Abgasbetrug bei VW - ist MAZDA sauber?

Diskutiere Abgasbetrug bei VW - ist MAZDA sauber? im Off Topic Forum im Bereich Public Section; Jepp Gero, korrekt. Das meine ich es muss ein Fahrplan her der die Eckdaten mit Machbarkeitsstudien verbindet. Dann kann angefangen werden. Alles...

Jakob der Weise

Jepp Gero,
korrekt.
Das meine ich es muss ein Fahrplan her der die Eckdaten mit Machbarkeitsstudien verbindet. Dann kann angefangen werden.
Alles andere sind zurzeit nur Übergangs - und Zwischenlösungen.
 
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Sehe ich auch so, Jakob! Sicher sind viele Autofahrer bereits sich auf neue Antriebskonzepte einzulassen - wenn durchführbar und bezahlbar auch für Normalverdiener. Und es sollte nachweislich ein Konzept sein, welches die Umwelt dann auch wirklich entlastet, also sinnvoll ist. Strom aus der Dose? Überzeugend ist das auch alles noch nicht...es gibt Gegner gegen alles, gegen Windenergie, gegen Solarenergie, über Atomstrom reden wir nicht mehr. Putzig finde ich, wenn die größten Verfechter alternativer Energie gegen Windräder wettern, weil diese vor ihrer Haustüre stehen...
 

Jakob der Weise

Du spricht sicherlich nicht nur mir aus dem Herzen.
Das eine was ich will, das andere was soll sein usw, usw....
Die Bayern brauchen den Strom, wollen ihn aber nicht so geliefert bekommen.
Was soll der Quatsch ?
Sieht so Solidarität unter den Bundesländern aus ?
 
michael060392

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Das Auto kostet ja auch nicht nur den Anschaffungspreis. Bei einem Elektroauto sinken die Energiekosten pro km, Öl-Wechsel entfallen, Wartungsintervalle verlängern sich, Versicherungen honorieren es, die Steuer entfällt, es gibt eine Prämie. Ich habe das nie auf den Euro ausgerechnet, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich das schnell amortisiert hat.

Für Arbeitgeber könnte es auch eine tolle Sache sein. Wenn ich es richtig im Kopf habe, dürfen Arbeitgeber Stromtankstellen bauen und ihre Mitarbeiter dort steuerfrei tanken lassen. E-Tankstellen explodieren gerade in Deutschland, und ich kann dir in meiner Stadt mindestens 5 kostenlose Ladestationen nennen. Ein Tesla Model S schafft die 450 km reale Reichweite schon heute. Ein E-Golf auch 150-200. Für 90 % der Fahrten reicht das mehr als aus.

Natürlich stehen wir noch am Anfang. Es hat ja auch Jahrzehnte gedauert, das Tankstellennetz für Benzin in Deutschland aufzubauen. Die Kombination Solardach, Elektroauto und Heim-Energiespeichert ist schon klasse, und wird bestimmt auch bezahlbarer werden.
 

Jakob der Weise

Ich bin schon davon überzeugt, dass sich langfristig Elektroautos durchsetzen.
Nur eben zurzeit noch nicht, da wie ich geschrieben habe, momentan noch zu viele Unausgereifte Ideen diskutiert werden, die für mich keine klare Richtung erkennen lassen.
 
Skyhessen

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Für Leute in Ballungsgebieten mag das Elektroauto noch eine Option sein oder für Firmenflotten als Fahrzeuge im Regionalen Einsatz, aber für den Ottonormalverbraucher sind die bisherigen Angebote keine Lösung und bieten auch keinen Anreiz. Das belegen die Kauf-Statistiken. Da wird auch eine Kauf-Prämie nichts gravierendes ändern. Gerade mal 7000 Elektrofahrzeuge wurden 2015 neu zugelassen.

Aus Kosten- und Nutzengründen werden sich die E-Autos mit der heutigen Lithium-Ionen-Batterie nicht allgemein durchsetzen:
Erstens muss der Batterieblock etwa alle 4-5 Jahre ausgetauscht werden, das kostet heute noch mehre tausend EUR.
Und zweitens dauert das Aufladen viel zu lange. Schnellladungen verkürzen die Lebensdauer der Batterie und können sie nicht bis zur max. Kapazität aufladen.
Drittens nimmt die Kapazität bei kalten Außentemperaturen ab, dann sieht es noch schlechter aus mit den Fahrleistungen.
 
michael060392

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Klar, die Akkus müssen besser werden. Das ironische ist ja, wie sich alle über die Reichweitenverminderung im Winter aufregen. Eigentlich ist es doch trauriger, dass anders herum Autos mit Otto-Motoren im Winter kaum weniger effizient werden. Die Wärme für die Heizung ist doch einfach ein Abfall-Produkt des Motors, welche im Sommer einfach verloren geht - schlimmer noch: es muss noch Antriebsenergie eingetauscht werden, um die Kühlung zu betreiben.

Ich finde, da wird - wie in vielen Fällen - massiv mit zweierlei Maß gemessen. Okay, anders herum ist es ja auch nicht besser.
 

Jakob der Weise

Guten Morgen !
Ich glaube wir sind uns alle einig, dass etwas passieren muss, EU-Weit auf gleicher ebene, einschließlich UK.
Solange es nationale Interessen gibt wird es nur schwer vorangehen. Es hat doch wenig Sinn wenn wir zum Beispiel in D, A, CH einen Alleingang machen und ringsherum wird weitergemauschelt / gewurschtelt.
Wir Sollten das Thema in 10 Jahren noch einmal aufgreifen um zu sehen was sich getan hat.
 
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Erstens muss der Batterieblock etwa alle 4-5 Jahre ausgetauscht werden, [...]

Wie kommst du denn darauf? :?: Unser Leaf hat nach 5 Jahren immer noch die volle Batteriekapazität, die Reichweite liegt wie beim Kauf zwischen realen 80 und 120 km. Als Erstwagen wäre es manchmal kompliziert, im Grunde würde er aber auch dafür ausreichen. Als Ersatz für einen klassischen Verbrenner-Zweitwagen ist er aber bestens geeignet. Für diejenigen, die vor Kapazitätsverlusten Angst haben, gibt es außerdem ja die Batterie-Mietmodelle (wir haben unsere mit gekauft).

Die Zukunft sehe ich weniger beim reinen E-Auto sondern beim Wasserstoff. Wenn die Tankstellen mal flächendeckend stehen und die Preise durch Skaleneffekte gesunken sind, haben wir eine Variante die sicherlich höhere Akzeptanz findet als reine E-Autos. Denn das Tanken ist fast wie gewohnt, die Reichweiten sind annähernd wie gewohnt, die Zeit für das Nachladen/Tanken ist fast wie gewohnt - beim E-Auto muss man sich dagegen etwas umstellen. Unabhängig davon ist Wasserstoff ein probates Mittel, um überschüssigen Strom halbwegs sinnvoll in anderer Form zu speichern, ehe wir Nachbarstaten dafür bezahlen, dass sie unseren Strom abnehmen.
 

Jakob der Weise

An Wasserstoff habe ich nicht gedacht, da das Thema nicht so sehr in Öffentlichkeit verbreitet ist.
Ich fahre seit 5 Jahren LPG, kann absolut nicht nachteiliges sagen. Der Wagen läuft ruhig. Gastankstellen gibt es reichlich.
Bei uns zahle ich für den Liter zurzeit 0,44 €. Mit 60 Liter komme ich ca. 420 Kilometer weit. Der Verbrauch ist ordentlich, relativiert sich dann wenn man bedenkt es ist ein 6 Zylinder mit 2,7 L Hubraum. Das sind ca. 2 L mehr als im reinen Benzinbetrieb. Leider sind immer weniger Fahrzeuge wirklich LPG tauglich. Wenn dann vielleicht die Steuerbevorteilung 2018 ausläuft, muss eine Umrüstung mit sehr spitzen Bleistift gerechnet werde, was wiederum jeder für sich entscheiden muss. Bei uns spielte nicht so sehr der günstigere Gaspreis ein Rolle auch der Umweltgedanke kam hinzu.
 
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Unser Leaf hat nach 5 Jahren immer noch die volle Batteriekapazität, die Reichweite liegt wie beim Kauf zwischen realen 80 und 120 km. Als Erstwagen wäre es manchmal kompliziert, im Grunde würde er aber auch dafür ausreichen. Als Ersatz für einen klassischen Verbrenner-Zweitwagen ist er aber bestens geeignet. Für diejenigen, die vor Kapazitätsverlusten Angst haben, gibt es außerdem ja die Batterie-Mietmodelle (wir haben unsere mit gekauft).

Die Zukunft sehe ich weniger beim reinen E-Auto sondern beim Wasserstoff. Wenn die Tankstellen mal flächendeckend stehen und die Preise durch Skaleneffekte gesunken sind, haben wir eine Variante die sicherlich höhere Akzeptanz findet als reine E-Autos. Denn das Tanken ist fast wie gewohnt, die Reichweiten sind annähernd wie gewohnt, die Zeit für das Nachladen/Tanken ist fast wie gewohnt - beim E-Auto muss man sich dagegen etwas umstellen. Unabhängig davon ist Wasserstoff ein probates Mittel, um überschüssigen Strom halbwegs sinnvoll in anderer Form zu speichern, ehe wir Nachbarstaten dafür bezahlen, dass sie unseren Strom abnehmen.

Schön, jemand mit eigener E-Auto-Erfahrung! Du bestätigst meine Vermutung, dass ein E-Auto eher als Zweitwagen geeignet ist.
Auch Wasserstoff finde ich interessant, wenn die Fahrzeuge dann irgendwann mal bezahlbar und der Treibstoff flächendeckend verfügbar ist. Der einzige heute verfügbare Toyota Mirai ist mit einem Einstiegspreis von ca. 78.500 Euro noch nicht wirklich massentauglich.
 
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Jakob der Weise

man hast Du ein Glück !
Ich bekomme jeden Tag 100 € Taschengeld mit.
Abends muss ich 120 € abgeben.....
 
michael060392

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Power2Gas fand ich auch interessant. Da wird mit elektrischem Strom Elektrolyse betrieben, um Co2 aus der Atmosphäre mit anderen Elementen zu künstlichem Erdgas umzuwandeln (alternativ künstlichem Methan oder Wasserstoff). Das kann dann in das bereits bestehende Gas-Netz eingespeist werden, welches enorme Speicherkapazitäten aufweist. Bei Bedarf kann es im Kraftwerk in Strom oder Wärme, bzw. als Triebstoff im Auto eingesetzt werden. Weil das CO2, welches bei der Verbrennung entsteht, zuvor aus der Atmosphäre entzogen wurde, ist der Prozess klimaneutral. Das ganze ist natürlich nur sinnvoll, wenn man den Strom mit erneuerbarer Energie gewinnt.

Problem 1: Verluste
Windenergie -> Strom: Verluste im Generator, Luftwiderstand der Blätter, etc.
Strom -> Gas: Energieverlust bei der Elektrolyse
Gas -> Strom: Energieverluste im Kraftwerk

Problem 2: Kosten

Ersteres kann man noch relativieren, da die Verluste im Vergleich zu fossilen Brennstoffen immer noch okay sind. Es muss ja unfassbar viel Energie aufwendet werden, um das Benzin erst mal in den Tank zu bekommen. Und unter Vollast erreicht ein Motor vielleicht 30 % Effizienz. Im Teillast-Betrieb ist es bedeutend weniger. Dann die ganzen Reibungsverluste.... Auf die Straße kommt nur ein winziger Bruchteil dessen, was an Heizwert im Kraftstoff enthalten ist.

Letzteres ist vielleicht ein Skaling-Problem, vielleicht etwas, was man mit Forschung beheben kann. Bislang ist der Strom, der am Ende des P2G2P übrig bleibt, viel zu teuer um wettbewerbsfähig zu sein. Auf jeden Fall ist die Botschaft:

Wir wissen ganz genau, wie wir auf fossile Brennstoffe verzichten können. Wir müssen es nur tun.
 
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Immer wieder das Liebe Geld....
Daran wird es meistens hapern.

Na logisch! Umwelt hin - Klima her, das gute Gewissen muss ich mir leisten können! Es gibt immer noch zu viele Arbeitnehmer, die auf zusätzliche staatliche Unterstützung angewiesen sind, diese Menschen können sich oft nicht einmal einen aktuellen Verbrenner leisten und sind so gezwungen höhere Steuern usw. zu berappen. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz, wie will man diesen Leuten etwas von E-Autos oder dgl. vermitteln?
 
NeuerDreier

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Am schlimmsten finde ich die ausgelobte E-Auto-Prämie.
Da wird von unsern Steuern mal wieder ein Versäumnis der Automobilindustrie finanziert.
Und die, die sich ein E-Auto kaufen, könnten/würden wohl auch ohne diese Prämie sich so ein teures Auto leisten.
 

Jakob der Weise

Mit fremden Geld ( nicht haftbare Politiker ) lässt sich gut leben.
Wobei es ja nur 50% sind.....
 
Skyhessen

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@beaner
Akku-Lebensdauer??
Experten gehen davon aus, dass Lithium-Ionen-Batterien nach etwa 1 000 Ladevorgängen ausgewechselt werden müssen. Rechnet man mit einer Reichweite von 100 km je Aufladung, hält ein Akku somit rund 100 000 km lang. Je nach Nutzungsintensität des Fahrzeuges bedeutet dies eine Haltbarkeit von ca. fünf bis zehn Jahren. Elektromobilitaet/10-Fakten-ueber-Elektroautos

Die Meinungen gehen da weit auseinander. "Schönredner" sprechen von bis zu 3000 Ladezyklen (bis 300000km Fahrleistung) und Lebensdauer von 8 - 12 Jahren (in der kommenden 2.Generation der LiO-Akkus). Glücklicherweise geben inzwischen die Autohersteller Garantien von 5-8 Jahren für die Akkus. Wie diese "Garantie" ausschaut, weiß ich nicht. Wahrscheinlich aber nicht auf den "normalen Verschleiß" ( = Leistungsabbau), ähnlich wie bei den Gebrauchtwagengarantien. Teilladungen, Temperaturwechsel, Erschütterungen usw. verkürzen die Lebensdauer eines Akkus, das weiß man ja. Und wenn man einen Akku erwischt, der vorzeitig sein Leben aushaucht und/oder abbaut ... ????

Also, abwarten ... bis die Entwicklung bessere Akkus in puncto Reichweite, Größe und Lebensdauer anbieten kann.
z.B. aluminium-batterie-neuer-super-akku-soll-in-einer-minute-laden
 
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