323 BF Turbo

Diskutiere 323 BF Turbo im Performance Tuning Forum im Bereich Technik und Tuning; Hallo, wie kann man standfeste leistung aus einem 323 BF Turbo holen?

Schlesi

Hallo, wie kann man standfeste leistung aus einem 323 BF Turbo holen?
 
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Schlesi

Schlesi schrieb:
Hallo, wie kann man standfeste leistung aus einem 323 BF Turbo holen?

weiss keiner was?

Hab gehört BG Turbo Düsen rein, und Ladedruck mittels Chip auf ~0,9 bar und soll schon ordentlich gehen, und angebliche 200 Ps leisten...

Jemand erfahrungswerte?
 
K3-VET

K3-VET

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Hallo,

eine Ladedruckerhöhung um 0,1 bar bringt zwischen 6 und 10 PS. Wieviel Ladedruck hat er original (und wieviel PS? ich habs vergessen :oops: )

Zu den Düsen weiß ich nix, zur Standfestigkeit auch nix. :(


Bis denne

Daniel
 

Schlesi

K3-VET schrieb:
Hallo,

eine Ladedruckerhöhung um 0,1 bar bringt zwischen 6 und 10 PS. Wieviel Ladedruck hat er original (und wieviel PS? ich habs vergessen :oops: )

Zu den Düsen weiß ich nix, zur Standfestigkeit auch nix. :(


Bis denne

Daniel

140Ps Serie
0,6 bar Seriendruck
 
K3-VET

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Hallo,

dann halte ich 200 PS für leicht übertrieben. Gehen wir mal von der gutgläubigen Seite ran und sagen 10 PS pro 0,1 bar.
Dann wären das - ohne Taschenrechner ists schwer - ca. 170 PS. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass ein paar andere Einspritzdüsen dann noch einen solchen Leistungszuwachs ausmachen.

Realistischerweise würde ich auf 165 PS tippen, dazu von mir aus noch 5 PS von anderen Düsen, sodass er auf 170 PS käme.

Doch noch was zur Standfestigkeit: wenn man dem Auto auch mit 200 PS nicht ständig die volle Leistung abverlangt, sondern "normal" fährt, dann sollte er auch trotzdem relativ lange halten. Nur hin und wieder kann man dann doch mal auf massig Leistung zurückgreifen und kann nen 5er BMW mal eben stehen lassen :) .

Kommt aber auch auf die Fahrweise und den Umgang mit dem Fahrzeug an - sprich:
- Warmfahren - am besten nach Öltemperaturanzeige
- bei langen Vollgasfahrten mal zwischendurch etwas langsamer fahren, um dem Motor mal ne Pause zu gönnen.
- Kaltfahren - Motor nachlaufen lassen


Bis denne

Daniel
 

Schlesi

Ja wie gesagt, kommt mir auch sehr viel vor. Aber mal sehen, wenn ich günstig an die Teile komm, mach ichs, und werds dann mal am Prüfstand messen
 
Mazda_Turbo

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hallo!!! wenn du richtig gute information willst dann schau doch mal bei www.bf2.de nach. faustformel ist pro 0,1 bar ca 10 pferde. wenn du bei deinem bf nur den ladedruck erhöhst dann bitte nicht mehr als 0,8 bar sonst tust deinem motor nichts gutes an.
 

toniiii

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also serie sind 0,5 bar.

0,9 bar sind kein problem, es gibt aber viele die ihn auch ohne probleme mit 1,2 bar fahren, jedoch musst was mit der elektronik machen.

auf www.bf2.de kriegst das passende her, fährt bei denen fast jeder. ist auch nicht alzu teuer

mfg toni
 

Paul20

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Es sind 0,56bar :wink:

1,2bar kann ich mir nicht Vorstellen ohne alles zuverstärken :!:
 
SOCAstar

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Auf irgendeiner Seit gibt es ein sog. Dampfrad zum bestellen, soll ganz gut sein!


Ansonsten auf einer Canadian oder US Seite einen größeren Turbo bestellen! Es gibt auf einer solchen Seite, eine Liste, wie die heißen und welcher wo reinpasst!
 

Silo-QAS

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Vielleicht mal was allgemeines zum Tuning von Turbomotoren:

Die Leistung holt man in erster Linie über den Ladedruck. Diesen anzuheben ist nicht schwer, gerade bei den alten Turbosystemen. Ein sg. "Dampfrad" (mechanisches Ventil) oder ein elektronischer Boost Controller und eine Ladedruckanzeige (bei letzterem i.d.R. integriert) ist alles was man dazu braucht.

Nun ist es aber so, dass mit höherem Ladedruck auch die Verbrennungstemperatur steigt, auch bekannt als Abgastemperatur, weil man praktischer Weise die Temperatur des entstandenen Abgases anstatt die tatsächlliche Temperatur im Zylinder mißt. Diese gilt es also auch mit Hilfe einer Abgastemperaturanzeig zu überwachen, dass sie idealer Weise bei Vollast nicht über 850°C Dauertemperatur geht.

Die Verbrennungstemperatur (und damit die Klopfneigung) steigt, u.a. weil die Ansaugluft stärker Vorverdichtet in die Zylinder gepresset wird und somit mehr Sauerstoffteilchen zur Verbrennung kommen. Aber auch beim Vorverdichtungsvorgang im Turbolader wird die Ansaugluft aufgeheizt, und das in zunehmendem Maße, je mehr Ladedruck ein Lader produzieren soll. Diesem kann man jedoch durch eine Verbesserung der Ladeluftkühlung entgegen wirken, durch einen größeren Ladeluftkühler, einen effizientere Anströmung oder durch eine Wassereinspritzung (aber dazu später mehr). Außerdem steigt die Verbrennungstemperatur mit zunehmenden Ladedruck, weil die Abgase nicht merh schnell genug abgeführt werden können, und ihre Hitze in der Nähe des Motors bleibt. Auch dem kann man entgegenwirken, durch eine Entdrosselung der Abgasseite, größere Rohrquerschnitte, effizientere Abgasführung und möglicht geringen Gegendruck, auch was den Katalysatir betrifft, vor allem wenn er unmittelbar nach dem Turboauslass positioniert ist.

Größere Einspritzdüsen sind i.d.R. erst ab 50% Leistungssteigerung nötig, vorher kann man z.B. durch einen einstellbaren Benzindruckregler die effektive Einspritzmenge etwas erhöhen, wenn nötig. Hier sind dann ein Duty Cycle Monitor und ein Breitbandlambdamessgerät bei der Einstellung des korrekten Gemisches hilfreich. Werden größere Düsen verbaut muß das Gemisch mit Hilfe eine Fuel Controllers komplett neu abgestimmt werden, da das Motorsteuergerät ja nichts von den größeren Düsen weiss. Hier wird es dann Aufwendig...

Aber so weit kommen ja nur wenige. Und der Geheimtipp für jeden getunten Turbo- oder Kompressormotor ist eine Wassereinspritzung. Hierbei wird Wasser feinstvernebelt in die vorverdichtete Ladeluft eingesprüht. Ja, tatsächlich in den Motor hinein. Aber keine Angst, dem Motor passiert nichts, außer dass die Ladeluft- sowie die Verbrennungstemperatur besonders effizient gesenkt werden und dadurch die Klopfneigung sinkt und der Motor geschont wird! Die Wasserteilchen ändern durch die hohen Temperaturen ihren Aggregatzustand von flüssig nach gasförmig wofür der Umgebung eine große Menge an Wärme entzogen wird (sg. Enthalpie). Dadurch sinkt die Temperatur und der entstehende Wasserdampf wird mit den Abgasen ausgeblasen und sorgt nebenbei für rückstandsfreie Kolben und Ventile.

So, ich glaube das ist ersmal genug der Theorie. Bei Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.
 
SOCAstar

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Die Sache mit der Wasser-einspritzung hätte ich nicht gedacht, ich hab da eher an eine Wasserzufuhr gedacht wie beim Evo, bei dem wird ja per Knopfdruck Wasser auf den Kühler gesprüht! Oder bin ich jetzt gerade falsch?
 

Silo-QAS

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Ja, das gibt es auch, dabei wird Wasser auf den Kühler gesprüht und der Effekt der "Verdunstungskälte" genutzt - ist aber nicht annähernd so effizient wie eine Wassereinspritzung! ;)
 

Paul20

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Beeindrechtigt die Wassereinspritzung das Gemisch(muss man fetter od. magerer fahren)?
 

Silo-QAS

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Wenn man es ganz genau nimmt, dann verdrängt dass eingespritze Wasser tatsächlich eine kleinen Teil an Luftvolumen, dadurch ist das Gemisch etwas fetter. Im Gegenzug benutzt man die Wassereinspritzung ja wenn man den Ladedruck (deutlich) über Serienniveau angehoben hat und eine Absenkung der Abgastemperatur erforderlich ist. Also ist die Wirkung sozusagen in die gleiche Richtung (fetter = kühler).

In der PRAXIS sieht es aber so aus dass man entweder den Ladedruck hochgedreht hat und schon an der Kapazitätsgrenze der Einspritzanlage (Kraftstoff) fährt oder man will einfach nur die Kühlung die durch ein überfettetes Gemisch erreicht wurde, nun durch die Wassereinspritzung erzielen, in welchem Fall man das Gemisch abmagern würde um mehr Leistung bei geringerem Verbrauch zu erreichen (ja, das geht!). Lieber mit Wasser kühlen als mit unverbranntem Kraftstoff*... Wasser ist so viel günstiger und umweltfreundlicher.

*) wenn hierzu eine genauere Erklärung gewünscht wird, bitte fragen!

Zusammenfassend gesagt: man muss gar nichts am Gemisch ändern, wenn man eine Wassereinspritzung einsetzt um bei höherem Ladedruck als Serie exzessive Abgastemperaturen und Klopfen zu vermeiden. Der positive Effekt wird auf jeden Fall erzielt. ;)
 
jürgen fd

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ein bekannter hat sich mal so eine wassereinspritzung gezogen. brachte auf dem prüfstand so gut wie nix. nur abweichungen im toleranzbereich. ich halt genau gar nix von dem zeug.

im übrigen geht´s dabei nicht darum die verbrennungstemperatur zu senken (was ja unsinnig wäre) sonder das benzin-luftgemisch zu kühlen. für maximale power ist ja grade eine hohe temperatur im brennraum erforderlich.
 

Silo-QAS

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Es tut mir leid es so sagen zu müssen aber: Du liegst vollkommen falsch! :(

Hohe Abgastemperatur ist nicht erwünscht, und bringt auch keine bessere Verbrennung oder Mehrleistung. Woher hast Du das nur??? :shock:

Eine Mehrleistung bringt die Wassereinspritzung auch nicht von selbst. Sie ermöglicht es aber mehr Vorzündung oder höheren Ladedruck zu fahren, DAS bringt die Leistung.
 
jürgen fd

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och nööö :wink:

eine niedriege temperatur des benzin-luftgemisch´s verbunden mit einer hohen verbrennungstemperatur bewirkt einen hohen thermischen wirkungsgrad.
was ist wohl der sinn von hoher verdichtung und und hochoktanigem benzin? :wink:

das einzige was eine niedrige verbrennungstemperatur bewirkt ist ein orden vom umweltminister wegen sinkender nox werte...

wovon du (jetzt wir) hier redest ist die verbrennungstemperatur von einem kritischen bereich wegzubekommen bei dem der motor schaden nimmt. wobei es natürlich immer noch besser wäre höheroktaniges benzin zu verwenden.

also eine niedrige verbrennungstemperatur ist kein mittel zum tuning sondern zur abgasreinigung und verhinderung kapitaler motorschäden.

in der theorie kann sie gar nicht hoch genug sein :wink:
 

BGMichi

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Wieder mal die wildesten Theorien aber eh normal
In der Praxis schauts so aus das er mit € 60 dabei ist
Ein Ladedruckmanometer und ein manuelles Bypassventil.
Fuel Cut ermitteln (wird wahrscheinlich bei 1 Bar liegen bezogen auf Auto bzw Manometer) 0.1 bar darunter einstellen.
Dann auf die Walze kommst dann auf ca. +- 175 Pferde.
Das reicht für das Serienfahrwerk und vor allem für die Bremse vollkommen aus und hält auch.
 

Silo-QAS

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jürgen fd schrieb:
wovon du (jetzt wir) hier redest ist die verbrennungstemperatur von einem kritischen bereich wegzubekommen bei dem der motor schaden nimmt. wobei es natürlich immer noch besser wäre höheroktaniges benzin zu verwenden.

also eine niedrige verbrennungstemperatur ist kein mittel zum tuning sondern zur abgasreinigung und verhinderung kapitaler motorschäden.

Ja, hier sind wir wieder dacor... natürlich reden wir hier von einem gegebenen stat. Verdichtungsverh. in Verbindung mit einer Anhebung des Ladedrucks bei gleicher Benzinqualität = kritische Verbrennungstemperatur.

Und abgesehen von den Stickoxid-Emissionen, ist es ja nicht nur die Klopfneigung (mehr als 100 Oktan Bezin gibts halt nun mal nicht an der Tanke), sondern auch die Haltbarkeit der Kolben, Kolbenringe, Ventile, Kat etc pp die durch zu hohe Verbrennungstemperaturen kompromitiert wird.

Ich habe also nie gesagt, dass die Senkung der Verbrennungstemperatur als solches das Mittel zur Leistungssteigerung ist, bitte nicht falsch interetieren, sondern dass man durch diese Maßnahme neuen Raum für mehr Leistung (durch mehr Ladedruck oder mehr Vorzündung) schaffen kann oder den Motor schonen kann, wenn man kritische Verbrennungstemperaturen erreicht hat.

In der Praxis schauts so aus das er mit € 60 dabei ist
Ein Ladedruckmanometer und ein manuelles Bypassventil.
Fuel Cut ermitteln (wird wahrscheinlich bei 1 Bar liegen bezogen auf Auto bzw Manometer) 0.1 bar darunter einstellen.
Dann auf die Walze kommst dann auf ca. +- 175 Pferde.
Das reicht für das Serienfahrwerk und vor allem für die Bremse vollkommen aus und hält auch.

Na klar hast Du auch recht, aber ich würde neben der Ladedruckanzeige eben doch auch eine Abgastemperaturanzeige empfehlen, denn Du weißt nie wann ein Problem mit der Einspritzung oder der Ladeluftkühlung eintritt und Du plötzlich nicht mehr auf der "sicheren" Seite bist. Ebenso kritisch ist die Öltemperatur.
 
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