back to the roots - Mazda

Diskutiere back to the roots - Mazda im Mazda6 und Mazda6 MPS Forum im Bereich Technikbereich: Die neue Zoom-Zoom Generation; Morgen Leute, nachdem mir vor ca. 2 1/2 Jahren mein schöner Mazda 6 GH 2.2 185 PS Diesel hops gegangen ist wegen undichten Flammschutzdichtungen,...

  1. #1 rafal66_92, 06.07.2018
    rafal66_92

    rafal66_92 Stammgast

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    Morgen Leute,

    nachdem mir vor ca. 2 1/2 Jahren mein schöner Mazda 6 GH 2.2 185 PS Diesel hops gegangen ist wegen undichten Flammschutzdichtungen, bin ich auf einen wunderschönen Reihensechser von BMW (325i e92, BJ 2006) umgestiegen. Außerplanmäßig musste ich in diesem Zeitraum nur Zündspulen und Zündkerzen tauschen und bin bis heute sehr zufrieden.
    Dennoch würde ich gerne auf etwas Neueres umsteigen und natürlich kommt hier wieder ein Mazda 6 ins Spiel, diesmal jedoch ein GJ. Da ich leider in den letzten 2 1/2 Jahren hier nicht alles mitgelesen habe, bin ich mit meinem Wissen betreffend den neuen Diesel und Benzin-Motoren im GJ nicht auf Stand.

    Interessieren würde mich ein Mazda 6 GJ in der Preisklasse 15.000-16.000€, bis max. 100.000km und Baujahr 2013-2015. Zu erwähnen ist, dass ich in Österreich lebe und die Auto-Preise hier ein wenig anders sind im Vergleich zu Deutschland. Ausgestattet hätte ich ihn gerne im Revolution Paket.
    Motortechnisch wäre ich eher wieder für einen Diesel (vermisse bis heute das hohe Drehmoment von meinem GH) mit 150 PS, ideal wäre natürlich der 175PS starke Diesel. Da ich schon immer auf Automatikgetriebe umsteigen wollte, suche ich natürlich einen mit Automatik. Laufleistung pro Jahr wäre bei ca. 10.000km. Zur Arbeit fahre ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aufgrund der geringen Entfernung. Bewegen würde ich das Auto daher selten unter der Woche und vermehrt übers die Wochenenden. Ein paar Mal im Jahr fallen auch Urlaubsfahrten an.

    Fragen wollte ich euch nach euren Erfahrungen in Anbetracht meiner Angaben.
    Sind die neuen Skyactiv-Diesel solide (Flammschutzdichtungen? Ölverdünnung?) und wie schlägt sich das Automatikgetriebe? Oder sollte ich doch zu einem Benziner greifen?

    Freue mich auf jeden Fall darauf wieder einen Mazda zu fahren.
    Bin auch gespannt auf eure Antworten/Erfahrungen.

    Schönen Tag,
    Rafal
     
  2. #2 Bigteddy, 06.07.2018
    Bigteddy

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    Diesel und nur 10.000 KM, falsches Einsatzgebiet würde ich mal sagen.
     
  3. #3 Nacktmull, 06.07.2018
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    Unzureichende Antwort, würd ich mal sagen.
    Woher willst du wissen, das es das falsche Einsatzgebiet ist? Seine tägliche Kurzstrecke macht er mit Bus/Bahn, also kannst du doch gar nicht beurteilen wieviele KM er am Stück fährt. Finanziell geht es uns auch nichts an ob sich der Diesel rechnet oder nicht... ist seine Entscheidung.
     
  4. #4 Nacktmull, 06.07.2018
    Nacktmull

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    @rafal66_92: Die Flammschutzdichtungen solltest Du gerade bei den Baujahren 2013-15 prüfen lassen. Denn die erste Generation hat auch hier mit zu kämpfen...
    Auch Ölverdünnung kann! vorkommen. Hier gibt es unterschiedliche Aussagen und scheinen sehr viel von den Fahrprofilen abhängig zu sein.
    Bei meinem Diesel hab ich vorsorglich alle 10000km einen Wechsel vorgenommen und somit nie wirkliche Probleme damit gehabt so sollte es ja bei Dir dann auch sein, da Du ja 10tsd km / Jahr fahren willst und damit der Wechselintervall passen würde.

    Der Automat ist, meiner Meinung nach, super. Egal ob Diesel oder Benziner.

    Ob Benziner oder Diesel: Kann man so nicht pauschal beantworten. Ist eine Frage des Fahrprofils, des persönliches Geschmacks und des Geldbeutels...
     
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  5. HELAN

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    Der Diesel macht auch bei einer Laufleistung von nur 10.000 km im Jahr mehr Spaß.
     
  6. #6 Bigteddy, 06.07.2018
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    Klar wird der mehr Spaß machen. Aber bei nur 10.000 KM wird der auch anfälliger für Probleme sein als wenn einer 20.000 oder mehr fährt. Bin ich felsenfest von überzeugt.
     
  7. #7 rafal66_92, 06.07.2018
    rafal66_92

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    Servus,

    erst einmal vielen Dank für eure Antworten.
    Wie Nacktmull bereits richtig erkannt kann erledige ich die Kurzstrecken an Wochentagen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
    An Wochenenden werden die Strecken lang genug sein, sodass der Motor auf Betriebstemperatur kommt und der DPF somit regenerieren kann.
    Außerdem fahre ich ein paar Mal im Jahr Strecken über 700 Kilometer.
    Und auch wenn es zu ein paar wenigen Kurzstrecken kommen sollte wird das bzw. muss das der Motor abkönnen. Dann wird halt eben die DPF-Regenerierung auf die nächste Fahrt verschoben.

    Dachte eigentlich, dass man aus dem GH betreffend der Flammschutzdichtungen gelernt und es beim GJ besser gemacht hat...
    Ich hatte diese damals beim GH nicht gewechselt, da ich davon nicht wusste und ein Wechsel in den Serviceintervallen gar nicht vorgesehen war - und hatte leider bei 94.000km einen Motorschaden.
    Sollte man also auch jede 60-70.000km tauschen lassen beim GJ?
    Haben zu Hause noch einen CX7 mit dem 2,2l Diesel und da habe ich vorsorglich nachdem ich aus meinen Erfahrungen mit GH gelernt habe diese bei 70.000km gewechselt.

    Es soll auf jeden Fall ein Diesel werden, da ich das hohe Drehmoment einfach als angenehmer empfinde, vor allem im Stadtverkehr und auch auf Langstrecken.
    Mein aktueller 325i hat 218 PS (Saugbenziner) und fährt sich wirklich gut, das jedoch nur im höheren Drehzahlbereich.
    Unseren CX-7 2,2 mit 173PS empfand ich auf Langstrecke letzte Woche (ca. 3000km gemacht in der Woche) als deutlich angenehmer.

    Ich werde mal den CD150 und CD175 als Automatik probe fahren und schauen, ob mir die verbaute Automatik gefällt.
    Soll ja auch was aushalten, da ich das Auto unter 100.000km kaufen und mindestens 200.000km machen möchte.
     
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