Benzin-Zusätze (Additive) - sinnvoll?

Diskutiere Benzin-Zusätze (Additive) - sinnvoll? im 121, 323, 626, 929 Forum im Bereich Technikbereich: Die klassischen Mazda Modelle; Hallo zusammen Habe versucht, durch Internet-Foren und auch via Google vernünftige Infos bezüglich Benzin-Zusätzen resp. Additiven zu finden....

  1. #1 paesc, 31.12.2008
    Zuletzt bearbeitet: 31.12.2008
    paesc

    paesc Neuling

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    Hallo zusammen

    Habe versucht, durch Internet-Foren und auch via Google vernünftige Infos bezüglich Benzin-Zusätzen resp. Additiven zu finden. Die Infos und Tipps sind sehr zweigeteilt. Deshalb wende ich mich nun direkt an euch, zudem kennt ihr ja die Mazda-Fahrzeuge bestens. Additive gibt es ja von STP und vielen anderen Herstellern.

    Ausgangslage: Seit Mitte November fahre ich nicht mehr Xedos 6 (wäre nimmer mehr durch den TÜV gekommen, Rost sei dank), sondern einen Mazda 626 GD, Ausführung GLX, Jahrgang 1990, mit Motorisierung 2.2i und 115 PS. Hat aktuell 136'000 km drauf, guter Zustand, gekauft für bloss 1300 Euronen. Das Ding stand seit dem letzten TÜV, sprich März 2008, rund 8 Monate rum, ich will nun dem Motor und allem anderen die bestmögliche Leistung zum vernünftigen Preis entlocken.

    PS: aktuell verbrauchte meine neue Errungenschaft zwischen 7.8 und 8.4 Liter Benzin, im Mittel 8.0 bis 8.2.

    Allerdings sollen Additive angeblich für gewisse Motoren sogar schädlich sein...

    Greez
    Paesc
     
  2. #2 Gast2411101, 31.12.2008
    Gast2411101

    Gast2411101 Guest

    ...

    Hi, persönliche Meinung: Bringt nichts. Es gibt diverse Additive von Liqui Moly z.B. für ds Öl, die können je nach Motor Problematik nützlich sein. Benzin Additive allerdings habe ich bereits an mehreren Fahrzeugen getestet. Ergebnis: Null. Das einzig Positive: Es ging nichts kaputt.. 8)

    Gruss, Silencer
     
  3. 4leG88

    4leG88 Mazda-Forum User

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    hab mir neulig so ein kleines fläschchen gekauft , das heißt Einspritzreiniger von der firma WYNN´S , vorher zog er nicht richtig weil er zu lange stand, nach dem mittel hab ich den mal richtig getreten und nu merkt man schon kleinen unterschied. Vielleicht bilde ich mir das nur ein :D aber wenns hilft ;)
     
  4. #4 Gast2411101, 31.12.2008
    Gast2411101

    Gast2411101 Guest

    hm..

    kleines fläschen wars bestimmt weil wynn nicht grad billig ist.. ;))
    ja hab mir sowas auch schon öfters bei den tests mal eingebildet. nach genauen tests stellte sich jedesmal heraus, dass es keine veränderung gab. es gibt 2 bestimmte fahrstrecken bei mir in der nähe, auf denen man problemlos bestimmte beschleunigungen testen kann. auf der einen strecke z.b. erreiche ich ein bestimmtes schild bei 150km/h. egal welche zusätze und änderungen, es bleibt bei 150 km/h. dies ist jetzt nur einmal ein beispiel. hierzu muss ich auch sagen, dass gerade in der beschleunigung der unterschied zum 626 mit 101 PS teilweise echt nicht schlecht ist. an der stelle waren es unter gleichen bedingungen immer locker 165 km/h
     
  5. 4leG88

    4leG88 Mazda-Forum User

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    meistens spielt es ja auch eine rolle ob anlage läuft oder die lüftung, zumindest merkt man das extrem bei dem Audi A3 (karre meines bruder), in den ersten 3 Gängen beschleunigt dieser sehr langsam wenn beides läuft, kaum ist es aus, merkt man einen unterschied.

    Schon mal probiert :)?
     
  6. #6 Gast2411101, 31.12.2008
    Gast2411101

    Gast2411101 Guest

    ...

    japp... sogar mehrmals probiert.. wenn ich zum beispiel neben nem kerl mit schnellerem wagen oder nem kollegen mit seinem gti an der ampel stehe wird alles ausgeschaltet, radio, lüftung, ... allerdings merkt man es, zumindest ich bei meinem 626 gf, absolut nicht in der beschleunigung, ob beispielsweise lüftung, radio und heizung an sind...
     
  7. paesc

    paesc Neuling

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    Danke für Deine Sicht und Deine Erfahrungswerte; genauso Dir, 4leG88. Also das Öl-Additiv nur bei Problemen nutzen? Welche?

    Interessant: auf 7.8 l (Durchschnitt für eine Tankladung) kam ich nur mit der ersten Tankladung, danach nicht mehr. Bisher habe ich rund 4000 km gemacht in den letzten 1.5 Monaten. Mein Garagist hat zu Beginn 2x ein Additiv in den Tank gekippt, keine Ahnung was für eines; jedenfalls kostete eine Dosis 13 Euro.

    Stimmt es eigentlich, dass man ein Auto mit zügigerem Fahrverhalten "schneller machen" kann, sprich: die Beschleunigung verbessern? Wenn ja, verbraucht der Wagen beim normalen Fahren auch mehr?

    Bin ansonsten mit meiner neuen Errungenschaft recht zufrieden :D

    Greez
    Paesc
     
  8. #8 Gast2411101, 31.12.2008
    Gast2411101

    Gast2411101 Guest

    ..

    Hi, verschiedene Motor Problematiken, z.B. geringe Kompression, oder erhöhter Ölverbrauch oder -verlust kann mit Additiven wirksam bekämpft werden. Es kann dadurch aber kein Auto zwangsweise schneller gemacht werden. Durch zügigeres Fahren kann man die Beschleunigung eines Fahrzeugs nicht unbedingt verbessern. Die Aussage, dass ein Auto zwar auch ab und an mal auf der Autobahn getreten werden muss stimmt zwar, allerdings verbessert dies nicht die Beschleunigung.
     
  9. 4leG88

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    ich bin jetzt nicht der checker in sachen autos, aber ich könnt mir schon vorstellen das wenn man das auto nicht richtig ausfährt sich irgendwie schlacke oder ähnliches bildet was das auto etwas bremmst und wenn man ihn mal richtig tritt in den ersten gängen sich diese löst und er wieder schneller wird. :) aber denke nicht das es dann sprittsparender ist, im gegenteil ;)
     
  10. #10 323 BA P, 01.01.2009
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    hallo

    ich denke das alles hilft höchstens dem hersteller.
    wenn ihr mehr leistung wollt müsst ihr bei warmen wetter und warmen motor bioethanol fahren, hilft aber nicht bei jedem motor.

    mfg
     
  11. #11 323 BA P, 01.01.2009
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    bioethanol reinigt auch das system, kann aber unter umständen die leitungen angreifen. ich habe über jahre hin weg ethanol bei einem vw vento gefahren und es gab keine störungen oder ähnliches, nur mehr leistung.
    und ich habe nebenbei was für die umwelt getan da es fast rückstandslos verbrennt.


    mfg
     
  12. paesc

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    Gut zu wissen :) Sollte erhöhter Ölverbrauch/-verlust auftreten, werde ich dem Öl ein Öl-Additiv beimischen.

    Dachte ich's mir doch. Die Aussagen anderer, dies verbessere die Beschleunigung, ist dann wohl eine gefühlte Aussage, die der Täuschung unterliegt.

    Denke mal, gerade bei Fahrzeugen älteren Jahrgangs dürften angriffige Flüssigkeiten wie Bioethanol evtl. übel mitspielen - vor allem bei älteren, evtl. gar bereits etwas porösen Leitungen.

    Ehrlich gesagt "verpeste" ich die Luft lieber mit Benzin als dass ich den Hunger in Schwellenländern fördere... Zudem bringen unsere europäischen Bemühungen im Vergleich zu den Ausstössen der Amis und Chinesen ohnehin herzlich wenig.

    Greez
    Paesc
     
  13. #13 streethawk, 01.01.2009
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    also meine meinung ist auch das additive genau wie "premiumsprit" keine vorteile haben

    das mit dem "frei" fahren ist schon richtig. bloß sag mal bei normaler fahrweise mit überholvorgängen ist es relativ unwahrscheinlich das sich da was zusetzt.

    das frei fahren musste ich bei meinem moped machen da 2 takter un mein opa damit nur rum getuckert ist da merkst dann schon das wenn de länger mit vollgas fährst das sich das ansprechverhalten verbessert ist ja aber ne total andere motorentechnik
     
  14. #14 Schurik29a, 02.01.2009
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    Habe den Thread nur überflogen :?

    Additive für Benzin --> schön für den Hersteller
    Additive für das Öl --> schön für den Hersteller

    Die heutigen Öle und Kradtstoffe enthalten die nötigen Substanzen - wenn der Motor verdreckt ist, dann hilft nur zerlegen, reinigen und zusammenbauen. Ein Additiv (reiniger) macht oftmals nicht nur den Dreck weg, sonder die Dichtungen gleich mit :?
    Normalerweise reichen in der Regel die sogenannten "Freifahstrecken", die nicht unbedingt BAB sein müssen. Ein Motor freut sich vielmehr über dauerhaften Einsatz, als über kurzzeitige hohe Drehzahlen. Klar, auch das muss mal sein - jedoch fährt sich ein Motor nach 500 km freifahren besser, als nach 20 km Höchstgeschwindigkeit (natürlich bei Betriebstemp.).

    Fazit: Lange Strecken halten den Motor frei und sauber - alles Andere dient den Herstellern ;)

    Gruß Schurik
     
  15. paesc

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    Danke für Deine Aussagen :-)

    Also mal mehrere hundert Kilometer auf der Autobahn fahren macht den Motor "sauber"? Soll das mit Vorteil um 120 km/h oder, wie in Deutschland möglich, bei höheren Geschwindigkeiten (z. B. längere Zeit 140 bis 180) geschehen?

    Darf man eigentlich ein älteres Gefährt "zügig" fahren, also immer wieder schnell beschleunigen, über Pässe heitzen usw.? Habe keinen Schimmer, wie mein Vorgänger mit meinem 19-jährigen Schmuckstück umging... Habe mal gehört, dass ein Auto, dass zuvor eher stiefmütterlich behandelt wurde, nicht allzu sehr gestresst werden sollte...

    Greez
    Paesc
     
  16. #16 Schurik29a, 06.01.2009
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    Ein Auto ist auch nur ein Mensch ;) Zumindest vergleichbar.
    Stell Dir vor, Du hättest über einige Wochen krank im Bett gelegen, bist ab und zu mal raus gegangen und hast Dich nicht ordentlich bewegt. Sobald der Körper mal auf Temperatur (Betriebstemperatur) kam, warst wieder zu Hause und hast Dich hingelegt. Nachdem Du einigermaßen genesen bist, hast Du bestimmt keinen Marathon gelaufen, geschweige denn geschafft zu laufen. Also erstmal langsam wieder den Körper in Schwung bringen, die Lungen frei pusten (mit immer längeren Strecken und höheren Geschwindigkeiten), bis wieder die Kraft für den Marathon da ist.
    Bei der ganzen Aufbauarbeit hast Du eher selten Deine Höchstgeschwindigkeit erreicht und wenn doch, dann nur über kürzere Distanz - eben, damit Du nicht gleich wieder umfällst ;)

    Ähnlich funktioniert das auch mit einem Motor - nur das es schneller geht. Jedoch streiten sich die Gelehrten über die richtige Art und Weise. Ich persönlich habe es mit jedem neuen (gebrauchten) und auch meinem einzigen Neuwagen (bei dem natürlich über 1000 km hingezogen) geich gemacht.
    Erstmal habe ich das Auto eingerichtet (Verbandkasten, Warndreieck usw.), aber das ist nebensächlich. Die erste Fahrt war immer gemütlich durch die Stadt, mehr cruisen als mithalten. Hauptsache der Motor bekommt seine Betriebstemperatur. In der Stadt schaltete ich auch immer recht früh, also bei 2000 bis 2500 U/Min. Anschließend ging es dann etwas über Land, Drehzahl bis 3000 und direkt zum Ölwechsel, einschließlich Filter.
    Sobald ich dann Zeit hatte bin ich zu einer ruhigen Zeit auf die Autobahn und so mit 100 bis 130, nach ca 50 km auch mal 150 etwa 100 km in eine Richtung gefahren. Dann umgedreht und zwischen 130 und Höchstgeschwindigkeit wieder zurück. Was ich jedoch nie gemacht habe, wohl weil es hier kaum möglich ist, mehr als 20km mit Höchstgeschwindigkeit.

    Tja, so habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht und werde diese Weise auch beibehalten. Aber es gibt eben auch andere Methoden, die eben von anderen Autofaheren/innen favorisiert werden.
    Einzig ist jedoch sicher, dass es kein Motor der Welt auf Dauer leiden kann, wenn er dierekt nach dem Start permanent Vollgas kriegt. Ebenso ist es für Mensch und Maschine auf Dauer nicht gut, wenn man nie ausgelastet wird.

    Auch wenn ich aus dem Alter raus bin, dass mein Auto besser behandelt wird als meine Freundin - aber dennoch ist mein Auto Teil meiner Familie und bekommt entsprechend "Auslauf" und sportliche Aktivität ;)

    Gruß Schurik
     
  17. 4leG88

    4leG88 Mazda-Forum User

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    joa stimmt schon

    das ist fakt, schöner text :D
     
  18. #18 Mazdovod, 27.04.2011
    Mazdovod

    Mazdovod Einsteiger

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    Mann hat keine Beweise, ob die additiven sinnvoll sind :) Ich meine dass wenn du veteran hat, könne die z.B. REMOIL öl-zusätzen nutzbar sind, aber diese marke ist in Deutschland nicht zu verfügung, ich kaufte es in Tschechien.
     
  19. #19 BM-G120, 29.11.2016
    Zuletzt bearbeitet: 29.11.2016
    BM-G120

    BM-G120 Stammgast

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    Hallo zusammen!

    Ein bisschen spät, aber ich bekomme meinen neuen Mazda 3 (BM) erst morgen.
    Und da ich von meinem alten Mercedes 190E 2,3 Benziner noch 2 Fläschchen des Liqui-Moly Einspritzer-Reiniger Additivs
    zuhause im Kasten stehen hab, wollte ich mal eure Meinungen dazu durchlesen, und bin dann auf die (online erhältliche) Betriebsanleitung
    gestoßen.
    Und in der steht auf Seite 3-30 für "meinen" Skyactive-G120:

    Da kann man jetzt natürlich wieder paranoid sagen: Die wollen ja, dass der Motor kaputt geht, und man dann reparieren kommen muss.
    Aber die Beiträge von @Schurik29a klingen (für mich) doch sehr logisch und seriös, und wenn schon der Hersteller selbst sagt, dass man kein unnötiges Geld für Additive vergoiden muss, dann frage ich mich auch: wozu?

    Werde die Dosen meiner Schwester schenken, die wirklich NUR Kurzstrecken im Dorf mit ihrem "Auto" zurücklegt. :winke:
     
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