blüht. Die Weichen wurden mit dem Klimapaket gestellt - Spritpreise hoch, Strompreise runter (für Ladestationen). Wobei der Vergleich mit den Strompreisen hinkt, denn a) sind unsere Strompreise viel zu hoch und b) hat Norwegen sogar bis zuletzt "kostenlose Stromlademöglichkeiten" betrieben.
Zitat aus dem Bericht:
Die in Deutschland niedrigen Treibstoffstoffpreise in Verbindung mit hohen Stromkosten bremsen den Umstieg, obwohl auch in Deutschland der Betrieb eines Elektroautos bereits wirtschaftlich ist. Bei Stromkosten von 30 Cent/kWh und einem Verbrauch von 20 kWh/100 km betragen die Kosten für ein BEV 6 €/100 km, während der Betrieb eines Benzinfahrzeuges bei 7 l/100 km und 1,50 €/l zu Kosten von 10,50 €/100 km führt. In Norwegen ist das Verhältnis noch klarer. Bei Stromkosten von 20 Cent/kWh und einem Verbrauch von 20 kWh/100 km betragen die Kosten für ein BEV 4 €/100 km, während der Betrieb eines Benzinfahrzeuges bei 7 l/100 km und 1,80 €/lzu Kosten von 12,60 €/100 km führt
 
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NeuerDreier

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... lässt auf sich warten ...

Genauso wie die Power-Ladestation für den Jaguar I-Pace meines Nachbarn. Er muss nach eigener aussage noch bis Mitte April warten, bis der Energieversorgung ihm eine passende Ladestation in seiner Garage anbringen kann. Zuerst muss wohl noch eine Netzverstärkung installiert werden. :doh:

Also, alle auf E-Mobilität umsteigen, dann sitzen wir demnächst im Dunkeln. :schlag:
 

Gladbacher

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Neulich habe ich ein Video gesehen, in welchem der Prof. H. Lesch erklärt, dass wenn unsere Autos alle Elektrisch fahren würden und davon 1 Mio. abends gegen 18:00 Uhr an die Ladestation ginge, tatsächlich nix mehr ginge! Die derzeit bereitgestellte gesamte Energiemenge deckt ein Drittel des Bedarfes für diese 1 Mio. E-Autos ab - dann leuchtet noch keine Lampe und es kühlt auch kein Kühlschrank, vom Energiebedarf in Krankenhäusern usw. mal ganz zu schweigen...
Leider habe ich dieses Video nicht mehr gefunden, aber selbst wenn diese Zahlen nicht ganz korrekt sind oder ich sie jetzt nicht korrekt aus dem Gedächtnis nennen kann - sollte dieses Problem nicht bekannt sein? Der Prof. Lesch ist sicher nicht unumstritten, aber er ist auch ganz sicher nicht dumm.
Weiter geht es doch mit der Bereitstellung von Ladestationen in Wohngebieten mit Mehrfamilienhäusern ohne zugehörige Garagen. Unser Viertel ist eigentlich immer zugeparkt, wo sollen die Stationen hin? Muss ich mir den Parkplatz dann incl. Ladestation mieten - und mit Pollern absichern? Die vorhandene Infrastruktur (Kabel usw.) kann das sicherlich auch nicht leisten und müsste Verstärkt/erneuert werden - wer soll das alles bezahlen?
 

tuerlich

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Wobei dies auch alles völlig irrelevant ist, da unsere künftige Energie für die individuelle Fortbewegung NICHT aus der Steckdose kommen wird!

Elektroautobesitzer mit aufzuladenden Akkus werden in nicht allzuferner Zukunft genauso viele Leute zum schmunzeln bringen wie damalige Minidisc Besitzer!

Mein Tip: Elektroantrieb JA, aber nicht mit Akkus zum aufladen!
 

Gast76595

Leider habe ich dieses Video nicht mehr gefunden ...

Es ist zurzeit leider üblich das kritische Videos, die nicht zur politischen Linie passen, verschwinden. Es wurden auch diverse ARTE Dokus auf Youtube gelöscht, angeblich wegen Lizenzschwierigkeiten (klar, hochgeladen vom ARTE Kanal).

Ich denke aber es wird dann wie beim Internetanschluss werden. Die Ladeleistung der Ladestation wird geregelt und wenn nicht genügend Strom ist, dann laden die Akkus eben nur mit Handyladestrom-Stärke. Die Ladeleistung wird dann "bis zu" angegeben.
 

Gladbacher

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Mein Tip: Elektroantrieb JA, aber nicht mit Akkus zum aufladen!
Das ist eigentlich auch meine Überzeugung, weil ich eben auch überzeugt bin, dass massenweise E-Mobilität nicht realisierbar ist! Und ich verstehe von Elektrotechnik nix...
Übergangslösung - okay! Für den Nahverkehr - okay! Werksverkehr = auch okay! Aber nicht okay für Otto N...

Die Ladeleistung der Ladestation wird geregelt und wenn nicht genügend Strom ist, dann laden die Akkus eben nur mit Handyladestrom-Stärke.
Und damit für den täglichen Gebrauch zu unzuverlässig, unbrauchbar!

Ich bin gespannt, was sich als End...als Lösung herausstellen wird, irgendwann! Wohl am ehesten ein Mix aus verschiedenen Antriebsarten?
 

Gast76595

Ich persönlich würde mit 300 km realer Reichweite schon gut hinkommen. Da sind wir ja fast (noch meist nur per Normzyklus). Allerdings muss die Kiste die 300 km auch im Winter mit Licht, Heizung und Scheibenwischern bringen. Und auch nach 8 Jahren noch. Mein Tank wird ja mit der Zeit auch nicht kleiner.
 

Strömling

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Hallo
Wer Probleme sucht wird Probleme finden.

Wer Lösungen sucht wird Lösungen finden.


Auch kann man davon ausgehen das von allen Seiten etwas Desinformation verbreitet wird.

Die Autoindustrie muss bis zum Umstieg auf E-Autos noch die Verbrenner verkaufen.



Die Energieversorger verdienen auch am Netzausbau /neue Trassen, Kabel , Trafos

stattdessen intelligente vernetzte Ladesäulen - das ist nur billige Elektronik/ Software

Sowas gibt zu wenig Umsatz.

Die Politik braucht Wirtschaftswachstum - es muss teuer werden

Banken, Rentenversicherungen brauchen in Zeiten von Negativzinsen Anlagemöglichkeit

Infrastrukturfonds - es muss teuer werden.


E-Auto Hersteller: Bald stellt man fest das die schonenste Ladung mit der geringsten Leistung erfolgt-

wie bei jeder anderen Akkutechnologie bisher.

Kaum einer will dann mehr an die Schnellladesäule (ausser mal als Ausnahme an der Autobahn)
Alle wollen dann nur noch an der normalen Steckdose mit 16A 3,6Kw laden

Und warum überhaupt zu Hause laden ?

Da viele Firmen auf ihren Dächern mit Subventionen Solaranlagen errichten, kommt es schon jetzt öfters zu negativen Strompreisen.

Irgentwann wird man diese an den Verursacher weiterreichen.

Und dann werden die Firmen den überschüssigen Solarstom ihren Mitarbeitern kostenlos, oder günstiger zum laden zur Verfügung stellen.

Personen die eine Solaranlage auf dem Dach haben könnten ihren Strom gegen eine geringe Netzdurchleitungsgebühr auf der Arbeit zum Laden nutzen oder ihn an andere E-Autofahrer günstig verkaufen

Vorteil -kein Speicherproblem

Über Nacht zu Hause laden, nur noch wenn es unbedingt sein muss.

Technisch alles kein Problem , wenn die Politik denn will

selbst wenn dann noch einige ihre 22kW Schnellladesäule zu Hause haben wollen, ging auch alles schon mal ganz problemlos mit den Elektrischen Nachtspeicherheizungen, ab den 60-ziger Jahren
bei einem noch schwächeren Netz.

MfG
 

Gladbacher

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Hi @Strömling,

klingt schon einleuchtend, dass die von mir schwarzgemalten Szenarien nicht der Weisheit letzter Schluss sind ist mir auch klar, auch, dass es heute natürlich ganz andere Möglichkeiten/Lösungen gibt.
Dass es teuer werden MUSS ist für das Wachstum natürlich wichtig, klar ist auch wer das alles am Ende abdrücken darf - wie immer der "Endverbraucher"! Was MUSS also im Umkehrschluss noch passieren?
Rrrichtich: die Einkommen müssen steigen! Und ich meine hier keinen Mindestlohn von 12;- Euro...
 

Skyhessen

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Wenn die Zahlen des Herrn Dr.rer.nat. Heinrich Zettler (ehem. Chefchemiker und GF der Fa. F.W. Kleve, Ballistol-ÖL) stimmen, dann klappt da aus aktueller Sicht Vorne und Hinten nichts.
Er betrachtet den Fall, alle Benziner und Diesel würden sukzessive durch E-Autos ersetzt, entweder durch Batteriebetriebene oder mit Wasserstoffantrieb und rechnet mal ganz grob nach - Ergebnisse, die eigentlich nicht überraschen sollten.
https://tichyseinblick.de/gastbeitrag/elektro-auto-anstatt-verbrennungsmotor-ein-holzweg/
 

Gladbacher

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Moin @Skyhessen,

ein sehr interessanter Artikel, deckt sich inhaltlich mit dem vom Prof. Lesch, deiner ist nur noch ausführlicher!

Schöne Feiertage!
 

NeuerDreier

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Mein Tip: Elektroantrieb JA, aber nicht mit Akkus zum aufladen!

Ich sag nur Stromabnehmer von Carrera :megalach:
CARRERA-GO-Auto-Rennbahn-Schiene-Set-Steilkurve-2-45.jpg

Warum ist eigentlich noch keiner auf diese Idee gekommen?
 

tuerlich

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Bekommst eben als Fußgänger beim überqueren der Straße ordentlich einen gewischt!:cheesy:

Wohl den Städten die an Ihren Oberleitungsbussen festgehalten haben!:thumbs:
 
Thema:

Das Ende des Verbrennungsmotors ist in Sicht.

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