Ad-Hoc Verbindung von Computer zu Computer ?!

Diskutiere Ad-Hoc Verbindung von Computer zu Computer ?! im Computer Checkpoint Forum im Bereich Public Section; Hi Leute versuche gerade meinen Sohn mit mir zu vernetzen, das will nicht so wie ich will. Kann da jemand weiter helfen ? Hier mal unsere...
Clexi

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Hi Leute versuche gerade meinen Sohn mit mir zu vernetzen, das will nicht so wie ich will. Kann da jemand weiter helfen ? Hier mal unsere Voraussetzungen:

1. PC Dachgeschoss (PII - 400 MHz, Windows 98)
mit Bluetooth-Modem von Typhoon (aber an serielle Schnittstelle angeschlossen), fremder Bluetooth-Dongle an USB-Anschluss

2. PC Erdgeschoss (IntelCeleron - 2800 MHz, Windows XP)
mit Bluetooth-Dongle von obig genanntem Modem (damit kann mein Sohn dann auch surfen über das Modem)

Wie kann ich die zwei PC's zusammen bringen :?:
 
Fragga

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per W-LAN oder Normales Cat5 Kabel *gg* Evtl kann man auch über das Bluetooth eine Netzwerkverbindung herstellen, aber wie weiss ich nicht
 

Avathar

also bluetooth wird wahrscheinlich nicht soweit gehn...da hast schon auf 5 meter ein problem, wenn eine mauer dazwischen ist..ich spreche da aus erfahrung *g*

wenn ihr irgendwo ein netzwerkkabel verlegen könnt, wäre das toll...da musst du aber aufpassen, dass ihr ein cross-over kabel verwendets, wenn die computer direkt aneinander angeschlossen werden...wenn ihr das über einen switch machts (was besser wäre, falls noch andere computer dazukommen), braucht ihr normale kabel..

W-LAN ist nicht so mein ding, könnte aber auch funktionieren..ein kabel käme aber eindeutig billiger...wlan ist IMHO nur was für notebooks ;)
 
wirthensohn

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Bist Du Dir denn sicher, dass Deine Bluetooth-Geräte allesamt

- das für Netzwerkverbindungen benötigte Feature implementiert haben und
- Du solche modernen Varianten hast, die mehr als die übliche standardkonforme Strecke von max. ein paar Metern überbrücken können?

Herkömmliche Bluetooth-Geräte kommen meist 3 bis 5 Meter weit. Für normale Anwendungen reicht das ja auch. Inzwischen gibt es allerdings auch ein paar Geräte, die 100 Meter weit kommen. Aber das müssen alle Geräte können und dann kommt natürlich noch hinzu, dass nicht alle Bluetooth-Geräte Netzwerkverbindungen aufbauen können.

Wenn Du so etwas vorhast, solltest Du Dir bevorzugt ein aufeinander abgestimmtes Bluetooth-Netzwerkkit besorgen, das aus zwei USB-Dongles besteht und mind. 100 Meter überbrücken kann. Sonst gibt das nix gescheites.

Ach ja, richtiges WLAN ist schneller und stabiler und funktioniert über mehrere Stockwerke besser. Falls Du DSL hast und Dir einen DSL-Router mit eingebautem WLAN kaufst (ab ca. 50 Euro), dann haben automatisch beide Rechner bequemen Internetzugang, ohne dass es noch zusätzlicher Einwahlsoftware oder einer Firewall bedarf.

Gruß,
Christian
 
wirthensohn

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Noch was: wenn Du beide Rechner kostengünstig vernetzen willst, geht das auch ohne Funk und ohne Kabel ziehen. Sieht Dir mal dLAN der Firma devolo (früher ELSA) an, dort werden die vorhanden Stromkabel Deines Hauses zur Datenübertragung mißbraucht: dLAN-Produkte

Gruß,
Christian
 
Clexi

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Also erst einmal Dnake für die schnellen Antworten !

wirthensohn schrieb:
- Du solche modernen Varianten hast, die mehr als die übliche standardkonforme Strecke von max. ein paar Metern überbrücken können?

Herkömmliche Bluetooth-Geräte kommen meist 3 bis 5 Meter weit. Für normale Anwendungen reicht das ja auch. Inzwischen gibt es allerdings auch ein paar Geräte, die 100 Meter weit kommen.

Wenn Du so etwas vorhast, solltest Du Dir bevorzugt ein aufeinander abgestimmtes Bluetooth-Netzwerkkit besorgen, das aus zwei USB-Dongles besteht und mind. 100 Meter überbrücken kann. Sonst gibt das nix gescheites.

Also darauf habe ich geachtet, sind beide Dongle mit "100m"-Technologie !
siehe hier:

Modem: Technische Daten: Modem V.90 Standard (56 kBit/s) · Bluetooth nach Standard 1.1, Plug&Play mit max. 100 m Reichweite · 7 weitere Bluetooth-Geräte einsetzbar.
Lieferumfang: Bluetooth-/RS232-Modem, USB-Bluetooth-Dongle, Telefonkabel (RJ11, TAE), Software und Bedienungsanleitung.

2. Dongle: Entspricht den Spezifikationen nach Bluetooth 1.1. Damit ist ein automatischer Verbindungsaufbau zu anderen Bluetooth-Geräten oder -Verbänden ad hoc möglich. Reichweite bis zu 100 m · Übertragungsrate bis zu 723 kBit/s · Status LED · USB-Anschluss, ab Windows® 98 SE.


wirthensohn schrieb:
- Ach ja, richtiges WLAN ist schneller und stabiler und funktioniert über mehrere Stockwerke besser. Falls Du DSL hast und Dir einen DSL-Router mit eingebautem WLAN kaufst (ab ca. 50 Euro), dann haben automatisch beide Rechner bequemen Internetzugang, ohne dass es noch zusätzlicher Einwahlsoftware oder einer Firewall bedarf.

Moment ...also ich beantrage DSL und bekomme/kaufe dann einen DSL-Router mit WLAN kann dann mit beiden Rechnern ins Internet (kabellos über Bluetooth oder über Kabel ?) und sind die beiden Rechner über den Router dann auch als Netwerk verknüpft ?

Jetzt schau ich mir erst einmal das dLAN an !
 
Clexi

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Jetzt noch einmal eine dumme Frage, habe mir das dLAN angeschaut hier steht:
Kinderleichte Installation - MicroLink dLAN Ethernet einfach in die Steckdose stecken, an eine Ethernet-Schnittstelle des PCs bzw. des Modems anschließen und mitgelieferte Software installieren - fertig!

? was ist eine Ethernet-Schnittstelle und hat die mein alter PC überhaupt ?
 

spaX

Hallo,

W-Lan hat Vorteile aber natürlich auch Nachteile. Ich persönlich halte von W-Lan nichts. Wer sein W-Lan nicht richtig einstellt, wird damit immer Probleme haben. Es kann vor kommen, das nach ein 24 Std Disconnect, das er W-Lan erst nach paar min oder nach 1-2 Std wieder Verbindung ins Internet hat bzw. zugang für den Computer gibt. Desweiteren könnte Nachbarn, auf euren W-Lan zu greifen, wenn die IP Zuweißung auf Zufall ist.

Natürlich hat W-Lan vorteile, man hat kein Kabelsalat und kann bequem und auch schnell sein W-Lan Einstellen.


Ich persönliche benutzte ein Router. Da ich mit Router eindeutig besser Erfahrung habe und da Router nicht so Fehler haben, wie ein derzeitiger W-Lan.

Clexi: Das Ethernet-Schnittstelle gibst 2 Stück. Das DSL Modem oder dein Netzwerkkarte. Kenne mich mit dLAN net aus. das wegen dieser knapper info

mfg spaX
 
wirthensohn

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Clexi schrieb:
Jetzt noch einmal eine dumme Frage, habe mir das dLAN angeschaut hier steht:
Kinderleichte Installation - MicroLink dLAN Ethernet einfach in die Steckdose stecken, an eine Ethernet-Schnittstelle des PCs bzw. des Modems anschließen und mitgelieferte Software installieren - fertig!

? was ist eine Ethernet-Schnittstelle und hat die mein alter PC überhaupt ?

Eine Ethernet-Schnittstelle ist ganz simpel eine Netzwerkkarte. Bei aktuellen PCs ist eine solche üblicherweise schon on-board, bei älteren kann man sehr leicht eine nachträglich einbauen. Kosten ca. 10 Euro.

Clexi schrieb:
Moment ...also ich beantrage DSL und bekomme/kaufe dann einen DSL-Router mit WLAN kann dann mit beiden Rechnern ins Internet (kabellos über Bluetooth oder über Kabel ?) und sind die beiden Rechner über den Router dann auch als Netwerk verknüpft ?

Viele DSL-Router haben bereits WLAN integriert, zu erkennen an einer oder zwei kleinen Antennen am Gehäuse. So ein Router stellt eine automatische Verbindung zwischen dem DSL (also dem Internet) auf der einen Seite, dem Ethernet (PC-Netzwerk per Kabel) und WLAN (PC-Netzwerk per Funk) auf der anderen Seite her. Dann braucht es in den PCs jeweils nur noch eine Netzwerkkarte oder halt eine WLAN-Karte oder einen USB-WLAN-Adapter, alles schön ordentlich eingestellt und schon ist alles miteinander vernetzt und alle PCs kommen komfortabel ins Internet als wäre eine Standleitung vorhanden. Komfortabler geht es nicht.

spaXi schrieb:
W-Lan hat Vorteile aber natürlich auch Nachteile. Ich persönlich halte von W-Lan nichts. Wer sein W-Lan nicht richtig einstellt, wird damit immer Probleme haben. Es kann vor kommen, das nach ein 24 Std Disconnect, das er W-Lan erst nach paar min oder nach 1-2 Std wieder Verbindung ins Internet hat bzw. zugang für den Computer gibt. Desweiteren könnte Nachbarn, auf euren W-Lan zu greifen, wenn die IP Zuweißung auf Zufall ist.

Man sollte sich natürlich schon ansatzweise mit PCs und der WLAN-Technik auskennen. Dann aber ist es genial. Ich habe es bei mir zuhause und auch bei mehreren Kunden im Einsatz, ohne Probleme. In Bingen wird der Großteil des Ortsgebiets sogar von einem Provider per WLAN versorgt, für alle die, die kein DSL kriegen oder wollen oder denen es noch zu langsam ist.

Was Du mit dem Disconnect beschreibst, hat mit WLAN aber rein gar nichts zu tun. Bei DSL (!) gibt es Telekom-seitig nach 24 Stunden Dauer-Onlinezeit eine Zwangstrennung. Mein Router schafft es aber sofort und automatisch innerhalb maximal 1 Minute wieder eine stabile Verbindung herzustellen. Und das seit drei Jahren jeden Tag, sonst wäre nämlich mein Server bockig. Mein WLAN hatte in den vergangenen drei Jahren eine Ausfallzeit <5 Minuten.

Natürlich muss man sein WLAN korrekt konfigurieren, sonst könnten sich die Nachbarn leicht ins eigene Netz einklinken. Aber jedes (!) WLAN-Gerät beherrscht zumindest die sogenannte WEP-Verschlüsselung, somit das dann auch ausgeschlossen werden kann.

Obendrein können bei den meisten WLAN-Accesspoints/-Routern sogenannte Access-Control-Listen hinterlegt werden, so dass nur explizit eingetragene WLAN-Karten sich überhaupt verbinden können.

Gruß,
Christian
 

spaX

Das mit 24 Std Trennung meinte ich ja, nicht wegen den W-Lan. Bloss wer sein W-Lan nicht richtig einstellt, kann es durch aus zur Fälle kommen, wo ein W-Lan nicht innerhalb von 1minute wieder Verbindung hat.

Dennoch sind beide Variante eigentlich gut und jeder sollte für sich das beste suchen.
 
Clexi

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Also OK dann schau und lerne ich nochmal !

Aber hat hier keiner Ahnung oder Erfahrung mit Bluetooth Ad-hoc wie bei dem Dongel beschrieben ?
 
Tha Rob

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Clexi schrieb:
Also OK dann schau und lerne ich nochmal !

Aber hat hier keiner Ahnung oder Erfahrung mit Bluetooth Ad-hoc wie bei dem Dongel beschrieben ?

Ich leider auch nicht. Aber schon aufgrund dessen, daß wie Du sagtest über Deine Bluetooth-Verbindung nur 723 kBit/s laufen können, ist das völlig indusktabel, wenn Du DSL hast (mind. 1000 kBit/s). Wäre doch schade drum, wenn man die Bandbreite nicht voll ausnutzen könnte, odda? :wink:
 
Clexi

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jupp - ich werde dran arbeiten !
 
Clexi

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So noch mal zu dem Thema. Jetzt neue Konfiguration vorhanden. WLAN Router Fritz 7050 für DSL und zwei Rechner (512 MB Arbeitsspeicher, 2,8 GHz.....) mit Windows XP sowie jeweils mit: D-Link DWL-122 11 MBit/s Wireless LAN USB-Adapter.

Wie kann ich die beiden jetzt "vernetzen" ? Meine Jungs wollen z.B. Netzwerk spielen ohne übers Internet gehen zu müssen !?

Mit Patch-Kabel habe ich versucht, wollte nicht gelingen. Vielleicht habe ich nicht das richtige genommen, wenn ich oben im Beitrag was von Cross-Over-Kabel lese !?
 
Dom

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Das Crossover bezeiht sich auf die Adernpaare, und ist notwendig wenn Du mehrere Pc´s z.b. über einen switch vernetzen willst. Eigentlich sollte dein Router jetzt schon ausreichen um ein Netzwerk zu eröffnen, hast du Ihn schon konfiguriert? Wenn ja kannst ja mal versuchen einen der Rechner "anzuping" also einfach in die console den Befehl Ping 192.168... oder was auch immer er für eine IP hat. Wenn er Ihn erkennt kannst Du damit beginnen das Netzwerk zu erstellen.

Achja der Begriff Patch kabel ist noch nicht Aussagelräftig, da es hier normale sowie crossover gibt. Willst Du irgendwo noch einen Switch dazwischen hängen oder bleibt es so wie es ist?
 
Palim

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Ich kenn mich leider mit dem ganzen Wlan Kram auch noch nicht so richtig aus, kann da also auch noch nicht helfen, bei normaler Kabelei ist mein Wissen wesentlich größer :D
 
wirthensohn

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Moment @Dom... ein Crossover-Kabel brauchst Du um zwei PCs zu verbinden, aber OHNE Switch. Um zwei oder mehrere PCs MIT Switch/Hub oder eben über einen Router (der ja oft schon einen Switch eingebaut hat) zu verbinden, braucht man ein normales Netzwerkkabel.

Im allgemeinen Sprachgebrauch von Netzwerkleuten bezeichnet der Begriff "Patch-Kabel" ein fertig konfektioniertes normales Netzwerkkabel. Ein Crossover-Kabel ist zwar auch ein Patch-Kabel, wird aber allgemein als "Crossover" oder als "gedrehtes" Kabel bezeichnet.

@Clexi: So, die Fritz!Box 7050 ist jetzt so Sonderfall. Die habe ich übrigens auch. Sie hat zwar zwei Netzwerkbuchsen, dahinter steckt aber nicht wirklich ein Switch, Du kannst also nicht einfach mal beide PCs dort ran stecken.

Da Du alle drei Geräte miteinander verbinden willst, brauchst Du zusätzlich zur Fritz!Box noch einen Switch und drei normale (nicht gedrehte) Netzwerkkabel. Dann können beide PCs ins Internet oder sich auch direkt rein lokal miteinander unterhalten.

Willst Du beide PCs direkt vernetzen, kannst Du ein einzelnes Crossover-Kabel dafür nehmen und beide PCs direkt miteinander verklemmen. Dann aber kann keiner von beiden ins Internet und Du musst immer hin- und herstecken.

Gruß,
Christian
 
Dom

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@Wirthensohn ich habe auch die fritzbox 7050 und hatte bei mir das problem das ich mit 4 rechnerne gleichzeitig ins netz wollte, habe das ganze über einen switch gelöst und mit einem normalen netzwerkkabel verbunden was leider nicht ging ich habe daraufhin ein cross over kabel genommen und konnte das nohne probleme rein. Ich glaub dir das prinzipiell schon, da ich mich im netzwerkbereich nicht wirklich auskenne, allerdings finde ich es schon seltsam das es bei mir jetzt mit einem cross over funktioniert
 
wirthensohn

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Was genau hast Du mit dem Crossover verbunden? Die Fritzbox mit dem Switch oder sind alles Crossover-Kabel?

Moderne Switche erkennen übrigens automatisch, ob das Kabel ein Crossover oder ein normales ist und welche Sorten denn nun gerade die richtige ist und drehen das intern dann wieder passend. Manche haben das auch wiederum nur auf einem der Ports.

In der Regel gehört aber alles mit normalen, nicht gedrehten Cat.5-Kabeln vernetzt und so sollte das funktionieren. Na ja, aber diese Fritzbox ist ohnehin ein ganz spezieller Fall. Laut Doku und Spezifikation sollten ja eigentlich beide LAN-Ports für PCs funktionieren, was zumindest bei mir nicht ging, nur mit Port A. Allerdings braucht man Port A für den Anschluss an einen Router, wenn die Fritzbox nicht selbst die DSL-Verbindung herstellen, sondern nur als Internettelefonie-Telefonanlage dienen soll.

Das ganze Gerät ist bisher schlicht unausgereift (man nennt das auch ein Bananenprodukt, es reift beim Kunden). Das sieht man auch an den Versionsbeschreibungen der bisher sehr zahlreichen Firmwareupdates.

Gruß,
Christian
 
Clexi

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Na da hab ich mir was angefangen :roll:

Da muss ich mir mal richtig Zeit am Wochenende nehmen um das auf die Reihe zu bekommen !

Ich glaube die zwei sollen besser über Internet gegeneinander spielen usw. :wink:
 
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