[Anleitung] Hyundai i30 Steuerketten wechseln & Einstellungen

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  1. nessor

    nessor Mazda-Forum User

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    Hallo Community,

    zwar geht es hier nicht um einen Mazda, dennoch denke ich, dass die Anleitung für eine von Interesse sein kann. Habe im Internet ja schon mehrmals gelesen, dass es gerade bei den i30 immer wieder zu Problemen mit der Steuerkette kommt und Hyundai die Besitzer einfach auf den Kosten (ab 1500€*in meinen Breitengraden) sitzen lässt.
    Genau aus diesem Grund (und weil es bereits das 2. Mal war, dass die Kette übergesprungen ist und ich nicht wieder bereit war tief in die Tasche zu greifen…) habe ich nun selbst Hand angelegt -und das mit Erfolg

    Also: Die Anleitung gilt für einen Hyundai i30 (SN 1349 AAB) mit einem Trimet 4.1. Ich gehe aber stark davon aus, dass auch andere Modelle die selbe Vorgehensweise haben werden. Vielleicht sieht das alles auf den ersten Blick kompliziert aus. Jedoch ist alles mit etwas technischem Verständnis leicht zu erschließen. Und eins noch: IHR SCHRAUBT AUF EIGENE GEFAHR! ICH ÜBERNEHME KEINE HAFTUNG BEI SCHÄDEN, DIE DURCH DIESE ANLEITUNG RESULTIEREN Heißt im konkreten: Es heißt nicht zwingend, dass die Ventile (auch wenn der i30 kein Freiläufer ist) einen Schaden durch die falsche Position der Nockenwelle haben müssen. Wenn Ihr jedoch die neue Kette falsch anbringt, sind diese mit ziemlicher Sicherheit hin. Und das bedeutet ziemlich sicher einen neuen Zylinderkopf. Ich weiß nicht genau, was dieser kostet. Aber unter 1700€ für das reine Material werdet ihr da nicht wegkommen. Die Anleitung dient lediglich als Unterstützung. Euer Motor kann ggf. anders aufgebaut sein.

    Was Ihr für die Reparatur braucht:
    Knarrenkasten (Nuss 10,12,14 und -ich meine- 24 für die Riemenscheibe und Verlängerungen)
    Taschenlampe
    Einen sauberen Eimer (min. 5L)
    Eine Schüssel (zum Öl auffangen)
    WD40 oder ähnliches
    Wagenheber (am Besten ein Hydraulischer)
    Auffahrrampen
    Etwas zum Abstürzen des Autos (da ihr die rechte Auffahrrampe entfernen müsst)
    Motorraumdichtmasse (z.B. Liqui Moly 6185 Silikon-Dichtmasse schwarz, 200 ml: Amazon.de: Auto)
    ggf. Kompressionsprüfer (komme ich später noch zu; z.B. Benzin Kompressionsdruckprüfer - Set mit 4 Adapter: Amazon.de: Baumarkt)
    ggf. neue Ventildeckel und Ansaugbrückendichtungen (Bei mir waren diese noch komplett in Takt und konnten wieder eingebaut werden)
    nice to have ist noch ein Schlagschrauber…

    Min. Material:
    Neue Steuerkette (zwingend erforderlich, da sich die alte durch den Übersprung mit aller Wahrscheinlichkeit gelängt haben wird. Bei mir war die alte im Gegensatz zur neuen um ein ganzes Glied länger!)
    Neuer Kurbelwellen Simmerring

    Zu dem Material würde ich an der Stelle gerne noch ein paar Worte verlieren. Klar, dass Ihr das defekte Teil austauschen müsst. Jedoch legte man mir nahe, alles auszutauschen, also auch die Ritzel, da sich die Kette ja auf diese eingelaufen hat. Jedoch halte ich das bisschen für Geldmacherei. Der Effekt der da beschrieben wird liegt meiner Meinung nach im mü Bereich. Aber Hyundai verdient daran 850€ mehr. Zudem kommt, dass man nur die Zahnräder an den Nockenwellen austauschen kann. Das an der Kurbelwelle ist auf die Welle geschrumpft und somit nicht mit Hausmitteln austauschen. Selbst der Meister einer Werkstatt sagte mir, dass diese das Rad immer drauflassen. Nach dem Satz eine Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied (was dann an der Kurbelwelle sitzt) kann man sich die oberen damit auch sparen…



    Zu Beginn:
    Ich würde euch vier Sachen ans Herz legen wenn Ihr in etwas größerem Umfang schraubt:
    Latex Handschuhe. Den Kram bekommt man ne Woche nicht vernünftig von den Pfoten. Und da diese aus relativ dünnem Material sind, hat man trotzdem ein gutes Gefühl.
    Holt euch eine große Pappe. Dort könnt Ihr alle Schrauben sammeln und zusammengehörige Beschriften, sodass Ihr nachher beim Zusammenbauen keine Schraube vergesst, oder nicht mehr wisst wo eine hinkommt.
    Schraubt an einem Ort, wo man die Sachen auch mal über Nacht oder mehrere Tage liegen lassen könnt. Mir zumindest platz irgendwann der Kragen und ich merke, dass ich unkonzentriert werde.
    Macht Fotos! Nutzt euer Handy und macht euch von allem Fotos. Im Zweifel habt ihr die dann und müsst nicht raten. Gerade bei den vielen Steckern!

    Als Erstes müsst Ihr die Batterie Abklemmen (Plus Pol abnehmen). Klemmt diesen am Besten so vor die Batterie ein, dass er keine Möglichkeit hat mit Metall oder dem Plus Pol selber in Berührung zu kommen. Das ist sehr wichtig, da im nächsten Schritt Benzin austreten wird und jeder Funke zu einer Entzündung führen könnte. Außerdem seht Ihr eine Menge Stecker. Wie oben schon gesagt, macht euch FOTOS und steckt alle die Ihr seht ab.
    Nehmt nun die Benzinbrücke ab. Diese ist mit nur zwei Schrauben fest. Danach einfach vorsichtig wackeln und von den Düsen abziehen. Dabei ist es durch den noch vorherrschenden Druck ganz normal, dass etwas Benzin austritt. Damit nicht alles durch den ganzen Motorraum spritzt, könnt Ihr dort ein Zewa vorhalten, was das gröbste auffängt. Muss Euch ja jetzt sicher nicht sagen, dass es blöd ist in dieser Minute eine Raucherpause zu machen…
    Die Brücke könnt ihr einfach etwas zur Seite legen. Sie wird nicht großartig stören. Danach nehmt den S-förmigen Schlauch vom Luftfilter sowie die Unterdrückschläuche vom Ventildeckel ab. Nun solltet ihr die Drosselklappe sehen. Diese ist mit vier Schrauben an der Ansaugbrücke befestigt. Einfach abschrauben und hängen lassen.
    Nun geht’s an die Ansaugbrücke. Alle Schrauben und Muttern abschrauben. Um die abnehmen zu können, ist es nötig die Schraube vom Ölstab etwas zu lösen. Das ist ein ziemlich verbautes Konstrukt. Sollte die Brücke nicht leicht abzunehmen sein, habt Ihr wahrscheinlich den Stecker unter der Brücke vergessen zu lösen. Der ist etwas versteckt…Nun nur noch den Keilriemen abnehmen, sowie die Lichtmaschine ausbauen.
    Jetzt ist es an der Zeit den Wagen auf die Auffahrrampen zu schleppen. Das geschafft, müsst Ihr mit dem Wagenheber den rechten Reifen von der Rampe abheben und das Auto (z.B. durch Holz) abstützen, sodass Ihr den Heber wieder wegnehmen könnt (ACHTUNG! Dabei ist sicherzustellen, dass das Auto stabil -auch beim wackeln- steht. Sicherheitshalber ein zweites BACKUP einbauen. Eine Bremsscheibe mit Gewicht vom Auto auf dem Brustkorb zu haben ist ungut!). Reifen und die Innenverkleidung, die die Sicht auf die Riemenscheibe verdeckt, abnehmen.
    Danach ist es wichtig den Motorblock mit dem Wagenheber von unten abzustützen (evtl. muss dieser erst etwas aufgebockt werden um überhaupt an den Motor zu kommen), da jetzt die Motorhalterung losgeschraubt werden muss.
    Bevor ihr an die Wasserpumpe geht, stellt den Eimer unter das Auto. Wenn Ihr die Pumpe abnehmt, wird Kühlwasser (ungefähr 2.5L) austreten, welches Ihr aufbewahrt und am Ende der Arbeiten filtert und dem System wieder zuführt. Darum ist es wichtig einen sauberen Eimer zu nehmen um Verunreinigungen zu vermeiden.
    Habt ihr alle Schritte soweit befolgt, geht es nun ans Angemachte (Stellt euch an ungefähr die gleiche Stelle vom Kühlwassereimer die Schale. In den folgenden Schritten wird etwas Öl austreten und tropfen): Nehmt als erstes die kleine Abdeckung des Ventildeckels und zieht die Zündkerzenstecker ab. Schraubt den Ventildeckel los (Stecker vom Nockenwellensensor nicht vergessen zu ziehen) und legt diesen zur Seite. Ihr solltet nun das sehen: IMG_2087.JPG
    Bei mir war an dieser Stelle schon der Fall, dass ich die Kette oben mit bloßen Fingern herunterdrücken konnte. Das darf natürlich nicht so sein, da gerade bei hohen Drehzahlen die Kette einfach von den Zahnrädern springt und dadurch die Nockenwellenposition erheblich verändert.
    Um die Kette abnehmen zu können, müsst Ihr die Abdeckung entfernen. Hier ist die Reihenfolge zu beachten, da Ihr euch sonst unnötig Arbeit macht (ggf. ist es sinnvoller zuerst die Zündkerzen aus dem Motor zu nehmen, da man dann den Motor per Hand drehen kann). Als erstes löst die Schraube der Riemenscheibe. Diese ist evtl. sehr schwergängig. WD40 und Schlagschrauber bewirken Wunder ;). Solltet Ihr derart Probleme haben die Scheibe zu lösen (vielleicht weil sich diese immer wegdreht) könnt ihr den Anlasser ausbauen und die Schwungscheibe dahinter blockieren.
    Habt Ihr die Schraube los, nehmt die Scheibe noch nicht ab! Vielmehr seht ihr dort eine ganz kleine Markierung am Rand. Diese sieht so aus, als ob einer mit einem Schraubenzieher und Hammer eine Macke reingeschlagen hat. Diese MUSS auf die „0“ Markierung auf dem Deckel zeigen(OT Position). Ihr habt noch eine Menge anderer Markierungen drauf, diese spielen jedoch hier keine Rolle. IMG_2116.jpg . Jetzt nehmt die Riemenscheibe vorsichtig ab. Auch hier muss ich Euch ja sicher nicht sagen, dass sich die Kurbelwelle nicht verdrehen darf. Schraubt nun den Deckel ab. Dies sind relativ viele Schrauben. Ich meine 19 waren es bei mir. Wichtig dabei ist, dass bevor Ihr irgendwo dran reißt, lieber noch Mal auf Nummer sicher geht und die Schrauben „fühlt“.
    Also Deckel, alte Kette, hintere Führungsschiene und Spanner ab. Die vordere kann montiert bleiben. Es wird erforderlich sein (wenn der Spanner nicht getauscht wird) den alten Spanner für den Wiedereinbau zurück zustellen. Spannt diesen dafür einfach in einen Schraubstock ein und blockiert ihn durch das kleine vordere Loch mit einem stabilen Metallstift. Bei einem neuen ist dieser Schritt bereits vom Werk durchgeführt.

    Jetzt der wichtigste Teil: Das Einstellen der Nockenwellen zur Kurbelwelle.
    Auf der Seite der beiden Nockenwellen sind zwei Strichmarkierungen. Diese müssen aufeinander zeigen. Habt ihr das richtig, seht ihr oben zwei Farbmarkierungen. Hierüber müssen zwei der bronzefarbenden Kettenglieder der Steuerkette. Bei mir war es notwendig, dass ich dafür die hintere Welle etwas gegen den Druck der Ventilfedern spanne.
    Das andere Glied muss auf die untere Markierung der Kurbelwelle

    IMG_2112.JPG IMG_2113.JPG IMG_2114.JPG IMG_2115.JPG

    (Auf dem Bild sitzt die Kette noch nicht exakt auf dem Ritzel, um alles besser fotografieren zu können)

    Hier ist es ganz normal, dass die Kette noch etwas wackelig liegt, solang der Spanner nicht montiert ist. Auch kann es sein, dass die Kette nicht 100%ig auf die Markierung passt. Es ist nicht schlimm, wenn OT nicht genau eingehalten wird. Ein Millimeter verdrehen ist kein Problem.
    Sobald die neue Steuerkette (mit Spanner. Ohne wird die Kette sehr wahrscheinlich irgendwo überspringen) wieder verbaut ist, kann man durch einfaches Drehen an der Riemenscheibe sehen ob die Ventile den Kolben grüßen. Spürt man einen Widerstand beim Drehen ist das kein gutes Anzeichen und Ihr solltet die letzten Schritte noch mal wiederholen und drauf achten ob alles richtig gelaufen ist. Gibt es keinen Widerstand, kann der Zusammenbau getrost weiter gehen. Dabei gilt bei einem 4-Takter zwei Umdrehungen Kurbelwelle entspricht eine Nockenwelle.
    Wenn das geschafft ist, ist es an der Zeit die Abdeckung wieder zu montieren. Dazu zuerst den alten Simmerring aus dem Deckel nehmen und den neuen einsetzen. Am Besten legt Ihr diesen zur einfacheren Montage zuvor ein paar Stunden ins Eisfach. Setzt den Ring auf und schlagt diesen (Vorichtig!) mit einer gleich großen Nuss in den Deckel. Denkt vor dem Einbau daran den Deckel mit der Motorraumdichtmasse zu versiegeln. Dazu einfach einmal eine Naht herum und um die Schraubenlöcher ziehen, sodass kein Öl nach außen dringen kann. Die Masse härtet relativ schnell aus. Also ist etwas Schnelle gefragt. Die Lasche des Simmerrings wird sich sicher beim Einführen der Kurbelwelle versuchen umzulegen. Mit einem Elektroprüfer kann man dem gut entgegenwirken (Dabei den Gummi nicht beschädigen!).
    Hinweis am Rand: Sollte der Deckel nicht über die Kurbelwelle gehen, habt ihr wahrscheinlich das Lager in der Öffnung verdreht. Dreht dieses mit den Fingern einfach auf die richtige Position, sodass die Aussparungen an der Welle genau durch die im Lager passen.
    Nachdem alles wieder an seinem richtigen Platz ist (außer Zündkerzen) gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Ihr sagt Ihr geht auf Nummer sicher und überprüft ob die Ventile eine Macke haben mittels Kompressionsdruckmessung, oder Ihr baut alles zusammen und überspringt diesen Schritt in der Anleitung.
    Für die Messung benötigt man Kompressionsprüfset. Dieses einfach auf ein Loch der Zündkerze vom zu prüfenden Zylinder Schrauben / Pressen und min. 4 Umdrehungen laufen/kurblen lassen (Zündschlüssel drehen). 0 Bar heißt leider Kaputt. Mein Beileid :(
    Haben alle Zylinder einen guten Druck, geht es jetzt an das Kühlwasser. Das zuvor aufgefangene Wasser kann einfach durch ein Kaffeefilter gut gefiltert und wieder befüllt werden. Dazu ca. 1/2 des Wassers in den Austauschbehälter füllen und den Rest mit nem Trichter in das Drucksystem (Hierbei gilt, dass alles rein muss, weil ja auch alles raus kam). Die Deckel offen lassen, Motor starten (vorher ggf. noch mal Ölstand überprüfen) und laufen lassen. Sobald der Wagen warm ist dreht die Heizung auf. Sollte es nicht warm werden oder Ihr noch Wasser überhabt, habt Ihr noch ‘ne Luftblase im System. Bei mir hat es geholfen einmal kurz Gas zu geben (4000 1/min) und für 10sec. zu halten. Achtet während der ganzen Zeit darauf, dass genug Wasser im Ausgleichsbehälter ist. Wenn nicht, ggf etwas nachfüllen.

    Sollte jetzt alles geklappt haben, kann ich euch mitteilen, dass ihr gerade 700€ gespart habt. Viel Spaß beim Weiterfahren und gutes Gelingen!

    LG
    nessor

    P.S.: Sollte mir noch etwas einfallen, werde ich es hier ergänzen.
    P.S.2: Wenn etwas mit den Bildern nicht mehr stimmt -warum auch immer, schreibt mir ne PN. Ich werde diese dann updaten :)
     
    maupafritz gefällt das.
Thema: [Anleitung] Hyundai i30 Steuerketten wechseln & Einstellungen
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