Benziner ("altes Modell") 2.0 oder 2.3

Diskutiere Benziner ("altes Modell") 2.0 oder 2.3 im Mazda 6 Forum im Bereich Mazda6 und Mazda6 MPS; Hallo, wir wollen uns in Kürze noch das "alte" Modell (nicht 2008er) Mazda 6 Sport Kombi zulegen. Leider können wir uns absolut nicht zwischen...

  1. #1 m6m6m6, 23.03.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23.03.2008
    m6m6m6

    m6m6m6 Guest

    Hallo,

    wir wollen uns in Kürze noch das "alte" Modell (nicht 2008er) Mazda 6 Sport Kombi zulegen. Leider können wir uns absolut nicht zwischen dem 2.0l und dem 2.3l entscheiden. Wir haben die technischen Daten vorwärts und rückwärts gelesen und ohne Ende gegoogelt... Von den Fahrleistungen her sehe ich keine signifikanten Unterschiede!? Kann mich bitte jemand über die Vor- bzw. Nachteile der jeweiligen Variante (Durchzug/ Laufruhe...) aufklären. Gibt es Unterschiede in Bezug auf Haltbarkeit des Motors? Gibt es das Autogas Umrüstkit nur für den 2.0l oder auch für den 2.3l?

    Vielen Dank im Vorraus!!!
     
  2. #2 normi79, 23.03.2008
    normi79

    normi79 Guest

    Also ich bin alle Modelle gefahren und könnte nur mitm 2.3er leben. Der 2.0 ist net schlecht, aber ihm fehlt einfach ein bissl der Bumms. Zum normalfahren richt das - aber ich fahr selten normal ;-)
     
  3. #3 wirthensohn, 24.03.2008
    wirthensohn

    wirthensohn Mazda-Forum Profi

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    Ich würde, ohne einen Moment überlegen zu müssen, direkt zum 2.3 Liter greifen - insbesondere, wenn das Thema Autogas im Raum steht, wo der theoretisch leicht höhere Verbrauch gegenüber dem 2.0 Liter kaum noch einen finanziellen Unterschied macht.

    Der 2.3 Liter ist ein ausgesprochener Langhuber mit deutlich mehr Drehmoment. Das heißt, er gibt sich grundsätzlich mit geringeren Drehzahlen zufrieden und sofern man einen Langhuber auch als solchen nutzt (also ein bisschen wie einen Diesel fährt), können sogar noch niedrigere Verbräuche und auch eine höhere Lebensdauer möglich sein.

    Die Autogasumrüstung, die Du ansprichst, gibt es nur für den 2.0 Liter und nur von Intax bei Bestellung eines Neufahrzeugs. Dabei wird der komplette Zylinderkopf ausgetauscht.

    Es spricht aber nichts dagegen, einen 2.3 Liter zu kaufen und diesen bei einem kompetenten, erfahrenen Umrüster abzugeben, der diesen dann mit einer Gasanlage nach Kundenwunsch ausstattet.

    Gruß,
    Christian
     
  4. Sascha

    Sascha Mazda-Forum Profi

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    Ich empfehle Dir den 2 Liter! Wenn der gut eingefahren ist läuft er nur einen Tick schlechter als der 2.3´er! Ich kenne 3 Leute mit 2.3 Liter Mazda 6 die mir mit meinem 2 Liter praktisch nicht hinterher kommen. Und der 2 Liter rennt, bei günstigsten bedningungen, Tachoanschlag (240km/h).
    Das was der 2.3´er mehr in der Versicherung kostet, ist das bischen Mehrleistung nicht wert!!!
    Was man auch nicht unter den Teppich kehren sollte: Die "Einzelfälle" bei Motorschäden mit dem 2.3 Liter. Ich habe von vielen "Einzefällen" gelesen, aber nie bei einem 2.0 Liter Benziner!

    Gruss, Sascha

    Just my 2 cents :)
     
  5. #5 wirthensohn, 24.03.2008
    wirthensohn

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    @Sascha: ich glaube Dir durchaus, dass der 2.3 Liter in Sachen Endgeschwindigkeit und vielleicht auch bei höheren Drehzahlen Deinem Zweiliter nicht davon fahren kann. Er ist ja, wie erwähnt, ein ausgesprochener Langhuber und folglich eher ein träger, aber sehr kraftvoller Motor. Die Trägheit hat Mazda dem Langhuber aber meiner Meinung nach sehr geschickt ausgetrieben.

    Die KFZ-Steuer ist beim 2.3 Liter um exakt 20 Euro jährlich höher als beim 2.0 Liter. Die Versicherungseinstufung ist ebenfalls nur geringfügig höher - bei entsprechendem Schadenfreiheitsrabatt macht das kaum noch einen Unterschied. Im Verhältnis zu den Kosten, die man jährlich für den Betrieb eines Autos ausgeben muss, ist das doch nun wahrlich ein verschwindend geringer Betrag.

    Insbesondere, wenn man ohnehin mit den Gedanken an eine Autogas-Umrüstung spielt, wodurch man locker jährlich einen vierstelligen Betrag durch die halb so hohen Treibstoffkosten einsparen kann.

    Meiner Meinung nach gilt der uralte Grundsatz: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Hubraum. Oder besser gesagt: je mehr Drehmoment, desto besser. Mehr Drehmoment bedeutet in der Regel deutlich entspannteres Fahren (außer, man kauft einen lautstark nagelnden und unkultivierten Diesel). Daher würde ich sofort zum 2.3 Liter greifen.

    Gruß,
    Christian
     
  6. #6 6_Biker, 24.03.2008
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    Nun wenn ich die Kommentare lese fehlen im Eingangspost einige wichtige Angaben:

    - Wo bist Du häufig unterwegs? Autobahn unbegrenzt, Bergstrassen, Stadt, Landstrasse?

    - Wo wohnst Du? Land bzw. Region?
    Die Steuerbelastung ist nicht in jedem Land gleich. In der Schweiz ist sogar vom Kanton abhängig.

    - Wie ist deine Fahrweise? Eher sportlich (Drehzahlen, Höchstleistung) oder ruhig (Drehmoment, Durchzug)?

    Ich bin selbst den 2.3er und den 1.8er gefahren und habe mich in der Schweiz (viel Landstrasse, max. 120 km/h) sogar für den 1.8er entschieden. Die grösseren Motoren haben mehr Endgeschwindigkeit und mehr Kraft am Berg. Wenn man allerdings vorwiegend auf Landstrassen und beschränkten Autobahnen unterwegs ist kommt das kaum zur Geltung. Den Durchzug halte ich auch im 1.8er für prima - ich kann ohne Ruckeln ab ca 45 km/h im fünften Gang beschleunigen.

    Nicht zu vergessen ist letzlich die Ausstattung. Einige Dinge gibt es nur beim 2.3l. Ich wollte weder Xenon noch Regensensoren und andere Spielereien, welche anscheinend öfter mal Probleme bereiten.
     
  7. #7 wirthensohn, 24.03.2008
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    Ich betätige mich jetzt mal als Orakel: m6m6m6 dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in Deutschland wohnen und die jährliche Fahrleistung dürfte auch über 20.000 km liegen, was sicher hauptsächlich auf deutschen Autobahnen absolviert wird.

    Wie komme ich darauf? Nun, m6m6m6 hat das Stichwort Autogas in den Raum geworfen und das lässt darauf schließen, dass es ganz sicher nicht um Österreich oder die Schweiz geht.... ;)

    Gruß,
    Christian
     
  8. #8 der_joerg, 24.03.2008
    der_joerg

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    Wenn ich auch mal was dazu sagen darf...

    Ich bin auch mit beiden Probe gefahren, im Kombi versteht sich:
    Und ich kann nur bestätigen, dass der 2.3er keinen nennenswerten Vorteil beim Anzug bietet und in der Endgeschwindigkeit schon gar nicht.

    Das er nun wesentlich ruhiger laufen soll, kann ich auch nicht bestätigen und möchte auch noch die rund 1,5 Liter Mehrverbrauch anführen, die ich bei der Probefahrt mit dem "großen" Modell feststellen durfte.

    Ich beweg' meinen 2.0er derzeit mit 7,6l/100km und das mit 205er Winterreifen, muss aber zugeben, dass ich nur selten auf der Bahn unterwegs bin und im Winter die Klimaanlage zu den selten genutzten Tools gehört.
    Meine Fahrweise würde ich dennoch als normal bis zügig bezeichnen.

    Zur Autogasumrüstung:
    Ich möchte hier keine Thesen generell gegen Autogas aufstellen, euch aber mitteilen, dass ich sechs Mazda6Kombis kenne, davon ein 2.0er ohne, einer mit Autogas, beide laufen absolut super.

    Betrachte ich dagegen die 2.3er, davon zwei mit und zwei ohne Autogas bestätigt sich die Aussage, die mir schon von drei Mazda-Meistern entgegnet wurde:
    Nämlich, dass die 2.3er ab mittleren Laufleistungen zu riesigen Ölsäufern werden und das Autogas die Sache nur noch verschlimmere.

    Deswegen meine Empfehlung: 2.0
    Aber am besten nochmal beide Probe fahren.

    Gruß an Alle
    Jörg
     
  9. m6m6m6

    m6m6m6 Guest

    Hallo,

    ich wohne in Deutschland. Unsere jährliche Fahrleistung ist um die 15000..20000km. Ich suche ein Fahrzeug, das vor allem keine Probleme bereitet, da ich das Auto möglichst >5 Jahre fahren will. Autogas ist für mich "vorbeugend" ein Thema -- ich will für alle Eventualitäten gewappnet sein... und falls der Liter mal 4,50 kostet... :-). Ich fahre gern schnell, bin aber kein Raser. Mich hat extrem gewundert das sich die 2 Varianten von den technischen Daten her fast nichts geben -- ich denke die Unterschiede müssen bei Laufruhe/ Durchzug/ Haltbarkeit etc. zu finden sein (!?) wozu ich leider keine Daten finden konnte. Deshalb meine Frage an die Community...
    Bei den momentanen Randbedingungen ist es recht schwierig ein Auto zu finden das allem Anforderungen genügt (Umstellung Kfz- Steuer, E10 Problematik, technische Probleme mit DPf bei Diesel, Umweltplakette..., Spritpreise).

    Gibt es eigentlich technische Unterschiede zwischen EU Reimporten und den offiziellen deutschen Modellen beim 6er?

    Vielen Dank und Gruß...
     
  10. #10 6_Biker, 24.03.2008
    6_Biker

    6_Biker Mazda-Forum Profi

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    Neben der ganzen Diskussion um Fahrleistungen und Verbrauch darfst Du nicht vergessen, dass gewisse Ausstattungen an die Motorisierung gebunden.

    Wenn Du auf Xenon, Regensensor etc. verzichten kannst (oder willst) kannst Du sogar den 1.8l anschauen.
     
  11. #11 silverblue, 24.03.2008
    silverblue

    silverblue Guest

    hmm.. also ich fahre seit einigen Monaten den M6 2.3l Sportkombi...Und ich muss ehrlich sagen bin mehr als zufrieden mit dem Wagen. Hatte vorher kurze Zeit den Mazda RX8 und ich muss sagen, dass der M6 locker mithalten kann!

    Also meine Empfehlung... Auf jeden Fall der 2.3l


    Liebe Grüsse aus der Schweiz! :p
     
  12. #12 Ralfonzo, 04.06.2008
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    Hallo miteinander
    Bin auch neu hier und bin mir am überlegen einen M6 2.3 zu holen. Momentan fahre ich einen Skoda Oktavia 1.9 TDI. Dank der jetzigen Spritpreise will ich mir aber nun einen neuen Wagen zulegen und diesen auch auf Autogas umrüsten lassen. Die Austattung des 2.3ers spricht mich schon einiges mehr an, vor allem das Bose Soundsystem. Leider hab ich bisher noch keine brauchbaren Verbrauchsangaben bekommen. Mein Onkel fährt auch den 2.3. und meinte heute was von 10-11 Liter! Ein anderer Bekannter mit selbiger Maschine 7-9 Liter. Toll.
    Da ich ca. 30000km pro Jahr fahre, hauptsächlich Autobahn, bin ich schon relativ auf den Verbrauch fixiert. Das nächste Auto muss vor allem zuverlässig und günstig sein. Mit meinem Skoda hatte ich nie große Probleme. Würde ihn auch nicht abgeben wollen, wenn der Sprit nicht in so horrende Höhen gegangen wäre nzw. er nicht schon 270000km drauf hätte.
    Schon mal Danke für die Antworten.
    LG, Ralf
     
  13. #13 Huebbe2001, 05.06.2008
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    Also ich fahre den 2.3 und bin wirklich hoch zufrieden. Bin den 2.0 Probegefahren, und dem fehlt es an Durchzug auf Grund des Gewichts. Verbrauch ca. 11 Liter. Würde jedem den 2.3 empfehlen.

    Zu einem der Vorposter: mit nem 2.0 240 km/h Spitze? Glaube ich beim bestenwillen nicht. nicht mal bergab und mit rückwind! ;)
     
  14. #14 Ralfonzo, 05.06.2008
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    11 Liter? Ok. Ich glaub, dann kann ich das Auto echt vergessen. Wenn ich auch auf Autogas umrüsten würde, hätte ich ja immer noch fast die selben Kosten am Bein wie jetzt. Sprich 5-6 Liter Diesel = 11 Liter Autogas.
    Shit! :(
     
  15. #15 Probmaker, 06.06.2008
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    hi

    ich fahre jetzt mittlerweile seit jänner einen Mazda6 2.3i GT. bin bis auf den vorderradantrieb mit dem auto sehr zufrieden.

    wer sagt dass der 2.3er im vergleich zu den anderen benzinern nicht viel her macht, der täuscht sich. es ist einfach angenehmer damit zu fahren, weil das drehmomeht in den unteren drehzahlen einfach höher ist. man hat das gefühl, dass der motor viel "größer" (bezogen auf den hubraum) ist.

    wenn du es dir leisten kannst, würde ich auf jeden fall zum 2.3i greifen.

    zum verbrauch ist zu sagen dass es sehr unterschiedlich ist. auf der AB mit tempomat bei tempo 130 bin ich bei 8,6L/100km... ich fahre aber leider fast nur stadt, und auch nicht so dass ich auf jeden liter schau. führe genaue aufzeichnungen darüber, wens interessiert --> http://img75.imageshack.us/img75/2144/m6fuelfj5.jpg

    wie schon gesagt: nur stadt. insgesamt vielleicht 300km autobahn. ich schau nicht wirklich auf den verbrauch und schalt gern runter, außerdem viel stop&go (wien halt).
     
  16. Sascha

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    es ist schwer zu glauben! Diese Geschwindigkeit habe ich auf der Rückfahrt eines Mazda 6 Treffens in Nürnberg geschafft. Ok, es ging arg Berg ab auf der Autobahn, auf der geraden lagen nie mehr als 220 drin (alles Tachoangaben). Die beiden MPS-Fahrer welche mit mir dabei waren haben auch gestaunt. Manch 2.3 Liter aus einem anderem Forum hatte mühe mir zu folgen. Mein 2 Liter war sehr gut eingefahren, leider habe ich es vor dem Verkauf nicht geschafft mal auf einen Leistungsprüfstand zu fahren, der muss mehr als 141PS gehabt haben!

    Sascha

    P.S.: Nein, das ist kein Stammtisch-Gelabere, und nein, ihr "müsst" es nicht glauben.
     
  17. #17 Huebbe2001, 06.06.2008
    Huebbe2001

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    Na, gut...220 km/h nehm ich dir ab. :D
     
  18. Slawo

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    Ich fahre seit ein par Wochen den M6 2.3 und bin sehr zufrieden. Man kann problemlos im fünften Gang 50 km/h spazieren fahren und wenn man möchte auch richtig gas geben. Es ist zwar kein Sportwagen, aber Kraft hat er genug. Mein verbrauch liegt bei ca. 8,5l bei einer einigermaßen vernünftigen Fahrweise! ^^
     
  19. #19 6_Biker, 06.06.2008
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    Du sprichst hier genau 2 wichtige Punkte an:

    1. Neben dem Motor ist oft die Ausstattung bzw. die verfügbaren Optionen ein Hauptkriterium

    2. Der Verbrauch hängt ganz wesentlich von Deinem Gasfuss und vom Einsatz ab. Wenn Du oft auf Langstrecken unterwegs bist sind 7-9 Liter sicher realistisch. Das hängt aber gerade bei mehr Leistung von der Fahrweise ab. Mit viel Kraft und Drehmoment kann man früh hochschalten oder immer die Gänge ausdrehen - der Verbrauch ändert sich entsprechend.
     
Thema:

Benziner ("altes Modell") 2.0 oder 2.3

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