Mazda5 (CR) Batterie komplett leer nach 4Tagen Standzeit

Diskutiere Batterie komplett leer nach 4Tagen Standzeit im Mazda5 Forum im Bereich Technikbereich: Die neue Zoom-Zoom Generation; Hallo zusammen, habe seit ein paar tagen einen Mazda 5(CR) Active mit 2.0L Benziner, Bj2010. Der Händler hat vor dem Verkauf noch eine neu...

  1. #1 RoughRider, 05.03.2017
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    Hallo zusammen,


    habe seit ein paar tagen einen Mazda 5(CR) Active mit 2.0L Benziner, Bj2010.


    Der Händler hat vor dem Verkauf noch eine neu Batterie eingebaut.

    Ein von PowerBull mit 60Ah.


    Der Weg nach Hause betrug ca. 400km und war größtenteils über Autobahnen.

    Die Batterie sollte also ganz gut während der Fahrt aufgeladen worden sein.

    Zu hause angekommen, habe ich den 5er abgestellt und 4Tage nicht mehr gestartet.

    Am 5ten Tag wollte ich den 5er umparken und dann ging absolut garnix mehr.

    Ich konnte den Wagen nicht mal per Funk öffnen.

    Die Batterie war somit ziemlich leer.

    Habe die Batterie ausgebaut und ans Ladegerät geklemmt.

    Nachdem die Batterie voll geladen wurde(ca. 8-10Std), habe ich diese am nächsten Tag wieder eingebaut und der Wagen ließ sich wieder starten.

    Nun musste ich natürlich die Ursache für die leere Batterie finden.

    Ich kann nicht zu 100% ausschließen, dass eine Lampe im Innenraum gebrannt hat, visuell habe ich aber über die Tage kein Licht im 5er gesehen.

    Also habe ich den Ruhestrom im Auto gemessen.

    Wenn ich den Wagen abschließe, dann beträgt der Ruhestrom anfangs ca. 0,12A und geht dann nach ca. 10Min. Auf 0,015A runter.

    Nach meiner Recherche bei Google sind das normale Werte.

    Dann habe ich die Ladespannung der LIMA gemessen und festgestellt, dass diese nur bei 13,9 – 14,0V liegt.

    Und jetzt komme ich zur Frage: Mein Ladegerät hat die Batterie bis max. 14,7V geladen und wenn die Lima jetzt aber nur bis 14,0V läd, dann wird die Batterie durch die Klima doch niemals voll geladen. Oder sehe ich das falsch?

    Ist die Ladespannung der LIMA mit 14,0V OK oder zu gering?

    Natürlich habe ich schon die Suchfunktion bemüht.
     
  2. Grossy

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    Bei mir war früher die Originalbatterie nach 2 Wochen Standzeit (Urlaub) in der TG auch immer soweit entladen das es nur noch geblinkt und geklackert hat...
    Als die Batterie dann nach ca. 5 Jahren ersetzt werden musste hab ich eine mit ca. 90 Ah eingebaut (die die sonst in den Diesel kommt).
    Seitdem ist Ruhe...
    Das mache ich übrigen schon immer so, beim Batteriewechsel kommt das Größte rein was an den Einbauplatz passt.
    Bisher immer ohne Probleme, die Fahrzeuge haben meistens immer die selbe Lichtmaschine drin, egal ob Benziner oder Diesel...
    Die Ladespannung ist m.E. nach i.O.
     
  3. #3 Skyhessen, 05.03.2017
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    Die Ladespannung der Lichtmaschine ist mit 14V voll OK. Ältere Batterieladegeräte "hauen" ungeregelt bis zu 14,7V Ladespannung raus, moderne Geräte regeln die Spannung mit anfänglich niedrigeren Spannungswert (ca.13,2V) hoch bis zu 14,4V (Gasungsgrenze d. Batteriefüllung).

    Nicht normal wäre, wenn die (neue) Batterie nach 4 Tagen normale Standzeit so schlapp macht. Mein 3BM steht manchmal ne Woche ungenutzt rum und hat keine Startprobleme.
     
  4. #4 RoughRider, 05.03.2017
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    danke für die antworten.

    mein ladegerät ist nicht so alt...um die 8jahre.

    es hat die batterie mit 6A geladen und die spannung ist mit der zeit(über stunden) hochgeklettert...als die spannung bei 14,7V angekommen war, wurde der strom langsam reduziert.

    ich werde die geschichte beobachten und wenn es noch einmal passiert, dann werde ich die batterie durch eine mit 80Ah ersetzen...diese ist nur 3cm länger und solte gut reinpassen...

    welche batterie hat das beste preis/leistungs verhältnis?

    habe heute über den tag verteilt den ruhestrom mehrmals gemessen...dieser lag immer bei 0,015A...scheint also OK zu sein.
     
  5. #5 RoughRider, 05.03.2017
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    ich habe das jetzt schon mehrmals über die suchfunktion gelesen, dass du die große 95Ah eingebaut hast.

    ich frage mich nur, WIE du die batterie in den batteriekasten bekommen hast.

    mein 60Ah ist ca. 23cm lang und geht recht gut in diesen plastikkasten rein...aber die 95Ah ist fast 31cm lang...

    habe den batteriekasten ausgemessen und messe in der länge nur ca. 31cm...

    deshalb verstehe ich einfach nicht, wie du die 95Ah da reinbekommen hast...

    die 80Ah von PowerBull ist ca. 26cm lang... da kann ich mir gut vorstellen, dass die da reingeht...

    jedoch kostet die 80Ah um die 100€ und die 95Ah auch um die 100€...natuerlich würde ich lieber die größere zum gleichen preis kaufen...
     
  6. #6 Skyhessen, 05.03.2017
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    Nur mal so am Rande erwähnt: wer mehr Kurzstrecke fährt, sollte lieber bei der vorgegebenen Batteriekapazität bleiben, max eine Hausnr. größer, da er sonst Gefahr läuft, dass eine übergroße Batterie nie 100%ig vollgeladen wird. Dann hat man lediglich mehr Geld ausgegeben für nix und wieder nix und - viel wichtiger: eine nicht voll geladene Batterie gibt nicht die optimale Betriebsspannung ab.
    autobatterie.be/faqs/4
     
  7. #7 RoughRider, 06.03.2017
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    Diese Logik verstehe ich nicht.

    Eine größere Batterie wird beim Kurzstreckenbetrieb vielleicht nicht vollgeladen aber auch nicht weniger als eine kleinere Batterie.

    OK, die Spannung einer größeren Batterie bei gleicher Ladung mag etwas niedriger sein, dafür kann eine größere Batterie mehr Startstrom liefern und ist somit beim Starten weniger belastet.

    Meine Banner P6069 mit 60Ah kann 510A und die 95Ah von Banner kann 740A.
    Somit wäre die 95Ah beim Starten weniger belastet.

    In meinem Audi A2 ist eine mit 85Ah verbaut…eigentlich viel zu groß für das kleine Auto mit dem kleinen 1,4Liter Benziner…Aber die Batterie ist noch die originale und ist mittlerweile fast 15Jahre alt…wir hatten noch nie Probleme mit der Batterie…auch bei -18°C.

    Und der A2 wurde sehr viel in Kurzstreckenbetrieb gefahren.
     
  8. Grossy

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    Der Diesel hat eigentlich keinen Batteriekasten.
    Die Batterie passe gerade so rein und für die Einheit die am Pluspol dran ist habe ich die Abdeckung ausgeschnitten, den "Lüftungsrüssel" habe ich ausgebaut (den hat der Diesel auch nicht).
    Ich sehe das so:
    Die größere Batterie hat mehr inhalt (eben 95 Ah), ein Startvorgang zieht Energiemenge X, egal wie groß die Batterie ist.
    ABER bei der größeren Batterie habe ich eben mehr Startvorgänge gespeichet.
    Selbst wenn ich nun viel Kurzstrecke fahre wird die Batterie wieder geladen, so richtig voll evtl. nur wenn man mal wieder eine längere Strecke fährt.
    Ich sehe die Mehrkapazität eben als (Not-) Reserve, ich/wir fahren immer mal wieder eine längere Strecke mit dem Fahrzeug, ich hatte (wie schon erwähnt) seither keinerlei Probleme mit dem Startverhalten. Vorher war das z.B. so: Mein Vater hat uns damit zum Flughafen gefahren (hin und zurück ca. 150 km) und dann das Fahrzeug in die Garage gestellt. Als er uns nach 2 Wochen damit abholen wollte haben die Zeiger nur noch gezappelt und der Magnetschalter geklackert, der sprang nicht mehr an... und das im Sommer.
     
  9. #9 Skyhessen, 06.03.2017
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    Nur eine vollgeladene Batterie ist eine gute Batterie. Also lieber eine kleinere geladene als eine Übergroße nur halb Volle. Im Kurzstreckenverkehr ist oft einfach nicht genug Zeit eine große Batterie vollständig zu laden. So wird sie nie richtig voll und die Vorteile (mehr und kraftvollere Startversuche, mehr Reserven bei stromhungrigen Verbrauchern) einer Batterie mit größerer Kapazität sind einfach nicht mehr da. Lediglich der Langstreckenfahrer hat, bis auf den höheren Kaufpreis und die Vorteile. Oder aber man hat als Kurzstreckenfahrer den Vorteil in einer Garage von Zeit zu Zeit über Nacht das Ladegerät anzuhängen, um den großen Akku wieder richtig voll zu laden.

    und lese mal hier : Bleiakku: Infos zu Aufbau, Funktionsweise, Laden und Wartung von Bleiakkumulatoren/Autobatterien/Starterbatterien
    Unter gewissen Vorraussetzungen ist es tatsächlich besser, einen wesentlich stärkeren Akku zu verwenden, wenn z.B. Verbraucher, die im Stand betrieben werden (Standheizung, kräftige Musikanlage) vorhanden sind. Aber dann muss auch das Parameter "Vielfahrer" erfüllt sein, damit ausreichende Ladezeit gegeben ist, um den "dicken Akku" vollständig zu laden.
     
  10. Grossy

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    Dieser Argumentation kann ich schon folgen...
    Ich kann nur sagen dass ich bei meinem/unserem "Mischbetrieb" (Kurzstrecken und gelegentliche Langstrecken - wie bei einem Familienfahrzeug m.E. üblich) bei keinem meiner bisherigen Fahrzeuge schlechte Erfahrungen gemacht habe...
    Das ist wohl auch eine Sache der Definition => im extremem Kurzstreckenbetrieb :cool:
     
  11. #11 klaboka, 06.03.2017
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    Hallo Skyhessen,

    jein.
    Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich schon wieder wiederhole:

    Es ist zwar richtig, dass in einen großen Akku mehr Energie "passt" und deshalb da auch mehr elektrische Energie reingeladen werden kann/muss. Aber eigentlich nur bei der ersten Ladung oder dann, wenn der Akku sehr entladen ist.
    Im normalen Betrieb ist das nicht so.

    Gehen wir mal von 2 unterschiedlich großen, jeweils voll geladenen Akkus aus - 50Ah und 100Ah.
    Beiden wird beim Starten und durch Großverbraucher eine Ladungsmenge von 20Ah entnommen. Dann haben wir noch 30Ah (60%) resp. 80Ah (80%) Restladung. Also steht der große Akku besser da (gemäß dem Argument, je voller desto besser).

    Um die beiden Akkus wieder voll zu bekommen, müssen die 20Ah+Ladeverluste, also meinetwegen insgesamt 30Ah in jeden der Akkus reingeladen werden.
    Auch bei diesem Ladevorgang ist der große Akku im Vorteil: wie schon richtig erwähnt, kann die LiMa durchaus recht hohe Ladeströme erzeugen, je leerer der Akku, desto (tendenziell) höher. Der kleine Akku (der per se weniger Ladestrom vertragen kann) bekommt also im Zweifelsfall mehr Strom ab als der große. Schlecht für den kleinen.

    Letzter Punkt:
    Alleine die größere Kapazität sorgt dafür, dass im normalen Betrieb dieser größere Akku tendenziell prozentual zur Gesamtkapazität immer voller ist als der kleine. Von der Reserve, wenn's eng wird, mal ganz abgesehen. Wenn Du so viel verbrauchst, dass der große Akku ziemlich leer ist, wäre der kleine schon lange in der Tiefentladung.
    Was hier besser ist, liegt doch auf der Hand...

    Natürlich sollte man die Kapazitätshöhe nicht übertreiben, in ein Auto, das eine 36Ah Batterie gehört, sollte man keinen 120Ah-Akku einbauen, ganz abgesehen davon, dass der gar nicht passen wird. Aber so 30-40% mehr werden unkritisch sein, die LiMa bekommt so einen Akku problemlos voll.

    Grüße - Klaus
     
  12. #12 Skyhessen, 06.03.2017
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    @klaboka ... Klaus ... ja und nein! Da liegst Du schon richtig. Gegen die Verwendung einer etwas kräftigeren Batterie (max. +15-20AH) ist ja nichts einzuwenden. Das mache ich selber schon seit Jahren. Lediglich übertreiben (von 60AH auf 100AH) sollte man es wirklich nicht. Da überwiegen die Nachteile bei Kurzstreckenfahrer, dass einfach die Batterie nie ausreichend vollgeladen wird. Die Batterie selber "regelt" den Ladestrom von der Lima, den sie braucht. Dabei liegen die Ladeströme anfangs zwischen 6A bis max.10A (je nach Kapazitätsgröße der Batterie und entsprechendem Innenwiderstand). Bis ca. 80% Kapazität wird dieser relativ hohe Ladestrom entnommen, danach fließt nur noch <1A. Jetzt kommt der Zeitfaktor ... die größere Batterie braucht also sehr viel länger, um die restlichen 20% Kapazität zu laden, als die kleinere Batterie.
    Das ist in dem von mir verlinkten Thema wunderschön nachzulesen.

    Du vergleichst die vollgeladenen Batterien mit der Stromentnahme. In der Praxis hast Du es aber eher mit dem einen übergroßen Akku zu tun, der dann wahrscheinlich real nur zu 85%-90% geladen ist? Wohlgemerkt ... ich spreche lediglich vom Verhältnis "Kurzstreckenfahrer/übergroßer Batteriekapazität".
    BTW ... für Autos mit Start-Stop-Automatik ist dies auch ein wichtiges Thema. Hier darf keinesfalls eine übergroße Batterie gewählte werden, da ja eine elektronische Überwachung mittels Sensoren bezügl. der Batteriekapazität stattfindet, die auf die Werksvorgabe ausgelegt ist.
     
  13. #13 avantiblue, 06.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 06.03.2017
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    Ich habe vorige Woche eine neue Batterie reingemacht.Verbaut war Mazda 60 AH
    Neue Batterie ist VARTA Blue Dynamic 70 AH,630 A .,261 mm Länge Passt sehr gut rein und reicht völlig aus.
    Auch wenn der Batteriekasten 31 cm lang ist,,so hätte man mit 80 AH einige Schwierigkeiten diese rein zu bekommen.
    Diese Länge ist nicht voll nutzbar.Vorne am Pluspol ist eine Konstruktion dran,die auch noch Im Batteriekasten verbaut ist., die braucht auch 2,5 cm Platz.
    Bei 95 AH muss man den Batteriekasten aufschneiden und damit zerstören,völlig unnötig bei Benzinmotoren.
     
  14. #14 RoughRider, 09.03.2017
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    Der Witz ist ja, dass die 80Ah auch nur 261mm lang ist...zumindestens bei Banner.
    Varta hat keine 80Ah mit einer Höhe von 220-225mm.

    Bei Banner ist es die P70 24 und die P80 09...sie haben die gleichen Abmessungen.
     
  15. #15 avantiblue, 09.03.2017
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    Ich weiß nicht welche Banner Batterie du im Auge hast.Die 80 AH Power Bull und auch die AGM Batterie ,beides von Banner sind jedenfalls 3150 mm lang und passt nicht rein ohne auf einer Seite den Batteriekasten auf zu schneiden.
    Ich jedenfalls mache einen großen Bogen um BANNER.
    Ich habe festgestellt das Sie ein Qualitätsproblem haben.
    Bei meinem Wohnmobil waren AGM Running Bull 92 AH ,zwei Stück als Aufbaubatterien verbaut.
    Diese waren nach 1 1/2 Jahren beide völlig platt und mussten erneuert werden.
    Das ist sicher nicht mit jeder Batterie so,bei mir war es aber so.In Wohnmobilforen ließt man auch des öffteren über vorzeiten Totalausfall der Banner AGM Batterie..Man kann aber auch lesen das einige steinalt werden.

    Habe jetzt seit Jahren Moll AGM drin und keine Probleme mehr.
     
  16. #16 RoughRider, 10.03.2017
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    das habe ich doch geschrieben: die Banner P80 09

    mit 80Ah und nur 261mm länge
     
  17. #17 HELAN, 10.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 10.03.2017
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    Am besten wäre du kaufst dir eine Batterie die von den Maßen in dein Auto rein passt, alles andere ist doch nur ....
    Ich bin über den Winter mit meinem Diesel 3-5 max. 10 Km am Tag gefahren , also nur Kurzstrecke und das Auto ist immer angesprungen. Batterie wurde nach 4 Jahren noch nie geladen.
    Sollte das bei dir nicht so sein ,dann ist irgendwo was faul. :winke:
     
  18. CR1ler

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    Eine Volle 60 Ah Batterie kann nach 4 Tagen 0.015 A Ruhestrom niemals leer sein. Sie ist für deine Fahrzeug absolut ausreichend wenn sie in Ordnung ist. Die Große Batterie 95D31 kannst du ohne große Mühe einbauen. Evtl. Hast du die Möglichkeit öfters mal per Ladegerät zu laden?
    Hab bei mir ne T 110 zu Testzwecken drin die ich alle 2 Wochen mittels Mazda Ladegerät ( von Fronius) nachlade.
    Bei einer neuen Batterie bitte auch Sachen wie Kälteprüfstrom beachten!!!
     
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