Asche-Ausstoß beim G-120?

Diskutiere Asche-Ausstoß beim G-120? im Mazda 3 Forum im Bereich Mazda3 und Mazda3 MPS; Interessant. ich bin nach wie vor fasziniert dass unser 2.0 Diesel mit RPF noch nie innen schwarze Endrohre hatte. Da war die letzten 12 Jahre...
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Interessant. ich bin nach wie vor fasziniert dass unser 2.0 Diesel mit RPF noch nie innen schwarze Endrohre hatte. Da war die letzten 12 Jahre alles zwischen blank, grau, dreckig und leicht rostbraun. Aber noch nie schwarz. Faszinierend.
 
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So ein 6-Pack kostet um die 45 €
...aber momentan erstaunlich wenige Angebote sowie Verfügbarkeit für das Keropur G - selbst da, wo ich vor rd. 2 Jahren meine 8 Fläschchen bestellt habe..z.Zt nicht verfügbar??!!
Hab´ ich irgendwas verpasst ?? Kommt was Neues als Ersatz auf den Markt ?? War/bin jedenfalls sehr angetan von dem Zusatz - vorallem bei dem DY 2er extreme Steigerung der Laufruhe!!
 
Markus

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Dann tanke doch einfach alle paar Füllungen das ultimate. Ist zum Schluss auch nicht viel teurer
 
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...damit hatte ich bisher leider keinen vergleichbaren Effekt ...🤔
 

s-ok

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Wie viele KM hast Du denn schon drauf?
Jetzt etwa 30000km. Als ich ihn gekauft hatte, waren es so 16000...in ca. 3,5 Jahren. Das ist nicht viel. Habe jetzt in unter einem Jahr nochmal fast das gleiche draufgefahren. Mein Fahrstil müsste ihn eigentlich "Freiblasen"...ich würde auch behaupten, dass er jetzt besser zieht, als am Anfang. Allerdings beachte ich die Gangvorschläge auch nicht mehr und fahre höhere Drehzahlen (will ja ausm Knick kommen).
 
Markus

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...damit hatte ich bisher leider keinen vergleichbaren Effekt ...🤔
ja gut da wird das Zeug nicht in der Konzentration drin sein.
Allerdings soll das jetzt auch in den anderen Spritsorten von Aral drin sein, vielleicht regelmäßig bei Aral tanken?
Zumindest auf der AB fährt meiner besser mit dem Aral Zeugs, als mit dem Sprit von zB. HEM
 
Markus

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Mein Fahrstil müsste ihn eigentlich "Freiblasen"...
das nützt nix wenn der Schmutz in/an den "Bohrungen" der Einspritzdüsen selbst sitzt.
Dadurch ist das Sprühbild nicht mehr so wie es sein soll, wodurch der Sprit schlechter verbrennt und zum Schluss noch mehr rußt.
Musst du ir wie einen verkalkten Duschkopf vorstellen, der Spritzt auch in alle Richtungen nur nicht dahin wo er mal früher hin gespritzt hat. da nützt es auch nix, wenn zum schluss die ganze Dusche sauber ist, wenn der Duschkopf weiter verkalkt ist, spritzt er immer noch in alle Richtungen
 
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Wenn Sie normales 95-Oktan-Benzin tanken, sind die Auspuffrohre schwarz. Ich tanke nur mit 102 Oktan von Aral oder mindestens 98 Oktan von anderen Tankstellen und die Auspuffrohre sind sauber wie nach einer Autowäsche. Klar. Fertig. Ende.
 
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Also die Oktanzahl hat damit definitiv nix zu tun.
 

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Also die Oktanzahl hat damit definitiv nix zu tun.

Die Oktanzahl ist entscheidend. Je mehr Oktan, desto besser das Verbrennungsgemisch. Aral fügt in einen 102-Oktan-Kraftstoff einen zusatz von BASF hinzu, um den Ruß an den Auspuffrohren weiter zu reduzieren. Sie müssen bedenken, dass das Aussehen des Auspuffanlagen, das Aussehen des Motors im Inneren widerspiegelt. Wenn der Auspuff sauber ist, ist es auch der Motor.
Wenn ich die Straße entlanglaufe und einen Mazda 3 SkyactivG mit schmutzigen Auspuffrohren sehe, weiß ich automatisch, dass der Besitzer Benzin 95 Oktan verwendet.

Ich tanke nur Aral 102 und meine Auspuffanlage ist so sauber, als ob ich sie jeden Tag waschen würde, was ich aber nie tue.
Jemand hat es auf YouTube sehr gut erklärt:

 

m3bn2018

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Oder hier:
 
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Das liegt aber nur an dem Zusatz, welcher im übrigen mittlerweile in allen Aral Spritsorten drin sein soll.
Die Orkan Zahl erhöht "lediglich" die Klopffestigkreit des Treibstoffes. Ist die zu niedrig würde der Motor in hohen Drehzahlbereich anfangen zu klopfen und damit die Elektronik anfangen weniger Treibstoff einzuspritzen was dann weniger Leistung bedeutet würde.
Ist der Motor nicht auf eine hohe Orkan Zahl ausgelegt, bringt das gar nix.

Aber prinzipiell scheint es Unterschiede im Sprit zu geben. Entweder liegt es am Alter des Treibstoffes oder an den Zusätzen. Aber es gibt spürbare Unterschiede und das unabhängig der Oktan Zahl.
 
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s-ok

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Wenn Sie normales 95-Oktan-Benzin tanken, sind die Auspuffrohre schwarz. Ich tanke nur mit 102 Oktan von Aral oder mindestens 98 Oktan von anderen Tankstellen und die Auspuffrohre sind sauber wie nach einer Autowäsche. Klar. Fertig. Ende.
Wenn ich mal im Lotto gewinne oder nicht pro Woche über 450km fahre, dann denke ich mal drüber nach.
Super Plus geht grad noch, aber bei allem was höher ist, wie Aral Ultimate / Shell V-Power sind die Preise absurd hoch.
Einmal mitm Lappen übern Endtopf ist billiger.
 
Markus

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Einmal mitm Lappen übern Endtopf ist billiger.

Wird aber nicht die Ursache beheben, zumal ich denke je länger die Einspritzdüse nicht sauber arbeitet, um so schlimmer wird das Problem.
Also je mehr Ruß entsteht um so mehr setzt sich die Düse zu, daraus entsteht mehr Ruß ......

Also entweder dauerhaft das Aral super 95 tanken (oder auch anderen Sprit mit reinigenden Zusätzen) oder in sinnvoll Abständen so Reinigungsmittel in den Tank kippen.
 

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Viele Menschen hier verstehen die Natur des Problems nicht. Es geht nicht um einen schmutzigen Auspuff, sondern darum, dass der Motor durch die Verbrennung des Kraftstoffgemischs mit Schlamm und Kohlenstoffablagerungen verstopft ist. Das liegt daran, dass billiges Superbenzin mit 95 Oktan getankt wird. Er erfüllt nur grundlegende Normen, die vor Jahrzehnten festgelegt wurden, als noch niemand etwas von Turbobenzin, hohem Verdichtungsverhältnis, Direkteinspritzung, OPF-Partikelfilter usw. gehört hatte.
Die Normen für 95-Oktan-Benzin entsprechen in keiner Weise den Erwartungen, die der moderne Automobilverkehr stellt.
Ein Mann schrieb sogar, dass er kein Geld für teureren Kraftstoff hat, weil er 450 km pro Woche fährt.
Muss man überlegen, was für uns wichtig ist und wie lange das Auto soll noch benutzt werden. Wenn das Auto in 2 Jahren zu verschrotten ist oder den Motor zu Generalüberholung geht dann macht es wirklich keinen Sinn, teureres Benzin zu tanken.
 
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Viele Menschen hier verstehen die Natur des Problems nicht. Es geht nicht um einen schmutzigen Auspuff, sondern darum, dass der Motor durch die Verbrennung des Kraftstoffgemischs mit Schlamm und Kohlenstoffablagerungen verstopft ist.
Das verstehen schon alle und wundern sich, wieso ein Benziner rußt...das haben die früher (vor wenigen Jahren) auch nicht gemacht.
Das liegt daran, dass billiges Superbenzin mit 95 Oktan getankt wird. Er erfüllt nur grundlegende Normen, die vor Jahrzehnten festgelegt wurden, als noch niemand etwas von Turbobenzin, hohem Verdichtungsverhältnis, Direkteinspritzung, OPF-Partikelfilter usw. gehört hatte.
Die Normen für 95-Oktan-Benzin entsprechen in keiner Weise den Erwartungen, die der moderne Automobilverkehr stellt.
Der Mazda ist ein normaler Sauger und zählt zu den günstigen Fahrzeugen. Da macht es überhaupt keinen Sinn auf "Premium" Sprit zu gehen. Bei einem Ferrari oder wenigsten BMW Mx würde ich das noch verstehen...aber bei einem 2l-Sauger mit 165Ps habe ich dafür einfach kein Verständnis, zumal die Mappings soweit mir bekannt, praktisch selten auf über 90 Oktan gemappt sind, wegen dem in vielen anderen Ländern (wie USA) noch deutlich schlechterem Sprit als hier.
Deshalb bringen höhere Oktanzahlen meist auch keine Mehrleistung, weil sie nicht genutzt wird. Chip-Tuner mappen wohl ganz gerne
die Oktan-Zahl im Mapping hoch, damit der Vorteil von besserem Sprit nutzbar wird und mehr Leitung entsteht.
Im Übrigen bin ich jahrelang eine 10er Ninja gefahren. Die hat über 180PS aus 1l Hubraum geholt und drehte über 13000U/min.
Die habe ich mit dem gleichen Sprit gefahren und die hat nicht gerußt...und hat's überlebt
Ein Mann schrieb sogar, dass er kein Geld für teureren Kraftstoff hat, weil er 450 km pro Woche fährt.
Muss man überlegen, was für uns wichtig ist und wie lange das Auto soll noch benutzt werden. Wenn das Auto in 2 Jahren zu verschrotten ist oder den Motor zu Generalüberholung geht dann macht es wirklich keinen Sinn, teureres Benzin zu tanken
Ja, wenn man ein günstiges Auto kauft, tankt man da kein Ultimate/V-Power rein, zumindest nicht regelmäßig. Macht für mich Sinn.
Der Motor wird davon mit Sicherheit nicht beschädigt, weil Mazda ihn für Super95 freigegeben hat. Also hat Mazda das auch getestet.
Wenn der Wagen eine längere Zeit steht, sinkt die Oktan-Zahl sogar, d.h. um Beschädigungen (besonders während der Garantiezeit) zu vermeiden, werden sie das Mapping auch deutlich darunter ausgelegt haben. Bei meiner Ninja war das Mapping auf 89 Oktan angesetzt (tanken sollte man natürlich Super95 aufwärts). Hätte man dann Chip-Tuning gemacht, wäre das Mapping dann auf echte 95 Oktan gemacht worden, mit dem Hinweis, dann am besten nur noch Super98 zu tanken (damit immer mind. 95 vorhanden sind).
Ich will damit sagen, der Wagen wird das schon abkönnen, man kann ja auch E10-Plörre tanken. Wenn er über die Zeit doch etwas verrußt, dann haut man mal so'n Reinigungszeug durch oder tankt halt ein paar Tankfüllungen guten Sprit (wobei ich das erst noch testen werde, ob das wirklich was bringt). Ich habe den Wagen auch gekauft, weil er einen "unempfindlichen" Sauger hat.
 
Markus

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Also ganz so einfach ist das nun auch nicht.
Ich bin der Meinung das bei der Verbrennung, egal mit welchem Sprit auch hin und wieder Ruß entsteht.
Bei dem teuren Zeug war halt nur der Reiniger drin. Aber der soll ja jetzt zumindest bei Aral überall drin sein.

Die "alten" Motoren haben deshalb nicht so gerußt, weil die Einspritzdüse außerhalb des Brennraums war. Die hat in den Ansaugstutzen eingesptitzt. Das hatte den Vorteil, da sie nicht dem Verbrennungsvorgang ausgesetzt war und sich dadurch kein Ruß dran absetzen kann. Außerdem wurden durch die Sprit in der Ansaugluft die Einlassventile gereinigt.

Bei den "neuen" Motoren ist die Düse im Brennraum. Dadurch wird sich mit der Zeit auch Ruß, an oder auch in den "Bohrungen" der Düse festsetzen. Wenn das passiert , fängt die Düse an ein unsauberes Sprühbild zu bekommen wodurch Bereiche im Brennraum mehr Sprit bekommen und andere weniger.
In den Bereich mit mehr Sprit ist dann aber nicht mehr genug Sauerstoff für eine saubere Verbrennung. Dadurch entsteht wieder mehr Ruß .....
Zusätzlich würden dann auch irgendwann die Ventile verrußen was dann zusätzlich noch den Wechsel der Gase erschwert.

Das Problem an den Ruß ist aber nicht nur das die Düse und die Ventile verrußen, das dürfte mit einem Reiniger und einer zügigen AB Fahrt zu beheben sein, sondern das über das Abgasrückfürventil der Ruß in den Ansaugbereich kommt und diesen zusetzt. Was mit der Zeit dazu führt, das der Motor nicht mehr genug Luft bekommt und die maximale Leistung abnimmt. Dort bekommt man ihn aber nicht so einfach wieder weg. Es müsste der Ansautrackt ausgebaut und mechanisch gereinigt werden.
 

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Das verstehen schon alle und wundern sich, wieso ein Benziner rußt...das haben die früher (vor wenigen Jahren) auch nicht gemacht.
Genau. Vor wenigen Jahren Benziner waren nicht so kompliziert wie heute. Das habe ich oben geschrieben.
Der Mazda ist ein normaler Sauger und zählt zu den günstigen Fahrzeugen. Da macht es überhaupt keinen Sinn auf "Premium" Sprit zu gehen. Bei einem Ferrari oder wenigsten BMW Mx würde ich das noch verstehen...aber bei einem 2l-Sauger mit 165Ps habe ich dafür einfach kein Verständnis,
In Gegenteil. Es handelt sich nicht um einen "normalen" Saugmotor. Er hat das gleiche Verdichtungsverhältnis wie ein 605PS Ferrari 458 Speciale aus 2016, nämlich 14:1. Außerdem hat der Stand der Technik nichts mit dem Preis des Autos zu tun.
Ja, wenn man ein günstiges Auto kauft, tankt man da kein Ultimate/V-Power rein, zumindest nicht regelmäßig. Macht für mich Sinn.
Dem stimme ich nicht zu. Ich habe 20000€ als Tageszulassung für einen neuen Mazda 3 BN 2.0 SkyactivG Sportline bezahlt (normale Preis war 28500€). Es ist definitiv kein billiges Auto. Diese 20 Eurocents für einen Liter besseren Kraftstoff machen 7 € pro Tankfüllung. Keinerlei Unterschied.

Ich habe den Wagen auch gekauft, weil er einen "unempfindlichen" Sauger hat.
Ganz im Gegenteil. Dies ist ein komplizierter Motor ohne Turbo und mit einem sehr hohen Verdichtungsverhältnis wie in einem Ferrari. Selbst manche Fachleute wissen nicht, wozu die ganze Motorhardware dient, und müssen beim Mazda-Service nach Informationen suchen.
Es gibt jedoch keinen Grund zur Sorge, denn diese Motoren sind zuverlässig.
 
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s-ok

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Ich habe mich zum Thema AGR mal etwas genauer schlau gemacht. Im Prinzip hast du -Markus und auch m3bn2018 nicht unrecht. Die AGR-Thematik wurde erst mit Euro 5 bei Benzinern verpflichtend und dient nicht in erster Linie dem Schadstoffauststoß, sondern der Reduzierung des Spritverbrauchs, hat aber auch deutliche Nachteile:
"[...]Ein weiterer Nebeneffekt ist das Verrußen der Luftzuführungssysteme (Ansaugbrücke) bis hin zu den Ventilen, was entweder eine gründlichen Reinigung oder gar Tausch dieser Systeme erfordert.[...]" Quelle: Wikipedia
AGR-Wikipedia
Also Asche (oder Ruß) auf mein Haupt, ihr habt recht.
Übrigens, das die AGR noch nicht sooo lange verplichtend ist, bestäigt ja meine Erinnerung, das Verußungen bei Benzinern früher nicht (oder nicht in diesem Maße) aufgetreten sind.
Die Frage, die sich also stellt, wieviel Reinigungseffekt hat dieser "Reinigungs-Sprit" von Aral tatsächlich.
Und wenn die Verrußungen im Brennraum gelöst werden, gelangen die dann über die AGR nicht doch wieder in den Ansaugtrakt?:think:
 

s-ok

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Dies ist der Schwachsinn. Ich habe 20000€ für einen neuen Mazda 3 BN 2.0 SkyactivG Sportline bezahlt (als Tageszulassung, normale Preis war 28500€). Es ist definitiv kein billiges Auto. Diese 20 Eurocents für einen Liter besseren Kraftstoff machen 7 € pro Tankfüllung. Keinerlei Unterschied.
Das sehe ich völlig anders. Beispiel: Nen audi A1 mit Austattung X kostet um 22000€, ein vergleichbarer Mazda 2 ist da bei 14-15000€. Das sind 50% mehr bei Audi (BMW/Mercedes etc noch schlimmer). Mazda ist schon günstig. Meiner war etwas über 3 Kahre alt, mit 16000km, Sportsline, G165 für 16000€. Das finde ich schon ok. Im übrigen habe ich absichtlich günstig!, nicht billig!, geschrieben. (Listenpreise zählen für mich nicht.)
Zu den 20Cent pro Liter: Ich tanke pro Woche um 40Liter, macht also 8€ mehr, pro Woche. Also bei ca 50 Wochen, die ich tanke, pro Jahr, macht das ca. 400€ Netto...MEHR/p.a.. Das sind übers Autoleben, ich sag mal 10 Jahre/rund 200tkm ca. 4000€ mehr. Von dem Geld kann man schon einiges reparieren lassen. Unerheblich finde ich das nicht.
Und die Wirkung des Sprits, also ob das wirklich vor Reparaturen (sicher) schützt, muss man mir erstmal wirklich nachweisen.
 
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Asche-Ausstoß beim G-120?

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